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Merciful

55, Männlich

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Re: Stadtmauer von Jericho im AT

von Merciful am 19.11.2020 12:21

Für heute verabschiede ich mich.
 
Habe, wie angedeutet, noch viel zu erledigen.
 
Merciful

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Merciful

55, Männlich

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Re: Stadtmauer von Jericho im AT

von Merciful am 19.11.2020 12:19

Leonardo schrieb:

... nur traue ich diesem Buch und was da drin steht nicht mehr
bevor nicht zumindest ein guter Teil der Liste aufgelöst werden konnte.

Falscher Ansatz.
 
Nur durch den Glauben erfahren wir die Liebe Gottes.
 
Diese Erfahrung macht uns der Wahrheit gewiss.
 
Dann lösen sich mancherlei Fragen auf.
 
Dies insofern, da diese als letztlich nicht relevant erkannt werden.
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.11.2020 17:22.

Merciful

55, Männlich

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Re: Stadtmauer von Jericho im AT

von Merciful am 19.11.2020 12:14

Leonardo schrieb:

Bei dir habe ich aber den Eindruck, das du klar gesprochen keine Lust darauf hast,
dich mit meinen Fragen zu befassen, nun, ich könnte das verstehen.

Immerhin investiere ich gerade Zeit und antworte.
 
Obwohl ich viele andere Dinge zu erledigen habe.
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.11.2020 17:21.

Merciful

55, Männlich

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Re: Stadtmauer von Jericho im AT

von Merciful am 19.11.2020 12:12

Leonardo schrieb:

Nun, wenn du der Meinung sein solltest, jetzt oder in Zukunft, das du deine Zeit vergeudest,
dann hast du die Möglichkeit mir nicht zu antworten.

Genau, wenn ich diesen Eindruck gewinnen sollte, dann werde ich nicht mehr antworten.
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.11.2020 17:21.

Merciful

55, Männlich

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Re: Stadtmauer von Jericho im AT

von Merciful am 19.11.2020 12:09

Leonardo schrieb:

Alle diese Fragen auf meiner Liste sind zusammengenommen der Grund für das Nicht mehr glauben an die Bibel.

Überlege: Was genau meinst du damit, wenn du schreibst, du glaubst nicht mehr an die Bibel?
 
Man kann und soll auch die Bibel kritisch lesen.
 
Kritisch im Sinne von: Was steht da wirklich, was hat der Autor des Buches gemeint?
 
Möglicherweise hat sich nur dein Verständnis der Bibel verändert.
 
Vielleicht warst du zuvor der Meinung, die Bibel dürfe keinerlei Ungereimtheiten enthalten, da sie ja Gottes Wort sei.
 
Was aber, wenn es Gott gefallen hat, sich durch Menschen zu offenbaren?
 
Was, wenn menschliche Ungereimtheiten der Tatsache, dass Gott sich offenbart, keinerlei Abbruch tun?
 
Das Verständnis der Schrift kann sich im Laufe des Lebens wandeln.
 
Dies muss aber nicht den Glauben an den Gott, der Liebe ist, beeinträchtigen.
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.11.2020 17:21.

Merciful

55, Männlich

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Re: Stadtmauer von Jericho im AT

von Merciful am 19.11.2020 11:58

Leonardo schrieb:

Der Bibellehrer hätte ja keinen Roman schreiben müssen, sondern mir hätten kurze Antworten gereicht ...

Auch kurze Antworten erfordern häufig eine Menge an Zeit.
 
Bedenke: Du hast von jenem Bibellehrer eine Dienstleistung dir erhofft.
 
Er sollte Zeit in die Beantwortung deiner Fragen investieren.
 
Du hast aber keinen Anspruch auf die Zeit jenes Menschen.
 
Wie hättest du geantwortet, wenn er gesagt hätte:
 
'Ich beantworte deine vielen Fragen, wenn du ein Jahr lang alle Pflanzen auf meinem Grundstück hegst und pflegst.'
 
Hättest du dich auf diesen Deal eingelassen?
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.11.2020 17:20.

Merciful

55, Männlich

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Re: Stadtmauer von Jericho im AT

von Merciful am 19.11.2020 11:45

Leonardo schrieb: Das ist unwichtiges Beiwerk für mich, Nebensache oder wie man das nennen will.

Leonardo schrieb: Ich stelle nur Fragen, deren Antwort mir wichtig ist.

Du solltest zunächst für dich klären, inwiefern eine Frage für dein Leben wirklich von Bedeutung ist.
 
Lerne, bedeutsame von nicht bedeutsamen Fragen zu unterscheiden.
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.11.2020 17:20.

pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Stadtmauer von Jericho im AT

von pausenclown am 19.11.2020 09:55

Zur Pessahzeit lobt ein Rabbi Gottes Größe, wie Gott das Schilfmeer teilt usw.

 

Kommt ein Wissenschaftler vorbei und erklärt dem Rabbi, daß sei alles Unsinn, durch Zufall, Wind usw und überhaupt war das Wasser bestimmt eh nur Knöcheltief.

Der Rabbi, fängt an zu lächeln, hebt seine Hände zum Himmel und sagt:
Wie groß ist Gott, der das Heer des Pharaos im Knöchel tiefen Wasser ertrinken lies.

Shalom

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (11) Ich will des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht -- Ps 59,7

von Burgen am 19.11.2020 09:42



Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist. 
Wohl dem, der auf ihn trauet ! __ Psalm 34,9 

Kommt, alles ist schon bereit ! __ Lukas 14,17 


Kl: Lukas       15,1-10 
Bl: Klagelieder 5,1-22  


Kommt, nehmt an Gottes Festmahl teil,
erfahrt in Christus euer Heil und schmeckt die Güte unsres Herrn: 
Esst Brot, trinkt Wein; er gibt es gern. 
(BG: Charles Wesley/Ulrike Voigt)  



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Bin der Neueste hier :D

von Burgen am 19.11.2020 09:28


leonardo: Also, aus meiner Sicht sehe ich keine Hilfe in der Kreuzigung Jesu, muss ich sagen.

Die Kreuzigung ist der "Angelpunkt" der Schrift und im Leben eines Menschen. 


Leonardo: Ich habe von diesem Bibellehrer gar nichts verlangt, sondern ihn um Hilfe gebeten

Vermutlich ist er mit Seelsorge oder Evangelisation überfordert. 


Leonardo: Du versuchst ja meine Logik nachvollziehen,

Ja, wir haben ja von dir nur das, was wir lesen. 


leonardo: die Christen reden viel davon, während ihre einzige Quelle dafür die Bibel ist, an die man halt erst einmal glauben müsste

In der Tat, die Heilige Schrift der Christen ist das einzige Fundament, auf das wir uns stützen können, um mit Jesus Christus effektiven Kontakt zu haben. 


leonardo: Und ich habe die Bibel nicht wegen dem unmöglichen Verhalten mancher Christen verworfen, das ist ja nun einfach nicht wahr. Aber es lässt schon auch zusätzlich aufhorchen, wenn all diese "wiedergeborenen" Neuschöpfungen die in Christus sind, sich verhalten wie diese Christen sich verhalten haben.

Ja, Menschen verletzen nun mal andere Menschen. 
Der einizige Mensch, der nicht verletzt, ist der Menschensohn Jesus Christus, obwohl er ziemlich hart mit den Menschen seiner Zeit teilweise umgegangen ist. Er nahm kein Blatt vor den Mund. 

Die Bibel: 
Dies Buch ist so vielschichtig, dass sie von Menschen total leicht missbraucht werden kann in ihren Inhalten. 
Andererseits kann man sogar ein Unternehmen aufgrund ihrer Prinzipien leiten. 

Die Bibel: 
Klar, jemand liest die ganze Bibel, ist vielleicht abgeschreckt von all den Kriegen innerhalb der Schrift. 
Er liest, dass ein Gott (esbild) vermittelt wird, dem er sein eigenes Leben nicht reinen Gewissens unterstellen kann. 
Davon, diesem angeblichen Gott auch noch zu vertrauen. Niemals. 

Die Bibel: 
Die Bibel - und der menschliche Glaube an ihren Inhalt. Es ist ein Offenbarungsglaube. 
Natürlich kann sich ein Mensch durch Fakten sammeln der Heiligen Schrift annähern. 
Dafür reicht jedoch nicht, einfach nur die Worte unterschiedlicher Übersetzungen gelesen zu haben. 

Manch ein gebildeter Mensch ist erst zum Glauben an den gekreuzigten und auferstandenen Jesus Christus gekommen, 
indem er die Schrift selbst übersetzt hat. Wort für Wort. Einzelne Bibelworte mit anderen Bibelworten in Schrift und Inhalt 
verglichen hat. Und sich so eine eigene "wohlgesonnene" Datenbank erschlosogen.  

Die Bibel: 
ist kein - wenn du das tust, dann geschieht dies oder das - Buch. 
Sie ist ein Liebesbrief Gottes, zunächst in der Sammlung eines kleinen Volkes, der damaligen Hebräer und Israeliten. 

Israeliten - ein Stammesführer genannt Israel. 
Heute so las ich, wird England als Ephraimabkömmling und die USA als Mannasseabkömling bezogen. 
Und auch sind sie verteilt in vielen Völkern, von dene keiner den Ursprung mehr weiß. 
Gott jedoch ist dabei sein Volk zu sammeln, so wie es in der Schrift verheißen ist. 

Die Völker - dazu gehören alle Völker auf Erden. Und jeder Mensch bekommt Gelegenheit,
den auferstandenen Jesus Christus in sein Herz einzuladen und aus der Gnade der Kreuzigung und Auferstehung 
Jesus zu leben. 
Der Mensch lernt diesem Jesus die Glaubenstür seines Herzens zu öffnen und aus dem Glauben das zu leben, was  
er in der Beziehung mit dem Abba-vatergott durch das offenbarte Schriftwort lernt. 
Nämlich Lieben üben, seinem nächsten und sich selbst gegenüber. Ohne ständig seine eigenen Verletzungen 
immer wieder hochzuhalten. 
Gottes Heilung eines Menschen geschieht von innen nach außen, meist unbemerkt. 

Was also erwartet jemand vom Gott, der Bibel und dem Glauben? 



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