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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5457

Re: Wieso musste Jesus Blut vergossen werden?

von Cleopatra am 12.01.2021 07:23

Guten Morgen Jonas,
 
ich muss gestehen- ich habe nicht alles verstanden.
 
Ich will aber deine Sätze nicht alle aufdröseln, nur, weil ich die nicht ganz verstehe.
 
Das Wichtigste würde ich nur gerne mit ansprechen:
 
Jonas: Nebenbei, es gibt eben aber auch hierbei zwei Seiten. Der Kreuzestod Jesu ist die allgemeine, objektive Erlösung. Es fehlt eben hierbei dann noch eine ganze Dimension, die Erlösung des Einzelnen, die subjektive Erlösung durch dem Einzelnen.
Um also bei meinen Beispielen zu bleiben:
 
Bestätigst du, dass man zuerst asdoptiert sein muss oder den Führerschein besitzen muss, um als Kind Gottes zu leben?
Also erst die Vergebung der Sünden- ud zwar individuell, ganz persönlich- und dann das Leben als Kind Gottes führen?
 
Das Angebot steht ja für alle seit der Auferstehung.
 
 
Nun, dies wäre zu hoffen, dass doch bei den meisten noch das Gewissen funktioniert.
 
Aber wenn wir mal in die Welt schauen, wo Macht und Geld regiert- da ist null schlechtes Gewissen... Leider.
 
Aber da will ich nicht zu lange drauf rumreiten, mir geht es vor allem um die persönliche Sündenvergebung. Die Annahme Jesu in deinem Herzen- die Adoption, die wir annehmen müssen.
Das ist das Wichtigste.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Leonardo
Gelöschter Benutzer

Re: Ein Versuch

von Leonardo am 11.01.2021 21:24

Hallo und willkommen :) 

Darf ich fragen, ob du gläubig bist? Sorry, falls die Frage doof ist, aber ist mir nicht klar geworden.  

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 11.01.2021 20:32

11 Wenn die von unreinen Geistern Besessenen ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder und schrien: Du bist der Sohn Gottes!

Gott erkennen. Wie weit gelingt uns das? Weil wir Menschen sind wir das immer ganz enge Grenzen haben. Aber das Wenige, das wir erkennen können, genügt.

Danke Herr, dass Du uns Dich zu erkennen gibst.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Kronleuchter
Gelöschter Benutzer

Re: Ein Versuch

von Kronleuchter am 11.01.2021 19:47

Ich lass mich überraschen 

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burgold

-, Weiblich

  Engagiert

Chatleitung

Beiträge: 379

Re: Ein Versuch

von burgold am 11.01.2021 19:34

Willkommen hier und keine sorgen , wir leuchten dir schon den richtigen Weg aus.

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

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Kronleuchter
Gelöschter Benutzer

Ein Versuch

von Kronleuchter am 11.01.2021 19:15

Hallo,
ich nenne mich Kronleuchter, weil ich Leuchte des Königs bin... (manchmal auch nur ein Armleuchter)
Ich habe mich versuchsweise hier einmal angemeldet, weiß aber nicht, ob ein frommes Forum mein Ding ist...
Gestattet mir, ein wenig mitzulesen und mich umzusehen, dann werde ich entscheiden, ob ich bleibe. 
Ihr dürft mich natürlich gerne fragen... 

Liebe Grüße 

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Jonas

54, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Wieso musste Jesus Blut vergossen werden?

von Jonas am 11.01.2021 14:21

Hallo Cleopatra, Geli und Burgen!


Verzeihung wenn ich mich hier mißverständlich Ausgedrückt habe, deshalb noch ein Versuch.

Es wäre eine Schmälerung der Allmacht, Weisheit und Barmherzigkeit Gottes, würde man meinen, das Blutvergießen wäre das für Gott einzig mögliche Mittel zur Erlösung.
Gott kann ohne Verletzung seiner Gerechtigkeit dem reumütigen Sünder auch ohne gleichwertiger Buße Verzeihung und Gnade schenken.

Da Gott sich aber als der liebende Gott offenbart, war für die Sünde wider Gott, also eine unendliche Beleidigung Gottes, auch ein unendlicher Sühneakt der die Sünde vollkommen aufwiegt, hypothetisch notwendig.

Angemessen für diesen Sühneakt ist dementsprechend nur eine heilige, göttliche Person, Jesus der geliebte Sohn als der Weg, die Wahrheit und das Leben als das Mittel zur Erlösung, da hierbei sich die Vollkommenheit des liebenden Gottes offenbart und dem Menschen die stärksten Motive gibt, nach Heiligkeit zu streben.

Und nur das Blut Christi ist zur vollkommenen Genugtuung würdig, aufgrund des inneren Wertes.

Das Blutvergießen Christi ist aufgrund seines Wertes überfließend, erstreckt sich somit über die gesamte Menschheit durch alle Zeiten.

Ich hoffe ich habe mich jetzt so ausdrücken können, dass man mir nicht unterstellt, das ich das Kreuz als Torheit bzw das Blut Christ für entbehrlich halte.

Nebenbei, es gibt eben aber auch hierbei zwei Seiten.
Der Kreuzestod Jesu ist die allgemeine, objektive Erlösung.
Es fehlt eben hierbei dann noch eine ganze Dimension, die Erlösung des Einzelnen, die subjektive Erlösung durch dem Einzelnen.

Natürlich - das tun viele, selbst Menschen, die mit dem Glauben gar nichts "am Hut" haben. Über ihnen wird - trotz guter Werke - der Zorn Gottes bleiben. Nur durch das Blut, das als Strafe vergossen wurde, ist dieser Zorn abgewendet.

Der Sühnetod Jesu erstreckt sich über alle Menschen.
Der Zorn hier auf dieser Welt ist meines Dafürhaltens an keinem Menschen abgewendet.
Konnte ich jedenfalls noch nicht beobachten.


Jonas: Er hat hier in dieser Welt weder die Strafe getilgt, noch den Preis dafür gezahlt. Hier in dieser Welt büßt Du für Deine Sünden und den Preis dafür zahlt Dein Nächster. Es ist vielmehr so, dass Du trotz Deiner Sünden, durch Reue, im Reich Gottes durch seine Gnade leben darfst und kannst.

Geli: Das widerspricht jetzt aber sehr krass den Aussagen der gesamten Bibel! Denn dann hätte Gott seinen eigenen Sohn grundlos leiden und sterben lassen


Ich halte es nicht für sinnvoll, so pauschal gegen die Realität anzusprechen.
Oder erfährst Du, wenn Du Dich gegen Deinem Nächsten versündigst ein Gefühl des Friedens?
Ich denke nicht, denn Du erfährst den Zorn, das Leid in Form von zumindest einmal schlechten Gefühlen.
Und es ist schließlich doch zumeist das Leid, nicht nur das Leid als Opfer sondern auch als Täter, das einem Gläubigen sich immer wieder dem Gekreuzigten zuwenden läßt.

Mit besten Grüßen


 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.01.2021 14:35.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (11) Ich will des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht -- Ps 59,7

von Burgen am 11.01.2021 08:38



Gott der HERR spricht: Ich will noch mehr sammeln zu der Schar derer, die versammelt sind. * Jesaja 56,8 

Gott, unser Heiland, will, dass alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. * 1.Timotheus 2,3-4 


Kl: Apostelgeschichte 10,37-48 
Bl: Lukas                   4,31-37 


Tu der Völker Türen auf, deines Himmelreiches Lauf hemme keine List noch Macht. 
Schaffe Licht in dunkler Nacht. Erbarm dich, Herr. (Christian Gottlob Barth) 

***
Diese Gedanken passen gerade auch in diese unsere politische Zeit. Machen sie doch auch einige Sprichwörter lebendig. 
Steter Tropfen höhlt den Stein. Aber aus der Schrift des Bibelbuches wissen wir auch, dass wir es sind, die gesammelt werden. 
Die meisten gesammelten Früchte/Menschen wird niemand von uns zu sehen bekommen, auch nicht, wenn er mehr als 
90 Jahre alt geworden ist. Und ganz viel Saat liegt immer, zu jeder Zeit noch im Boden. 
Der Same muss erst aufgehen, keimen, in die Tiefe und Breite wachsen - für unterschiedlich lange Zeiten im Dunkel bleiben. 
Und dann, ja dann kommmt so ganz leise und vorsichtig frisches Grün ans Tageslicht. Dabei hat es zu dem Zeitpunkt nicht 
Einfluss darauf, ob ein "Feind" nur darauf gewartet hat um es zu fressen. Oder im Mixtopf zu landen ;) 

Und doch, manchmal braucht es über 200 Jahre um fest und stabil verankert und verwachsen zu sein. 
Wildwuchs kann viel Schaden anrichten, giftige Kräuter sind ja zwischen gemengt. Jedoch wird Wildwuchs oft abgeschnitten. 
Das ist sogar noch an starken hochgewachsenen Bäumen zu sehen. Und auch sehr interessant ist es die Baumstämme 
auf einerm ganz normalen Wiesengebiet zu betrachten. Schaut man genau, sieht jeder Stamm anders aus. 
Manche tragen ein schön gemustertes Profil in der schützenden Rinde. Andere scheinen ziemliche Verletzung davon getragen 
zu haben. Jeder Baum hat eine eigene "Geschichte" zu erzählen. Von viel umliegendem Leben, sei es unterirdisch oder 
oberirdisch, wird ihm einiges zugetragen und er bekommt sogar Schutz aus dem unteren Teil der Erde. 

Ich denke, davon lässt sich ganz viel auch auf das Leben eines Menschen oder vieler übertragen. 


 


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Neuer Fokus gesetzt- Tips und Tricks zur Ablenkung

von Burgen am 11.01.2021 08:18



Mir gefällt gerade das designte Bild von Elisabeth total gut. Kann mich gar nicht daran erinnern ... 

Und die Gebetsidee zusammen mit "Leibesertüchtigung" ist eine tolle Idee. 

Gruß 
Burgen 


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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5457

Re: Neuer Fokus gesetzt- Tips und Tricks zur Ablenkung

von Cleopatra am 11.01.2021 07:34

Guten Morgen,
 
ich hole diesen Thread mal hervor, weil die Zeit ja immernoch ziemlich düster erscheint.

 
Es sind so viele gute Ideen entstande, wie ich finde, von denen ich euch berichten möchte:
 
Einige Frauen basteln oder backen besondere Presente (zum Beispiel ein Stollen im Glas, eine Karte mit Badesalz darin....) und stellen es dann ohne Vorwarnung vor die Tür oder legen es in den Briefkasten.
 
Wenn man dann nach hause kommt ,hat man eine tolle Überraschung!
 
Gerade in Zeiten, in denen man sich so kaum sehen kann, finde ich das eine total gute Idee.
 
Ich wohne hier ja sehr ländlich und es gibt viele Spaziermöglichkeiten im Wald.
Letzte Woche hatte eine Schwester auch eine geniale Idee, von der ich euch erzählen möchte, vielleicht kann das ja der ein oder andere von euch auch umsetzen:
 
Da wir uns zur Zeit nicht treffen können zum Gebet, hat sie eine Gebetsrunde im Wald ins Leben gerufen:
 
Eine Runde (man kann wählen- von einer halben Stunde bis zu eineinhalb Stunden- hier gibt es viele Abzweigmöglichkeiten) war festgesetzt und alle waren eingeladen, dort betend entlangzulaufen- natürlich getrennt oder mit einer Person (ich war mit meiner Schester zusammen).
Die Gebetsanliegen wurden zuvor gesammelt und kurz vor dem Termin per Whattsapp an die Beteiligten weitergegeben worden.
 
Wir haben zweimal jemanden getroffen, der den Weg andersherum gegangen ist, allerdings waren wir ansonsten ganz unter uns- aber das Wissen, dass andere auch diesen Weg laufen und für die gleichen Dinge betet- das hat ein bisschen Zusammenheitsgefühl verursacht.
 
Diese Idee finde ich richtig gut, wobei natürlich immer auf Abstände geachtet wird- aber wie gesagt- da der Wald so groß ist, ist man nur zweimal jemanden auf Entfernung begenet.
 
Was habt ihr für Ideen, Gutes zu tun trotz der heiklen Zeit?
 
Mir ist aufgefallen, dass das Mitteilungsbedürfnis bei vielen auch sehr hoch ist und viele jemanden brauchen, der zuhört.
 
Dies geht auch wunderbar per Telefon.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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