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Derglueckliche

52, Männlich

  Neuling

Beiträge: 14

Re: Wortkette(1)..Winter..und alles was zu dieser zeit dazugehört, und nur dazu!

von Derglueckliche am 10.03.2021 15:52

Negativ. ( in Bezug auf Negativ Befund 🕺🏻)
 

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Derglueckliche

52, Männlich

  Neuling

Beiträge: 14

Re: Hello again ✌️

von Derglueckliche am 10.03.2021 13:51

Danke Cleo, schön wieder deine Beiträge lesen zu können.
LG Felix
 

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5457

Re: Gottes Gnade empfangen durch Gottes Wort - 2.Korinther 12,9

von Cleopatra am 10.03.2021 07:32

Ich habe die Tage weiter über Gottes Gnade nachgedacht.
 
Ja, gestern fiel mir auch der Titel dieses Threads auf- Gottes Wort.
 
Ich merke es total, wie Gott mir auch während dem Bibellesen seine Gnade schenkt- einfach so.
 
Und dann fiel mir noch vorgestern Nachmittag folgende Betrachtungsweise auf:
 
Der Mensch ist ja ursprünglich geschaffen worden, um die Erde zu verwalten und für Ordnung zu sorgen.
 
Hier hat er erstmal schön versorgt, selbst heute bekommt der Mensch das ja nicht gut hin.
 
Also- Job ungenügend erledigt. Gott hat ihn nicht zerstört.
 
Dann hat sich Gott dem Menschen immer wieder genähert, obwohl der Mensch ja so viel Unsinn macht- alles entgegen zu seinem ursprünglichen "Job".
 
Irgendwann hat sich Gott dann ein Volk ausgesucht- die Israeliten.
 
Es hätte jedes Volk sein können, Gott hat ja das Recht dazu.
 
Ich lief entlang einer Kuhwiese.
 
Ein Bauer sortiert seine Kühe auch relativ schnell aus.
 
Die einen Kühe werden Milchkühe, andere Kühe werden Fleisch.
Die männlichen Kühe werden meistens sogar Kalbsfleisch.
 
Es ist das Recht des Besitzers, zu entscheiden, welche Kuh welche "Aufgabe" erhällt.
 
Es ist auch die Gnade und Entscheidung des Bauern, wenn er sich ein männliches Kalb nimmt und entsscheidet, dass dieses Kalb am Leben bleiben soll und ein ganz normales, harmonisches Leben als Stier irgendwann erleben darf.
 
Und so ist es auch Gottes Recht, sich einen Menschen herauszupicken und zu entscheiden, dass seine Nachkommen besonders für ihn sein werden.
 
Und so hat er es getan und diese Nachkommen immer wieder begleitet.
 
Er hat sie auch gewarnt, aber auch immerwieder geholfen, wenn sie um Hilfe baten (was er auch nicht hätte tun müssen, schließlich ist es immenroch sein Besitz und er ist ja nicht Diener seines eigenen Besitzes).
 
Ist euch aufgefallen, dass in der ganzen Beschreibung die ganze Zeit ich als Person garnicht vorkomme....?
 
Ja, genau das ist in meinen Augen auch die große Gnade, denn um mich geht es garnicht die ganze Zeit.
 
In unserer reichen, westlichen Welt, in der wir groß werden mit dem Gedanken, dass sich ja allles nur um mich/uns selbst dreht, mag der Gedanke vielleicht etwas fremd wirken.
 
Aber so ist es- es geht garnicht um mich.
 
Selbst, als Jesus dann als Rettung auf die Erde kam, ging es immernoch nicht um mich-
Ursprünglich ging es die ganze Zeit um sein auserwähltes Volk.
 
Irgendwann sagte Jesus, dass, da sein Volk ihn nicht aufnahm, dass er anschließend dann für den Rest der Welt gekommen ist.
 
Jetzt erst komme ich ins Spiel. Denn das ist auch die Gnade- er sieht mich!
 
Natürlich wissen wir ja, dass Gott nicht an die Zeit gebunden ist.
eshalb dachte er sicher schon bei der Schöpfung an mich.
 
Aber diese Entscheidung, dass auch ich gerettet werden darf, dieses persönliche Hinziehen zu ihm, die tägliche Begleitung von Gott persönlich- das ist pure Gnade, das ist ein so großes, enormes Geschenk, das lässt mich immerwieder staunen.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

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Beiträge: 5457

Re: Hello again ✌️

von Cleopatra am 10.03.2021 07:15

Guten morgen, lieber Felix,
 
willkommen bei uns, fühl dich wohl, ich freue mich schon auf anregende Gespräche mit dir
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Derglueckliche

52, Männlich

  Neuling

Beiträge: 14

Hello again ✌️

von Derglueckliche am 10.03.2021 01:42

Hallo zusammen 👋 
ich bin der Felix (der Glückliche) . Vor einigen Jahren war ich schon mal hier, da hieß die Webseite noch glaube.de
leider habe ich meine alten Zugangsdaten nicht mehr.

Wie die Zeit vergeht, ich hatte schöne Gespräche hier und konnte vieles lernen. 
ich hatte mich zwischenzeitlich distanziert um mein Kopf leer zu bekommen usw.
 Mein Kopf ist leider nicht leer geworden, der eine oder andere kennt das ja 🤣 , vermutlich.

warum bin ich hier? Vielleicht gibt es wieder interessante Gespräche und Erfahrungen, auf die ich mich freuen kann.
Ansonsten glaube ich an Christus und man könnte mich zu den charismatischen Gemeinden zuordnen.

Liebe Grüße von Felix der Glückliche


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gottes Gnade empfangen durch Gottes Wort - 2.Korinther 12,9

von Burgen am 10.03.2021 00:36



Ich habe dich je und je geliebt,
darum habe ich dich zu mir gezogen
aus lauter Güte. * Jeremia 31,3

 

Gott ist Liebe;
und wer in der Liebe bleibt,
der bleibt in Gott und Gott in ihm. * 1.Johannes 4,16 

*** 
Ich liebe diese Gegenüberstellungen, die fast dasselbe aussagen. Und wahr sind. 

Sie erklären auch die Gnade Gottes aus der wir jeden Tag schöpfen dürfen, sollten. 

Wenn wir dies in unserer Seele festigen, dann kann es uns helfen die unsrigen Umstände besser zu meistern. 

Gott ist Geist - der Geist Gottes wirkt segensvoll auch in unserer Seele. Nicht nur in unserem menschlichen Geist. 

Jedoch wirkt er heilend, festigend, erneuernd. Er stärkt unseren inneren Menschen, er reinigt uns. 

Der Aussatz zB des Mannes in den Evangelien, genauso wie der Aussatz im AT, genannt Lepra - weiß wie Schnee, 

war mit Sünde verbunden. Miriam und Aaron waren neidisch auf Mose. Erst auf Fürbitte Mose's wurde die Haut  

wieder rein. 

Ich denke aufgrund sehr vieler Heilungen und Segen und Wunder in der heutigen Zeit, ist es wichtig auch zu 

verstehen, wie wir empfangen können aufgrund des Glaubens. 

Gott hat versprochen, dass Jesus alle Krankheiten, alle Flüche, jegliche Verdammnis, alle Sünden auf seinen 

eigenen Leib genommen hat. 

Und sogar heute in der weltlichen Rechtsprechung ist es, dass nur einmal die Schuld verurteilt wird. 

Jesus Christus hat unsere Sünde der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft auf sich genommen. 

Dies gilt es ein für allemal im Glauben festzuhalten und zu danken. Also das Bewusstsein frei zu halten von sich selbst 

zu verurteilen. Das haben wir nicht nötig mehr. 

Das bedeutet, den Blick auch in Worten zu Jesus aufzuheben. Anders kann ich es im Moment nicht beschreiben. 

Ist ja auch schon viel zu spät jetzt.   



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (12) Es soll mir eine Freude sein, ihnen Gutes zu tun : Jeremia 32

von Burgen am 10.03.2021 00:10



Ich habe dich je und je geliebt,
     darum habe ich dich zu mir gezogen
               aus lauter Güte. * Jeremia 31,3  

                 Gott ist Liebe; 
           und wer in der Liebe bleibt, 
      der bleibt in Gott und Gott in ihm. * 1.Johannes 4,16 


Kl: Matthäus 13,44-46 
Bl: Lukas       20,1-8 


Weil denn weder Ziel noch Ende sich in Gottes Liebe find't, 
ei so heb ich meine Hände zu dir, Vater, als dein Kind, 
bitte, wollst mir Gnade geben, dich aus aller meiner Macht 
zu umfangen Tag und Nacht hier in meinem ganzen Leben, 
bis ich dich nach dieser Zeit lob und lieb in Ewigkeit. 
(Paul Gerhardt) 


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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Der Hl. Geist im Lk-Ev

von Andreas am 09.03.2021 20:53

Lk 8,29 Jesus hatte nämlich dem unreinen Geist befohlen, den Mann zu verlassen. Denn schon seit Langem hatte ihn der Geist in seiner Gewalt; und er war gebunden mit Ketten und Fußfesseln und wurde gefangen gehalten. Aber immer wieder zerriss er die Fesseln und wurde von dem Dämon in menschenleere Gegenden getrieben.

Der böse Geist will in die Leere, eine geistliche Sinnes-Leere, treiben.
Gemeinschaft und geistlicher Austausch miteinander, können das verhindern.
Spüre gerade jetzt vertrauensvolles Miteinander.
Lasst euch gemeinsam von mir leiten.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5457

Re: Corona - bald beginnt Herbst 2020 - gibt es was wie wissen sollten?

von Cleopatra am 09.03.2021 18:17

Hallo ihr Lieben,
 
ich habe mir heute einige Gedanken gemacht, diese möchte ich hier teilen, ich denke, dass ich es vor allem für mich tue, um mich selbst immerwieder daran zu erinnern.
 
Ich weiß ja nicht, wie es euch im Moment geht.
 
Ich empfinde in meinem Umfeld mehr und mehr Unzufriedenheit.
Viele (vor allem auch Schüler und Eltern) sind die nun ein Jahr lang bestehenden Maßnahmen langsam leid, sehr viele schimpfen auf die Regierung und es gibt enorm viele "Studien" oder "Belege", die aktuelle Beschlüsse wiederlegen.
Vor allem gegen die Regierung oder aktuellen Beschlüsse gibt es sehr viel Unzufriedenheit.
 
Ich selbst habe an mir bemerkt, dass ich eine Zeitlang gut damit umgehen kann, ich kann Befindlichkeiten anderer gut als einfache "Information" abspeichern, weil es auch interessant für mich ist, wie es anderen in diesen Situationen geht.
Auch interessieren mich die Meinungen anderer, auch, wenn ich diese nicht unbedingt teile, so helfen sie mir ein wenig, die Personen mehr zu verstehen.
 
Womit ich nach wie vor Probleme habe, sind aber die andauernden schlechten Gespräche im Sinne von permanentem Gemecker.
Da unterscheide ich stark zwischen "das musste einfach mal raus" und einem "Schimpfen, ohne bereit zu sein, die eigene Meinung zu reflektieren oder sogar zu korrigieren."
 
Gestern Abend fühlte ich mich irgendwie getriggert. Eine Person setzte sehr viel Energie ein, um in den sozialen Medien seit einem Jahr mehrmals wöchentlich Dinge gegen die Regierung und gegen die Bechlüsse zu posten, dabei waren die Kritikpunkte meistens (in meinen Augen) fachlich falsch und unlogisch. Kritik wurde gelöscht und Korrektur nicht erwünscht. Verleumnung als "Meinungsfreiheit" beschrieben.
 
Ich kann nicht genau sagen, wieso mich das getriggert hat, vielleicht, weil ich in letzter Zeit wieder sehr viel Geschimpfe "abbekommen" habe.
 
Nun sind mir dabei aber zwei Punkte bewusst geworden, die ich mal hauptsächlich für mich hier zusammenfasse:
 
In youtube habe ich einen Bericht gesehen:
 
 
Nüchtern betrachtet wurden einige der bekanntesten Seuchen kurz erklärt an Chronologie, Verlauf und Sterblichkeitsrate.
Auch der Umgang mit dieser Seuche wurde kurz beschrieben (das Video geht ungefähr 30 Minuten).
 
Während des Videos fiel mir auf: Es gab schonmal solche Zeiten, nur waren die viel schlimmer, weil die Medizin noch nicht so gut war, wie heute.
Auch die Forschung hatte viele Erkenntnisse nicht.
Aber die Bevölkerung hatte gelitten und viele Menschen waren gestorben.
 
In dem Sinne sind wir nicht in einer "Ausnahmesituation", sondern in einer Zeit, die sich quasi in anderer Form wiederholt- ich hoffe, ihr versteht, was ich meine. Es nimmt dieses "Besondere" weg- eben auch im Sinne des "Besonders doof".
Gut, hier bin ich sogar sehr dankbar, dass Forschung und auch Medienwelt so weit sind.
Allein vor 30 Jahren wäre Corona echt viel doofer gewesen, ohne Internetflatrate, Telefonie, Homescool-Möglichkeit und Bestellung übers Internet.
 
Dann fiel mir gestern aber auch noch etwas auf:
Seit es die Menschen gab, gab es die Sünde.
Egal, welche Epoche in der Geschichte wir uns anschauen- wir finden immer Koruption, Geld/Macht, Egoismus und so weiter. Wir finden immer Ungerechtigkeit, meistens in Form von den Reichen auf Kosten der Armen.
Das gab es schon immer, das gibt es auch heute noch.
 
Dieses Geschimpfe auf Korruption, Macht, Ungerechtigkeit und so auf die Regierung ist in dem Sinne keine neuste Erkenntnis oder Neuheit, nein, es wird nur seit ca einem Jahr extrem oft erwähnt und gewinnt dadurch mehr Bedeutung und Gewicht.
Aber ich erinner mich noch daran, dass auch in den Medien zu Hitlers Zeiten zB arg zensiert wurde.
Oder ganz jung- vor Corona, als es in Australien so heftig brannte- wie viele Monate (ich glaube, es waren drei) wurde in den Medien nichts davon berichtet? Wo die Medien doch aus jeder Mücke einen Elefanten machen, wenn sie die Quoten riechen (was ja eben leider auch sehr viele Verschwörungstheorien so erfolgreich macht- man nehme Titel oder Inhalte, die die Unzufriedenheit schüren, Emotionen hochkochen, und schon hat man einen "guten Artikel geschrieben").
 
Auch das ist also garnichts "Besonderes" oder Neues, es wird nur enorm oft gerade beschrieben und wiederholt genannt.
 
Mir nehmen diese beiden Punkte sehr Gewicht weg. Das hilft mir sehr, die Situationen von weiter weg, auf etws Abstand zu sehen.
 
Ja,und dann fiel mir eben heute Vormittag schon ein sehr kluger Vers aus Philipper ein:
 
Philipper 4,8: Übrigens, Brüder, alles, was wahr, alles, was ehrbar, alles, was gerecht, alles, was rein, alles, was liebenswert, alles, was wohllautend ist, wenn es irgendeine Tugend und wenn es irgendein Lob ⟨gibt⟩, das erwägt!
 
 
Womit beschäftige ich mich den ganzen Tag?
Worauf richtet sich mein Blick?
 
Ein wenig können wir ja auch selbst steuern, wie es uns geht, indem wir etwas selbst steuern, wohin wir schauen.
 
Selbst Paulus hatte mal geschrieben, dass er bewusst den Blick abwendet von dem, was war, hin zu dem, was kommen wird.
 
Unser Ziel- unser Blick auf Jesus, unser Wunsch, Menschen von der rettenden Botschaft zu erzählen- ist das nicht das Wichtigste...?
 
Und lasse ich mich nicht viel zu oft von den "Nebensächlichkeiten" des fehlenden Luxus (auf Zeit) ablenken...?
 
Hier spreche ich nicht von Sorgen, Existenzängsten und wirklichen Problemen anderer- es geht hier tatsächlich nur um Dinge, die wir eh nicht beeinflussen können, die aber auch von Gott nunmal zugelassen wurden.
 
Sollten wir nicht unsere Handlung auch mehr darauf konzentrieren, uns gegenseitig im Glauben zu stärken, einander in Barmherzigkeit begegnen, auch praktisch zu helfen und Menschen von Jesus zu erzählen, als aufs gleiche "weltliche" Boot des Schimpfens zu springen...?
 
Nachdenkliche Grüße, Cleo
 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gottes Gnade empfangen durch Gottes Wort - 2.Korinther 12,9

von Burgen am 09.03.2021 11:15



oj ja, dein Beitrag ist wunderbar.  
Nur davor steht eben ganz sachlich und unmissverständlich die Gnade Gottes, die er uns als Gesamtheit jeden Tag anbietet. Einige sagen ja auch: Noch - ist die Gnadenzeit. Und damit verbunden die Liebe Gottes zu seiner Schöpfung - , alles handgemacht - und durch Worte gebildet, hergestellt. Und seine Liebe zu seinen Geschöpfen. Seine Geschöpfe sind alles das, was lebt. Und in besonderer Weise eben der Mensch. 

zB Demut, demütig sein, das kann zB innerhalb eines Gesprächs mit einem anderen Menschen geschehen. 
Nämlich dann, wenn man selbst während des Gesprächs oder eines gemeinsamen Tuns, innerlich einen Schritt zurückgeht. Und den anderen aussprechen lässt oder erstaunt feststellt, das der andere es zwar anders angeht, jedoch zum gleichen Ziel bringt. 

als Beispiel fällt mir das große Projekt in Peru ein. Das Krankenhaus, welches das Lebensprojekt eines Arztehepaares wurde. Und viele andere Projekte aufgrund missionarischer Dienste, kleine und große. Da geht es immer wieder um Demut. Nicht Hochmut entwickeln. Sozusagen, mit beiden Beinen auf dem Boden bleiben und dennoch verwurzelt im Wort Gottes zu bleiben. Um Gotttes Willen eins im Geiste zu bleiben. 







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