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Andreas

75, Männlich

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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 28.04.2021 20:27

24 Weiter sagte er: Achtet auf das, was ihr hört! Nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden, ja, es wird euch noch mehr gegeben.

Haben wir ein weites und großzügiges Herz?

Danke Herr, dass Du uns Verständnis, für unsere Mitmenschen, geschenkt hast.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Burgen
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Re: Tageslese (13) Deine Gegenwart bleibt stets meine Zukunft, die mich in der angst tröstet - Kurt Wolff in: Leben bist du

von Burgen am 28.04.2021 08:36



Ich hatte Ephraim laufen gelehrt und sie auf meine Arme genommen. Aber sie merkten nicht, dass ich sie heilte. * Hosea 11,3 

Seid euch bewusst, dass die Langmut unseres Herrn eure Rettung bedeutet. * 2.Petrus 3,15 


Kl: 1.Mose 1,14-19 * Auf der Erde soll es grünen und blühen ... 
Bl: Daniel   6,1-29  * Daniel in der Löwengrube ...  


Gott ist es, der uns ewig liebt, macht gut, was wir verwirren, erfreut, wo wir uns selbst betrübt, und führt uns, wo wie irren; 
und dazu treibt ihn sein Gemüt und die so reine Vatergüt, drin er uns arme Sünder stets trägt als seine Kinder. 
(BG: Paul Gerhardt)  



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Andreas

75, Männlich

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Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 27.04.2021 20:53

23 Wenn einer Ohren hat zum Hören, so höre er!

Wir sollen Hörende sein. Er hat uns dazu Herzensohren geschenkt.

Danke Herr, dass Du uns ein dankbares Herz geschenkt hast.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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burgold

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Re: Gemütliches Café

von burgold am 27.04.2021 18:11

Schönes Stil Leben Cleopatra. Die Nacht war ok, nachdem ich im gefühlt 100dersten anlauf eine erträglich schlafposition fand.
Heute führte mich dann meine Spazierrunde zu den Blühenden Kirschbäumen. Wunderschön, auch wenn mein Ischias meckerte zwischen drinnen. Doc sagte aber ausdrücklich - jeden Tag 1 Runde gehen.
hier nun mal paar bilder von heute
klein_unsch27april_2021_11.jpgklein_27april_2021_36.jpgklein_27april_2021_18.jpg

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (13) Deine Gegenwart bleibt stets meine Zukunft, die mich in der angst tröstet - Kurt Wolff in: Leben bist du

von Burgen am 27.04.2021 09:41

Israel, du sollst mein Knecht sein;
          ich erwähle dich und verwerfe dich nicht. * Jesaja 41,9 
.
Hat denn Gott sein Volk verstoßén? Das sei ferne! * Römer 11,1
.
Kl: 1.Mose 1,9-13 * Land kommt zum Vorschein und Pflanzen und Bäume, die Wasser sammeln sich zu Seen und Flüsse
Bl: Daniel  5,1-30 * Daniel 'übersetzt' die Schrift an der Wand, in derselben Nacht stirbt der König
.
Das tat der Herr, weil er gedachte des Bunds, den er mit Abram machte.
Er führt an seiner treuen Hand sein Volk in das verheißene Land,
damit es diene seinem Gott und dankbar halte sein Gebot.
(Johannes Stapfer)
.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Zur Freiheit sind wir berufen

von Burgen am 27.04.2021 09:23

Liebe Cleo
das Video klingt sehr interessant, kannst du dazu mal den Link zeigen?

den Link kann ich dir leider nicht zeigen, weil dies innerhalb einer Predigtreihe eingefügt wurde.
Und diesen Namen der Predigt habe mir nicht aufgeschrieben. Vielleicht die Predigt skizziert, jedoch nicht dieses Video dazu.
Es ist eingebettet und schon ein paar Jahre alt.
.
@alle
sind wir wiedergeboren, getauft oder eine Tauferneuerung mitgemacht haben, sind wir, das heißt unser Geist, mit dem Heiligen Geist eins.
Der alte Mensch, den den wir bis dahin kannten, ist nicht mehr derselbe.
.
Jedoch im weiteren Lebensverlauf, so wir täglich sehr viel Zeit mit dem Wort Gottes verbringen, und es sozusagen immer wieder oder ständig uns einverleiben, ändert sich auch das Denken.
Der Geist wird erneuert und der Heilige Geist wird unseren Geist erneuern, indem wir lernen, unseren eigenen Geist - dem Denken - der Geisteinheit mit dem Heiligen Geist zu vertrauen.
.
Die neue Kreatur, die wir ja nach der Wiedergeburt sind, müssen wir 'eigentlich' wirklich beschützen.
Und das was Geli beschreibt, was die Menschheitszukunft betrifft, zB auch NegativZinsen auf dem Girokonto und Tagesgeldkonto, ab größerer Einlagenensummen, sind da nur die Spitze eines Eisberges.
.
Und nun kommt es darauf an, uns von Gott Weisheit schenken zu lassen anstatt mit Angst zu operieren.
Wir lesen ja immer wieder in der Schrift, Gottes Führung führt zu einem bestimmten Ziel. Und das ist Teil eines Abschlusses vom alten Zustand, in den wir rein menschlich hineingeboren wurden.
.
Unsere Aufgabe ist wohl deshalb auch, nah am Wort Gottes zu bleiben und vielen Menschen Zeugnis unseres absoluten Glaubens und Vertrauens in den Retter Jesus Christus zu geben.
.
Unser Geist in Einheit mit seinem Geist, im Gegensatz zu Angst und Unvermögen. Saat und Ernte gehören dazu. Nur dann wird das Fundament auch immer tiefer, weiter, höher und stärker.
.
In der Messe aus Köln wurde heute das Evangelium aus dem AT erzählt, wo die Frau, eine Prophetin, dem Herrschenden den Kopf abschlug. Genauso sollten wir der unbestimmten Angst vor dem was kommen wird, den Kopf abschlagen und die Wurzeln im Denken rausziehen.
.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.04.2021 09:29.

pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Zur Freiheit sind wir berufen

von pausenclown am 27.04.2021 09:09

Hallo.

 

Es wurde Ägypten und die Situation von Israel in der damaligen Zeit verglichen.

Zu Freiheit berufen, für jüdische Ohren klingt das nach Pessach.
Gott führt sein Volk in die Freiheit, nur er bleibt ja nicht an Pessach stehen....
Kleiner Einschub, an Pessach gedenken wir auch an die Zehn plagen und das unsere Befreiung leben gekostet hat.

Trotz dem eingreifen Gottes, folgte das goldene Kalb, glaube nicht, dass die Menschen damals besser waren, oder mehr Verständnis hatten.

Aber trotzdem ging Gott weiter, sie sollten ein Fest feiern in der Wüste.
Shawout/Pfingsten, das befreite Volk bekam die Torah, damit sie weiter als befreite wohlgefällig vor Gott und dem nächsten Leben können.

Mein Eindruck den ich von einigen Christen gewonnen habe.
Zur Freiheit berufen ein Sprung ins dunkle.
Alles erlaubt, die liebe zählt usw.
Viel Platz für Interpretation.

LG Pausenclown.

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Cleopatra
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Re: Gemütliches Café

von Cleopatra am 27.04.2021 07:40

Wuuuuuunderschöne Kirschen, liebe burgold!

Ich bin so froh, zu sehen, wie Gott dich immer wieder trägt und dir hilft!
Ich hoffe, dass deine Nacht erträglich war?

Schön, dass du den Impftermin jetzt hast, in meinem Umfeld haben sich mitlerweile auch viele impfen lassen, ich freue mich für die, die das auch wollten.

Ich habe gestern ein wunderschönes Bild gesehen, ich habe es leicht verändert mit einer App als Spielerei, indem ich die Ränder etwas verwaschen habe:


20150716_180218-01_1.jpg


Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
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Re: Zur Freiheit sind wir berufen

von Cleopatra am 27.04.2021 07:35

geli schrieb: Aber ist es nicht heute ganz genauso? An was glauben die Menschen nicht alles: An Steine, Bachblüten, vierblättrige Kleeblätter, Schornsteinfeger (die sollen ja Glück bringen!), an den "Daumen" der gedrückt wird... ich sage dann immer: Ach, meinem Daumen traue ich nicht allzuviel zu - ich frage da lieber den Gott, dem gegeben ist alle Macht... .- der Dinge, auf die man vertraut, sind vielerlei. Und was nimmt nicht alles den ersten Platz - der ja eigentlich Gott zustehen würde - im Leben der Menschen ein: Gesundheit, Wohlstand, Urlaub, Auto, Handy, schicke Kleidung... etc.

 Oh ja, und da muss ich nämlich genauso aufpassen.
 
Zum Beispiel: UNter anderem geht gerade mein Handy kaputt. Ich habe gemerkt, wie wichtig mir mein Handy mitlerweile geworden ist. Es dient mir der Kommunikation (Whattsapp, Telegram, SMS, Anrufe) und auch ganz viel Telefonie.
Bei der Entscheidungsfindung war mir gerade der Speicherplatz und die Kamera enorm wichtig und maßgeblich.
Wenn ich dann mal überlege, wie lange und intensiv ich mich damit auseinander gesetzt habe (bzw mir Hilfe von meiner Cousine geholt habe dafür), dann muss ich mich auch selbst hinterfragen, wie wichtig in meinem Leben solche Dinge mitlerweile geworden sind.
Auch für und Christen können Dinge als "Götter" werden, ich denke, da müssen wir auch aufpassen.



geli schrieb: Die Knechtschaft der Sünde ist nicht so klar zu erkennen, wie damals das Leid, das die Knechtschaft in Ägypten mit sich brachte. "Sünde" - darunter leiden heute die wenigsten Menschen, weil "Sünde" so gut wie "abgeschafft" wurde. Es ist alles - oder sehr vieles - was Gott "Sünde" nennt, heute erlaubt und auch "ganz normal" geworden. Da leidet niemand darunter, und niemand empfindet sich als "Gefangener", im Gegenteil: Man fühlt sich völlig "frei". Und eine Trennung von Gott - das können nur noch Wenige nachempfinden. Wir sind doch alle "gute Menschen", tun "niemandem etwas zuleide" und kommen doch "alle, alle in den Himmel". Von daher sind die Menschen heute eigentlich schlechter dran als die Israeliten damals - ihnen war ihre Knechtschaft schmerzlich bewußt, während heute die Menschen ihre Knechtschaft gar nicht wahrnehmen und sich deshalb gar nicht erst um Freiheit bemühen.
 
Absolut
Heute wird manche Sünde sogar als "cool" oder "gut" angesehen, man macht Werbung damit und in der Sexbranche werden Tabus mehr und mehr "cool".
Es ist erschreckend, selbst "Notlügen" werden anerkannt.
Ich denke, dass dieses Gefühl von Sünde total abflacht und das ist sehr schlimm!
Wenn ich dann davon spreche, wie schlimm Sünde ist und das eine kleine Notlüge" reicht, dann bin ich schnell die "untolerante" und so.


geli schrieb: Das ist eine Freiheit, die für mich sehr wichtig ist: Ich bin frei, zu erkennen, was Gottes Wille ist, frei, zu erkennen, wenn ich mich durch Sünde von ihm getrennt habe, frei, mein Leben immer wieder von ihm hinterfragen zu lassen, frei, mein Herz von ihm prüfen zu lassen und ihm zu vertrauen, dass er es besser kennt als ich selbst. Ich bin nicht nur von Sünde befreit, sondern auch befreit, ihm nachzufolgen und mein Herz nicht an die falschen Dinge zu hängen.


Ja, so verstehe ich die Freiheit auch.

In Galater 5 wird die Freiheit gut beschrieben.
Es beginnt mit: "13:  Denn ihr seid zur Freiheit berufen worden, Brüder. Nur ⟨gebraucht⟩ nicht die Freiheit als Anlass für das Fleisch, sondern dient einander durch die Liebe!..."
Anschließend wird der Streit zwschen Geist und Fleisch beschrieben, außerdem die Früchte des Geistes.
Dies ist die wahre Freiheit- das tun zu können und zu wollen, was Gott will.


geli schrieb: Unser Fundament als Nachfolger Jesu ist das Wort Gottes - dieses Fundament wird - auch wenn Stürme kommen - bestehen bleiben! Ich bete dafür, dass wir Christen in den kommenden Zeiten noch viele Menschen, die ihr Lebenshaus "auf Sand" gebaut hatten und das nun zusammenbricht, Hilfe darin sein können, dass sie ihr "Haus" in den kommenden Stürmen auf den Fels bauen, der alleine allen Stürme dieser Welt standhalten kann!


Ja, und dafür ist es erstmal wichtig, dass wir Nachfolger unser Fundament tatsächlich auf festen Grund gebaut haben und dass man uns erlennt als "Fundamentbesitzer", damit die MEnschen in Not wissen, dass sie zu uns kommen können, weil wir ihnen Hilfe sein können.
Dieses "Erkennen" wird nicht automatisch kommen, wenn wir uns mehr und mehr der Welt anpassen .

Liebe Grüße, Cleo

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Cleopatra
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Re: Zur Freiheit sind wir berufen

von Cleopatra am 27.04.2021 07:19

Guten Morgen, liebe Burgen, 
  
das Video klingt sehr interessant, kannst du dazu mal den Link zeigen?

Danke dir, Cleo

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