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frank
Gelöschter Benutzer

Re: Nachfolge - Bildbetrachtung

von frank am 24.01.2022 16:11

Da einigen der Christus fehlt

Hier habe ich ihn mit drin


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frank
Gelöschter Benutzer

Re: Nachfolge - Bildbetrachtung

von frank am 24.01.2022 16:09

Cleopatra Hat der fliegende Vogel im Hintergrund da auch eine Bedeutung, oder ist das einfach quasi die "Lücke", die gefüllt wurde? Es gibt ja nur einen heiligen Geist.

EIN Geist und viele Gaben

Focusiert habe ich in der Bleistiftzeichnung den kopf des Menschen und den Kopf der Schlange. Der geistliche Grund - und da es zwei Bewegungen sind, hat der zweite Vogel auch symetrische Gründe

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frank
Gelöschter Benutzer

Glaubenspraxis / Bildbetrachtung

von frank am 24.01.2022 16:03



Das Bild ist ein "Tryptichon"  (Acryl auf Leinwand) unten sind die einzelnen Bereiche erklärt




Das Streben und Gieren nach Erkenntnissen, das innere Feuer das brennt nach Befriedigung, das immerwährende Verlangen sich zu erhöhen – im Bild der Hund und die Gestalt in der das Feuer brennt. Beide Gestalten werden von unten, wie von Lava genährt. Der Pfeil zeigt zum Himmel





Der Blick auf sich Selbst, das „In-Sich-Zurück-Ziehens", der Glaube als Mensch eine selbständige geistige Einheit zu sein, die aus eigener Kraft lebendig ist – im Bild: der Mensch als Baum, der auf seine Frucht (Ei) schaut und die Schlange gar nicht bemerkt.Das Streben in sich selbst hinein wird noch einmal mit dem Pfeil nach unten der Verbindung von Ei und Schlange dargestellt.





Hingabe (Vertrauen und Glaube) an den Opfertod Jesu, der geistigen Neugeburt und des Wachstum der Seele. Bild: Die Pieta als zentrales Motiv, in derem Schoß die „Neu-Geburt" als Geburt und das Wachstum als austreibender Wanderstab dargestellt ist (In der Nachfolge Jesu). Der Gläubige Christ ist hier im Vordergrund als betende Gestalt dargestellt, die sich für den Geist Gottes öffnet.


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frank
Gelöschter Benutzer

Re: Nachfolge - Bildbetrachtung

von frank am 24.01.2022 15:54

Ja - Kunst gehört in den Bereich der persönlichen Wahrnehmung = und diese ist geprägt 


Bilder sind keine Lehrvorträge - zwischen Wort und Bild besteht ein Unterschied und ich habe bei vielen meiner Bilder Rückmeldungen, welche mich über die Vielfalt der persönlichen Wahrnehmung Staunen lassen.


Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.01.2022 16:06.

frank
Gelöschter Benutzer

Re: Nachfolge - Bildbetrachtung

von frank am 24.01.2022 15:51

pneuma:


gewiss - bei dem Bild ging es mir jedoch um die Nefesch, die ich als "Leben" oder "Lebensprozess" in der Form eines Baumes gemalt habe.


die Bedeutung von Nefesch ist mir bekannt und deswegen habe ich sie als Lebensprozess gemalt

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Pneuma
Gelöschter Benutzer

Re: Nachfolge - Bildbetrachtung

von Pneuma am 24.01.2022 10:28

Der Mensch ist hier als „nefesch" – also als lebendige Seele, in Form eines Baumes gemalt.

Dieses ist Phantasie, Zitiert:

Nefesch (hebräisch נֶפֶשׁ næfæš, fem.) ist ein für die Hebräische Bibel zentraler Begriff,
der in der deutschen Sprache keine Entsprechung hat.

Traditionell, aber irreführend, wird er mit „Seele" übersetzt.

Ungefähr lässt sich die Nefesch als „die Vitalität, die sprudelnde Lebensenergie,

die Leidenschaftlichkeit" umschreiben.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Nefesch

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Nachfolge - Bildbetrachtung

von pausenclown am 24.01.2022 10:14

Ich schließe mich ma-bas Worten an.

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ma-ba
Gelöschter Benutzer

Re: Nachfolge - Bildbetrachtung

von ma-ba am 24.01.2022 10:09

So, das ist meine persönliche Betrachtung zu dem Bild, mir gefällt es jedenfalls. Insbesondere weil jeder Christ seine ureigenen Gedanken dazu äussern kann.

Mich schreckt das Bild auch nach mehrmaligem Betrachten ab und ich frage mich, wie das erst auf Nicht-Christen wirken mag.

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JeanS

70, Männlich

  Neuling

Beiträge: 97

Re: Nachfolge - Bildbetrachtung

von JeanS am 24.01.2022 09:22

Ich begrüsse beim Bild die grosse Taube in Verbindung mit Nachfolge Jesus Christus. Als Jesus am Jordan sein Kreuz aufnahm um unter lebensbedrohlichen Bedingungen seine Version von Gott und dessen Willen, Sündenvergebungskriterien zuverbreiten. kam ja der Heilige Geist wie ein Taube auf unsern Herrn Jesus.

 Mk 1,10 Und alsbald, als er aus dem Wasser stieg, sah er, dass sich der Himmel auftat und der Geist wie eine Taube herabkam auf ihn.

Und durch getreue Nachfolge Jesu Christi nimmt man selber sein Kreuz auf sich und macht sich beherzt auf den Weg den eigenen Tempel von allem  was den Menschen unrein, also sündig macht, wie Jesus ja klarlegte zu reinigen..

Dadurch wird man auch Gott gegenüber immer mehr  gehorsam und kann sich immer mehr mühelos an seine Gebote halten. Die Folge davo:

Apg 5,32 Das alles haben wir zu bezeugen und durch uns bezeugt es der Heilige Geist, den Gott denen gegeben hat, die ihm gehorchen.«

Die Schlange  und den Baum verbinde ich mit den Feinden Jesus, welche ja die Nachfolge durch Kreuzigung des Herrn der Herrlichkeit verhindern wollten. Jesus sagte ja zu den ihm stets nach dem Leben trachtenden Schriftgelehrten und Pharisäer:

An den Früchten ist zu erkennen, was der Baum wert ist. 34 Ihr Schlangenbrut! Wie könnt ihr Gutes reden, wo ihr doch böse seid!

Schon Johannes der Täufer nannte die AT-Gesetzeslehrer und Pharisäer als Schlangenbrut/Otterngezücht, die sich Gottes Ratschluss entzogen:

Lk 7,30 Nur die Pharisäer und die Gesetzeslehrer missachteten die Rettung, die Gott ihnen zugedacht hatte, und lehnten es ab, sich von Johannes  (zur Umkehr und Vergebung der Sünden! )taufen zu lassen.

So, das ist meine persönliche Betrachtung zu dem Bild, mir gefällt es jedenfalls. Insbesondere weil jeder Christ seine ureigenen Gedanken dazu äussern kann.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.01.2022 09:24.

Pneuma
Gelöschter Benutzer

Re: Nachfolge - Bildbetrachtung

von Pneuma am 24.01.2022 08:46


Der Mittelpunkt des Bildes – das, worauf der Geist und die Schlange schauen = ist das Herz, das Zentrum des Menschen, das goldgelb strahlt.

Das Bild kann als sehr schön empfunden werden.
Mit dem Titel: NACHFOLGE bleibt offen wie diese erfolgen soll. Jesus ist darin nicht zu finden.

Jesus geht den Leidensweg als Opfer, um den Menschen von dieser Sünde zu erlösen.
Insofern ist Jesus der neue Adam. Adam ist der Ungehorsame, weil er vom verbotenen Baum isst,
Jesus der Gehorsame, der sich an den Baumstamm des Kreuzes schlagen lässt, um Adams Sünde zu sühnen.


Liebe Grüße, Pneuma

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.01.2022 08:51.
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