Verheißungen in der Schrift - wie angewendete Bedeutung damals bis heute

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Burgen

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Re: Verheißungen in der Schrift - wie angewendete Bedeutung damals bis heute

von Burgen am 09.03.2026 15:55


Danke, Geist-Licht. 

Habe gerade online in der Elberfelder Erklärunsbibel gestöbert und bin sogleich mit zwei Bibelstellen 'konfrontiert' worden, uns zugut ;)  
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2.Kor 5,19 - ist ja sehr bekannt 
Nämlich dass Gott in Christus war, die Welt mit sich selbst versöhnend, 
ihnen, (den Menschen) ihre Übertretungen nicht zurechnend, und er hat in uns das Wort der Versöhnung niedergelegt. 

Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig.   Kol 2,9 
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In der Erklärung dazu war zu ähnlich lesen, dass  Gott in Jesus ist, wohnt als Gott, der er ja immer schon war. 
Und so ist es dann auch besser 'zu verstehen' wieso und woher Jesus zu Lebzeiten (aus)sprechen konnte und sogleich das Ergebnis der Heilung sehen konnte. 
Meist war es ja so, dass der Heilung suchende Mensch von ganzem Herzen oder auch fragend, hoffnungsvoll zu Jesus kam. Manchmal geschah die Heilung sichtbar erst, nachdem diese auf dem Weg waren, manchmal sofort. 

Und ich denke, glaube heute, dass Worte des Glaubens, welches ja die Verheißungen sind, fortwährend ausgesprochen, gemurmelt werden sollten und durch Hoffnung Wurzeln im Herzen schlagen sollte. 
Früher lernten Menschen ja mehr auswendig als wir heute. Und das hat ganz bestimmt Vorteile im Sinne, sich dessen was Jesus tat und tut bewusster sein. Besser als nur lesen und weiterblättern. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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