Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

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Burgen
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Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 07.08.2019 09:34


*** 
aus Apostelgeschichte 10,(21-23) 24-36 (NGÜ) 

Überschrift: _ Das Evangelum wird zum ersten Mal vor Nichtjuden verkündet _ Petrus bei Kornelius _  

33 "Daraufhin schickte ich sofort zu dir, und du bist so freundlich gewesen, zu uns zu kommen. 
Nun sind wir alle hier in Gottes Gegenwart versammelt, um zu hören, was du uns im Auftrag des Herrn zu sagen hast." 

34 "Wahrhaftig", begann Petrus, "jetzt wird mir klar, dass Gott keine Unterschiede zwischen den Menschen macht! 
35 Er fragt nicht danach, zu welchem Volk jemand gehört, sondern nimmt jeden an", der Ehrfurcht vor ihm hat und tut, was gut und richtig ist. 

36 Die Botschaft, die Gott bereits den Israeliten verkünden ließ;
es ist das Evangelium vom Frieden durch den, der über alle Menschen Herr ist, Jesus Christus. 




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Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 07.08.2019 09:20


Und du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Tausenden in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist. __ Micha 5,1 

Was gering ist vor der Welt und was verachtet ist, das hat Gott erwählt, was nichts ist, damit er zunichtemache, was etwas ist. __ 1.Korinther 1,28 


Apostelgeschichte 10,(21-23) 24-36 
Matthäus 8,18-22 


Du bist arm und machst zugleich uns an Leib und Seele reich. 
Du wirst klein, du großer Gott, und machst Höll und Tod zu Spott. 
Alle Welt wird offenbar, ja auch deiner Feinde Schar, 
dass du, Gott, bist wunderbar. 
(Johann Olearius) 

*** 

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Burgen
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Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 06.08.2019 07:55


Er ist nahe, der mich gerecht spricht; wer will mit mir rechten? __ Jesaja 50,8 

Jesus spricht: 
Zachäus, steig eilend herunter; denn ich muss heute in deinem Haus einkehren. __ Lukas 19,5 


Matthäus 22,1-14 
Matthäus 8,14-17 


Nahe bist du uns, Herr, unser Gott, wenn uns der Mut verlasssen will und wir unseren Wert ängstlich abwägen. 
Wir danken dir für deine liebevolle Kraft, mit der du Widerständen begegnest und Gräben überbrückst. 
Es ist gut, dich auch heute an unserer Seite zu wissen. 
(Gebet der Redaktion)

*** 

Zachäus hat nur einen unbändigen Wunsch, nämlich Jesus zu sehen. 
Er ist so klein, dass er in der Menschenmenge auf dem Weg untergehen würde. 
Daher sieht er nur enen Ausweg, nämlich auf den Maulbeerbaum zu klettern. 
Das ist eigentlich ziemlich demütigend, oder? 
Jedenfalls für einen Mann. 

Und dann ist es soweit. 
Jesus kommt und schickt sich an,  an dem Baum vorbei zu gehen. 
Doch dann schaut er nach oben, sieht Zachäus und ruft ihm zu: 
"Zachäus, steig eilend herunter; denn ich muss heute in dein Haus einkehren!" 

Wir kennen wohl alle was dann weiter geschah. 
Zachäus erlebt durch Jesus eine so starke Veränderung seines Herzens, 
dass er nie mehr derselbe bleiben kann, bleiben wird. 

Auffällig ist, dass hier fast zum selben Zeitpunkt zwei Herzen offen aufeinander treffen. 
Das Herz Jesus Christus und das Herz des Zachäus, ein Betrüger und verachteter Mann, 
aber in eine Position versetzt, in der er Macht gegenüber anderen ausüber kann. 

Und allein dass er neugierig auf Jesus ist, dass er jegliche "Etikette" verletzt und sich demütigt, 
aus Neugierde, vielleicht sogar brennenden Herzens ist, lässt ihn sein Haus bereitwillig für Jesus öffnen. 
Und Jesus ist rechtzeitig zur Stelle und kennt ihn bei Namen, sodass er ihn direkt anspricht. 
Obwohl viele andere Menschen ebenfalls um ihn herum sind, inklusive sein 12 Begleiter. 

Und das kann vielleicht dafür ein Beispiel sein, dass Jesus, der für uns heute ja nicht körperlich 
sichtbar ist, dennoch da ist, uns sieht und manchmal auch ganz konkret erfahrbar wird. 
Vielleicht fällt uns ein Wort plötzlich ein, oder der Umstand lässt innehlten. 
Manchmal sogar mitten in einem Satz - und wir dürfen gewiss sein: 
Alles dient uns zum Besten. 
Wenn Jesus aktiv sich bemerkbar macht, innehalten und wissen, 
alles dient uns zum Besten. 
Sogar dann, wenn es schmerzt, wir evtl zurückgeschnitten werden. 
Es ist jedenfalls spannend, sich von Jesus anrufen zu lassen und ihn in unser Haus, 
unser Herz bereitwillig hineinzulassen. Auch wir werden niemals mehr dieselben von 
vorher sein. Wie Zachhäus. 


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Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 05.08.2019 09:42



HERR, du bist doch unser Vater! 
Wir sind Ton, du bist unser Töpfer, und wir alle sind deiner Hände Werk. __ Jesaja 64,7

Wir sind sein Werk,
geschaffen in Christus Jesus zu Gotten Werken. __ Epheser 2,10  


Johannes 6,47-56 
Matthäus 8,5-13 


Und nun, Herr, du bist unser Schöpfer und Vater rufen wir zu dir. 
Wir sind der Ton, du unser Töpfer und deiner Hände Werk snd wir. 
Gedenke ewig nicht der Sünden, o Herr, und zürne nicht zu sehr. 
Wir alle sind dein Volk, lass finden dein Antlitz uns und schau doch her! 
(Johann Christopf Blumhardt) 

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Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 04.08.2019 09:56

So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. __ Epheser 2,19 

Johannes 6,1-15 
Apostelgeschichte 2,41-47 
Predigt Johannes 6,30-35     Psalm 119,105-112 

Losung, Lehrtext, Gebetsvers 

Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll! __ Jesaja 6,3 

Halleluja! Denn der Herr, unser Gott, der Allmächtige, hat seine Herrschaft angetreten! Lasst uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben. __ Offenbarung 19,6-7 

In seiner Größe können wir Gott nicht erkennen, denn unmöglich ist es, den Vater zu messen.
In seiner Liebe aber,
die uns durch das Wort zu Gott hinführt,
werden wir, wenn wir gehorchen, immer besser verstehen,
dass Gott so groß ist und durch sich selbst
alles beschlossen, erwählt und ausgeschmückt hat und alles umfängt. (Irenäus) 

*** 
aus Epheser 2,19 
Dieser Vers kann das Leben eines Menschen total auf den Kopf stellen. 
nicht mehr Gast sein nicht mehr ein Fremdling sein stattdessen 
Mitbürger der Heiligen: mit ihnen, mit denen,
in denen Jesus durch den Heiligen Geist lebt,
im Reich Gottes Bürger sein und dadurch:
ein Hausgenosse Gottes sein, vertraut mit Gott sein, freudig in der Gegenwart Gottes sich aufhalten, gemeinsam mit Gott das Leben leben und gestalten ... , dem Nächsten - dem Genossen 'unter die Arme greifen' bei einem Problem, das uns immer tiefer Gott kennenlernt und vertraut. Er liebt uns und hat alles getan und wird uns nicht verlassen. In seinem Haus dürfen wir sein, ihn schauen und ihn lieben. immer wieder, immer wieder neu


Tröstlich ist da die Verheißung an die Kinder Gottes:
Ich bin darin guter Zuversicht,
dass der in euch angefangen hat das gute Werk,
der wird‘s auch vollenden bis an den Tag Christi.
Phil 1,6

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.08.2019 10:18.

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Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 03.08.2019 10:20


So hört nun, ihr, die ihr ferne seid, was ich getan habe, und die ihr nahe seid, erkennt meine Stärke! __ Jesaja 33,13 

Gott hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben - 
wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? __ Römer 8,32 


Offenbarung 3,1-6 
Matthäus 8,1-4 


Jesu, wie soll ich dir danken? 
Ich bekenne, dass von dir meine Seligkeit herrühr, so lass mich von dir nicht wanken. 
Nimm mich dir zu eigen hin, so empfindet Herz und Sinn Freude, Freude über Freude: 
Christus wehret allem Leide. 
Wonne, Wonne über Wonne: Christus ist die Gnadensonne. (Christian Keimann) 

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Burgen
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Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 02.08.2019 09:39



Wenn eines Menschen Wege dem HERRN wohlgefallen, so lässt er auch seine Feinde mit ihm Frieden machen. _ Sprüche 16,7 

Liebt eure Feinde und tut Gutes und leiht, ohne etwas dafür zu erhoffen. 
So wird euer Lohn groß sein, und ihr werdet Kinder des Höchsten sein. __ Lukas 6,35 


1.Korinther 12,12-18 
Matthäus 7,24-29 


Lehr uns auch der Feinde Bestes suchen; lehr uns segnen, die uns schmähn und fluchen, mit deiner Milde. 
O gestalt uns dir zum Ebenbilde. (BG: Karl Bernhard Garve) 

*** 
aus 1.Korinther 12,12-18 (NGB) 

Denkt zum Vergleich an den menschlichen Körper! 
Er stellt eine Einheit dar, die aus vielen Teilen besteht; oder anders herum betrachtet: 
Er setzt sich aus vielen Teilen zusammen, die alle miteinander ein zusammenhängendes Ganzes bilden. 
Genauso ist es bei Christus. 

Denn wir alle - ob Juden oder Nichtjuden, Sklaven oder Freie - 
sind mit demselben Geist getauft worden 
und haben von derselben Quelle, dem Geist Gottes, zu trinken bekommen, 
und dadurch sind wir alle zu einem Leib geworden. 

Und wie jeder Körper besteht dieser Leib aus vielen Teilen, nicht nur aus einem. 

Wenn der Fuß behaupten würde: "Weil ich nicht die Hand bin, gehöre ich nicht zum Körper!", 
würde er trotzdem nicht aufhören, ein Teil des Körpers zu sein. 
Wenn das Ohr behaupten würde; "Weil ich nicht das Auge bin, gehöre ich nicht zum Körper!",
würde es trotzdem nicht aufhören, ein Teil des Körpers zu sein.

Wenn der ganze Körper nur aus Augen bestünde, wo bliebe dann das Gehör?
Wenn er nur aus Ohren bestünde, wo bliebe der Geruchssinn?

Tatsache jedoch ist, dass Gott, entsprechend seinem Plan, jedem einzelnen Teil 'eine besondere Aufgabe'
innerhalb des Ganzen zugewiesen hat.
Was wäre das schließlich für ein Körper, wenn alle Teile dieselbe Aufgabe hätten?

Aber so ist es ja nicht.
Es gibt einerseits viele verschiedene Teile und andererseits nur einen Körper.


 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.08.2019 09:42.

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Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 01.08.2019 09:02



Monatsspruch 
Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. __ Matthäus 10,7 

Losung 
Du, HERR, sei nicht ferne; meine Stärke, eile, mir zu helfen! __ Psalm 22,20 

Paulus sprach: 
Gottes Hilfe habe ich erfahren bis zum heutigen Tag und stehe nun hier und bin sein Zeuge bei Klein und Groß. __ Apostelgeschichte 26,22 

Matthäus 18,1-6 
Matthäus 7,12-23 

Meine Sehnsucht nach Geborgenheit strecke ich dir entgegen wie meine Hand, und ich werde gewiss:
Du wirst antworten.
Des Nachts, wenn die Stunden endlos werden, wenn meine Gedanken sich jagen und ihren Rhythmus hämmern im Gehirn, dann falten sich meine Hände, zaghaft zuerst, bald fest.
Dann fange ich an, mich zu verlassen. Ich spüre, dass ich versinke in dir, mein Gott, und aufgefangen bin in unsagbarem Frieden. (Manfred Fischer)  



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Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 31.07.2019 00:28


Der HERR ist in seinem heiligen Tempel.
Es sei stille vor ihm alle Welt! __ Habakuk 2,20 

Wer Ohren hat, der höre! __ Matthäus 11,15 

Apostelgeschichte 16,23-34 
Matthäus 7,7-11 

Wir schweigen am frühen Morgen des Tages, weil Gott das erste Wort haben soll, 
und wir schweigen vor dem Schlafengehen, weil Gott auch das letzte Wort gehört. 
(Dietrich Bonhoeffer) 

*** 
aus Apostelgeschichte 16,23-34 (Schl 2T) 

Und nachdem sie ihnen viele Schläge gegeben hatten, warfen sie sie ins Gefängnis und geboten dem Kerkermeister, sie sicher zu verwahren. 
Dieser warf sie auf solchen Befehl hin ins innere Gefängnis und schloss ihre Füße in den Stock. 

Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobten Gott mit Gesang, und die Gefangenen hörten ihnen zu. 
Da entstand plötzlich ein großes Erdbeben, sodass die Grundfesten des Gefängnisses erschüttert wurden, und sogleich öffneten sich alle Türen, und die Fesseln aller wurden gelöst. 

Da erwachte der Kerkermeister aus dem Schlaf, und als er die Türen des Gefängnisses geöffnet sah, zog er sein Schwert und wollte sich töten, weil er meinte, die Gefangenen seien entflohen. 
Aber Paulus rief mit lauter Stimme und sprach: Tu dir kein Leid an; denn wir sind alle hier. 
Da forderte er ein Licht, sprang hinein und fiel zitternd vor Paulus und Silas nieder. 

Und er führte sie heraus und sprach: Ihr Herren, was muss ich tun, dass ich gerettet werde? 
Sie aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du gerettet werden, du und dein Haus! 

Und sie sagten ihm das Wort des Herrn und allen, die in seinem Haus waren. 
Und er nahm sie zu sich in jener Stunde der Nacht und wusch ihnen die Striemen; und er ließ sich auf der Stelle taufen, er und all die Seinen. 

Und er führte sie in sein Haus, setzte ihnen ein Mahl vor und freute sich, dass er mit seinem ganzen Haus an Gott gläubig geworden war.



 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.07.2019 00:30.

Burgen
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Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 30.07.2019 09:32



Ich glaube aber doch, 
dass ich sehen werde die Güte des HERRN im Lande der Lebendigen. __ Psalm 27,13 

Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. __ Offenbarung 21,6 

Apostelgeschichte 2,32-40 
Matthäus 7,1-6 


Ich hörte Jesu Wort und Ruf: "Wer durstig ist, der komm, und wer wer kein Geld hat, trinke nur umsonst vom Lebensstrom!" 
Ich kam und fand des Lebnsquell bei Jesus und ich trank; da lebte meine Seele auf. 
Nun singt mein Lied ihm Dank. (BG: Horatius Bonar)

*** 
aus Apostelgeschichte 2,32-40 (Basis Bibel)

31 Weil David das vorausgesehen hat, konnte er über die Auferstehung des Christus sagen: 
"Er wurde nicht dem Totenreich überlassen und sein körper verweste nicht." 

David hat hier von Jesus gesprochen. 
Den hat Gott auferweckt. 
Dafür sind wir alle Zeugen. 

Er ist emporgehoben worden, 
sodass er an der rechten Seite Gottes sitzt. 
Er hat vom Vater die versprochene Gabe erhalten: 
den Heiligen Geist. 
Den hat er über uns ausgegossen. 
Und genau das ist es, 
was ihr hier seht und hört. 

Denn nicht David ist 
in den Himmel hinaufgestiegen. 
Er sagt ja selbst: 
"Gott, der Herr, sprach zu meinem Herrn: 
Setze dich an meine rechte Seite, 
während ich deine Feinde zu Boden werfe. 
Ich mache sie zum Schemel für deine Füße." 

Daran soll ganz Israel 
mit unerschütterlicher Gewissheit erkennen: 
Dieser Jesus, 
den ihr gekreuzigt habt, 
hat Gott zum Herrn und Christus gemacht." 

Mit seinen Worten traf Petrus die Zuhörer mitten ins Herz. 
Sie fragten ihn und die anderen Apostel: 
"Ihr Brüder, 
was sollen wir tun?" 

"Ändert euer Leben! 
Lasst euch taufen 
auf den Namen von Jesus christus. 
Dann wird Gott euch eure Schuld vergeben 
und euch den Heiligen Geist schenken. 

Diese Zusage gilt für euch und eure Kinder. 
Und sie gilt für alle Menschen, 
die jetzt noch fern sind. 
Denn der Herr, unser Gott, 
wird sie zum Glauben an Jesus hinzurufen." 

Mit diesen und noch vielen weiteren Worten 
beschwor Petrus die Leute 
und ermahnte sie: 
"Lasst euch retten! 
Wendet euch ab von dieser Generation, 
die durch und durch schuldbeladen ist!" 

41 Viele nahmen die Botschaft an, 
die Petrus verkündet hatte, 
und ließen sich taufen. 
Ungefähr 3000 Menschen 
kamen an diesem Tag zur Gemeinde dazu. 

42 Die Menschen, die zum Glauben gekommen waren, 
trafen sich regelmäßig. 
Sie ließen sich von den Aposteln unterweisen, 
pflegten ihre Gemeinschaft, 
brachen das Brot 
und beteten. 

43 Die Menschen in Jerusalem wurden von Furcht ergriffen. 
Denn durch die Apostel geschahen viele Wunder und Zeichen. 


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