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geli

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Re: Shawout/Pfingsten

from geli on 05/29/2020 01:59 PM

Na dann - Dir ebenso ein gesegnetes Pfingsten!

Ich bin dabei, durch Gottes Gnade das zu werden, was ich seit meiner Wiedergeburt schon bin

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geli

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Re: einen Menschen lieben, zum Freund zu haben, der nichts von Jesus wissen will ...

from geli on 05/29/2020 01:49 PM

Cleo: Hallo geli, kann es sein, dass du den Satz falsch verstanden hast?

Ja, das habe ich wohl falsch verstanden. Ich hatte mich auch schon gewundert, dass Du diese Dinge, die heute so allgemein - und leider auch unter vielen Christen -  üblich sind, wie "Ehe auf Probe", einfach so zusammenleben usw., befürworten würdest. 

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geli

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Re: einen Menschen lieben, zum Freund zu haben, der nichts von Jesus wissen will ...

from geli on 05/27/2020 12:01 PM

Man müsste mal den Vater fragen welche Gefühle er hatte? Schwer vorzustellen positive.

Ja, genau - ich denke, wir in unserer heutigen Zeit haben ziemlich falsche Vorstellungen von "Liebe". Nach heutiger Vorstellung ist Liebe nichts weiter als ein schönes Gefühl, und wenn dieses Gefühl verschwindet, dann trennt man sich eben wieder. Noch schlimmer ist, wenn "Liebe" mit "Sex" gleichgestellt wird. Man lebt zusammen, probiert schon mal die Sexualität aus, und wenn es nicht so läuft, dann trennt man sich wieder. 

Cleo: Heute finde ich es gut, wenn sich ein Pärchen findet, dass sie eine Zeit lang miteinander leben und sich mehr und mehr kennenlernen.

Cleo, an dieser Stelle kann ich auf keinen Fall mit Dir übereinstimmen. Natürlich sollte man sich vor der Ehe kennenlernen - aber dazu gehört sicherlich nicht, dass man Tisch und Bett schon mal "auf Probe" teilt. Und wenn das dann "nicht klappt", dann sucht man sich den nächsten Partner, in der Hoffnung, diesmal wäre es "der Richtige". "Eins werden" - geistlich und körperlich - das ist von Gott nur für die Ehe vorgesehen. 
Etwas anderes kann ich nirgends in der Bibel finden.

Wenn es bei der "Liebe" hauptsächlich um ein Gefühl ginge - wie bringt man das dann zusammen, dass Gott die Welt so sehr "geliebt" hat, dass er sogar seinen Sohn dafür gab? 
Oder auch, wie bringt man das mit der Aussage Jesu zusammen, dass wir sogar unsere Feinde lieben sollen?

Da scheint "Liebe", die wir in der Bibel finden, wohl eine andere Bedeutung zu haben, als wir es heute kennen. Jedenfalls, wenn es um Gottes Liebe geht, die ja in unsere Herzen ausgegossen ist.

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geli

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Re: einen Menschen lieben, zum Freund zu haben, der nichts von Jesus wissen will ...

from geli on 05/26/2020 08:23 PM

.Burgen: Doch finde ich es schade, dass die Ehe bisher so viel Raum einnimmt.

Vielleicht hattest Du ein anderes Thema im Sinn - allerdings kommt das in Deinem Eingangs-Beitrag nicht ganz klar rüber, worum es Dir genau geht. Vielleicht könntest Du es noch einmal genauer erklären?

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Re: einen Menschen lieben, zum Freund zu haben, der nichts von Jesus wissen will ...

from geli on 05/26/2020 10:28 AM

Cleo: Deshalb denke ich auch und habe es so vernommen, dass die Vielzahl darunter leidet.

Ja, das auf jeden Fall.
Und was auch ganz sicher ist: 'Gemeinsames Gebet und ganz besonders gemeinsames Hören auf Gott ist nicht möglich.
Ich frage deshalb: Welche Basis hat eine Ehe zwischen Gläubigem und Ungläubigem? 
Ich denke, die Basis sind Gefühle, aber nicht das Wort Gottes.

Burgen: Ist ihnen nun verboten, Liebe zu anderen Menschen, oder einer bestimmten Person zu empfinden?

Natürlich ist es nicht verboten, Liebe zu empfinden. Es kommt nur darauf an, wie ich damit umgehe. Bleibe ich - trotz Liebesgefühlen - im Rahmen dessen, was Gottes Wort uns vorgibt, oder mache ich mich eins mit dem "Zeitgeist", lebe so, wie es ja mittlerweile "normal" geworden ist?

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Re: einen Menschen lieben, zum Freund zu haben, der nichts von Jesus wissen will ...

from geli on 05/25/2020 05:54 PM

Cleo: Es gibt die Bibelstelle, in der der Ehemann schon gesegnet ist, weil die Frau bekehrt ist und umgekehrt.
Diese Passage wurde aber geschrieben auf die Frage hin, ob sich nun die jung Bekehrten scheiden lassen sollen.


Ja, der jeweils ungläubige Partner ist "geheiligt" durch den gläubigen Partner, und auch die Kinder.
Dabei geht es aber nicht darum, dass man einen ungläubigen Mann/Frau heiratet, sondern darum, dass einer der Ehepartner zum Glauben findet, der andere jedoch nicht.
Es ist dem ungläubigen Partner freigestellt, ob er nun die Ehe weiterführen will, oder ob er sich trennen will.

Dass ein gläubiger Mann/Frau einen ungläubigen Partner nimmt, dass eigentlich undenkbar.
Denn wie sollen die Beiden denn miteinander beten? Wie sollen sie denn Gott um Rat fragen, wenn Probleme auftauchen? Wie sollen sie "am gleichen Joch" ziehen, "miteinander laufen"?
Wer gläubig ist, dem ist das Thema Gott und Glaube vor allen Dingen wichtig - denn es heißt ja auch: Trachtet zuerst nach Gottes Reich und nach seiner Gerechtigkeit. Wie soll das gehen, wenn ein Partner völlig andere Interessen hat?

Die Ehe ist so gedacht, dass Mann und Frau "eins" werden. Natürlich ist es möglich, mit einem ungläubigen Partner "ein Fleisch" zu werden - aber wie steht es damit, dass man auch im geistigen Bereich eins wird? Gottes Geist wird sich nicht eins machen mit einem Menschen, der nicht wiedergeboren ist, in dem sein Geist nicht lebt, der also noch "nach dem Bild Adams" gebildet ist.

Und vor allem - und hier sehe ich die größten Probleme: Wie sollen denn die Kinder erzogen werden?
Geht man z.B. am Sonntag zu irgendwelchen Sportveranstaltungen, oder lieber zum Gottesdienst? Probleme sind also auf jeden Fall vorprogrammiert, auch wenn der ungläubige Partner noch so "tolerant" ist.

Und soweit ich es erfahren habe, ist es leider oft so, dass der gläubige Teil sehr viel "zurückstecken" muß, weil man den ungläubigen Partner nicht so oft alleine lassen will, weil man sich die Zeit für und mit Gott sozusagen ein eine "Lücke" pressen muss, damit es nicht an der Zeit mit der Familie abgeht.
Gemeindeveranstaltungen kann man dann oft nicht wahrnehmen, weil die Familie vernachlässigt würde.
 Denn ob der ungläubige Teil auch irgendwann wirklich zum Glauben findet, das ist nicht gewährleistet. Oft ist das eher nicht der Fall.

Nein - also von Gottes Wort her, und auch vom "logischen" Denken her könnte ich es nicht befürworten, wenn jemand einen Ungläubigen heiraten will. 

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Re: Kirche stellt sich hinter Pastor Latzel

from geli on 05/22/2020 10:29 AM

Ich bin froh, dass sich die Kirchengemeinde hinter Pastor Latzel stellt - ich höre auch sehr gerne seine Predigten.

Allerdings finde ich seine Wortwahl an vielen Stellen nicht besonders gut, da könnte er sich etwas zurücknehmen und die Dinge anders formulieren.

Die Wahrheit der Bibel stößt sowieso auf Widerstand, und wenn man noch Worte wie "Homosexuelle sind Verbrecher" (ich glaube, so oder ähnlich hat er sich ausgedrückt) gebraucht, dient das nicht dazu, die Menschen zu überzeugen.
Auch wenn er jetzt nachträglich erklärt hat, wie er es meinte - dennoch sind solche Worte nicht angebracht.

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Re: Corona und was es mit unserem Verstand abstellt

from geli on 05/22/2020 10:25 AM

Hannalotti: Speziell habe ich mich Deiner Meinung nach für den Schutz alter Leute oft ausgesprochen, also speziell nur der alten Leute?Also "oft"? Wo genau?

Nirgendwo habe ich geschrieben, dass Du "ganz speziell" nur für die alten Leute gesprochen hast. 
Aber die alten Leute werden ja bei "Corona" ganz stark in den Vordergrund gestellt, die Medien sind voll davon, dass wir die alten Leute schützen müssen.
Und Tatsache ist ja, das besonders die alten Leute sterben. 

Oder habe ich etwa Deine Beiträge falsch verstanden, und Du siehst das anders?

Wo genau Du davon geschrieben hast - also ehrlich gesagt, ich habe nicht die Zeit, alle Beiträge nochmal zu lesen, um das ganz genau belegen zu können.
 

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Re: Corona und was es mit unserem Verstand abstellt

from geli on 05/21/2020 07:16 PM

pausenclown: Ist es wirklich verwunderlich das, dass vertrauen in die Politik verloren geht oder geht?

Mich wundert es im Gegenteil, wie Menschen noch so unbedarft in die Politik vertrauen können und auch, wie sie alles glauben können, was in unseren Medien zu lesen ist 

Corona ist auf der selben Stufe wie eine aggressive Influenza. Beide Viren kann ich in unserem Haus nicht gebrauchen. Beide Viren sind gefährlich für die Senioren hier bei uns. Gegen Influenza gibt es jedes Jahr Impfungen, die ich unsere Senioren angedeien lasse. Sie vertragen sie gut.

Ja, das sehe ich genauso, und deshalb kann ich nicht nachvollziehen, wieso um Corona so eine Panik verbreitet wird.

Du hast da gute Erfahrungen gemacht - allerdings habe ich gerade von der Grippeimpfung immer wieder gehört, dass Menschen, die sich impfen ließen, dann doch Grippe bekommen haben, und zwar schlimmer, als sie es ohne Impfung kannten. Deshalb rate ich eigentlich immer ab davon. Ich selber würde mich auch nicht gegen Grippe impfen lassen. Vor allem, weil sich das Virus ja ständig ändert. 

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Re: Corona und was es mit unserem Verstand abstellt

from geli on 05/21/2020 07:00 PM

Hannalotti:  Und wieso ist das für Dich klar? Gibt es eine vorgeschriebene Meinungsdiktatur?

Ist Dir noch nicht aufgefallen, dass in bestimmten Kanälen nur eine ganz bestimmte Meinung vertreten und akzetiert wird? 
Und dass jeder, der eine andere Meinung vertritt, sofort als "böse, egoistisch, rücksichtslos, rechts... oder, seit "Corona-Zeiten", als "Corona-Leugner" verschrien wird? Oder eben, wie in dem vorherigen Beitrag, lächerlich gemacht wird.

Aber mehr möchte ich hierzu nicht schreiben, denn ich möchte keine politische Debatte vom Hocker reißen.

Hannalotti: Was sagst Du, wenn Unwahrheiten wie: "Es gäbe eine Impfpflicht" verbreitet werden?


Meiner Meinung nach besteht die Gefahr einer solchen Impf-pflicht tatsächlich. Es wird aber - wenigstens im Moment - nicht durchzubringen sein. Dazu gibt es zuviele Gegner. Niemand hat allerdings die "Unwahrheit wie: es gäbe eine Impfpflicht" verbreitet. Es sind nur - wie schon gesagt - nicht ganz von der Hand zu weisende Befürchtungen.

Was allerdings einer Impfpflicht fast gleich kommt, wäre die Idee des Herrn Spahn, der ja an diesem "Immunitäts-Nachweis" festhält. Wer diesen Ausweis nicht hat, der müsste dann bestimmte Nachteile in Kauf nehmen. Diese Nachteile stehen noch nicht fest - im Gespräch war ja, dass diese Leute dann z.B. bestimmte Berufe nicht mehr ausüben könnten. 
Mit der Masern-Impfung war es ja das Gleiche: Wenn ein Kind die nicht hat, das darf nicht mehr in den Kindergarten. Meine Tochter mußte dafür extra eine Bescheinigung vom Kinderarzt vorlegen.

So etwas gibt es also schon - man könnte das leicht auch auf andere Dinge ausweiten. 
Da nähern wir uns immer mehr der "One-World-Vision" des Antichristen: Kontrolle total - wer nicht mitmacht, hat Nachteile, bis dahin, dass er "nicht mehr kaufen oder verkaufen" kann.
Das hat mit "Verschwörung" nichts zu tun - sondern ich erkenne darin die Tendenz und die Richtung, die vieles nimmt, so wie wir es auch in unserer Bibel lesen können.
Jesus selbst sagt uns, dass wir "die Zeichen der Zeit" erkennen sollen und dass wir wachsam sein sollen.

Cleo: Aber dieser Beitrag kritisiert nicht einfach irgendetwas, er stellt bloß und macht lächerlich- so empfinde ich es.

Ja, genau - deshalb habe ich ihn mir auch nicht zu Ende angeschaut.

Hannalotti: Warum? Was genau hat er damit zu tun?

Ich habe meine Zweifel an dem, was er bewirken will - aber das will ich hier in diesem Rahmen nicht ausführlicher besprechen. Mir geht es eher darum, wie wir bestimmte Dinge und Geschehnisse mit der Bibel in Bezug bringen können, nicht um politische Debatten.

Hannalotti, Du sprichst oft den"Schutz" der alten Leute vor Corona an.
Ich habe 20 Jahre in der Altenpflege gearbeitet. Die Zustände in den Heimen sind teilweise wirklich schlimm, auch in der ambulanten Pflege ist es nicht viel besser. Personalmangel, Zeitdruck, was bedeutet, keine Zeit für die Menschen, keine Möglichkeit, ihnen die Zuwendung zu geben, die sie eigentlich bräuchten. Wir hatten in der ambulanten Pflege Menschen, die mußten von abends ca. 18.00 Uhr bis morgends ca. 11.00-11.30 in ihren nassen Windeln im Bett liegen, weil anders keine Zeit eingeplant war.
Wer "nicht kooperativ" ist, was bedeutet, wer sich "beschwert" oder "meckert", der wird ruhiggestellt, damit der tägliche Routine-Ablauf nicht gestört wird. Die Pharmaindustrie freut sich...

Pflege ist ein Wirtschaftsfaktor, es geht nicht nach dem, was der Mensch bräuchte, sondern nach dem Profit. Am besten verdient dabei die Pharma-Industrie. 

Eine Frau, der ich Tabletten bringen sollte - dazu hatte ich genau 3 Minuten inklusive Dokumentation gehabt - brachte es mal auf den Punkt:
"Ich brauche keine Tabletten (Antidepressiva etc. sind weit verbreitet), sondern ich wünsche mir jemanden, mit dem ich reden kann.
Das ist aber leider nicht im "Programm" enthalten. 

Ja, und jetzt plötzlich - seit Corona - sollen die alten Menschen soooo wichtig sein? 
Der "Pflege-Notstand" ist seit vielen Jahren bekannt - aber niemanden aus der Politik hat es bisher interessiert. Woher nun plötzlich diese große Besorgnis um die alten Menschen? Dass Pflegekräft reihenweise im "Born-out" landen, hat bisher auch leider niemanden interessiert.
Und jetzt plötzlich sind sie die "Helden"? Und bekommen eine Schachtel Pralinen und einen Blumenstrauß?
Für mich ist das nichts weiter als Heuchelei inmitten der Corona-Hype.

Das aber nur nebenbei - weil ja immer wieder der Schutz der alten Menschen in den Vordergrund geschoben wurde.

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