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Weateyd

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Weihnachten 2020

von Weateyd am 10.12.2020 20:42

Unabhängig wie die Verordnungen sind:
Bitte bleibt Weihnachten und Sylvester Zuhause. Feiert nicht. Feiert nur in euerem Haushalt und nicht darüber hinaus. Und bitte verzichtet auch auf Weihnachtsgeschenke bzw. Shoppingtouren für Weihnachten.
Damit schützen wir uns selbst und andere. Damit schenken wir das Leben und das ist viel mehr Wert als ein Paar "Socken".
Zeit zu Feiern und sich wieder mit anderen zu treffen kann man nach Corona auch noch.
Gute Freunde und die Familie/Verwandtschaft wird das verstehen und aushalten können.
Liebe Grüße  aaaa

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.02.2021 11:48.

Weateyd

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Re: Gelöscht

von Weateyd am 19.11.2020 16:59

Ich sehe das anders als Theophilus.

 

Gott achtet durchaus auf das was wir tun. Lieber eine Erbse mehr gezählt als zuwenig.

Alkohol, Gewalt, Pornografphie, kein Job, Unsozial, Finanzielle Not, Sucht usw. ist eben kein Kindergarten. Und auch nichts um jemanden zu beeindrucken.
Diese Probleme sind auch nicht mit 21 Jahren "normal". Genauso wie sie es mit 12 Jahren oder 80 Jahren wären. Es hat auch nichts mit "Mann" sein zu tun oder nicht. Und man kann solche Probleme auch nicht einfach durch "Mann sein" lösen. Ein "Mann" mit Karriere kann an all diesen Punkten scheitern.

Gewalt in der Familie usw. ist absolut unnormal!!
Auch wenn bei einigen Leuten so ist. Es soll auch Familien geben bei denen das nicht vorkommt. Und es soll auch 21 Jährige geben, die Glücklich sind und nicht diese Probleme haben. Ich halte es für eine Behauptung das es 90% allen so geht. Und wenn es so wäre, wäre es trotzdem unnormal.
Solche Schwierigkeiten können in jeden Alter kommen und keiner ist davon geschützt.

Es ist nicht dumm und kein Kindergarten! Ich finde es Wichtig solche Schwierigkeiten die nötige Beachtung zu geben.

@Dersichselbstverlorene
Warum Gott nicht in dein Leben eingreift, wann oder wie, kann ich dir leider auch nicht sagen.

Ich denke, dass aber für all deine Schwierigkeiten Gott der richtige Ansprechpartner ist. Auch wenn es so schlecht läuft, solltest du Gott niemals niemals vergessen. Sprich mit Gott über deine Probleme, deine Gedanken. Letztendlich entscheidet er es am Schluss ob und wie du leben wirst.
Setz Gott an erster Stelle. Krafttraining, Testosteron usw. können dir gut tun, ist aber für Gott erst mal nicht wichtig.

Je näher du Gott bist, desto besser. Das heißt: Versuche keine Sünde mehr, und tue was Gott gefällt. Er ist dein Ansprechpartner für alle deine Belangen.
Was möchte nun Gott? Versuche die Zehn Gebote zu befolgen und die Bergpredigt auf dein Leben anzupassen. Viele Schwierigkeiten werden sich dann von selbst auflösen. Schlechte Gewohnheiten, die du nicht sofort schaffst, schaffst du dann später.
Manche äußere Umstände bleiben gleich die man akzeptieren muss. Aber wenn du ein gottgefällig leben führst, dann weißt du, dass Gott auf dich Stolz ist. Und das ist das wichtigste. Ein Leben aus dir heraus, wirst du niemals schaffen. Die Kraft muss von Gott kommen.

Im Rudel gewinnt nur der stärkere. Ja das mag sein. Wir Christen halten auch die andere Wange hin. Aber wir wollen auch nicht stark sein und andere besiegen. Wir wissen um unsere Schwachheit und das wir mit den geboten Gottes keine Goldmedaille gewinnen können. Aber das macht nichts. Wir wollen ja keinen Ruhm von den Menschen. Das richtige Tun für Gott ist mehr wert. Am Ende wird nämlich Gott entscheiden.

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Weateyd

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Re: Stadtmauer von Jericho im AT

von Weateyd am 18.11.2020 19:23

Wikipedia sagt es gab eine Stadtmauer, später sogar zwei Ringmauern ( https://de.wikipedia.org/wiki/Jericho ).
Edit: warum es in der entsprechenden Zeit keine gab... keine Ahnung...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.11.2020 19:30.

Weateyd

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Re: Bin der Neueste hier :D

von Weateyd am 18.11.2020 09:36

- Wenn du Christ warst, was hat dich davon weggebracht? Bzw. was hat dich vom Gegenteil überzeugt?
- Welche Quelle hast du nun, wie Gott ist?

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Re: Ist sich als Christ "ausschließlich" an die Bibel zu halten?

von Weateyd am 03.05.2020 16:15

Hallo Glaubenkreativer,

 

an die Bibel musst du dich nicht ausschließlich halten. Du kannst dir auch Predigten deines Lieblingspredigers anhören. Und es gibt noch sehr viel andere interessante Literatur an die man sich halten kann. Wichtig ist, dass du die Inhalte verstehst und gut damit zurecht kommst. Es muss auch kein dickes Buch sein, ein kleines in einfacher Sprache genügt.

Bei der Bibel ist es so, dass viele Inhalte Jahrtausende alt sind. Die Inhalte der Bibel sind weltweit bekannt und haben sich bewährt. Daher ist die Bibel immer ein guter Maßstab. Wenn die Bibel zu Schwierig ist, dann genügt es auch erstmal eines der Evangelien z.B. das Matthäusevangelium als alleinigen Maßstab zu nehmen. Wenn du nur diesen hernimmst und umsetzt dann hast du schon viel geschafft. Kinderbibeln sind oft auf das wichtigste reduziert und verständlich geschrieben. Auch ich verwende solche.

Möchtest du Christ sein, musst du durchaus etwas leisten. Zum Beispiel Nett sein zu anderen Menschen. Oder auch die eigene Einstellung ändern z.B. die Gier ablegen. Auch mag es Gott nicht, wenn du dich mit Esoterik, Zauberei beschäftigst. Oder andere beklaust. Gott mag es gerne, wenn du dich um deine Eltern kümmerst. Oder um deine Kinder. Gott mag es auch gerne, wenn du einen armen mal was schenkst. Und noch einiges mehr. Wenn du das leistet, ist Gott mit dir zufrieden.
Wenn du z.B. doch mal gestohlen hast oder "daneben getreten" bist, dann kündigt dir Gott nicht gleich die Freundschaft. Aber er will, dass das dann nicht mehr vorkommt. Um Gott zu zeigen das es dir leid tut, könntest du dann das gestohlene wieder zurück bringen.

Liebe Grüße

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Re: Mein Buch -"Schritte im Glauben"

von Weateyd am 20.02.2020 00:39

Hallo Bernd,

 

wer bist du? Was hat dich veranlasst das Buch zu schreiben?

Hat das Buch irgendetwas Besonderes? Weil ich finde es etwas schade, wenn du diese Community nur als Werbeplattform nutzt. Das ist mein Eindruck.

Ich habe die Vorschau gelesen. Mich hat es nicht überzeugt. Dein Text hört man gefühlt von jedem neuen Christ, in jeder Gemeinde wird das erzählt. Standartsätze. Insgesamt wirkt der Text Oberflächig. Ich habe nicht die Lust verspürt weiter zu lesen (und ich nutze Kindle unlimited...). Habe aber trotzdem mal das Buch grob überflogen. Wirklich flüssig liest sich der Text auch nicht. Irgendwas fehlt. Ist das Buch für Erwachsene geschrieben? Habe ständig das Gefühl, als würdest du mich als Kind ansprechen ("Jetzt nehmen wir uns mal Zeit" usw.). Geschrieben wie gesprochen.

Ich würde Neu-Christen eher ein Buch von Ulrich Parzany empfehlen. Den kennt man und er schreibt einfach, verständliche und angenehm zu lesende Bücher. Mich interessiert wer das Buch schreibt und warum. Warum sollte ich deinem Buch trauen? Über dich hast du mehr schlecht als recht geschrieben. Deinen Hintergrund kenne ich immer noch nicht. Bewegt sich das Buch im evangelisch, katholischen, Mormonen,...?
In der Einleitung schreibst du, "verschiedenste Menschen" fragen dich etwas über Gott. Wer den? Deine Kinder? Deine Grundschulklasse? Deine Bergsteigerfreunde?
Dein Klapptext könnte auf jedem esoterischen und fühl-dich-wohl-Buch stehen.

Das hier ist keine Werbeplattform für dein Buch.

Liebe Grüße
Weateyd

P.s. Wie sieht es mit einem Impressum aus?!
Warum wird das Kindle mit einem anderen Cover als die Printauflage ausgeliefert?

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Re: Wer wird Biblionär?

von Weateyd am 06.01.2020 17:28

Herzlichen Glückwunsch zur Million, habe dich in den Highscore gesehen pray

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Re: Bitte betet für uns!

von Weateyd am 17.11.2019 22:39

Hallo Anni,
ich habe diesen Beitrag und deinen anderen Beitrag gelesen.
Ich nehme dich und ihn in meine Gebete auf. Bitte gib nicht auf, egal was geschieht. Behalte deine Hoffnung und vertraue unseren Gebeten.
Liebe Grüße
Weateyd 

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Weateyd

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Re: Was genau soll die angestrebte Ökomene auch der Freikirchen werden?

von Weateyd am 11.11.2019 17:57

Der Duden sagt:

 

Toleranz: Duldsamkeit

Ökumene: Gesamtheit der Christen und der christlichen Kirchen; Bewegung der christlichen Kirchen und Konfessionen zur Einigung in Fragen des Glaubens und zum gemeinsamen Handeln

Bei der Ökumene verstehe ich, dass unterschiedliche Konfessionen zusammenarbeiten für ein Ziel. Die unterschiedlichen Glaubensfelder untereinander aber dulden. Tolerant heißt nicht, etwas gut heißen zu müssen. Man kann ja auch zusammenarbeiten ohne die Meinung/Glauben des anderen zu Teilen für ein gemeinsames Ziel. Wenn Kirchen sich zusammenschließen und Essen für Obdachlose ausfahren, dann spielt es keine Rolle ob "Ehe für alle oder nicht".

Was genau die Bibel (und Thora) will und was nicht, darüber wurde schon in jeder Zeitepoche diskutiert. Die Rabbi haben sich schon damit beschäftigt, zu Jesus Zeiten hat man diskutiert und auch bei der Entstehung des Christentums. So ist ja auch erst das Neue Testament entstanden.

Toleranz heißt nicht, dass des anderen gut zu heißen. Aber eine zu große Abneigung und Ablehnung des anderen ist auch nicht gut, wenn dadurch Hass und Krieg entsteht.

Vieles ist eindeutig. Und dass was noch Unklar ist, kann man sich ja erarbeitet. Solange man sich Überlegungen macht und sich Mühe gibt den Willen Gottes zu verstehen. Was in einer Situation gut ist, ist in einer anderen schlecht. Die Bibel kann man nicht eins zu eins übertragen. Zeiten und Kulturen ändern sich.

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Weateyd

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Re: Die "liebe Obrigkeit" - Römer 13,1-7 : Thema Unterordnung unter die Obrigkeit ...

von Weateyd am 08.11.2019 12:36

Man müsste Wissen, an wen Paulus diese Worte gerichtet hat, um es besser beurteilen zu können. Die Geschichte spricht da oft eine andere Sprache.

 

Wurde Jesus nicht sogar gestraft wegen Gotteslästerung gegenüber der Hohenpriester?
Hat Daniel sich nicht auch der Obrigkeit verweigert und wurde deshalb in den Ofen geworfen usw.?
Und hat nicht sogar Mose schon den Pharao widersprochen (auf Gottes Anweisung)?
...

Und auch auf heute gemünzt:
Ist der zweite Weltkrieg erst nicht dadurch entstanden, dass sich zuviele Menschen der Obrigkeit gefügt haben?
Und selbst das Landesgesetz, dass von Menschen ist, muss nicht dem des Gesetz Gottes entsprechen. Vor ein paar Tagen wurde erst das Hartz 4 Gesetz mit Sanktionen geändert, weil es der "Würde des Menschen" nicht entsprachen.

Die wenigsten von uns sind selbst Obrigkeit, es wird immer jemand geben der "Befehl" auf uns hat.
Trotzdem müssen wir als Mensch und Gottes Nachfolger immer selbst denken, beurteilen und entscheiden wie wir handeln. Wir sind keine Marionetten. Und ich würde sogar sagen, die blinde Unterordnung ist auch nicht im Sinne Gottes.

Die oben beschriebenen Beispiele sind große Ereignisse. Doch fängt es schon bei kleinen Sachen an. Und ja, manche Handlungen führen zu ärger und unfrieden. Das ist der Preis.

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