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Re: Wo kann man einzelne Bücher der Bibel kaufen?
von Weateyd am 10.04.2023 20:11Wo kann man einzelne Bücher der Bibel kaufen?
von Weateyd am 10.04.2023 00:01Wie sind Gewerkschaften aus christlicher Sicht zu bewerten?
von Weateyd am 15.01.2023 08:16Aus Arbeitgebersicht fällt mir der Vers ein (sinngemäß): Du sollst deine Arbeiter vor Tagesende bezahlen und nicht warten.
Bei einer Gewerkschaft denke ich da auch immer an die Auflehnung gegen die Arbeitsverbände. Das müsste man v.a. einfließen lassen. Aber heißt es nicht auch irgendwo, man soll arbeiten ohne zu murren? Wie gingen damals die Arbeiter gegen schlechte Arbeitsbedingungen vor? (sofern sie, so etwas wie im heutigen Sinne, auch verstanden und hatten)
Ein Arbeiter heute, der mit Lohn oder Arbeitsbedingungen unzufrieden ist, kann ja jederzeit kündigen. Aber, wenn es um eine Art "Ausbeutung" geht, ist das ja auch keine wirkliche Option.

Re: Gespräch mit Gott
von Weateyd am 28.12.2022 10:57Denke ich nicht. Gott wählt denjenigen aus, so wie es ihm gefällt. Da dürfen auch Sünder und Ungläubige dabei sein.
Re: Jesus alls Retter erkannt und trotzdem abgefallen! 2 Petrus 2, 20,21
von Weateyd am 10.12.2022 07:31Re: Kurze Vorstellung
von Weateyd am 12.10.2022 19:28@Metanoia Willst du auch noch etwas zu deinem Glauben sagen oder was dich hier her geführt hat?
Re: Bibelstelle gesucht, Kutscher schmiert Wagen, spricht seine Gebete
von Weateyd am 10.09.2022 06:26Ich kenne sehr viele Fälle von gesunden Menschen, mich eingeschlossen :-D Wenn ich da an die Schulzeit denke...

Re: Bibelstelle gesucht, Kutscher schmiert Wagen, spricht seine Gebete
von Weateyd am 09.09.2022 05:50Re: Gedanken zum: Das Gleichnis vom anvertrauten Geld
von Weateyd am 03.09.2022 20:26@Cleo
Ich denke jetzt auch nicht, dass Gott von einem kranken Menschen etwas "fordert". Ein kranker Mensch ist u.U. gar nicht in der Lage, etwas zu tun.
In dem Gleichnis war es ja gezielt so, der Herr hat seinen Dienern ja direkt einen Auftrag gegeben, damit etwas zu tun. Das sind andere Voraussetzungen.
In dem Gleichnis war es auch mit Geld. Wer sonst kein Geld hat, aber dienen möchte, der kann sicherlich alternativen finden, die Gott auch genehm sind. (Und da gibt es auch noch die Geschichte mit der Person, die ihrem spärlichen Einkommen spendete und damit mehr spendete als viele andere, die nur von ihrem Überfluss etwas abgaben.)
Wichtig ist, dass man in irgendeiner Form aktiv ist. Und es ist nicht so sehr wichtig, wer wie viel Leistung gebracht hat, sondern, dass Leistung erbracht wird. Wer mehr schafft, ist natürlich schön, aber keine Vorgabe. Bestraft wird derjenige, der etwas hat und den Auftrag, und nichts tut.
@Merciful
Ich glaube, bei dem Gleichnis mit dem Sämann, geht es um ein anderes Thema als bei dem Gleichnis mit dem anvertrauten Geld. Bei dem Sämann geht es mehr um die Aufnahme und Behalten des Glaubens. Würde sagen, ein Jüngling werden. Während bei dem Gleichnis mit dem anvertrauten Geld, die Diener bereits Jünglinge im Dienst sind.
Ich denke, durch Gnade können wir zu Gott kommen. Aber es heißt auch nicht, dass wir untätig sein dürfen. Irgendeine Art von Frucht müssen wir bringen, sonst sind wir nichts wert.
Re: Christliche Philosophie mit Genuss
von Weateyd am 20.08.2022 15:53Ich vermute, ich bin nicht deine Zielgruppe. Denn mich spricht sie nicht an.
Ich habe versucht herauszufinden, was deine Webseite sagen will. Und bin zu keinem richtigen Ergebnis gekommen.
Caferia, Philosophie mit Genuss. Ich kann immer noch nicht sagen, was das sein soll. Besonders das mit der "christlichen" Philosophie. Ein Cafe bei dem sich Leute treffen um zu philosophieren? Hört sich interessant an. Aber dann lese ich ständig irgendwas von Verkostung und Tickets. Vorträge? Oder doch mehr Theater?
Mein Eindruck ist eher, Theater und Vorträge, Schauspiel, mit Wein und Essen. Mit dem Thema der Philosophie. Muss nicht unbedingt christlich sein, irgendwas Interessantes was die Leute so beschäftigt. Das mit dem "Christlich" würde ich noch nicht mal als Vordergründig erachten; wenn du es nicht dazugesagt hättest.
Mit den Worten Cafe, Caferia denke ich nicht an Alkohol. Aber ich habe den Eindruck, der Hauptkern liegt eben auf diesen. Die Philosophie ist da eher ein Beiwerk.
Biersorte, Cognag, Wein, Wisky,... Ich weiß nicht, wie ich das sagen soll. Ich glaube, der Teufel wohnt im Alkohol. Der Genuss von Alkohol ist der erste Schritt zur Sünde. Und mir persönlich, würde es absolut widerstreben davon Verköstigungen zu machen und dabei Theater anzuschauen.
Auch bei den Artikeln vermisse ich einen klaren Bezug und Tiefgang.
Lust zum Verweilen auf der Webseite habe ich nicht. Und Lust mehr zu erfahren auch nicht. Würde mir die Seite sporadisch begegnen, würde ich sie als Werbeseite für irgendwas, vermutlich Alkohol und Theater, wieder schließen.
Ich kann mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen, dass ein Suchender über solch einen Weg wirklich mehr zum Glauben findet. Oder glaubensrelevante Fragen dort beantwortet bekommen kann.
Für Boulevard und Unterhaltung ist das sicherlich ganz interessant.


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