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Weateyd

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Re: Wo kann man einzelne Bücher der Bibel kaufen?

von Weateyd am 10.04.2023 20:11

@Burgen Kannst du mich noch etwas näher hin schubsen?


Selbst handschriftlich abschreiben, daran habe ich noch nie gedacht. Aber könnte vielleicht wirklich eine Bereicherung für die Zeit mit Jesus sein! Ich behalte es mal im Hinterkopf. Hast du damit schon Erfahrungen sammeln können?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.04.2023 20:12.

Weateyd

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Wo kann man einzelne Bücher der Bibel kaufen?

von Weateyd am 10.04.2023 00:01

Wo kann man einzelne Bücher der Bibel kaufen?
Also keine ganze Bibel, sondern nur ein Teil davon, z.B. Psalmen, Sprüche, 1. Mose usw. Gibt es sowas, und wenn ja, wo?
Vorzugsweise ohne Kommentare o.ä., sondern einfach nur ein einzelnes Buch (in Papierform).

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Wie sind Gewerkschaften aus christlicher Sicht zu bewerten?

von Weateyd am 15.01.2023 08:16

Hallo

Frage steht schon im Titel: Wie sind Gewerkschaften aus christlicher Sicht zu bewerten? Bzw. wäre "moralisch" richtig oder falsch in einer Gewerkschaft einzutreten?

Die Frage quält mich schon eine ganze Weile.

Ein Pro (?) wäre die Gruppe, und die Verhandlungen mit entsprechenden Folgen (Tarifverträge) für die Arbeiter.

Andererseits denke ich auch immer an Mt 20,1-16 (Von den Arbeitern am Weinberg; der letzte Arbeiter bekam genauso viel wie der erste Arbeiter, obwohl er nicht so lange gearbeitet hat). Es ist zwar nur ein Gleichnis zum Himmelreich, aber trotzdem erinnert es mich an die Situation.
Demnach wäre der vereinbarte Lohn zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer verbindlich. Und ein späteres Verhandeln über Dritte, keine Option mehr. Und die Gewerkschaft daher, eher negativ zu bewerten.

Ebenso kann ich mich an keinen Vers erinnern, wo eine Gruppe oder eine Person, mehr Lohn von dem Arbeitgeber forderte als anfangs vereinbart. Gibt es denn da welche? Bzw. wie lief ein "Arbeitsverhältnis" zur damaligen Zeit ab, im Vergleich zur heutigen Zeit?

Es wird in der Bibel auch dazu aufgerufen, den Armen zu helfen und zu unterstützen. Inwieweit sich das z.B. auf Niedriglöhner und die Zugehörigkeit einer Gewerkschaft ausweiten lässt, ist mir auch eher unklar. Wobei man in diesem Falle, man auch bedenken müsste, in den meisten Fällen wird ein Gewerkschaftsmitglied, aus Eigennutz in der Gewerkschaft sein und nicht anderer wegen.

Aus Arbeitgebersicht fällt mir der Vers ein (sinngemäß): Du sollst deine Arbeiter vor Tagesende bezahlen und nicht warten.

Bei einer Gewerkschaft denke ich da auch immer an die Auflehnung gegen die Arbeitsverbände. Das müsste man v.a. einfließen lassen. Aber heißt es nicht auch irgendwo, man soll arbeiten ohne zu murren? Wie gingen damals die Arbeiter gegen schlechte Arbeitsbedingungen vor? (sofern sie, so etwas wie im heutigen Sinne, auch verstanden und hatten)
Ein Arbeiter heute, der mit Lohn oder Arbeitsbedingungen unzufrieden ist, kann ja jederzeit kündigen. Aber, wenn es um eine Art "Ausbeutung" geht, ist das ja auch keine wirkliche Option.

Wie sind eure Gedanken dazu?

Ich habe an keine bestimmte Gewerkschaft gedacht und will auch über keine bestimmte Gewerkschaften sprechen; dies würde gegen die Forenregeln verstoßen

LG

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.01.2023 08:31.

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Re: Gespräch mit Gott

von Weateyd am 28.12.2022 10:57

Gott stellt sich allerdings anders vor.

Wie stellt sich Gott denn, deiner Meinung nach, denn (richtig) vor?
Ohne Gottes Wort gibt es keine rechte Gotteserkenntnis.

Denke ich nicht. Gott wählt denjenigen aus, so wie es ihm gefällt. Da dürfen auch Sünder und Ungläubige dabei sein.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.12.2022 10:59.

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Re: Jesus alls Retter erkannt und trotzdem abgefallen! 2 Petrus 2, 20,21

von Weateyd am 10.12.2022 07:31

Ich denke, und so verstehe ich auch den Text, man kann den Herrn annehmen und nach seinem Willen leben. Und danach - warum auch immer - vom rechten Weg abkommen, oder anders ausgedrückt, sich gegen Gott stellen. Dann ist man auch abgefallen und Gott ist doppelt erzürnt. Dann wäre es besser gewesen, man hätte nie von Gott erfahren.
Gründe für die Abkehr von Gott werden etwa in der Mitte des Kapitels beschrieben:
- Augen für Ehebrecherin
- unaufhörlich bereit zur Sünde
- Habsucht
- lieben Ungerechtigkeiten
- verlocken und verführen
- ...
Wichtig ist, denke ich, dass die Abkehr durch den Menschen stattfindet, und nicht durch Gott. Gott hätte den Menschen nicht abgestoßen, sondern der Mensch sich selbst von Gott.
Gott kann man sich nicht einmalig durch eine Taufe "kaufen" oder durch einen Gottesdienst Besuch "erwerben". Und dann weiterleben wie bisher.
Sondern ein Leben mit Gott heißt, Gott anzunehmen und seinen eigenen Charakter und Wesen nach seinem Willen zu unterlegen. Und da ist dann einfach kein Platz mehr für das Gefallen an Sünde, Habsucht, Gotteslästerei usw.
Man geht praktisch eine Art Vetrag/Bündnis mit ihm ein, denn man dann auch einhalten muss. Wenn man den Vertrag bricht, ist man raus.

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Re: Kurze Vorstellung

von Weateyd am 12.10.2022 19:28

@Metanoia Willst du auch noch etwas zu deinem Glauben sagen oder was dich hier her geführt hat?

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Re: Bibelstelle gesucht, Kutscher schmiert Wagen, spricht seine Gebete

von Weateyd am 10.09.2022 06:26

Wir müssen aber auch daran denken, sowohl im AT als auch im NT heißt es, wir sollen inständig beten und an die Worte Gottes denken. Aber auch nicht Plappern.
Den Begriff der Kutsche kenne ich in der Bibel gar nicht. Ob es sowas in der Zeit schon gab?! Ich kenne da überhaupt kein Fortbewegungsmittel, außer Esel, Kamele und Ochsen. Schiffe und Boote gabs auch noch.
Ist wahrscheinlich auch gut denkbar, dass es auch Karren oder ähnliches gab.
Ich kenne keinen Fall, wo durch einen Sturz oder eine Erkrankung im Gehirn falsche Erinnerungen entstehen

Ich kenne sehr viele Fälle von gesunden Menschen, mich eingeschlossen :-D Wenn ich da an die Schulzeit denke...

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Re: Bibelstelle gesucht, Kutscher schmiert Wagen, spricht seine Gebete

von Weateyd am 09.09.2022 05:50

Ich kenne auch keine solche Bibelstelle.
Könnte mir aber vorstellen, dass es evtl. aus einer modernen Bibelübersetzung (Volxbibel o.ä.) stammt. Mit deren Wortverwendung bin ich nicht vertraut. Aber mir fallen bei deinem Text auch keine Parallelen dazu ein, die passen könnten.
Vielleicht? Mt 6,5 ff?! "Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler! Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten."

 

Kann mir auch vorstellen, dass die Geschichten aus einem anderen Weisheitsbuch stammt. Buddhismus o.ä. Dann hat es aber nicht Jesus gesagt, sondern ein anderer Weiser.


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Re: Gedanken zum: Das Gleichnis vom anvertrauten Geld

von Weateyd am 03.09.2022 20:26

@Cleo

Ich denke jetzt auch nicht, dass Gott von einem kranken Menschen etwas "fordert". Ein kranker Mensch ist u.U. gar nicht in der Lage, etwas zu tun.
In dem Gleichnis war es ja gezielt so, der Herr hat seinen Dienern ja direkt einen Auftrag gegeben, damit etwas zu tun. Das sind andere Voraussetzungen.
In dem Gleichnis war es auch mit Geld. Wer sonst kein Geld hat, aber dienen möchte, der kann sicherlich alternativen finden, die Gott auch genehm sind. (Und da gibt es auch noch die Geschichte mit der Person, die ihrem spärlichen Einkommen spendete und damit mehr spendete als viele andere, die nur von ihrem Überfluss etwas abgaben.)

Wichtig ist, dass man in irgendeiner Form aktiv ist. Und es ist nicht so sehr wichtig, wer wie viel Leistung gebracht hat, sondern, dass Leistung erbracht wird. Wer mehr schafft, ist natürlich schön, aber keine Vorgabe. Bestraft wird derjenige, der etwas hat und den Auftrag, und nichts tut.

@Merciful
Ich glaube, bei dem Gleichnis mit dem Sämann, geht es um ein anderes Thema als bei dem Gleichnis mit dem anvertrauten Geld. Bei dem Sämann geht es mehr um die Aufnahme und Behalten des Glaubens. Würde sagen, ein Jüngling werden. Während bei dem Gleichnis mit dem anvertrauten Geld, die Diener bereits Jünglinge im Dienst sind.
Ich denke, durch Gnade können wir zu Gott kommen. Aber es heißt auch nicht, dass wir untätig sein dürfen. Irgendeine Art von Frucht müssen wir bringen, sonst sind wir nichts wert.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.09.2022 20:26.

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Re: Christliche Philosophie mit Genuss

von Weateyd am 20.08.2022 15:53

Ich habe mir auch deine Webseite angesehen.

Ich vermute, ich bin nicht deine Zielgruppe. Denn mich spricht sie nicht an.

Ich habe versucht herauszufinden, was deine Webseite sagen will. Und bin zu keinem richtigen Ergebnis gekommen.

Caferia, Philosophie mit Genuss. Ich kann immer noch nicht sagen, was das sein soll. Besonders das mit der "christlichen" Philosophie. Ein Cafe bei dem sich Leute treffen um zu philosophieren? Hört sich interessant an. Aber dann lese ich ständig irgendwas von Verkostung und Tickets. Vorträge? Oder doch mehr Theater?

Mein Eindruck ist eher, Theater und Vorträge, Schauspiel, mit Wein und Essen. Mit dem Thema der Philosophie. Muss nicht unbedingt christlich sein, irgendwas Interessantes was die Leute so beschäftigt. Das mit dem "Christlich" würde ich noch nicht mal als Vordergründig erachten; wenn du es nicht dazugesagt hättest.

Mit den Worten Cafe, Caferia denke ich nicht an Alkohol. Aber ich habe den Eindruck, der Hauptkern liegt eben auf diesen. Die Philosophie ist da eher ein Beiwerk.

Biersorte, Cognag, Wein, Wisky,... Ich weiß nicht, wie ich das sagen soll. Ich glaube, der Teufel wohnt im Alkohol. Der Genuss von Alkohol ist der erste Schritt zur Sünde. Und mir persönlich, würde es absolut widerstreben davon Verköstigungen zu machen und dabei Theater anzuschauen.

Auch bei den Artikeln vermisse ich einen klaren Bezug und Tiefgang.

Lust zum Verweilen auf der Webseite habe ich nicht. Und Lust mehr zu erfahren auch nicht. Würde mir die Seite sporadisch begegnen, würde ich sie als Werbeseite für irgendwas, vermutlich Alkohol und Theater, wieder schließen.

Ich kann mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen, dass ein Suchender über solch einen Weg wirklich mehr zum Glauben findet. Oder glaubensrelevante Fragen dort beantwortet bekommen kann.

Für Boulevard und Unterhaltung ist das sicherlich ganz interessant.

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