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Re: Handelt Gott "nur" wenn jemand Gott kennt?
von Klecks am 08.12.2017 16:00Und noch ein paar Gedanken zum Thema Wunder.
Die Frage ist, was man für ein Wunder hält. Das kann davon abhängen, wie jeder selbst Dinge wahrnimmt.
Ich bringe mal ein paar Beispiele ein.
Jemand, der keinen Strom kennt, kann ihn als ein Wunder ansehen.
Für andere dagegen ist er selbstverständlich.
Doch wie schnell kann Strom ausfallen ...
Ob er dann zum Wunder wird, wenn er wieder fließt?
Ein Baby wird oft als Wunder bezeichnet.
Über seine erste Worte, Schritte oder einfach nur kleinste Bewegungen des Mundes wird andächtig gestaunt.
Je älter ein Mensch wird, umso mehr verändert sich die Sicht auf ihn.
Er wird zur Selbstverständlichkeit.
Wenn er sich einige Schrammen zugezogen hat, von denen Narben zurückbleiben,
wird er vielleicht sogar als lästig erkannt und im schlimmsten Fall abgeschoben werden.
Auch wenn ich an mein Leben denke, kann ich dies aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten.
Es ist zum einen ein Geschenk Gottes, ein Wunder. Ich atme, ich bin, ich kann mich bewegen und so vieles mehr,
habe ein Dach über den Kopf, Menschen um mich herum und und und ...
Doch wenn ich in Herausforderungen stecke, die das Leben so mit sich bringt,
mich etwas total stresst oder ich mich einsam fühle,
werde ich sicher nicht so einfach von einem Wunder sprechen.
Und ich nehme die Menschen zur Zeit der Bibelentstehung als Beispiel.
Für die waren viele Dinge Wunder, die heute wissenschaftliche Erklärungen finden.
Sind sie deswegen weniger wundersam? Oder haben sich Wunder verändert?
Ich kann heute so manches als selbstverständlich betrachten oder als ein Wunder.
Als ein Geschenk Gottes oder als etwas total wissenschaftlich Erklärbares
oder sogar als Fluch oder als was auch immer.
Nena hat vor vielen Jahren einen Song geschrieben, der den Titel trägt: "Wunder geschehen".
Ein Lied für ihren Sohn, der kein Jahr erlebte. Und doch erkannte sie darin ein Wunder.
Wir können Dinge verschieden betrachten und wir können unterschiedlich mit ihnen umgehen.
Re: Handelt Gott "nur" wenn jemand Gott kennt?
von Klecks am 08.12.2017 13:24Zur Frage, die als Thema über diesem Thread steht, habe ich mir folgende Gedanken gemacht:
Ich bin.
Ich rede.
Ich handle.
Nun kann es sein, dass ein anderer das nicht mitbekommt.
Nicht weiß, dass ich es bin, dass ich rede, ich handle.
Woran liegt das?
An mir?
An dem anderen?
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von Klecks am 07.10.2017 13:00... es gut tut, mit Gott im Gespräch zu sein.
Bei Regen und Kälte ...
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von Klecks am 15.09.2017 14:45... er mich zuerst geliebt hat.
Ich freue mich über ...
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von Klecks am 01.09.2017 19:59... (er)hört er mich.
Im Herbst ...
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von Klecks am 26.08.2017 12:34... erlebe ich Gott ganz nah.
Das Ende des Sommers ...
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von Klecks am 20.08.2017 15:14... würde man wohl eigens für meine Post ein neues Briefzentrum einrichten müssen.
Am Sonntag ...
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von Klecks am 15.08.2017 14:12... würde ich sicher alles noch einmal genauso machen.
Wenn ich einen einzigsten Wunsch frei hätte, ...
Re: neue Community
von Klecks am 21.07.2017 13:56Der HERR ist mein Hirte;
mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf grüner Aue
und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele;
er führet mich auf rechter Straße
um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal,
fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir,
dein Stecken und dein Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch
im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl
und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
(Psalm 23)
Re: Was bedeutet Liebe?
von Klecks am 20.07.2017 14:17 Die Liebe ist langmütig und freundlich,
die Liebe eifert nicht,
die Liebe treibt nicht Mutwillen,
sie blähet sich nicht,
sie stellet sich nicht ungebärdig,
sie suchet nicht das Ihre,
sie läßt sich nicht erbittern,
sie rechnet das Böse nicht zu,
sie freut sich nicht der Ungerechtigkeit,
sie freut sich aber der Wahrheit;
sie verträgt alles,
sie glaubet alles,
sie hoffet alles,
sie duldet alles.
(1. Korinther 13, 4-7)


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