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Andreas

75, Männlich

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Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 03.06.2022 21:06

47 Und wenn dir dein Auge Ärgernis gibt, dann reiß es aus; es ist besser für dich, einäugig in das Reich Gottes zu kommen, als mit zwei Augen in die Hölle geworfen zu werden,

Drei Mal die gleiche Warnung, damit wir erkennen, wie ernst die Lage ist.

Danke Herr, wo Du uns die Einsicht schenkst, nichts zu verharmlosen.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Friede

von Leah am 03.06.2022 12:14

Ich habe noch eine Frage an Euch:
Es heißt im Psalm 34, dass wir dem Frieden mit jedermann nachjagen sollen und in Hebräer 14 wird das sogar mit der Heiligung in Verbindung gebracht, ohne die niemand den Herrn sehen wird.
Für mich eine der schwersten Übungen, mit jedermann Frieden zu halten.

Was hilft Euch, schwierige Situationen mit Mitmenschen oder Streitigkeiten zu vermeiden bzw. zu überwinden? 
Können wir dieses Gebot und den Frieden von Gott innerhalb unseren Erfahrungen im Glaubensleben zusammenbringen?
Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.06.2022 12:16.

Merciful

55, Männlich

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Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 03.06.2022 11:25

Wir lesen heute, am 03. Juni 2022, im Buch Hiob 06,15 - 06,18.
 
Meine Freunde aber haben sich treulos bewiesen wie ein Wildbach,
wie die Rinnsale von Wildbächen, die (in der Regenzeit) überströmen,
die trübe vom Eiswasser dahinfließen,
wenn der (geschmolzene) Schnee sich in ihnen birgt;
doch zur Zeit, wo die Sonnenglut sie trifft, versiegen sie:
wenn es heiß wird, sind sie spurlos verschwunden.
Da schlängeln sich die Pfade ihres Laufes,
verdunsten in die leere Luft und verlieren sich.
 
(Hiob 6,15-18; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Betrachtungen als Christ an Wochentagen

von Leah am 03.06.2022 09:50

Hallo Pneuma, 
Ja, der heilige Geist befähigt uns zu verstehen, was die Schrift über den Herrn offenbart. 

Als ich in der Schrift entdecken durfte, dass die großartigen Schriftgelehrten dieselben waren, von denen der Herr sagt, sie würden in das Himmelreich nicht eingehen können , da würde mir deutlich, dass ich Gott bitten muss, so zu erkennen, wie es richtig ist. Nicht um Wissen über Gott und Gottes Wirken anzuhäufen, oder besonders tiefe Einsichten zu haben, sondern schlicht, um mit Christus immer mehr und immer vertiefter einen vertrauten Umgang im Geist und in der Wahrheit zu haben. Die Wahrheit alleine nützt nicht. Aber ohne sie weiß ich nicht, ob ich wirklich im Geist Gottes erkenne, wie ich erkennen soll, oder ob ich womöglich in einem anderen Geist in Irrtum und Finsternis gerate.
Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.06.2022 09:51.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (17) Du wirst ... du wirst sein, wie ein bewässerter Garten ...

von Burgen am 03.06.2022 09:16



3.6.22

 

Wer Dank opfert, der preiset mich, und da ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes. Psalm 50,23

Seid verwurzelt und gegründet in Christus Jesus und fest im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, und voller Dankbarkeit. Kolosser 2,7

Kl: Johannes 19,25-27
Bl: Galater 5,16-26

Lobet den Herren alle, die ihn ehren;
lasst uns mit Freuden seinem Namen singen und
Preis und Dank zu seinem Altar bringen.
Lobet den Herren!

ooo +++ ooo

Losung und Lehrtext – lasse man jedes Wort in seinem Herzen sozusagen auf der Zunge zergehen; Wurzeln schlagen – und betrachten. Das bringt unermessliche Folgen für das kennenlernen des Christus Jesus und einer Begegnung mit Jesus. Immer wieder, fortwährend. Er ist auch ein Schutzschild. 



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Jahreslosung 2022

von Burgen am 03.06.2022 09:14


Klecks sagt: Wenn man aber nicht daran glaubt, dass einem dieser Gott hilft?

Hallo Klecks, 

was meinst du mit dem Wort 'dieser' Gott? 

Welche Vorstellung von Gott treibt dich um? 

Für mich stellte sich es damals so da, dass mir gesagt wurde, alles hängt mit Jesus zusammen. 
Er ist der Mittelpunkt des Glaubens, obwohl er unseren Augen unsichtbar erscheint. 

Mir selbst, bezüglich Gott, war, dass ich ihn mir einfach nicht als einen Vater vorstellen konnte. 
Mein eigener Vater 1.verließ mich. Mein Stiefvater war nett, tat mir nie etwas zuleide. 

Gott als Vater? das konnte ich mir bis 1973 überhaupt nicht vorstellen. 

Beide lassen sich im konsequenten Lesen und Meditieren, Sinnieren der Bibelworte finden. 
Besonders im NT, solange einem der geistliche Zugang für das AT fehlt. 
Bei mir allerdings war es umgekehrt, denn Jesus selbst ist im AT fast durchgängig da 
und ich liebte das Lesen der Bücher im Buch.  

LG 
Burgen 



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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Friede

von Leah am 03.06.2022 09:03

Hallo Cleo,
ja, das was Du beschreibst, ist ein Aspekt. Er sagt ja in Joh 16, 33, wo er in den Abschiedsreden seine Jünger mit Blick auf seinen Kreuzestod tröstet, dass sie in der Welt Angst haben, aber in ihm Frieden haben dürfen, weil er die Welt überwunden hat.
Wenn seine Kinder großem Leid ausgesetzt sind, können sie im Herrn zur Ruhe kommen. Sie dürfen erfahren, was es heißt, "sei still und erkenne, dass ich Gott bin" und auch, dass sich der Herr wirklich unserer Sorgen annimmt, wenn wir zu ihm kommen, und uns Ruhe gibt.

Ich denke aber, es gibt noch viele Aspekte.

Ich denke da zum Beispiel daran, dass wir oftmals sehr verzweifeln, wenn wir auf unser Versagen schauen. Aber wenn wir verstehen dürfen, dass Jesus Christus durch sein Blut Frieden gemacht hat zwischen uns und Gott und zu ihm kommen, dann richtet er uns wieder auf.

Der Unterschied zwischen weltlichen Frieden und dem Frieden aus Gott ist, dass der Friede aus Gott eine unüberwindliche und ewige Kraft und Gabe ist, die wir hier als kleinen Vorgeschmack auf unser ewiges Erbe erfahren dürfen. Er beruht auf göttlicher Leitung in Liebe und Gerechtigkeit. Dagegen ist der weltliche Friede ein Fake ist und er kann nur durch Machtstrukturen erhalten werden.
Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.06.2022 09:09.

Cleopatra
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Re: Jahreslosung 2022

von Cleopatra am 03.06.2022 07:37

Klecks hat gefragt: Wenn man aber nicht daran glaubt, dass einem dieser Gott hilft?


Dann würde ich mich erstmal fragen, welche Erwartungen ich an Gott hatte, als ich enttäuscht wurde.
Ich denke, ich kann das so schreiben, weil ich nicht genau weiß, worum es geht, so kann man sich nicht zu nahe getreten fühlen.

Ich habe oft gemerkt, dass an Gott falsche Erwartungen gestellt wurden.
Gott wird dargestellt oder im Kopf so gesehen, als sei er oben im Himmel und stets dafür zuständig, uns ein angenehmes Leben zu machen, eigene Wünsche in Erfüllung gehen zu lassen und so weiter.
Sowas hatte er oft dem Volk Israel versprochen, als es um den Bund mit diesem Volk ging (eine Art Vertrag, in dem Gott von sich aus Versprechen gab, wenn Israel seine Seite des vertrages erfüllte, um es in meinen Worten zu beschreiben).

Heute wird Gott für Vieles, was andere Menschen tun, verantwortlich gemacht. Auch für Folgen menschlichen Handels (Klima, Krankheit.....)

Gott hat versprochen, dass alles zu unserem Besten dient, nicht alles zu von uns individuell gefühlten Besten.

Schau mal in meinem Profil das Bild mit dem Puzzle, das passt auch gut dazu.

Ich habe damals viel gebetet und fand es ganz schlimm, als mein Gebet, nicht aus Köln wegzuziehen, nicht erhört wurde. Oder damals noch mehr, als ich vor einigen Jahren aus der alten Wohnung raus musste. Es war soooo schlimm für mich und gefühlt auch ungerecht und falsch.
Heute sehe ich den Segen dahinter und habe gemerkt, dass es so richtig war und ist. Auch, wenn es weh getan hat. Aber Gott kennnt mehr als unsere eigene Vergangenheit und Gegenwart.


Gott sieht und kennt jede Bekanntschaft, die wir noch machen werden, jede Veränderung durch gemachte Erfahrungen, jede Notwendigkeit in den nächsten Jahren, bei den Nachbarn, Kollegen (bei denen wir dann auch mitwirken) und so weiter.

Gott hat soooo viel mehr im Blick.

Gott möchte unser Vertrauen. Und wenn dir der Glaube fehlt, dann darfst du es ihm auch so sagen. Hey- er weiß es doch eh

Lass dich ermutigen.

Und wenn es dir gerade nicht so gut geht, dann sage das auch zu Gott. Er kann trösten.

Ganz liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Merciful

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Re: Friede

von Merciful am 03.06.2022 07:29

Cleopatra schrieb: Jesus sagte ja auch "nicht den Frieden, den die Welt gibt" ...

Wo sagt er das?
 
In Johannes 14,27 ist die Formulierung ja eine andere.
 
Merciful

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Cleopatra
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Re: Betrachtungen als Christ an Wochentagen

von Cleopatra am 03.06.2022 07:27

Ja, ich kann dem, was Leah und Antchen darüber schreiben, auch so zustimmen.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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