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Pneuma
Gelöschter Benutzer
Re: Betrachtungen als Christ an Wochentagen
von Pneuma am 07.06.2022 09:00Betrachtung am 7. Juni - Die Welt im Gegensatz zum Evangelium
O lass, Herr, mich nicht betören
Von dem Trug und Schein der Welt.
Ganz will dir ich angehören,
Und nur tun, was dir gefällt.
Denn dein heiliges Gesetz
Schützt allein vor Satans Netz.
1. "Niemand" - spricht der Herr, "kann zwei Herren dienen!" So unmöglich dies ist, suchen dennoch nicht wenige, selbst unter denjenigen, die noch an die göttlichen Offenbarungen glauben, und selig zu werden verlangen, Gott so zu dienen, dass sie es sich mit der Welt nicht verderben. Und der Geist der Lüge überzeugt sie auch leicht von der Möglichkeit. Nicht zerstören zwar kann er das Evangelium, aber wie einst unsere Stammeltern, so überlistet er auch sie. Er sagt nicht, das heilige Gesetz sei ungerecht, sondern nur, es verpflichte nicht mit so großer Strenge, und wer von der verbotenen Frucht isst, werde keineswegs sterben. Dies ist eine Schlinge, in der viele Menschen in den ewigen Untergang gezogen wurden.
2. Täuschen wir uns nicht. Weder Gott noch die Welt dulden ein geteiltes Herz. Vielfältiges Wehe sprach Jesus über die Welt aus, und niemals lässt seine Lehre mit den Lehren der Welt, das Kreuz mit ihrer Pracht, Weichlichkeit und ihren Lüsten sich vereinigen. Ständen auch noch so viele falsche Propheten auf, die alles in süßer Weisheit mildern, vereinbaren und in Einklang bringen wollen, so stehen dennoch der Geist Jesu Christi und die Welt einander ewig feindlich gegenüber. Alles, was sie beweisen, ist nur, dass sie den Geist Jesu nicht kennen, der nicht den Frieden brachte, sondern das Schwert, alles zu vertilgen, was dem ewigen Gesetz widerspricht.
3. Oft sagte uns Jesus, die Anzahl der Auserwählten sei gering. Deutlich auch spricht der Apostel: "Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm." (Römer 8,9b) Wo finden wir aber den Geist Jesu Christi, den Geist der Demut und des Kreuzes, der Abtötung und Selbstverleugnung in den Gedanken, Unterredungen, Neigungen, Planungen, Lustbarkeiten, Vorurteilen, im Geiz, der Rachsucht, Habgier, dem Stolz und den Unreinheiten der Welt? Schöne Namen erfand sie, alle Torheiten und Laster zu verharmlosen. Aber hüten wir uns vor diesen Blumen, unter denen die alte Schlange lauert. "Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn." (Matthäus 7,14)
Zitiert mit freundlicher Genehmigung, von Mathias Herget
https://www.marianisches.de/
(Thema wechselt Täglich und ist nicht gespeichert in der WebSeite.)
Liebe Grüße, Pneuma
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wir brauchen den Heiligen Geist um zur Erkenntnis der Wahrheit zu kommen!
von Burgen am 07.06.2022 08:223 Meinst du, daß Gott unrecht richte oder der Allmächtige das Recht verkehre? (Hiob 34.10)
4 Haben deine Söhne vor ihm gesündigt, so hat er sie verstoßen um ihrer Missetat willen. (Hiob 1.18-19)
5 So du aber dich beizeiten zu Gott tust und zu dem Allmächtigen flehst,
6 und so du rein und fromm bist,
so wird er aufwachen zu dir und wird wieder aufrichten deine Wohnung um deiner Gerechtigkeit willen;
- Die Frömmigkeit kann im „ruhenden Geist" enthalten sein. -
Das klingt wirklich sehr alttestamentlich.
Gott ist derselbe, damals wie heute. Jedoch leben wir jetzt -im - Neuen Bund. Und das ist unsere Rettung!
Denn nun haben wir Gott Vater, den Sohn Jesus mittels des Heiligen Geistes in uns - wenn wir wiedergeborene Menschen sind, die die Heilige Schrift lieben und Jesus nachfolgen.
Das ist eine total 'große Sache' , denn durch den Heiligen Geist können wir, genau wie Jesus zu seiner Erdenwanderungzeit, mit ihm und dem Vater samt Heiligem Geist eins sein.
Bedeutet wie den Jüngern zum Abschied gesagt wurde, genau dasselbe tun, wie er getan hatte und sogar noch mehr.
Jesus hatte den Vater tun sehen was er dann umgesetzt hat. Wie hat er das sehen können? Mit seinen inneren Augen. Und er traute sich, zu tun damit seine Worte das bewirkten, wozu er gesandt war.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (17) Du wirst ... du wirst sein, wie ein bewässerter Garten ...
von Burgen am 07.06.2022 08:06
Dient dem HERRN von ganzem Herzen. Und weicht nicht ab;
folgt nicht denen, die nichts sind, die nichts nützen und nicht retten können, denn sie sind nichts! 1.Samuel 12,20-21
Wer mir dienen will, der folge mir nach; und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein. Johannes 12,26
Kl: Apostelgeschichte 4,23-31 Das Gebet der Gemeinde
24 Und als sie [den Bericht] hörten, erhoben sie einmütig ihre Stimme zu Gott und sprachen:
Herr,du bist der Gott, der Himmel und Erde und das Meer gemacht hat und alles, was darinnen ist.
25 Du hast durch den Mund deines Knechtes David gesagt:
Warum toben die Heiden und nehmen sich die Völker vor, was vergeblich ist? 26 Die Könige der Erde treten auf, und die Fürsten versammeln sich miteinander gegen den Herrn und gegen seinen Gesalbten.
27 Ja, wahrhaftig, gegen deinen heiligen Sohn Jesus, den du gesalbt hast, ... zusammen mit den Heiden/[Ungläubigen] und dem Volk Israel, 28 um zu tun ...
29 Und nun, Herr, sieh ihre Drohungen an und verleihe deinen Knechten [Kindern], dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden;
30 indem du deine Hand ausstreckst zur Heilung, und dass Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Sohnes Jesus!
31 Und als sie gebetet hatten; erbebte die Stätte, wo sie versammelt waren, und sie wurden alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit. (Schl)
Bl: Hoheslied 2,8-3,11
Drittes Lied
8 Da ist die Stimme meines Freundes! Siehe, er kommt und hüpft auf den Bergen und auf den Hügeln. ...
15 Fanget uns die Füchse, die kleinen Füchse, die die Weinberge verderben; denn unsere Weinberge haben Blüten gewonnen.
16 Mein Feund ist mein, und ich bin sein, der unter den Rosen weidet. ...
3,5 Ich beschwöre euch, ihr Töchter Jerusalems, bei den Rehen oder Hinden auf dem Felde, dass ihr meine Feundin nicht aufweckt noch regt, bis es ihr selbst gefällt.
Hilf uns zu verstehen, Herr, was dich im Herzen bewegt, damit wir in deine Fußstapfen treten können.
Errette uns aus unserer Torheit, von der wir von dir erwarten, dass du uns nachfolgst. (aus China)
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten
von Poola am 06.06.2022 18:26Lieber Gott,
ich möchte für meine kinder beten, bitte sei bei ihnen,
geh mit ihnen durch die nächste woche,
danke.
AMEN.
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten
von Poola am 06.06.2022 18:24Lieber Gott,
heute bete ich für die menschen,
bitte sei bei jeden,
und begleite die menschen in der nächsten woche,
bei all ihrem tun, oder nichttun.
danke,
AMEN.
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Wir brauchen den Heiligen Geist um zur Erkenntnis der Wahrheit zu kommen!
von Leah am 06.06.2022 11:53Ich finde, dass den Textstellen, die Cleo zitiert hat, gut zu erkennen ist, dass der heilige Geist verschiedene Aufgaben hat.
Er gibt Gaben/ Begabungen/ Fähigkeiten
Er verteilt Ämter ein ( Leiter, Älteste...)
Er gibt Kraftwirkungen (.B. Zeichen, Wunder, Kraft zu überwinden , bewirkt die Auferstehung ....)
Was dadurch auch deutlich wird ist, dass Gott uns alles zum Nutzen für andere gibt, und dass wir auf Gott völlig angewiesen sind. Wir können Gott nichts geben, alles muss erbeten werden und alle gute Gabe ist von Gott.
Leah
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 06.06.2022 11:4050 Das Salz ist etwas Gutes. Wenn das Salz die Kraft zum Salzen verliert, womit wollt ihr ihm seine Würze wiedergeben? Habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander!
Frieden, der so gut schmeckt, dass ihn alle haben wollen. Wir sollen der Welt zeigen, wo sie diesen Frieden wirklich finden können.
Danke Herr, dass wir in Deinen Namen Frieden in die Welt tragen dürfen.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Pneuma
Gelöschter Benutzer
Re: Wir brauchen den Heiligen Geist um zur Erkenntnis der Wahrheit zu kommen!
von Pneuma am 06.06.2022 11:11Herzlichen Dank Cleo und Burgen für die Aufklärenden Antworten.
ZITIERT:
„die sieben Gaben des Heiligen Geistes" abgeleitet und in eine Reihenfolge gebracht:
Weisheit, Einsicht, Rat, Erkenntnis, Stärke, Frömmigkeit und Gottesfurcht.
Die „Frömmigkeit" , welche nicht direkt zu finden ist, kann abgeleitet sein unter:
-AUSZUG:
Hiob - Kapitel 8
Bildads erste Rede
1 Da antwortete Bildad von Suah und sprach: 2 Wie lange willst du solches reden und sollen die Reden deines Mundes so einen stolzen Mut haben?
3 Meinst du, daß Gott unrecht richte oder der Allmächtige das Recht verkehre? (Hiob 34.10) 4 Haben deine Söhne vor ihm gesündigt, so hat er sie verstoßen um ihrer Missetat willen. (Hiob 1.18-19) 5 So du aber dich beizeiten zu Gott tust und zu dem Allmächtigen flehst, 6 und so du rein und fromm bist, so wird er aufwachen zu dir und wird wieder aufrichten deine Wohnung um deiner Gerechtigkeit willen;
-
Die Frömmigkeit kann im „ruhenden Geist" enthalten sein.
Liebe Grüße, Pneuma
Pneuma
Gelöschter Benutzer
Re: Betrachtungen als Christ an Wochentagen
von Pneuma am 06.06.2022 10:33Betrachtung am 6. Juni - Vom Trost der Hoffnung der Auserwählten
Süße Hoffnung, Himmelsfriede,
Du erhebst des Pilgers Herz,
Heilst mit Balsam seinen Schmerz,
Und entzückest das Gemüt,
Das für Ewiges erglüht.
1. In allen deinen Trübsalen erhebe deinen Blick mit fester Hoffnung zum Himmel, und alles wird dir erleichtert und versüßt werden. Eine wunderbare Tugend ist diese heilige Hoffnung, die auf dem Glauben an Gottes Verheißungen ruht, und Belohnung hat sie selbst in diesem Leben. Denn gleichwie der Glaube, der festen Schrittes auf dem Weg der Gebote fortschreitet, immer an Licht zunimmt, so dass er bei vollkommenen Seelen der Anschauung nahe kommt: also gewinnt auch auf demselben Weg die Hoffnung eine solche Stärke, dass sie die künftigen Güter gleichsam schon zu besitzen glauben, weil sie die Verschreibung des himmlischen Königs in Händen haben.
2. O wie wunderbar ist die Sicherheit, die Freude, die diese heilige Hoffnung in getreue Seelen ergießt. Mächtig kräftigt sie die Seelen, vorübergehende Dinge zu verachten, himmlische zu lindern, und um ihrer willen alles zu tun und zu leiden. Gleichwie bei Gefahren die Vögel in die Lüfte sich aufschwingen, so erheben heilige Seelen, wenn die Welt sie bedrängt, die Traurigkeit sie peinigt, der Feind ihnen nachstellt, mit den Flügeln dieses Glaubens und dieser Hoffnung sich in die himmlischen Höhen, schauen dort im Geist die ewigen Belohnungen, und ertragen, um sie zu erlangen, Trübsale, Verfolgungen und Schmerzen. Diese Anschauung erfüllte die Apostel und alle heiligen Märtyrer mit unbeschreiblichem Trost in ihren Trübsalen und Peinen.
3. Aber wie wunderkräftig zeigt sich diese Hoffnung heiliger Seelen bei ihrem Tod. Denn wodurch wird der Tod so bitter, so schrecklich? Durch die Anhänglichkeit an dieses Leben und die Angst vor der Rechenschaft und der unglückseligen Ewigkeit. Eine solche Seele aber ist längst von der Erde gelöst, und fern von dieser schrecklichen Angst des Sünders. Ihr Herz glüht vor Verlangen, mit ihrem Gott vereint zu werden. Er war ihr Ziel im Leben, er ist ihre Sehnsucht im Tod. Auf diesen Anker also gestützt, und durch die Trübsale des Lebens gereinigt, erwartet sie voll des feurigsten Verlangens ihr Sterben. Jesus Sirach 1,13: "Dem Gottesfürchtigen geht es am Ende gut, am Tag seines Todes wird er gepriesen."
Zitiert mit freundlicher Genehmigung, von Mathias Herget
https://www.marianisches.de/
(Thema wechselt Täglich und ist nicht gespeichert in der WebSeite.)
Liebe Grüße, Pneuma
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wir brauchen den Heiligen Geist um zur Erkenntnis der Wahrheit zu kommen!
von Burgen am 06.06.2022 08:56„die sieben Gaben des Heiligen Geistes" abgeleitet
und in eine Reihenfolge gebracht:
Weisheit, Einsicht, Rat, Erkenntnis, Stärke, Frömmigkeit und Gottesfurcht.
Die ganze Heilige Schrift ist durchzogen von Bildern dieser Vokabeln.
Und ganz besonders sind diese erläutert im Buch der Sprüche.
Da sind sie soweit sozusagen heruntergebrochen, dass beinahe jeder Mensch sie mit menschlichem Verstand verstehen kann.
Paulus 'behandelt' diese Themenreihe auch in seinen jeweiligen Briefen an die unterschiedlichen Gemeinden,
und gibt ihnen zusagen Leben.
Die mittelalterliche Kirche hatte diese Vokabeln sicherlich nicht im Sinne Gottes ausgelebt.
In Zeiten des damaligen, späteren Pietismus, lange nach dem Mittelalter, wurde ein neuer Versuch unternommen,
diesen Vokabeln Leben zu geben und im moralischen Denken und Handeln ausgeformt.

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