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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Wahr, auch wenn es nicht biblisch zu belegen ist?

von cipher am 09.10.2014 13:55

Kayla fragt: Warum muss das so abgewertet werden?

Nur so kann die Aufwertung der eigenen Person und Position sicher funktionieren.

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Wahr, auch wenn es nicht biblisch zu belegen ist?

von cipher am 09.10.2014 13:53

Womit erkennbar wird, dass es nicht nur Erkenntnis ist, die aufbläht...

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Kayla
Gelöschter Benutzer

Re: Wahr, auch wenn es nicht biblisch zu belegen ist?

von Kayla am 09.10.2014 13:49

Das nun die Leute im allgemeinen blind und taub sind für den Geist, ist normal. Es ist ja eine kleine Herde, die Christus angehört und nicht die christianisierten Massen.

Ok. Bedeutet das, dass du der Meinung bist, dass einige hier ebenfalls nicht Christus angehören?

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Kind_Gottes

65, Männlich

  Neuling

Beiträge: 37

Re: Wahr, auch wenn es nicht biblisch zu belegen ist?

von Kind_Gottes am 09.10.2014 13:44

@ Kayla,

ich habe nur gesagt, daß Wahrheit eine Person ist und daß es darum geht, innerlich eine Person zu erkennen.

Das nun die Leute im allgemeinen blind und taub sind für den Geist, ist normal. Es  ist ja eine kleine Herde, die Christus angehört und nicht die christianisierten Massen.

Shalom 

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Kind_Gottes

65, Männlich

  Neuling

Beiträge: 37

Re: Wahr, auch wenn es nicht biblisch zu belegen ist?

von Kind_Gottes am 09.10.2014 13:40

Lieber cipher,

ich will dir sicher nicht deine Weihnachtsbäume ausreden. So hat halt jeder seinen Horizont. Ich fürchte allerdings, daß dein "Herr, Herr...Zeugnis" vor Gottes Thron zu deinem Nachteil ausgefallen ist. (beachte bitte: ich rede nicht in der Zukunftsform) Und falsche Brüder gibt es zuhauf...

Shalom 

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Kayla
Gelöschter Benutzer

Re: Wahr, auch wenn es nicht biblisch zu belegen ist?

von Kayla am 09.10.2014 13:40

@Kind Gottes:
Warum ist denn jetzt nicht möglich, zu akzeptieren, dass einige von uns bestimmte Dinge anders sehen als du? Ich meine diese Frage nicht als Provokation, ich würde es wirklich gerne verstehen. Denkst du, wir werden von Gott für unsere Ansichten bestraft und du willst uns davor schützen? Oder denkst du wir schaden anderen mit unseren Ansichten? Warum muss das so abgewertet werden?

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Wahr, auch wenn es nicht biblisch zu belegen ist?

von cipher am 09.10.2014 13:35

Kind_Gottes schrieb: Wo menschliche Traditionen herrschen, verliert sich die Kraft des Heiligen Geistes.
Du stellst eine Behauptung auf, deren Beleg Dir schwer fallen dürfte. Es ist nun einmal nicht weise, allein von seinen eigenen Erfahrungen auf die gesamten Christenheit zu schließen, genau das aber machst Du hier.
Kind_Gottes schrieb: Ich könnte auch sagen, wo das Fleisch herrscht, da regiert der Tod, aber das wäre sicher eine Zumutung für religiöse Ohren.
Warum kannst Du Dir den Satz dann nicht verkneifen, wenn Du doch der Meunung bist, das wäre eine Zumutung für religiöse Ohren?

Es ist schon interessant, dass Du in diesem Thread den Beleg dafür lieferst, was im Thread "Umgang im Forum" bereits angesprochen worden ist.

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Kind_Gottes

65, Männlich

  Neuling

Beiträge: 37

Re: Wahr, auch wenn es nicht biblisch zu belegen ist?

von Kind_Gottes am 09.10.2014 13:27

Werter chiper,

ich achte meine Nächsten sehr wohl höher als mich selbst. Ich lasse mich nur nicht von dem Sauerteig menschlicher Traditionen umgarnen.

Wo menschliche Traditionen herrschen, verliert sich die Kraft des Heiligen Geistes. Dies ist eine Tatsache. Ich könnte auch sagen, wo das Fleisch herrscht, da regiert der Tod, aber das wäre sicher eine Zumutung für religiöse Ohren.

Shalom 

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Tag der Einheit Deutschland

von cipher am 09.10.2014 13:26

Solana schrieb: Sollte uns das heute nicht mehr wichtig sein und sollten wir stattdessen mehr auf das Trennende sehen?
Wir sollten dem Trennenden vielleicht nicht zu viel Bedeutung beimessen, wie ich es oft beobachte. Das Einende sollten wir mehr betonen. Dennoch bleibt wohl festzustellen, dass wir denen, die uns fragen, welcher Gemeinde sie sich anschließen sollen, auch wieder das vorschlagen, was uns bekannt und genehm ist, oder? Kaum ein Baptist käme auf die Idee, an eine charistmatische Gemeinde zu verweisen, ein STA vermutlich nicht auf den Gedanken, an die ev. LK zu empfehlen. Warum? Weil wir das Trennende für so wichtig halten, dass unsere Entscheidung davon maßgeblich beeinflusst wird.

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Kayla
Gelöschter Benutzer

Re: Wahr, auch wenn es nicht biblisch zu belegen ist?

von Kayla am 09.10.2014 13:21

MichaR schrieb:

Eigendlich ist es nicht meine Art auf etwas länger rumzureiten. Dennoch musste ich auf Folgeposts immer wieder eingehen, weil was entweder soo gar nicht gesagt wurde, oder etwas dazu kam als Gegenargument, was das entgegnende Argument gar nicht meinte im Kontext. Darum sah es so aus, als ob ich gar keine Ruhe geben wollte, obwohl ich nur auf das geschriebene eingegangen bin.

Das war aus meiner Sicht gar nicht das Problem. Es ist klar, dass man seinen Standpunkt noch mal ausführlicher erklärt oder verteidigt, wenn Gegenargumente kommen, das mache ich zuweilen auch und ich habe in dem Weihnachts-Thread ja meinen Standpunkt auch erklärt. Aber einerseits kamen von dir teilweise Äußerungen, die mehr oder minder deutlich implizierten, dass die, die Weihnachten feiern, bewusst etwas tun und verteidigen, das falsch ist (Vergleich mit dem 3-D Fernseher) und dann kamen von dir in dem anderen Thread leider auch einige Vorwürfe, die nicht gerechtfertigt waren. Einige waren anderer Meinung als du, aber keiner war gegen dich als Person oder dagegen, dass du mit der Bibel argumentierst. Mein Eindruck dabei (ich kann mich da natürlich täuschen) war, dass du die Tatsache, dass einige anderer Meinung waren und deine Meinung hinterfragten irgendwie als Vorwurf oder Angriff aufgefasst hast. Es wirkte, als müsstest du uns irgendwie von deinen Ansichten überzeugen.

Gerade in Internetforen funktioniert das aber nicht immer. Ich habe schon öfter für mich darüber nachgedacht, was manche so geschrieben haben und mich auch mit vielen Themen auseinandergesetzt, auch im Gebet und beim Bibellesen. Das geht manchen anderen sicher auch so und man kommt dann zu unterschiedlichen Erkenntnissen. Auch, wenn es manchmal schwer fällt, denke ich, dass man das akzeptieren muss. Deshalb muss man ja nicht die eigenen Ansichten aufgeben oder darüber schweigen, aber eben akzeptieren, dass es Menschen gibt, die auch Christen sind und die ihren Glauben auch ernst nehmen, die aber manches anders sehen und dass man das auch nicht ändern kann oder muss. Und Vorwürfe wie ich sie leider öfter erlebt habe, dass der, der anderer Meinung ist, seinen Glauben nicht ernst nimmt, helfen dann leider gar nicht. Ich sehe dasin christlichen Foren oft als Problem, dass man eine Diskussion anscheinend nicht damit beenden kann, dass man akzeptiert, dass man die Dinge unterschiedlich sieht. Wenn man wirklich der Meinung ist, dass der andere falsch liegt und das erkennen muss, kann man immer noch für ihn beten. Das kann oftmehr helfen, als jegliche Argumentation.

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