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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Leben und Tod im Sinne des Herrn Jesus Christus?

von Henoch am 24.11.2014 14:46

Hallo Jonas,

diese Predigt v. Roger Liebi beantwortet alle Deine Fragen zum Thema 1.Tod, 2. Tod, Entrückung, Leben, Sheol, Paradies, Hölle, Gefängnis, neuer Himmel, neue Erde usw...

Viel Spass damit: Roger Liebi, Die Bibel und das Jenseits

Henoch

 

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: weihnachten

von Wintergruen am 24.11.2014 14:32

Naja, die Frage ist, warum, wenn man Jesus lieb hat, tut man sich dann Dinge als "Deko" hinstellen, von denen ER selbst verachtend sagt das sie in s. Augen wie "Vogelscheuchen im Gurkenfeld" sind und die er mehrfach deutlich und wehement ablehnt

diese Frage muss sich jeder Selbst stellen, in ALLEM was er tut...Der andere kann, ..  mal in Liebe ermahnen wenn seinem Gegenüber  etwas Unbekannt ist.. jedoch muss er auch lernen zu tolerieren . In dem Moment wo der eine  meint,das was er tut, für ihn gut ist und es ihm so gefällt, auch weiß wie es geschrieben steht...  erübrigt sich das ärgern des anderen . Jeder Mensch ist frei das zu tun, wonach es ihm beliebt ...wozu er sich entscheiden möchte.. 

und Lieber MichaR,, so kleiner Geheimtip am Rande ( Wintergrün ganz leis flüstert zu MichaR...)::: wir Frauen stehen nun mal auf Deko 

und noch was:: warst du eben nicht derjenige der mir sagte das wir nicht nach Werken gerichtet werden ??? eine Krippenfigur als Deko hinstellen wie Tefila meinte.. ist auch ein Werk,, aber auf DAS kommt es doch nicht drauf an .. oder ??? 

LG

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.11.2014 14:36.

Maike

52, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 18

Re: Gemeindezucht?!

von Maike am 24.11.2014 14:28

Solana schrieb: So ist es auch gut, dass es unterschiedliche Gemeinden mit unterschiedlich starker "Anforderung" gibt und keiner auf der Strecke bleibt, wenn er in einer Sache noch nicht zur letzten Konsequenz bereit ist.

Hat Jesus den Jüngling denn zu einer anderen Gemeinschaft geschickt, die nicht so hohe Anforderungen stellt? Kann ich mir nicht vorstellen. Jesus fordert uns heraus, ihm ganz nachzufolgen oder es bleiben zu lassen. Wenn jemand sich erst mal mit niedrigeren Anforderungen arrangiert hat, wie groß ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass er sich irgendwann zu einer radikalen Nachfolge entschließt?

Jesus sagte:

Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater und die Mutter und die Frau und die Kinder und die Brüder und die Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein; und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachkommt, kann nicht mein Jünger sein. ... So kann nun keiner von euch, der nicht allem entsagt, was er hat, mein Jünger sein.

Er führt das anhand von zwei Beispielen aus:

Denn wer unter euch, der einen Turm bauen will, setzt sich nicht vorher hin und berechnet die Kosten, ob er das Nötige zur Ausführung habe? Damit nicht etwa, wenn er den Grund gelegt hat und nicht vollenden kann, alle, die es sehen, anfangen, ihn zu verspotten, und sagen: Dieser Mensch hat angefangen zu bauen und konnte nicht vollenden.

Oder welcher König, der auszieht, um sich mit einem anderen König in Krieg einzulassen, setzt sich nicht vorher hin und ratschlagt, ob er imstande sei, dem mit zehntausend entgegenzutreten, der gegen ihn mit zwanzigtausend anrückt? Wenn aber nicht, so sendet er, während er noch fern ist, eine Gesandtschaft und bittet um die Friedensbedingungen.

Das hört sich für mich danach an, dass man eine Entscheidung treffen muss, wenn man Jesus nachfolgen will. Man muss vorher die Kosten überschlagen. Meiner Erfahrung nach kommt jeder bei seiner Bekehrung an diesen Punkt. Jeder hängt an irgendetwas, das er loslassen muss. Wer dazu grundsätzlich nicht bereit ist, kann kein Jünger Jesu sein, egal in welcher Gemeinschaft er sich aufhält.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.11.2014 14:31.

Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Heilsames Missverständnis

von Rapp am 24.11.2014 14:19

Evangelisation in der Nachbarstadt. Die Leitung hat einer meiner Klassenkameraden. Nach der eindrücklichen Predigt unseres Klassenlehrers sagt R. das letzte Lied an  und bietet auch Gespräch an. In dem alten Lied gibt es den Satz ...nicht mehr halb, nur so wie weiland (bisher)... Da springt ein Herr auf und geht nach vorn zur Bühne. "Was fällt ihnen ein mich derart bloß zu stellen!" R. geht zu dem Mann hin und stellt sich vor. Der Herr bleibt stehen: "Verzeihen sie, Weiland mein Name!" Nach einem kurzen klärenden Gespräch waren die beiden Männer auf den Knien. Weiland fand zu Jesus...

Willy

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Weish71

55, Männlich

  Neuling

Beiträge: 17

Re: Forum für allgemeine "nicht christliche" Plaudereien

von Weish71 am 24.11.2014 13:54

Ich kann nur Mut machen, auch mal den Chat zu besuchen. Dort wird oft zwanglos und spaßig geplaudert.

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Weish71

55, Männlich

  Neuling

Beiträge: 17

Re: Grabstätten - welche Bedeutung haben sie für uns?

von Weish71 am 24.11.2014 13:51

Liebe kleine Nase,

erst mal auch von mir mein Beileid für diesen unvorstellbaren Verlust! Ich bitte GOTT, dass ER Dich und Deine Familie tröstend begleiten möge.

Ich bedanke mich auch für Dein Verständnis für mein Anliegen und für das Beten.



LG
Weish71

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeindezucht?!

von Henoch am 24.11.2014 13:47

Hallo Solana,

ja, so sehe ich das auch, der Herr hat verschiedene Gemeindeformen gegeben, damit jeder sein irdsches geistiges Zuhause finden kann.

Langfristig gesehen, ergibt sich aber für jeden Wiedergeborenen das geistliche Zuhause in Gott und dann wird er bereit sein, sein Leben in die Nachfolge auszurichten.

Ich denke allerdings, dass eine Gemeinde, die zu lau mit den Ordnungen Gottes umgeht auch die Gefahr birgt, dass man nicht merkt, dass man noch gar nicht nachfolgt, sondern weltlich gesinnt ist und eigene, wenn auch fromme Wege ohne Gott geht.

Nicht umsonst spricht der Herr mahnend Laodizea an, dass er sie ausspeien wird, wenn sie so weitermacht.

Henoch

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Gemeindezucht?!

von solana am 24.11.2014 13:38

Die Diskussion ist ja eigentlich abgeschlossen.
(Ich hoffe, ich habe dich mit meinen Fragen nicht zu sehr unter Druck gesetzt, liebe Henoch, ich wollte halt gerne verstehen...)


Dennoch möchte ich noch einen Punkt anfügen, nachdem ich mir das Gesagte noch einmal durch den Kopf gehen lassen habe - unter einem anderen Blickwinkel.

Ich bin nicht grundsätzlich gegen "Gemeindezucht", es darf nicht alles toleriert und schon gar nicht alles "gut" geheissen werden.
Und es gibt ja in unseren Gemeinschaften einen unterschiedlichen Grad der "Verbindlichkeit", zu der sich jedes Mitglied verpflichtet. In einem Kloster ist das ja noch viel strenger. Und da kann auch niemand sagen: "Die und die Regel kann ich noch nicht einhalten, so weit bin ich noch nicht. Ich will aber trotzdem schon voll dazu gehören, bitte habt ein wenig Geduld mit mir."

Das würde die Verbindlichkeit nach und nach aufweichen.
Daher kann ich es gut nachvollziehen, wenn Gemeinden strengere Regeln haben als andere.
Und auf der anderen Seite finde ich es eben auch gut, dass es ein "Auffangbecken" gibt für die, die "Spielraum für ein langsameres Wachstum" brauchen.

Ich muss dabei an die Geschichte vom reichen Jüngling denken.
Der hatte auch einen Lebensbereich, in dem er (noch?) nicht zur letzten Konsequenz in der Nachfolge bereit war. Dies zeigte ihm Jesus durch seine Aufforderung, darauf zu verzichten. Und der Jüngling ging traurig davon. Er konnte (noch?) nicht in den engeren Kreis der Nachfolger aufgenommen werden, war noch nicht bereit für die "Vollkommenheit" und den reichen Lohn, den dieser konsequente Schritt mit sich gebracht hätte.

Mt 19, 20 Da sprach der Jüngling zu ihm: Das habe ich alles gehalten; was fehlt mir noch? 21 Jesus antwortete ihm: Willst du vollkommen sein, so geh hin, verkaufe, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm und folge mir nach!

Bei Markus steht an dieser Stelle: Mk 10, 21 Und Jesus sah ihn an und gewann ihn lieb und sprach zu ihm: Eines fehlt dir.

Er verlangt das nicht, um den Jüngling zu "quälen" oder blosszustellen, sondern aus Liebe - weil er ihn dadurch noch reicher beschenken kann.

Ich denke, solche Bereiche haben wir alle, wo wir noch nicht zur letzten Konsequenz bereit sind. Und die zeigt uns der Herr nach und nach und wenn wir ihm da folgen, beschenkt er uns immer mehr.
Aber das ist unser "individueller" Weg mit ihm.
Der eine kommt schneller voran als ein anderer und in einem Bereich geht das "Loslassen" schneller als in einem anderen Bereich.

Und dieser ganze Weg ist sein Werk, nicht unseres. Müssten wir das von uns aus anpacken, dann hätten wir gar keine Chance. Das erkannten die Jünger klar:

Mk 10, 26 Sie entsetzten sich aber noch viel mehr und sprachen untereinander: Wer kann dann selig werden? 27 Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist's unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.

So ist es auch gut, dass es unterschiedliche Gemeinden mit unterschiedlich starker "Anforderung" gibt und keiner auf der Strecke bleibt, wenn er in einer Sache noch nicht zur letzten Konsequenz bereit ist.
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: weihnachten

von MichaR am 24.11.2014 13:16

Ja, da geht es bei allen Stellen in der Bibel um Anbetung und dass man von den Holzteilen Hilfe erwartet und die Holzteile um Hilfe anruft. Aber bei uns geht es ja um Deko.
Naja, die Frage ist, warum ich, wenn ich  Jesus lieb habe, und mir dann doch  Dinge als "Deko" oder warum auch immer hinstelle, von denen ER selbst verachtend sagt das sie in s. Augen wie "Vogelscheuchen im Gurkenfeld" sind und die er mehrfach deutlich und wehement ablehnt. Also ich habe mich davon verabschiedet und "bekehrt". °!°

PS: Es wurde ja gefragt, wie ihr so feiert...!

EDit: nochmal abgeändert, hoffe es ist nun freundlicher!

Allgemein bezogen auf allerlei Dinge, die man etwa auch schnitzen lassen kann und mit Gold überziehen und mit Nägeln, damit es nicht wackeltusw., also nicht nur auf einen Baum im Wohnzimmer. Also mir ging das Wort von Jeremia und Jesaja direkt ins Herz. Drum habe ich mich davon verabschiedet. Ebenso von "Christusfiguren", auf die das Wort ja auch zutrifft, sowie das "Zehnt-Wort", also die 10 Gebote vom Sinai, bei denen es übrigens nicht heist: Du sollst, sondern im Grundtext scheinbar: "Du wirst".  --> vlg. Epheserbrief  "Berufung" - nur mal am Rande.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.11.2014 12:47.

Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Warum für Tote beten?

von Wintergruen am 24.11.2014 12:31

aber es steht doch  : ALLE

Prediger 12,14
Fürchte Gott und achte auf seine Gebote! Das allein hat jeder Mensch nötig. 14 Denn Gott wird jedes Tun vor das Gericht bringen, das über alles Verborgene urteilt, es sei gut oder böse.

und es gibt noch einige bibelstellen die sagen es sogar noch deutlicher.. muss aber erst suchen ...

hier noch eine:
Matthäus 16,27

Der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommen und jedem Menschen vergelten, wie es seine Taten verdienen.

und noch eine:
2.Kor. 5,10
Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder seinen Lohn empfängt für das Gute oder Böse, das er im irdischen Leben getan hat.

Aber es ist ein anderes als bei denen die verloren gehen. DAS Gericht werden die Geretteten nicht haben, da kommen sie nicht rein,WEIL sie ja bereits gerechtfertigt sind in Christo! = drastischer Unterschied.

 
nun das ist wie ich schon einmal schrieb  die Auffassungen je nach Erkenntnis der einzelnen.. überwiegend ist dies sogar eine evangelikale/protestantische Ansicht....

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.11.2014 12:44.
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