Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 5287 | 5288 | 5289 | 5290 | 5291 ... 6952 | » | Letzte
Die Suche lieferte 69519 Ergebnisse:
Re: Werkslosigkeit vs Werksgerechtigkeit an Noahs Beispiel
von Pal am 20.12.2014 15:55
Liebe Henoch, ich will dich nicht zerknirscht sehen, sondern singe mit dir folgendes Lied:
https://www.youtube.com/watch?v=PF0dEQpY-WA
P.F. Hiller 1769
1. Mir ist Erbarmung widerfahren, Erbarmung, deren ich nicht wert.
Das zähl ich zu dem Wunderbaren, mein stolzes Herz hat's nie begehrt.
Nun weiß ich das und bin erfreut und rühme die Barmherzigkeit und rühme die Barmherzigkeit!
2. Ich hatte nichts als Zorn verdienet und soll bei Gott in Gnade sein!
Gott hat mich mit sich selbst versühnet und macht durchs Blut des Sohn's mich rein.
Wo kam dies her, warum geschieht's ?
Erbarmung ist's und weiter nichts!
Erbarmung ist's und weiter nichts!
3. Das muß ich dir, mein Gott, bekennen, das rühm ich, wenn ein Mensch mich fragt:
Ich kann es nur Erbarmung nennen, so ist mein ganzes Herz gesagt.
Ich beuge mich und bin erfreut und rühme die Barmherzigkeit und rühme die Barmherzigkeit.
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: (Oase11)Math.4:4, Nicht vom Brot allein wird der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes hervorgeht
von Henoch am 20.12.2014 15:52Hallo Sina,
Danke für das Mitteilen. In Gedanken umarmt Dich
Henoch
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Werkslosigkeit vs Werksgerechtigkeit an Noahs Beispiel
von Henoch am 20.12.2014 15:49Hallo Pal,
fühl Dich umarmt, und Danke für Deine Geduld mit mir.
Es tut mir endlos leid, Dich beschimpft zu haben als einer, der ein Teilwerke - Evangelium predigt. Ich hab Dich wirklich völlig falsch verstanden.
Ich danke dem Herrn, dass das jetzt klar ist. Kannst Du mir das bitte vergeben?
Alles Liebe Dir
henoch ziemlich zerknirscht. 
Re: (Oase11)Math.4:4, Nicht vom Brot allein wird der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes hervorgeht
von Sina am 20.12.2014 15:35gelöscht
1. Johannes 4, 8
Wer nicht liebt, der hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist Liebe.
Re: Werkslosigkeit vs Werksgerechtigkeit an Noahs Beispiel
von Pal am 20.12.2014 15:34Können wir übereinstimmen, dass das Heil für Noah schon vor Beginn des Bauens sicher war? Können wir gemeinsam annehmen, dass Gott weiß, wem er das Werk anvertraut und auch weiß, wie lange es dauern wird, bis es vollbracht ist?
Ja, völlig einverstanden, liebe Henoch!
Hier beschreibst du überaus trefflich die göttliche Perspektive!
Ich werde diese Perspektive sogar noch verschärfen, indem ich dich ein weinge korrigiere!
Aber richtig, Noah hätte sich verweigern können...
eben weil du sehr richte Gottes Perspektie schilderst:
...aber das hätte Gott doch schon vorher gewusst, oder nicht?

Niemand kann dem Allwissenden etwas vormachen! Er ist einfach "Regent und bleibt im Regimente"!
Aber nun beachte ich das folgende sehr gut:
Die Perspektive von Noah war nicht Gottes Perspektive!
Noah wußte nicht im vorraus, das was Gott wußte, sonst hätte er die fertige Arche vor sich stehen gesehen.
Noah mußte glauben. Noah hatte die Spannung des Akiv-werdens, Tag für Tag, vor seiner Haustüre.
Nicht mit der negativen Perspektive: "Oh, ich bin doch keine Reederei! Ich schaffe so einen Auftrag niemals! Ich fühle mich völlig überfordert!"
Nein! - Ich denke mir, mit der positiven Perspekive, inspiriert von oben :Gott Heb 13:21 ...rüste euch mit allem Guten aus, seinen Willen zu tun, indem er selbst in euch schafft, was vor ihm wohlgefällig ist, durch Jesus Christus.
Ich bin nicht allein, mir hilft mein Gott! Das was ich tue, ist SEIN Vermögen in mir! Was er Verheißen hat (die Rettung), wird er durch mich ferigen.
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: (Oase11)Math.4:4, Nicht vom Brot allein wird der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes hervorgeht
von Poola am 20.12.2014 15:17Losung für heute:
Du herrschest über das ungestüme Meer, du stillest seine Wellen, wenn sie sich erheben.
Psalm 89,10
Jesus stand auf und bedrohte den Wind und das Meer.
Da wurde es ganz stille.
Matthäus 8,26
Was bleibt von der heiligen Nacht übrig?
von Michael-A am 20.12.2014 14:41Christkind geboren, in einem stinkigen Stall, in einem eilig herbei geholten
Futtertrog wo sonst Esel, Kuh und Pferd ihr Futter fressen,
dort hinein gelegt, war das Romantisch?
Der Stall war ausgehöhlt in einem Berg wo daneben gleich das Hotel gebaut wurde,
war das Romantisch?
Kein roter Teppisch wurde ausgerollt, keine Armee stand schützend bereit, kein
Volk jubelte an den Straßerändern, war das ein Staatsempfang mit Protokoll?
Wer waren die ersten Menschen, die den König empfingen?
Maria, eine ganz einfache Frau, keine Heiliige Königin, Joseph, ein ganz
einfacher Zimmermann, Tischler, Kreuzeerbauer usw., also kein Premierminister
oder Präsident oder gar Kaiser.
Dann waren noch Hirten, die Schafe oder Vieh hüteten, keine Geldhändler, keine
Autoerbauer oder Wissenschaftler sahen die Engel die die Botschaft des wahren
ankommenden König in der bitter kalten Nacht ankündigten, sie hingen nicht in
warmen Stuben an gefällten Bäumen, war das alles Romantisch?
Und die drei Weisen aus dem Morgenland, die von weitherr den Stern Gottes
folgten, waren das Könige? Weise sein heißt, schlicht und einfach, das tun was
Gott will - und das hat nicht mit Verniedlichung des Gotteskommens zu tun!
Was bedeuten dann Weihrauch, Gold und Myrrhe, welches die Weisen dem König
huldigten? Alles gehört dem König! Die Planzen, alle Gesteine und die
Gesundheit. Nichts gehört uns Menschen allein ...
Wer war nun das Kind, das kein Kind blieb und nicht alle Jahre wieder zur Erde
kommt, denn wenn ER zum zweiten Mal kommt, wird alles vor IHM zittern und auf
die Knie vor Ihm fallen und IHM anbeten?
Kein König von dieser Erde ist dieser Mensch gewordene Erlöser! Er ist kein
Herrscher dieser Erde.
ER ist König allem Ursprung, aller Kreaturen und des ganzen Universums - auch
wenn es tausende von Erden gäbe - Ihm gehört einfach alles!
Warum dann Christfest?
Ganz einfach, ER befreite uns von der "Abkehr von Gott", eine ganz tief
greifende ansteckende Krankheit, von der kein Mensch sich selbst heilen kann!
Jesus, so ist sein ewiger Name, baute als Sohn Gottes eine Brücke zwischen den
Vater, Sohn und uns allem Tieren und Menschen ...
Gott hat uns lieb, deswegen will ER uns nicht verderben! Deswegen dürfen wir das
Christfest - Geburtstag des Herrn, Kreuzigung - Sieg über den Satan
(abgefallener Engel des Herrn!), Auferstehung - Sieg über den ewigen Tod und
Pfingsten - Jesu Sendung des Beistandes, HEILIGER Geist, feiern!
Die heilige Nacht gibt es als solche nicht mehr, aber die Ankunft des ewigen
großen König!
Schlicht und einfach: Wir feiern Geburtstag!?
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein liebevolles Geburtstagsfest des Herrn Jesus Christus!
Friede sei mit Dir und deinem Haus (auch Familie gemeint...)!
Michael 


Israel, Deutschland, Polen! Für diese Länder bete ich!
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Werkslosigkeit vs Werksgerechtigkeit an Noahs Beispiel
von Henoch am 20.12.2014 14:37Hallo Pal,
nein, es kringeln sich keine Haare. Langsam verstehe ich besser, was Du meinst.
Zitat: Nun antworte selbst: Haben jetzt Noahs gehorsame Werke des Archebaus zu seinem Heil beigetragen?
Auch für mich bedeutet der Bau der Arche einen Akt des Glaubensgehorsams in Gott, der Noah das nötige Vertrauen gab, den Bau zu vollbringen. Es gab sicher schwere Zeiten in den 120 Jahren des Bauens, in denen Noah mutig weiterbaute, weil er vertraute. Die Arche war ein Werk aus dem Glauben heraus, den Noah hatte. Nur deshalb wurde ihm das Werk auch anvertraut.
Können wir übereinstimmen, dass das Heil für Noah schon vor Beginn des Bauens sicher war? Können wir gemeinsam annehmen, dass Gott weiß, wem er das Werk anvertraut und auch weiß, wie lange es dauern wird, bis es vollbracht ist?
Ich würde es etwas anders formulieren, was Du schriebst: Haben jetzt Noahs gehorsame Werke des Archebaus zu seinem Heil beigetragen?
Ich würde eher fragen: Hat Gottes Entscheidung, Noah zu retten, dazu beigetragen, dass Noah am inneren Menschen und an äußeren Ümständen gegeben wurde, was nötig ist, damit Noah gerettet werden konnte und Gottes Ziel auch erreicht wird?
Die Entscheidung, Noah zu retten hat Gott doch schon VOR dem Auftrag getroffen. Aber richtig, Noah hätte sich verweigern können, aber das hätte Gott doch schon vorher gewusst, oder nicht? So ergibt sich das, was wir beide Interaktion nennen. Noah vertraute. Es war ein Werk des Glaubens und Vertrauens und es wurde ihm anvertraut, weil Gott wusste und sicherstellen konnte, dass Noah handeln würde.
Henoch
Re: Was ist der Sinn unseres Lebens und wieviel Erdenleben hat unsere Seele?
von ElCid am 20.12.2014 14:32Cleo, ich werde mich bemühen und bitte auch die anderen User das zu tun.
* Psalm 90 Vers 3: "Der Du die Menschen lässet sterben und sprichst: "Kommet wieder, Menschenkinder".
* Joh. 9.2 Jünger an Jesus: "Meister, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er ist blind geboren"?
Welches Selbstverständnis liegt in dieser Frage? Weist Jesus diese "dumme" Frage etwa entrüstet zurück?
Nein, Jesus nimmt sie ernst! Aber wie kann ein blind geborenes Baby gesündigt haben?
* Matth.17.10-13 Johannes d.T. gilt als der wiedergeborene Elia.
Wird in der Bibel darauf hingewiesen, dass Johannes d.T. in einem früheren Leben der Prophet Elia war? Gemäß einer Prophezeiung sollte Elia dem Messias vorausgehen. Jesus sprach zu den Jüngern: "Elia ist schon gekommen, aber sie haben ihn nicht erkannt." Da verstanden die Jünger. Jesus sprach von Johannes d.T.
"Die Wahrheit lieber Sohn, richtet sich nicht nach unserem Glauben. Wir müssen uns nach der Wahrheit richten".
- Matthias Claudius -
"Was ich im Forum schreibe, kann potentiell falsch, aber auch potentiell richtig sein" - ElCid -
Re: Was ist der Sinn unseres Lebens und wieviel Erdenleben hat unsere Seele?
von Pal am 20.12.2014 14:31Mit "beides" meine ich das beides, was jeder von euch beiden - du, Micha, und Pal - jeweils betonen will. Das sind keine "Gegensätze" , sondern 2 untrennbare Aspekte derselben "Sache", der Gnade.
Lieber Micha und liebe Henoch, ich glaube wir stimmen im Grunde weit mehr überein, als uns über einander klar ist!



Antworten

