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Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Der Schatz im Acker
von Wintergruen am 07.02.2015 17:35sorry, habe gelöscht, ...missverständlich ausgedrückt..
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Oase 14: "Ich will den Herrn loben und nie vergessen, wie viel Gutes er mir getan hat." (Psalm 103,2 HfA)
von Poola am 07.02.2015 17:29ohja das passt,
danke liebe cosi, für die schöne andacht heute.
ich lese heute nur mit,
ich weis nichts.
ihr lieben noch einen schönen samstag,
und ein schönes wochenende,
lg.
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Der Schatz im Acker
von Henoch am 07.02.2015 17:13Hallo Solana,
ich weiß, dass wir übereinstimmen
. Deshalb schrieb ich das ja vorhin....Und deshalb wunderte ich mich ja auch, dass Du mir das mit den Werken immer so hartnäckig erklärst und seltsame Fragen stellst
...Ich weiß, dass Du die Reihenfolge siehst wie ich: Erleuchtung -> Buße/Bekehrung -> Taufe mit dem heiligen Geist -> Veränderung des Herzens durch den hl.Geist -> neue Werke aus Glauben...-> Zeugnis der Errettung...
Alles Liebe
Henoch
PS: Es wäre mal ein interessantes Thema, was uns die Bibel sagt, was so alles Werke des Glaubens sind...
Re: Der Schatz im Acker
von solana am 07.02.2015 16:37Und dabei vermutest Du, so verstehe ich Deine Fragen, dass ich Werke unwichtig finde und einfach faul genieße, dass ich errettet bin (bitte entschuldige die Übertreibung, aber so wird es deutlicher).
Habe ich doch richtig vermutet - wir reden total aneinander vorbei, Henoch
.Darum ging es mir überhaupt nicht.
Es ging mir gar nicht um "Werke".
Sondern um das "Bewusstsein", aus dem her der Mensch denkt, fühlt und auch handelt. Das "Handeln" ist nur ein "Resultat" des veränderten Bewusstseins, bzw des "Selbstverständnisses - so wie es bspw hier ausgedrückt ist:
Röm 6, 11 So auch ihr, haltet dafür, dass ihr der Sünde gestorben seid und lebt Gott in Christus Jesus.
Röm 12, 2 Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
Und aus der veränderten Einstellung folgt ganz natürlich und automatisch auch ein anderes Fühlen und ein anderes Tun.
Und die Grundlage dafür ist die Erkenntnis, die der Heilige Geist uns schenkt.
Aber nur, wenn wir bereit sind zu dieser Veränderung, werden wir auch die Früchte daraus erleben. Die Fülle des uns geschenkten neuen Lebens erfahren wir nur dann, wenn wir es auch leben (und auch nur dann spüren andere es uns ab). Nicht wenn wir "im Tod verharren" oder "im Geburtskanal stecken bleiben".
Röm 5, 17 Denn wenn wegen der Sünde des Einen der Tod geherrscht hat durch den Einen, um wie viel mehr werden die, welche die Fülle der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, herrschen im Leben durch den Einen, Jesus Christus.
Dazu haben wir vollen Zugang.
Wenn wir daraus schöpfen und nicht das "Verborgene" verborgen sein lassen und den uns geschenkten Schatz nicht anrühren, "für später aufheben" ...(auch mal überspitzt gesagt
).Darum ging es mir.
Das geht aber eben nur dann, wenn wir unsere Prioritäten eindeutig gesetzt haben ... zwei Herren gleichzeitig dienen geht nicht ...
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Uweles
Gelöschter Benutzer
Re: Wie geht ihr mit dem Hass um?
von Uweles am 07.02.2015 16:25Liebe Andersdenkende,
Vielleicht wäre ein Austausch besser persönlicher Natur oder zumindest telefonisch, denn ein Thread hier ist sehr gut und hilfreich, aber auch relativ unpersönlich. Ein Mensch ist ja so viel mehr als nur ein paar Buchstaben in einem Forum!
Ich möchte meinen Glauben leben und ich finde es auch sehr gut, wenn Christen sich untereinander austauschen, denn nur so kann man aneinander wachsen und den Glauben stärken!
Wir reden wohl beide als aneinander vorbei und das hilft sonst ja keinem etwas. Wenn du möchtest, dann darfst du gern über meinen Vorschlag nachdenken!
Lieber Gruß Uweles
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Der Schatz im Acker
von Henoch am 07.02.2015 15:59Hallo Solana,
ja, das verstehe ich und das ist wunderbar, nur darüber spreche ich ja hier nicht, aondern über das Thema. Ich tausche mich ja nur aus. Und dabei vermutest Du, so verstehe ich Deine Fragen, dass ich Werke unwichtig finde und einfach faul genieße, dass ich errettet bin (bitte entschuldige die Übertreibung, aber so wird es deutlicher).
Nein, ich denke, dass man den Glauben an den Werken erkennt. Man erkennt auch an den Werken, ob jemand errettet ist, weil der heilige Geist diese Werke im Gläubigen hervorbringt. Er schenkt uns das Wollen und Vollbringen nach Gottes Wohlgefallen. Aber die Errettung geschieht alleine durch Glauben und nicht durch Werke.
Ich denke aber, dass wir nun vom Thema abgeschwipst sind...
.
Zurück zum Thema:
Weil ich glaube, dass wir nicht durch Werke, sondern durch Gnade errettet sind, verstehe ich das Gleichnis auch nicht so, als ob wir erst alles verkaufen (also uns von allem lossagen) müssen, um errettet zu werden. Deshalb kann ich das Gleichnis nur umgekehrt verstehen.
Was wir tun müssen, um errettet zu werden, ist, Buße tun über unsere Sündhaftigkeit, unsere Schuld demütig bekennen und um Gnade bitten. Dabei glauben wir, dass wir alleine durch das Blut Christis gerettet sind und durch nichts sonst, damit ER alle EHRE bekommt. Denn JESUS ist der WEG und die Tür zum Vater, nichts sonst.
Das glaube ich und dann kann es für mich nicht zutreffen, dass das Glaichnis bedeutet, dass wir die Perle (das Himmelreich) erwerben indem wir alles verkaufen...,denn nicht wir erwerben das Himmelreich, sondern das Himmelreich in der Person Jesu erwirbt uns durch sein Blut.
Henoch
Re: Der Schatz im Acker
von solana am 07.02.2015 15:36Nach meinem Verständnis dessen, was ich hier seit Monaten lese, hast Du und Wintergrün zwei völlig unterschiedliche Ansichten.
Hallo Henoch
Wintergruen und ich finden aber sehr viel Übereinstimmendes, nur drücken wir manches ganz unterschiedlich aus.
Nachdem wir einmal in einem Thread über Gnade und Werke Grundlegendes geklärt haben und eine gemeinsame Formulierung gefunden haben, der wir beide zustimmen konnten, sehe ich Wintergruens Ansicht dazu nicht mehr als "völlig unterschiedlich" und können uns sehr schön und - wie mir scheint - für beide Seiten gewinnbringend miteinander austauschen.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Der Schatz im Acker
von Henoch am 07.02.2015 15:32Hallo Wintergrün,
Du schreibst: das versteht sich jetzt für mich so: Weil du eben ganz wenig aufgeben kannst, hast du den verborgenen Schatz zwar gefunden,, aber der liegt noch begraben .. denn du hast nicht alles verkaufen können ... wenn der verborgene Acker nun das Himmelreich ist, dann liegt der also verborgen und du hast den noch nicht ausgegraben .. denn sonst hättest du mit Freude alles verkauft um den zu bekommen ....mmh... ist das so richtig ? Denn genau das verstehe ich mit dem was du schreibst
Nein, so meine ich das nicht. Ich meine, dass wir aus Gnade errettet sind uns nicht aus Werken, damit sich keiner rühme.
Und dieses Gleichnis von der Perle im Acker verstehe ich anders herum, wie ich schon schrieb. Nämlich so, dass der Herr derjenige ist, der die Menschen so sehr liebt, dass er sie so schätzt, als wären sie die einzige begehrenswerte Sache (eine wertvolle Perle). Das ist der Grund, warum alles hingibt, was er hat, seine Göttlichkeit, seine Herrlichkeit im Himmel, ....und als Mensch zu uns kommt, um zu leiden und um für uns zu sterben. Das tut er für uns, um uns das ewige Leben geben zu können.
Und weil er das für mich getan hat, werde ich durch IHN Frucht bringen... Was mir bleibt ist Freude, Hoffnung und Dankbarkeit im heiligen Geist. Und durch den Geist wird mein Herz ihn auch dann lieben, wenn er mir alles nimmt.
Henoch
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Der Schatz im Acker
von Henoch am 07.02.2015 15:24Hallo Solana,
Du schreibst: Hallo Henoch
Meinst du wirklich, dass es völlig egal ist, ob wir nach unserem Glauben auch leben oder nicht?
Meinst du wirklich, dass wir doch 2 Herren gleichzeitig dienen können oder dass wir dem einen gehören und doch dem anderen dienen sollten?
Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, dass du das wirklich so meinst und dass du Wintergruen (und mich auch) wirklich so falsch verstehst.
Nach meinem Verständnis dessen, was ich hier seit Monaten lese, hast Du und Wintergrün zwei völlig unterschiedliche Ansichten.
Mit Deiner Ansicht stimme ich überein. Wir gehören dem Herrn und dienen ihm, natürlich. Und ja, da werden wir viele Werke des Glaubens und der Hingabe an den Herrn und das DURCH den Herrn vollbringen. Und dazu müssen wir uns aufmachen, mitmachen, ja.
Das tun wir, wie Du ja sagst, weil wir schon gerettet sind, weil wir schon ins Reich Gottes versetzt sind.
Du zietierst: Kol 1,13 Er hat uns errettet von der Macht der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines lieben Sohnes,
Wir beide haben keine unterschiedliche Ansicht, Solana....
Henoch
Andersdenkende
Gelöschter Benutzer
Re: Wie geht ihr mit dem Hass um?
von Andersdenkende am 07.02.2015 15:24Lieber Uweles!
Da ich Dir je keine Fragen gestellt habe, konntest Du sie letztlich nicht beantworten, aber vielleicht hätte ich Dir Fragen stellen sollen, aber die bezögen sich auf Dein Buch, und dazu sollte man dann vielleicht einen anderen Thread eröffnen?!
Ich finde ein wenig schade, dass Du nicht so richtig darauf eingegangen bist, was ich geschrieben habe, aber vielleicht sind meine Äußerungen bei Dir auch anders angekommen, als sie gemeint waren?!
Dennoch danke ich Dir für Deine Stellungnahme!
Vielleicht solltest Du einen gesonderten Thread eröffnen, in dem wir uns über Dein Buch austauschen?
LG
Ande

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