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Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (17) "In Christus haben wir den Sieg"
von Poola am 23.03.2015 13:16DAS EVANGELIUM NACH MATTHÄUS (Mt 26,1-16)
Leiden, Sterben und Auferstehung Jesu (Kapitel 26,1–28,20)
Der Plan der Hohenpriester und Ältesten
Matthäus 26
1Und es begab sich, als Jesus alle diese Reden vollendet hatte, dass er zu seinen Jüngern sprach:
2Ihr wisst, dass in zwei Tagen Passa ist; und der Menschensohn wird überantwortet werden, dass er gekreuzigt werde.
3Da versammelten sich die Hohenpriester und die Ältesten des Volkes im Palast des Hohenpriesters, der hieß Kaiphas,
4und hielten Rat, wie sie Jesus mit List ergreifen und töten könnten.
5Sie sprachen aber: Ja nicht bei dem Fest, damit es nicht einen Aufruhr gebe im Volk.
Die Salbung in Betanien
6Als nun Jesus in Betanien war im Hause Simons des Aussätzigen,
7trat zu ihm eine Frau, die hatte ein Glas mit kostbarem Salböl und goss es auf sein Haupt, als er zu Tisch saß.
8Als das die Jünger sahen, wurden sie unwillig und sprachen: Wozu diese Vergeudung?
9Es hätte teuer verkauft und das Geld den Armen gegeben werden können.
10Als Jesus das merkte, sprach er zu ihnen: Was betrübt ihr die Frau? Sie hat ein gutes Werk an mir getan.
11Denn Arme habt ihr allezeit bei euch, mich aber habt ihr nicht allezeit.
12Dass sie das Öl auf meinen Leib gegossen hat, das hat sie für mein Begräbnis getan.
13Wahrlich, ich sage euch: Wo dies Evangelium gepredigt wird in der ganzen Welt, da wird man auch sagen zu ihrem Gedächtnis, was sie getan hat.
Der Verrat des Judas
14Da ging einer von den Zwölfen, mit Namen Judas Iskariot, hin zu den Hohenpriestern
15und sprach: Was wollt ihr mir geben? Ich will ihn euch verraten. Und sie boten ihm dreißig Silberlinge.
16Und von da an suchte er eine Gelegenheit, dass er ihn verriete.
Re: Unsere tierischen Freunde
von solana am 23.03.2015 13:00
Hey man, alles cool?
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Praxis: Wann ist man (jemand) ein Christ und wie stellt man das fest?
von marjo am 23.03.2015 11:25Hallo Michael,
wie von Solana weiter oben angeregt, habe ich meine Pastor so eine Art Grundkurs vorgeschlagen. Er sich sich mündlich bei mir gemeldet und möchte meinen Vorschlag mit mir in Ruhe besprechen. Ich bin gespannt was dabei herum kommt und halte Euch auf den Laufenden.
gruß, marjo
Re: Oase (17) "In Christus haben wir den Sieg"
von solana am 23.03.2015 11:20Das sind sehr wichtige Zeilen aus der heutigen Andacht, finde ich.
Gott sucht nicht unsere "Perfektion", sondern seine Kraft soll in uns wirken.
Und das geht am besten, wenn wir ganz in der Abhängigkeit von ihm leben, unsere Schwäche nicht als "Makel" sehen, sondern als den Punkt in uns, an dem Gottes Kraft am stärksten zum Tragen kommen kann.
Paulus geht sogar so weit, dass er sagt, seine Schwäche sei das einzige, dessen er sich rühmen will:
2. Kor 12, 5 für mich selbst aber will ich mich nicht rühmen, außer meiner Schwachheit.
...
9 Und er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, damit die Kraft Christi bei mir wohne.
10 Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in Nöten, in Verfolgungen und Ängsten um Christi willen; denn wenn ich schwach bin, so bin ich stark.
Das bedeutet nicht "aus der Not eine Tugend machen".
Sondern anzuerkennen, dass Gott sich schon etwas dabei gedacht hat, dass er uns nicht all unsere Schwachheit einfach wegnimmt. Dass auch gerade diese Schwachheit uns zum Besten dienen muss, wenn wir darin auf ihn sehen und seine Kraft empfangen.
Deshalb dürfen wir uns sogar daran freuen, "uns dessen rühmen" und dankbar dafür sein, dass wir in dieser Schwäche die Chance habe, Gottes Kraft und seine grosse Liebe ganz besonders intensiv zu erfahren - weil sie nicht durch unsere eigene Stärke überlagert wird, unsere Hände ganz leer sind, zu empfangen.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Praxis: Wann ist man (jemand) ein Christ und wie stellt man das fest?
von Michael-A am 23.03.2015 11:14Hey Marjo, von solcher Art Gemeinden kenne ich zur Genüge, deswegen bin ich auch aus dieser Landeskirche ausgetreten, Jesus musst du dort echt suchen wie in einem Heuhaufen. Dennoch es gibt sie auch dort, die Christen, die sich von Jesus mehr leiten lassen, als von der Kirchenleitung! Habt ihr in der Gemeinde kein ALPHAKURS durchgeführt? Das ist eine ganz feine Sache. Das kann eine ganze Gemeinde umkrempeln! Ich jedenfalls lasse mich leiten von Jesus! Alles andere sind dann Folgen von meinen neuen Leben mit Jesus. Trenne die Spreu nicht vom Weizen, sondern lebe gleich mit Jesus!
Friede sei mit Dir und deinem Haus (auch Familie gemeint...)!
Michael 


Israel, Deutschland, Polen! Für diese Länder bete ich!
Re: Dankbarkeit
von solana am 23.03.2015 11:02Dankbarkeit zu Gott äußert sich m. E. nicht darin, dass man Ihn denkt, sich Ihn - außerhalb der Person Jesu - gedanklich vorzustellen versucht; sondern im liebevollen aufnehmen und Gewahr werden seiner Liebe und Zuwendung, seiner Größe, dem tiefen Bewusstsein, dass letztlich ER dahintersteckt, sowie einem Handeln, das danach trachtet sich seiner würdig zu erweisen.
Ja, Christ, in diese Richtung gingen meine Gedanken auch:
Ich hatte ja auch gefragt: "Und wie drückt ihr euren Dank Gott gegenüber aus?"
Vor dem Hintergrund, dass Dankbarkeit eine das ganze Leben umfassende Einstellung ist, ergibt sich dann - umgekehrt - auch folgende Frage:
"Was ist in der Zeit, wenn ihr euren Dank Gott gegenüber nicht ausdrückt? Empfindet ihr dann das als Undankbarkeiit? Ist euch das überhaupt so bewusst?"
Um mal ein paar praktische Beispiele zu nennten:
Joh 10,10 Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.
und uns ist gesagt:
1Petr 5,7 Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.
Das wissen wir eigentlich.
Wenn wir nun nicht diesem Wissen entsprechend leben - drücken wir damit nicht eigentlich Gott gegenüber Folgendes aus: "Nein, danke, ich lasse mein Leben lieber von Stress und Sorgen bestimmen, die Sorgen will ich nicht loslassen, denn deiner Versorgung vertraue ich nur so weit wie ich das Ganze selbst unter Kontrolle habe."
Sind wir uns dessen überhaupt bewusst, wie undankbar das im Grunde ist?
Oder wenn es darum geht, in seinem Dienst etwas für ihn zu tun.
Dann passiert es leicht, dass es uns wichtiger ist, ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen - von dem wir denken, dass wir Gott damit ehren und ihn erfreuen. Und auch auf eine ganz bestimmte Art und Weise das zu erreichen, wie es uns am "richtigsten" erscheint.
Dabei gerät in unserem Bewusstsein aber völlig in den Hintergrund, dass Gott nicht "Geschenke" von uns will und schon gar nicht auf die "Perfektion" unserer Geschenke angewiesen ist.
Im Gegenteil - dass er uns in seinen Dienst nimmt, ist ein Geschenk an uns. Dadurch zeichnet er uns aus, will uns darin Freude schenken und durch uns wirken - nicht unser Wirken für ihn fordern. Er ist es, der durch uns Frucht bringen will und in seiner Hand liegt das Ergebnis.
Wenn wir ihm mit "verbissener Ergebnisfixiertheit" dienen und statt Freude Pflichtbewusstsein uns antreibt - ist das nicht auch eigentlich Undank? Wenn wir meinen, Gott fordert Geschenke von uns, anstatt zu sehen, was für ein grosses Geschenk er uns damit macht?
Nur mal so als Gedankenanstoss ...
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Praxis: Wann ist man (jemand) ein Christ und wie stellt man das fest?
von marjo am 23.03.2015 10:41Da wirft sich mir noch mehr entgegen. Die Früchte, von denen Jesus sprach, müssten doch klar erkennbar sein. Wer hält sich schon damit auf irgendein "Fruchtpotential" ergründen zu wollen, vor allem, weil dies gänzlich unmöglich ist?
Genauso wie die Nächstenliebe müssen die Früchte des Geistes klar ersichtlich sein, zumindest dann, wenn man einen Menschen über längere Zeit begleitet, da Hinweisschilder auf der Stirn eben nicht zu den Früchten gehören. Nach 5 Jahren Mitgliedschaft in der Gemeindeleitung sind für mich solche Früchte nicht ersichtlich. Eher das Gegenteil. Versuche ich mit anderen Gemeindeleitern über Jesus und den Glauben ins Gespräch zu kommen, scheitert dies stets kläglich. Nicht nur, dass außerhalb der Sitzungen und der üblichen Kirchenaktivitäten Jesus bei denen schlicht nicht stattfindet, es wird auch moniert, dass in Predigten ja nicht immer so viel von Jesus gesprochen werden muss.... aktuelle Themen zu Politik, Umwelt und Soziales werden vermisst.... bzw. sollten nicht immer zu mit irgendwelchen Bibelwahrheiten vermischt werden.
WIe dem auch sei. Die Früchte, an denen wir erkennen sollen, sind genau das: Erkennbar. Sonst fallen sie nicht in die Kategorie der "erkennbaren Früchte" von denen Jesus redet. Wenn man einen Menschen lieb hat, verbringt man Zeit mit ihm. Ist man von Nächstenliebe getrieben, sieht man das. Für mich ist das ein guter Gradmesser für das, was mir wichtig ist: Womit und mit wem verbringe ich meine Zeit? Das ist klar erkennbar und wird bei den Früchten nicht anders sein. Vor einigen Jahren fragte ich einen Christen, weshalb dieser stets mit einem sehr mißmutigen, ärgerlichen und genervten Gesichtsausdruck anzutreffen sein? Ich traf diesen Menschen über 10 Jahre mehrmals die Woche und konnte die Gelegenheiten seiner heiteren und fröhlichen Gesichtsausdrücke an zwei Händen abzählen. Die Antwort diese Christen werde ich nie vergessen. Er sagte mir "Ich freue mich halt innerlich." Jemand, der über 10 Jahre fast immer so aussah, als ob er bestohlen wurde oder ein Regenguss ihm das Grillfest verdorben hätte, vermochte es tatsächlich, mich mit dieser Antwort zu überraschen.
gruß,
marjo
wideawake
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (17) "In Christus haben wir den Sieg"
von wideawake am 23.03.2015 10:32hmm ... liebe Cosima, vielleicht ist das Buch ja was für meine Lieben, danke für den Tip !
Ich habe gute Erfahrungen mit den gebrauchten Büchern vom Amazon - Verlag gemacht. Dort gibt es sie schon ab ca. 4, - Euro und warum immer alles neu kaufen, wenn es doch schon vorhanden ist und irgendwo in einem Regal steht und einstaubt !
Außerdem sind die Bäume es wert, dass sie mehr und mehr verschond bleiben, finde ich !
Allen einen lieben Gruß und einen für euch gesegneten Tag 
Re: Freude - ein Fremdwort?
von Michael-A am 23.03.2015 10:30Prinzessin Dörte, du bist ganz wertvoll, alles andere ist Lüge! Diese Lüge brauchst du nicht annehmen. Freu dich an deiner Existenz als Königstochter!
prinzessin Darjana, war auch bei Waisenkindern, leider nur zu besuch, du aber bist als Königstochter eine Dienerin so lange du auf dieser Erde lebst. So einfach und klar ist Jesus Aussage! 
Dein Bruder im Herrn
Friede sei mit Dir und deinem Haus (auch Familie gemeint...)!
Michael 


Israel, Deutschland, Polen! Für diese Länder bete ich!
wideawake
Gelöschter Benutzer
Re: Freude - ein Fremdwort?
von wideawake am 23.03.2015 10:11Huhu lieber Willy,
Probiere doch mal Zwiebel - Honig - Sirup, dass hat keine Nebenwirkungen und hilft sehr gut bei lästigen Husten. Sicher es schmeckt etwas eigenwillig, aber wenn man die Nase zu hält geht das zu schlucken.
Drück dir die Daumen, dass keinen Hammer für deinen Körper brauchst. Tut auf Dauer nicht gut !


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