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Das Wort vom Kreuz als Ärgernis und Torheit
von solana am 28.01.2016 11:581 Kor 1, 18 Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist's eine Gotteskraft. 19 Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): »Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.« 20 Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht? 21 Denn weil die Welt, umgeben von der Weisheit Gottes, Gott durch ihre Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die daran glauben. 22 Denn die Juden fordern Zeichen und die Griechen fragen nach Weisheit, 23 wir aber predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit; 24 denen aber, die berufen sind, Juden und Griechen, predigen wir Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit. 25 Denn die Torheit Gottes ist weiser, als die Menschen sind, und die Schwachheit Gottes ist stärker, als die Menschen sind. 26 Seht doch, liebe Brüder, auf eure Berufung. Nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Angesehene sind berufen. 27 Sondern was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er zuschanden mache, was stark ist; 28 und das Geringe vor der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, das, was nichts ist, damit er zunichte mache, was etwas ist,29 damit sich kein Mensch vor Gott rühme. 30 Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht ist zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung, 31 damit, wie geschrieben steht (Jeremia 9,22-23): »Wer sich rühmt, der rühme sich des Herrn!«
So war es schon damals.
Und auch heute gibt es immer wieder Bestrebungen, dies "Makel" aus der christlichen Verkündigung wegzulassen oder weitgehend auszublenden, sich auf "leichter verdauliche" Themen zu konzentrieren, damit Menschen die Botschaft leichter annehmen können.
Gott - ja, kein Problem; sehr viele Menschen glauben ja, dass da "eine höhere Macht" existiert und finden es auch angebracht, sich darüber Gedanken zu machen. Auch zu vertiefen in Meditation und Gespräche darüber zu führen.
Auch die Lehren Jesu über den Umgang der Menschen miteinander, über falsche und richtige Frömmigkeit usw finden leicht Anerkennung und Bewunderung.
Was ist es denn nun genau, was so "störend" und so schwer verdaulich ist am "Wort von Kreuz"?
Ist es vielleicht diese Tatsache, dass dem Menschen dabei kein "Ruhm" bleibt: "Wer sich rühmt, der rühme sich des Herrn!"
Röm 3,27 Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen.
Dass der Mensch dabei eine so schlechte "Figur" macht? Dass er angewiesen ist darauf, von Gott selbst gerechtfertigt zu werden und dass er sich das eingestehen muss ?
Wir haben es doch alle lieber so, dass wir vor Gott und den Menschen gut dastehen können:
Lk 16,15 Und er sprach zu ihnen: Ihr seid's, die ihr euch selbst rechtfertigt vor den Menschen; aber Gott kennt eure Herzen; denn was hoch ist bei den Menschen, das ist ein Gräuel vor Gott.
Wenn schon "religöses und moralisches Engagement", dann muss es doch wenigstens etwas bringen und einen nicht noch geringer wertig aussehen lassen? Wie Menschen, die es selbst nicht schaffen, ihr Leben aus die Reihe zu kriegen und es nötig haben, dass ein Gott für ihre Schuld eintritt, weil sie es selbst nicht verkraften können, sich ihr zu stellen?
Was meint ihr dazu? Was genau ist der "Stein des Anstosses"?
Und wie geht man am besten damit um? Erstmal beiseite lassen und nur "leicht Verdauliches" anbieten und später dann nachschieben? Oder gleich "knallhart" servieren, weil es ja so wichtig ist?
Was sind eure Erfahrungen und Gedanken dazu?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Wortkette(1)..Winter..und alles was zu dieser zeit dazugehört, und nur dazu!
von Poola am 28.01.2016 11:01Eisbahn
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: 'ne Predigt für die Katz
von Rapp am 28.01.2016 09:57Sehr gutes Nebenprodukt: seit Aisha mit mir raus muss konnte ich mehr als 20 kg abnehmen. Nun bin ich nicht mal mehr unterkurz.
Eben machten wir ne Runde. Da ich ein wichtiges Telefonat erwarte kürzten wir ein wenig ab. Ich krieg Besuch aus Holland: ein Freund, den ich viele Jahre nicht gesehen habe kommt vorbei...
Einen gesegneten Tag wünscht euch allen
Willy
Re: Garten
von Sonnenkind am 28.01.2016 08:36Meine Lieblingstomate ist die Andenhorn. Sie hat eine Form wie eine Spitztomate, aber wenig Kerne und Saft. Man kann sie für Salat, Suppe und Soße verwenden und sie lässt sich prima einfrieren. Einfach nur abreiben, mit Schale in einer Tüte sammeln, für den Gebrauch kurz gefroren unter kaltes Wasser halten, dann geht die Schale von allein ab. So hat man das ganze Jahr über Tomaten zum Kochen.
Wie der Name schon sagt, kommt sie aus den Anden und kommt gut mit den kühleren Herbstnächten zurecht, erst richtiger Frost lässt sie absterben.
Gruß
Sonnenkind
. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)
Poola
Gelöschter Benutzer


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