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sandtigeress

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Re: Wortkette (5)

von sandtigeress am 07.02.2016 20:52

Nussnougat

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sandtigeress

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Re: Wortkette(1),Tiere und Pflanzen.

von sandtigeress am 07.02.2016 20:51

Lamm

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Poola
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Re: Wortkette(1),Tiere und Pflanzen.

von Poola am 07.02.2016 20:47

Lavendel

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (5)

von Poola am 07.02.2016 20:46

Masern

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette 3 (biblisch)

von Poola am 07.02.2016 20:46

Herodes

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Woran erkennt man wahre Jesusnachfolger?

von Henoch am 07.02.2016 20:45

Hallo Jesus4ever,

die Werke folgen uns nach, erretten tun sie nicht. Die Gott gefälligen Werke werden vom heligen Geist bewirkt. Ohne den heiligen Geist, kann man keine Werke tun, die "aus Gott getan" sind. Deshalb sind da auch keine, die Gott gefallen. Er muss uns das rechte Wollen und vollbringen GEBEN. Deshalb können Werke nicht retten, sondern sind ein Zeichen dafür, dass man bereits gerettet ist.

Röm 1,17 Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht (Habakuk 2,4): »Der Gerechte wird aus Glauben leben.«

Gal 2,16 Doch weil wir wissen, dass der Mensch durch Werke des Gesetzes nicht gerecht wird, sondern durch den Glauben an Jesus Christus, sind auch wir zum Glauben an Christus Jesus gekommen, damit wir gerecht werden durch den Glauben an Christus und nicht durch Werke des Gesetzes; denn durch Werke des Gesetzes wird kein Mensch gerecht.

Aus einem echten Glauben ergeben sich aber Werke, die sichtbar werden lassen, dass derjenige glaubt und der helige Geist in ihm wirkt. Deshalb heißt es:

Jak 2,18 Aber es könnte jemand sagen: Du hast Glauben und ich habe Werke. Zeige mir deinen Glauben ohne die Werke, so will ich dir meinen Glauben zeigen aus meinen Werken.

Nun wäre es vieleicht noch interessant, welche Werke Gott belohnt: Das Evangelium weitersagen, den alten Menschen überwinden, Gott lieben,  Anfechtung und Verfolgung erdulden, die Gemeinde bauen als Lehrer, Hirte oder Diener.

Alle anderen guten Werke sind ohne Lohn, denn sie sind ja Bedingung dafür, dass es eben keine Sünde ist. Wenn wir nicht vollkommen handeln, sündigen wir. Wie sollten also gute Taten in den Himmel bringen oder Sünde aufwiegen?

Henoch

 

Grad mal 3 Minuten, die es auf den Punkt bringen:  https://www.youtube.com/watch?v=5wwSG9b8UUU

 

 

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.02.2016 21:16.

sandtigeress

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Re: Wortkette 3 (biblisch)

von sandtigeress am 07.02.2016 20:33

Tagesanbruch        

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sandtigeress

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Re: Wortkette (5)

von sandtigeress am 07.02.2016 20:33

Damm

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sandtigeress

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Re: Wortkette(1),Tiere und Pflanzen.

von sandtigeress am 07.02.2016 20:31

Drossel 

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solana

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Re: Woran erkennt man wahre Jesusnachfolger?

von solana am 07.02.2016 20:27

Hallo Jesus4ever
Es hat doch niemand gesagt, dass gute Werke nicht wichtig wären. Das ist irgendwie falsch bei dir angekommen.

Es geht um die Einstellung zu diesen Werken.
Wer gute Werke tut, um sich damit Ruhm vor Gott zu erwerben und andere Menschen verachtet, die nicht so gute Werke vorweisen können, der ist wie der Pharisäer im Gleichnis:

Lk 18, 9 Er sagte aber zu einigen, die sich anmaßten, fromm zu sein, und verachteten die andern, dies Gleichnis:
10 Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner.
11 Der Pharisäer stand für sich und betete so: Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie die andern Leute, Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner.
12 Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme.
13 Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig!
14 Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt hinab in sein Haus, nicht jener. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.

Die guten Werke sind nicht unser "Verdienst", sondern "Früchte", die wir dann - ganz natürlicherweise - hervorbringen, wenn wir wie die Reben am Weinstock bleiben.
Es ist Gottes Werk in uns - und ihm gebührt der Ruhm, nicht uns:

Phil 2,13 Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.

Deshalb gibt es keinen Grund für uns, stolz auf unsere "Früchte" zu sein und auf andere herab zu sehen, die noch nicht so weit sind ....
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.02.2016 20:28.
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