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Re: hawaiianischer Glücksgruss
von solana am 28.02.2016 11:16Danke, Sascha, die Geschichte ist einfach zu schön! 
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Wann und wie der Heilige Geist im Leben wirkt...
von solana am 28.02.2016 11:13Vielleicht kannst du eher befürworten, dass der Verführer in einem gereinigten Geist immer leiser wird, kaum mehr zu hören ist und darum keine Macht mehr über Nachfolger Christi hat?
Nein J4e, das befürworte ich eher nicht.
Und meiner Erfahrung widerspricht das auch.
Meine Erfahrung deckt sich eher mit den Aussagen des Paulus (wobei ich längst nicht in dem dort beschriebenen Ausmassz Versuchungen ausgesetzt bin
):1Kor 10,13 Bisher hat euch nur menschliche Versuchung getroffen. Aber Gott ist treu, der euch nicht versuchen lässt über eure Kraft, sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt, dass ihr's ertragen könnt.
2Kor 4,7 Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns.
8 Wir sind von allen Seiten bedrängt, aber wir ängstigen uns nicht. Uns ist bange, aber wir verzagen nicht.
9 Wir leiden Verfolgung, aber wir werden nicht verlassen. Wir werden unterdrückt, aber wir kommen nicht um.
10 Wir tragen allezeit das Sterben Jesu an unserm Leibe, damit auch das Leben Jesu an unserm Leibe offenbar werde.
11 Denn wir, die wir leben, werden immerdar in den Tod gegeben um Jesu willen, damit auch das Leben Jesu offenbar werde an unserm sterblichen Fleisch.
Je mehr "Kraft" wir haben, um so mächtiger kann auch Versuchung werden .....
Und die grösste Versuchung ist es, nicht Gott die Ehre zu geben, sondern auf die eigene Kraft zu bauen - und dabei nicht mal zu merken, wie gross diese Sünde ist.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Mitglieder kommen und gehen
von alles.durch.ihn am 28.02.2016 11:10Guten Morgen, Sascha, und "danke" - wieder was gelernt... :- )
Auf deine Frage geh ich gern später noch ein, muss jetzt erstmal los.
Einen gesegneten Sonntag wünscht (allen)
adi/alles.durch.ihn
..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3
Re: Wann und wie der Heilige Geist im Leben wirkt...
von jesus4ever am 28.02.2016 10:57Liebe solana
Du kennst sicher diese Worte.....der reinigt sich wie ER rein war. Der Teufel versuchte es erfolglos, Jesus zum Sündigen zu verführen. Wenn man das Fleischliche in sich gekreuzigt hat, kann man nicht mehr sündigen. Daran erkennt man, auch gemäss Bibel, dass man aus Gott geboren ist.
Wer Gottes Liebesgebote hält, zeigt dadurch, dass er Jesus aufrichtig liebt und jene Liebe lebt, die auf die Führung durch den Heiligen Geist hinweist.
Vielleicht kannst du eher befürworten, dass der Verführer in einem gereinigten Geist immer leiser wird, kaum mehr zu hören ist und darum keine Macht mehr über Nachfolger Christi hat?
Gruss jesus4ever
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Wann und wie der Heilige Geist im Leben wirkt...
von marjo am 28.02.2016 10:48Jesus wurde natürlich nicht verführt., was ja auch noch ausgeführt wurde. Der Punkt ist jedoch, dass der Widersacher es trotzdem versucht hat, obwohl Jesus ohne Sünde ist.
Gruß, marjo
Re: Wann und wie der Heilige Geist im Leben wirkt...
von solana am 28.02.2016 10:19So verstummt der Verführer zu fleischlicher Reaktion.
Das ist ein gefährlicher Irrtum.
Selbst Jesus wurde sehr hart verführt - obwohl er bestimmt weniger "fleischlich" war als jeder noch so vollkommen "gergeistigte" Mensch.
Und auch nachdem er der Versuchung widerstanden hatte, hiess es:
Lk 4, 13 Und als der Teufel alle Versuchungen vollendet hatte, wich er von ihm eine Zeit lang.
Der Unterschied zu uns ist, dass er diesen Versuchungen nicht erlegen ist:
Hebr 4,15 Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem wie wir, doch ohne Sünde.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Wann und wie der Heilige Geist im Leben wirkt...
von jesus4ever am 28.02.2016 10:09Lieber Pal,
wer in Jesus Christus ist hat das Fleischliche in sich gekreuzigt. Wer fleischlich ist kann Gott nicht gefallen, denn FLEISCHLICH GESINNTsein heisst Feindschaft gegen Gott.
Römer 8.5 und 6 sind doch sehr aufschlussreich. 6 zeigt auf wohin fleischliches respektive geistliches Handeln führt.
Das allein sollte doch Anreiz sein nurmehr auf die Stimme des Heiligen Geistes in sich hören. So verstummt der Verführer zu fleischlicher Reaktion.
Dann kann Gott durch seine Stimme dem Heiligen Geist die uneingeschränkte Führung übernehmen Eph. 2.10, ,2. Tim.3.17 was wahres Leben mit sich bringt und am Ende ewiges Leben.
Ein liebes Grüessli von jesus4ever
Re: Mitglieder kommen und gehen
von solana am 28.02.2016 10:08Hallo Marjo
Ja, natürlich ist "gestört werden" persönliche Ermessenssache.
Auch was das Eingreifen der Mitarbeiter betrifft - die einen empfinden schon einfaches Grenzen setzen als "Zensur/Maulkorb" und fühlen sich dadurch gestört und andere wiederum fühlen sich durch jede Äusserung gestört, die ihren eigenen Anschauungen widerspricht und hätten gerne sofortige Sperrung der entsprechenden User....
Das, was von Mitarbeiterseite aus toleriert wirt, geschieht natürlich auch in persönlichem Ermessen.
Und man wird es sowieso nie allen recht machen, irgendwer wird immer unzufrieden sein
.
Ich spreche hier jetzt nicht von "Irrlehren", die dem widersprechen, was in den AGBs ausformuliert ist. Da sind schon klare Grenzen gesetzt.
Aber wenn jemand zu bestimmten Punkten anders denkt als ich, dann nehme ich mir Paulus zum Vorbild:
Phil 3,15 Wie viele nun von uns vollkommen sind, die lasst uns so gesinnt sein. Und solltet ihr in einem Stück anders denken, so wird euch Gott auch das offenbaren.
Ich schreibe, wie ich es für richtig halte und warum.
Und wenn es jemand so (noch) nicht sehen kann, dann vertraue ich darauf, dass Gott ihm mit der Zeit die richtige Erkenntnis schenken wird. (Und mir natürlich auch an den Punkten, an denen ich irre
).
Aus der Erfahrung habe ich gelernt, dass es in der Regel nicht unsere Überzeugungskraft und unsere guten Argumente sind, die die Erkenntnis beim anderen herbeiführen.
Wenn der andere offen dafür ist, dann kann Gott ihm diese Einsicht schenken - und uns dabei gebrauchen .....
Wenn (falsche) Dinge behauptet werden, dann ist mir besonders wichtig, dass sie nicht "verabsolutiert" werden. Also der Betreffende sich nicht so äussert: "Das ist die einzig richtige Ansicht, ihr anderen denkt alle falsch und müsst so denken wie ich ....".
Oder wenn bspw jemand fordert, dass sich alle auf sein Verständnis einlassen und auf dieser Basis mit ihm diskutieren, weil er die Sichtweise der anderen nicht akzeptieren kann.
Solange aber jemand "irrt" und das als "seine persönliche Einschätzung" kundtut, die er niemandem aufzwingen will (und bei der er vielleicht sogar offen ist, sich durch neue Erkenntnisse eines Besseren belehren zu lassen) - solange sehe ich keinen Grund, ihm den Mund zu verbieten.
Dann beschränke ich mich darauf, Dinge klarzustellen, bei denen ich meine, sie könnten andere irritieren und evtl sogar zu Stolpersteinen werden.
Natürlich alles "Ermessenssache" - und ein anderer würde das vielleicht anders "ermessen".
Ich mache es nun mal so und so gut es ich es kann - im Bewusstsein, dass es immer Unzufriedene dabei geben wird. Und im Bewusstsein dessen, dass - je mehr man versucht, es allen recht zu machen - um so mehr ist keiner wirklich zufrieden damit
, weil es dann niemander zu 100% recht ist
.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
saschaw
Gelöschter Benutzer
hawaiianischer Glücksgruss
von saschaw am 28.02.2016 08:21Hallo,
ich möchte mal die Atmosphäre etwas auflockern und stelle Euch diese Geschichte ein:
"Letztens ging ich an einem Buchladen mit religiösen Büchern vorbei, als
ich einen "Hupe, wenn Du Jesus liebst" Stoßstangenaufkleber sah. Ich war gut aufgelegt, und weil ich gerade von einer gelungenen Kirchenchoraufführung kam, kaufte ich mir den Sticker und klebte ihn auf meinen Wagen. Mann, bin ich froh, dass ich das gemacht habe!
Die nachfolgende Begebenheit gehört zum Erhebensten, was mir je widerfahren ist. Ich musste an einer roten Ampel stehen bleiben, und während ich gerade über den Herrn und seine Güte sinnierte wurde die Ampel grün, ohne dass ich es bemerkte. Da war es gut, dass auch jemand anderes Jesus liebte, denn hätte der nicht gehupt, wäre mir das wohl nie aufgefallen.
Mir fiel auf, dass VIELE Menschen Jesus lieben! Während ich da so stand, fing der Typ hinter mir wie wild zu hupen an, und er lehnte sich aus dem Fenster seines Wagens und schrie "Bei Gott, vorwärts! Vorwärts!" Wie überschwänglich dieser Mann Jesus doch liebte! Alle fingen zu hupen an, und ich lehnte mich ebenso aus dem Fenster und winkte und lächelte diesen vielen Gläubigen zu. Ich hupte sogar mehrmals, um an Ihrer Liebe teilzuhaben.
Ich sah einen anderen Mann, der mir mit dem ausgestreckten Mittelfinger zuwinkte. Ich fragte meinen Enkel auf dem Rücksitz, was denn das zu bedeuten habe, und er meinte es wäre wahrscheinlich ein hawaiianischer Glücksgruß oder so.
Nun, ich habe noch nie jemanden aus Hawaii getroffen, also gab ich ihm den Gruß zurück.
Mein Enkel brach in Gelächter aus, offensichtlich genoss auch er diese religiöse Erfahrung.
Einige Leute waren so gefangen in der Freude des Augenblicks, dass sie aus ihren Wagen stiegen und zu mir kamen. Ich wette, sie wollten wissen, welche Kirche ich besuche, oder sie wollten einfach nur mit mir beten, aber da bemerkte ich die grüne Ampel.
Ich winkte also noch einmal lächelnd meinen Brüdern und Schwestern zu und fuhr weiter. Mir fiel noch auf, dass ich der einzige Wagen war, der es über die Kreuzung schaffte, bevor es wieder rot wurde. Ich war ein wenig traurig, dass ich diese Leute nach all der Gottesliebe, die wir miteinander genossen hatte verlassen musste, also wurde ich langsamer, lehnte mich noch einmal aus dem Wagen und winkte ihnen ein letztes mal den hawaiianischen Glücksgruß zu, während ich davonfuhr.
Lobe den Herren für solch wunderbare Menschen!


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