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bodywatch

49, Männlich

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Re: Wie vergebe ich Personen?

von bodywatch am 16.04.2016 00:54

(also sogar bei Feinden und nicht nur bei denen, die uns manchmal so behandeln, wie wir es nicht haben wollen)

en Satz musst du umdrehen dann passt der
Meine Omas selbstbild
- Ich bin perfekt tue nur gutes, ein unschuldiges Schaf
- ich gebe mich hin für alles und jeden
- Möchtegernbescheidenheit lehnt alles ab egal ob Dank vergebung o.ä.
- keimne Einsicht/Schuldbekenntnis
- sagt von sich aus schon mich kann man nicht "bekehren"

da ist ja das Problem...da ist ne Betonmauer...da prallt regelrtecht dran ab

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.04.2016 00:57.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Wie vergebe ich Personen?

von Henoch am 15.04.2016 21:32

Hallo Rene,

auffällig ist, dass da WORT und nicht GESETZ steht. das bedeutet, dass wir also auch in die Gnade und in die Verheißungen hinein gehorchen sollen.

Wenn Gott also sagt: "Wer an mich glaubt, hat ewiges Leben ", dann sollen wir dem gehorchen und wenn er sagt: "Mit einem Opfer wurden die vollendet, die heheiligt werden", dann sollen wir auch da gehorchen. Gehorchen heißt, adss wir Gottes Wort zum Fundament in unserem Leben machen.

Da da nun steht, dass wir geheiligt WERDEN!!!, gehorchen wir diesem Gebot, wenn wir um alles Bitten, also auch um Glauben, Vertrauen, Weisheit, Liebe, Geduld etc... 

Und dadurch können wir dann auch so leben, wie Gott es will, nach und nach immer besser (mit Einbrüchen).

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.04.2016 21:38.

bodywatch

49, Männlich

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Beiträge: 118

Re: Wie vergebe ich Personen?

von bodywatch am 15.04.2016 20:35

21 Wer meine Gebote festhält und sie befolgt, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

23 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. 24 Wer mich nicht liebt, der befolgt meine Worte nicht; und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat

 welches Wort befolgen?

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Anfechtung - als ein Geschenk ?

von Burgen am 15.04.2016 20:30

Hallo ihr Lieben,

ja, das wollte ich auch fragen:
Was versteht ihr, wenn ihr das Wort "Anfechtung" hört ?

Die vorderen Bibelverse, in denen das Wort Anfechtung vorkommt, erzählen eine ganz andere "Geschichte",
als was wir hier bisher bedacht haben.

Wie bin ich nun darauf gekommen, Anfechtung - ein Geschenk? - zu bedenken?
Das Thema hat für mich seinen Ursprung in dem Austausch, in dem Mitteilen aus dem Klartextthread.

Und die obigen Bibelstellen benennen Situationen, die Anfechtung nach sich zogen.
Wir bekommen zu lesen, dass z.B. Petrus, Paulus und auch die ersten Jünger Jesu,
niemals aufgaben, sondern im Gegenteil, ihre Berufung weiterhin fest hielten.

Versteht ihr, wie ich es meine?
Anfechtung ist ein Gefühl, wie Angst, Gedankenkarussel, alles hinwerfen wollen - aber Jesus nicht verlassen können.
Und somit das Geschenk des Wachsens, der Liebe und auch der Demut zu erhalten - in der Rückschau.
Besonders auch Frieden geschenkt bekommen.

LG
Burgen  

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Wie vergebe ich Personen?

von Henoch am 15.04.2016 20:08

Hallo Rene,

das, was Du beschreibst ist maximal Psychologie, aber keine Vergebung und so von Gott sicher nicht gewollt.

Und niemand kann sich aus sich selbst heraus ändern, weshalb uns der Herr helfen muss. Wir können maximal unser Verhalten ändern, aber nicht unser Herz.

So, zu den Bibelstellen: Lukas 6: Liebe zu den Feinden (also sogar bei Feinden und nicht nur bei denen, die uns manchmal so behandeln, wie wir es nicht haben wollen)

27 Euch aber, die ihr hört, sage ich: Liebt eure Feinde, tut Gutes denen, die euch hassen;

28 segnet, die euch fluchen, und betet für die, welche euch beleidigen!

29 Dem, der dich auf die eine Backe schlägt, biete auch die andere dar; und dem, der dir den Mantel nimmt, verweigere auch das Hemd nicht.

30 Gib aber jedem, der dich bittet; und von dem, der dir das Deine nimmt, fordere es nicht zurück.

31 Und wie ihr wollt, daß euch die Leute behandeln sollen, so behandelt auch ihr sie gleicherweise!

32 Und wenn ihr die liebt, die euch lieben, was für einen Dank erwartet ihr dafür? Denn auch die Sünder lieben die, welche sie lieben.

33 Und wenn ihr denen Gutes tut, die euch Gutes tun, was für einen Dank erwartet ihr dafür? Denn auch die Sünder tun dasselbe.

Also, das ist das Ziel und es wird erreicht durch Gebet, nicht durch Stress! Denn so, wie ich mich nicht selber ändern kann im Herzen, kannst Du es nicht und Deine Oma auch nicht. Eine Frucht des heiligen Geistes ist Erbarmen mit der Schwachheit Dritter und darin liegt die Liebe, die wir geben können. Weil wir wissen, dass wir selbst mehr als unvollkommen sind, ertragen und lieben wir die, die es auch nicht sind.

So wie der Herr uns annimmt, obwohl wir ungerecht sind und uns mit Liebe und Fürsorge, Geduld, Nachsicht und Hingabe behandelt wie seine Kinder, so sollen wir das auch mit den anderen tun, egal wie sie sind.

Henoch

 

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.04.2016 20:13.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: "Schwierige" Bibelstellen...

von Burgen am 15.04.2016 20:07

Hallo Rene,

Josef lief weg, weil er ein frommer junger Mann /ca 17 Jahre alt, war und wusste, was in den 10 Geboten/Weisungen Gottes steht.

Du bist ein Babychrist, noch momentan.

Das ist ein ganz anderer Umstand.

Gruß
Burgen 

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bodywatch

49, Männlich

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Beiträge: 118

Re: Wie vergebe ich Personen?

von bodywatch am 15.04.2016 19:54

Meine Oma war schon früher so...auch im 3er Gespräch mit prof hilfe (Therapeut) war es unmöglich Friede zu stiften. Das habe ich oft versucht eben auch das mit dem Geben und Nehmen (die hat ne komische Moralvorstellung - lehnt alles ab aber fordert das Unmögliche dann wenn  sie es meint - meist wenn sie Rache sucht)

Ich werde bei Auszug es vollbringen aber den Kontakt abbrechen es hat 0,0 Sinn zu reden. Darum. Ändern kann sie sich - Ihr Gewissen plagt sie ja nur korrigiert sie ihn nach ihrem Bild  auf Kosten anderer.

Sie sieht sich in einem ""göttlichen" Licht - Ich tue NUR Gutes, Ich bin ein unschuldiges Schaf, Ich hab immer nur gegeben NIE tat ixch was Böses oder habe gelogen (Ich hab selbst mal ein gespräch aufgenommen selbst das hatte sie bestritten gesagt zu haben uvm. und die ÄFrau ist noch fit

(wie gesagt sie nimmt ja nicht mal Danke an, auch habe ich sie nie gezwungen das zu tun meist stand zB das Essen einfach schon da obwohl immer sagte ich koche für mich, das schadet mir für mich zu kochen (wie nem Alkoholiker Schnaps vor die nase zu stellen) (Zitat eines tzherapeuten) verstrickt sich dabei in Ihren Widersprpüchen/Geschichten die total Wwlt/Realitätsfremd sind. z.B. erst sah sie mich trainieren (obwoh les nicht der Fasll war und us dem Ort konnte sie es auch gar nicht da es physikalisch unmöglich war/ist. uvm sowas meine ich

Beten tue ich schon - ob es Frucht bringt weiß nur Jesus selbst - so wie ihre Meinung war und Ist sehe ioch da Hoffnungsloigkleiot³ an was sie selbst auch bekräftigt 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.04.2016 20:02.

Lila

-, Weiblich

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Beiträge: 731

Re: Anfechtung - als ein Geschenk ?

von Lila am 15.04.2016 19:42

Lieber Pal!

 

Genauso denk ich auch, man sollte mehr differenziert betrachten diese Fragen.

Denke einmal, wie Petrus Sündenfall ihn, schlußendlich derart von seinem "Ego-Wesen" befreite, das er tatsächlich die Säule der Gemeinde werden konnte! Ohne den mächtigen Zerbruch, wäre er nie das geworden, was er zu Pfingsten war.


Hier möchte ich erwähnen, dass bevor überhaupt Petrus „gesündigt" hätte, hat Jesus Ihn schon zum Fels der Gemeinde ernannt.

Da spricht er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? 16 Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes! 17 Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht geoffenbart, sondern mein Vater im Himmel! 18 Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen. 19 Und ich will dir des Himmelreichs Schlüssel geben; und was du auf Erden binden wirst, das wird im Himmel gebunden sein; und was du auf Erden lösen wirst, das wird im Himmel gelöst sein.
Mt 16,15-19

Ja, das ist Gnade und Gottes souveräne Entscheidung.

Wir lesen in der Bibel eindeutig, das Gott Menschen versuchte. (1.Mo.22.1) Auch Jesus selbst wurde versucht.

 

Wir wissen, dass Jesus von der Satan versucht worden und nicht von Gott.

Ja Gott „testet" manchmal Seine Kinder, obwohl Er genau weiß, was in ihren Herzen ist. Aber dadurch sollten seine Kinder erkennen ihre eigene Herzenshaltung.

Luk 6:22 Wie glücklich seid ihr, wenn die Menschen euch hassen, wenn sie euch ausstoßen und euren Namen in den Schmutz ziehen, weil ihr zum Menschensohn gehört! Luk 6:23 Freut euch, wenn das geschieht, springt vor Freude!

 

Ehrlich gesagt hier bin ich bisschen vorsichtiger, so leicht dieser Bibelvers nur so einfach zu nehmen. Hier wahrscheinlich wird niemand wegen seine Glaube richtig verfolgt. Ich bin in ein kommunistisches Land aufgewachsen, wo man handfeste Nachteile waren die Konsequenz für ihre Glauben bekennende Christen. Ich selber habe einiges erlebt. Nein, wir haben nicht gejauchzt über die Schikanen. Doch wir waren tief Dankbar, dass Jesus uns Kraft gegeben hat und bewahrt hat.

 

LG

Lila

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

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bodywatch

49, Männlich

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Re: "Schwierige" Bibelstellen...

von bodywatch am 15.04.2016 19:39

Die Verheißung des Heiligen Geistes. Gehorsam und Liebe

→ Joh 16,5-15; Apg 2,32-33; 1Joh 5,3; 1Joh 2,3-6

 
15 Liebt ihr mich, so haltet meine Gebote! 16 Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand[1] geben, daß er bei euch bleibt in Ewigkeit, 17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie beachtet ihn nicht und erkennt ihn nicht; ihr aber erkennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.

18 Ich lasse euch nicht als Waisen zurück; ich komme zu euch. 19 Noch eine kleine Weile, und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich; weil ich lebe, sollt auch ihr leben! 20 An jenem Tag werdet ihr erkennen, daß ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch. 21 Wer meine Gebote festhält und sie befolgt, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

 
22 Da spricht Judas – nicht der Ischariot – zu ihm: Herr, wie kommt es, daß du dich uns offenbaren willst und nicht der Welt? 23 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. 24 Wer mich nicht liebt, der befolgt meine Worte nicht; und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat. 25 Dies habe ich zu euch gesprochen, während ich noch bei euch bin; 26 der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.
  

Wie geschieht es nun die "Wohnung" machen? Wie und durch was befolge ich sein Wort?
Welche Gebote meint er? (Nächstenliebe und den Vater lieben?) 

Antworten

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Wie vergebe ich Personen?

von Henoch am 15.04.2016 19:37

Hallo Rene,

ich mache es in schwierigen zwischenmenschlichen Situationen so, dass ich zunächst einmal darauf verzichte, den anderen ändern zu wollen. Denn wie ich mich ja selbst nicht ändern kann, sondern Jesus darum bitten muss, kann ich auch den Anderen nicht ändern, sondern bin gefordert, für ihn zu beten.

Ich nenne die Bibelstellen unten!

So lasse ich dessen Unmut erst einmal einfach über mich ergehen. Wenn die Situation ruhig ist und nach Gebet um Weisheit, kann ich immer noch versuchen, darüber zu reden. Allerdings denke ich, dass deine Oma  in ihrem Alter sich kaum ändern wird. Da kann man das Gespräch auch sein lassen.

Wenn mich jemand vereinnahmen will, dann sage ich freundlich, aber klar, dass das JETZT nicht geht. Ich kann ja eine Alternative anbieten, in Deinem Fall vieleicht einen schönen gemeinsamen Nachmittag oder Abend zu einem anderen Zeitpunkt.

Zum Vergeben. Das ist etwas, was mehr ist, als nur nicht drüber reden oder nicht vorwerfen. Es muss zuletzt dazu führen, dass ich den Anderen liebe.

Wie geht das? Also: Erstens für ihn beten (z.B. dass er zum Glauben kommen  darf, der Herr seine Bittekeit heilt etc...) , zweitens für mich selbst beten (dass ich in Weisheit und Liebe reagieren kann, dass ich vergeben kann und um Vergebung, dass ich ärgerlich reagiere und nicht gleich vergeben konnte...)), drittens beten, dass Gott auch ihm vergibt.

Dann versuche ich demjenige bewusst Gutes zu tun (z.B. mal für Oma kochen oder Blumen mitbringen).

Am Ende erlöst mich der Herr von meinen negativen Gefühlen und heilt meinen Schmerz. Vergebung dient also auch mir selbst.

Bibelstellen folgen, sonst verkocht der Reis

Henoch

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.04.2016 20:03.
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