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Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von Lila am 08.09.2016 18:53... Jesus, der mich erlöst hat!
Ich spüre die Liebe Jesu Tag für Tag wenn ich....
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von lighty83 am 08.09.2016 18:45... noch spazieren gehen.
Ich bin dankbar für ..
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von Bithya85 am 08.09.2016 18:35...wenn ich merke, dass Leute durch mich ermutigt werden.
Heute abend möchte ich...
Gemig-Blog Schaut gerne mal vorbei 
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von Lila am 08.09.2016 18:32...wenn ich in den Spiegel schaue. 
Mich überrascht immer wenn...
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114
Re: Nieder mit dem Unmut!
von Lila am 08.09.2016 18:30Liebe Henoch, danke für Dein persönliches Zeugnis!
Amen.
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von lighty83 am 08.09.2016 17:57An Jesus fasziniert mich am meisten Seine Liebe.
Ich kann so richtig lachen, wenn ...
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von Bithya85 am 08.09.2016 17:45...aktuell wirklich diese, obwohl ich auch auf anderen gerne bin, zum Beispiel Hossa-Talk.
An Jesus fasziniert mich am meisten...
(Mal gucken, ob jetzt jemand Lust hat, mitzumachen)
Gemig-Blog Schaut gerne mal vorbei 
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Nieder mit dem Unmut!
von Henoch am 08.09.2016 17:26Hallo Ihr Lieben,
ohne jetzt alles im Detail gelesen zu haben, melde ich mich als Betroffene zu Wort.
Nun ja, erstens danke ich dem Herrn für meine schwere Erkrankung (Burnout und Depression), denn dadurch hat er mich innig ans Vaterherz gezogen.
Zweitens ja, vieles an der Erkrankung wird dadurch leichter, dass ich mein Leben im Gehorsam auf sein Wort ausrichte, denn das ist wirlich heilsam.
Drittens ja, vieles an der Erkrankung wird dadurch leichter, weil ich immer mehr die "Wahrheit" erkennen darf und dadurch meine Gedanken, meine Gefühle und mein Charakter geheiligt wird und das daraus entstehende Vertrauen zum Herrn wächst.
Und ja, ich denke dem Herrn für die Ärzte und die Medikamnete, denn alles was ward, ward durch sein Wort, der Arzt, das medizinische Wissen und die Medikamente.
Aber am meisten danke ich dem Herrn, dass ich frei bin. Ich kann im Glauben, dass der Herr durch Ärzte und Medikamente heilt, zum Arzt gehen und Gott danken. Oder ich gehe nicht und danke Gott. So oder so, auch wenn ich zum Arzt gehe, suche ich den Herrn. (Um auf die oben genannte Bibelstelle einzugehen).
Und es ist eine Krankheit und keine Sache, die man durch Glauben bekämpfen kann oder muss. Denn alles muss mir zum besten dienen, so ist es mir verprochen. Sie kann also durch Glauben zu einem wunderbaren Segen werden.
Henoch
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Nieder mit dem Unmut!
von Burgen am 08.09.2016 16:36Hallöchen,
im AT stellt sich einmal die Frage nach einem Propheten im Hinblick auf Heilung.
Damals war z.B. Elia autorisiert andere Menschen Heilung zu ermöglichen.
Schauen wir zeitlich zurück, dann ist es zu einer Zeit, in der es (noch) nicht den Stand der Ärzteschaft /Medicus gibt.
Erst im NT ist von Ärzten die Rede. Bei der Geschichte der Frau mit der Blutung, die all ihr Vermögen den Ärzten gebracht hat als Bezahlung, in der Hoffnung, vom Blutfluss, und damit von einer Verblutung mit baldigem Tode, gerettet zu werden.
Und Jesus heilte sie ohne dass er überhaupt nach der hilfesuchenden Frau Ausschau gehalten hätte um an ihr ein Wunder zu statuieren.
Es war ein geheiligter, voller göttlicher Kraft ausgefüllter Mann, dessen Berührung Heilung vollbrachte.
Und es war eine Frau mit allerletzter Kraft, aber voll vertrauen, zu diesem Mann vorzudringen.
Jegliche Etikette übertretend. Eine glaubensvolle Berührung seines Gewandes war vollkommend ausreichend
die Blutung sofort zum Stillstand zu bringen. Und so wurde sie geheilt und gleisam auch gerettet.
Dein Glaube hat dir geholfen ...
Im Gegensatz dazu lesen wir vom Timotheus, der immer wieder von einem Magenleiden geplagt wurde,
man könnte vielleicht auch sagen, heimgesucht wurde.
Vielleicht war das der Pfahl in seinem Leben ?
Und Paulus schenkt ihm warme Zuneigung und Rat, um dem Schmerz oder die Übelkeit zu lindern.
Sein 'Problem' war vielleicht, dass er sich für seinen Auftrag und Aufgabe zu jung empfand.
Heute würde man vielleicht sagen, dass er sich verschleißen ließ, oder eine gewisse Menschenfurcht vor den
älteren, gereiften Menschen seiner ihm anvertrauten Gemeinde hatte.
Wer weiß.
Soweit mir bekannt ist, kristallisierte sich im Mittelalter die Ärzteschaft in Europa heraus.
Und daneben die Alchmisten, Kräuterfrauen.
Der Chemie wurde letzten Endes durch Erfindung der Medikamente vorrang gegeben
und es entstand ein Herrschaftssystem, das bis in unsere Zeit hineinreicht.
Nur jetzt spricht man von Wissenschaft, Pharmazie usw.
Die säkulare Welt tut das ihrige damit Menschen auf dem Weg bleiben. Auch durch Werbung für ihre Produkte.
Es ist schwer daher, sich ganz und gar auf die göttliche Medizin einzulassen, weil eben auch das Netzwerk fehlt.
Mit göttlicher Medizin meine ich den Gebrauch von Gottes aufgeschriebenen Wort.
Ich will jetzt niemandem auf die Füße treten. Bin ja selber dabei, Gottes Wort als Medizin zu sehen...
Grüße
Burgen
Re: Nieder mit dem Unmut!
von Lila am 08.09.2016 15:22Möglich wäre es, dass weniger deprimierte Christen gäben würden, wenn wir alle ernst nehmen würden Gottes Wort und tragen würden die Last des Anderen? Möglich wäre es, wenn Christi Liebe uns verbunden würde, dass dann nicht so viele einsame Christen gäben, die sich verlassen fühlen?
Ich denke an die Ehebrecherin... Sie steht vor mir bildlich. Deprimiert steht sie da umgeben von unbarmherzigen religiösen Typen, die gierig warteten vor den Steinhaufen um als erstes den Stein zu werfen. Keine Hoffnung. Kein Erbarmen. Doch da kam der vom Gott gesandte Messias. Sie stand immer noch still und den Kopf gesenkt und deprimiert. So, und diese Haufen versuchen Jesus in der Falle zu locken und beziehen sich dabei heuchlerisch auf das Gesetz. Wirklich??? Sollte nach Gesetz beim Ehebruch nicht beiden gesteinigt werden? Halbwahrheiten sind die schlimmsten Lügen. Und was macht Jesus? Ergreift von Unmut! schrieb Er in den Staub...
Aber warum? Weil jeder Prophetie muss erfüllt werden.
Denn, HERR, du bist die Hoffnung Israels. Alle, die dich verlassen, müssen zu Schanden werden, und die Abtrünnigen müssen in die Erde geschrieben werden; denn sie verlassen den HERRN, die Quelle des lebendigen Wassers.
Jer 17,13
In der Stille hallen Jesu Worte:
Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.
Kein Vorwurf, kein Belehrung von Jesus an diese sündige Frau, nur eine wichtige Frage:
Weib, wo sind sie, deine Verkläger? Hat dich niemand verdammt? 11
Sie aber sprach: HERR, niemand.
Jesus aber sprach: So verdamme ich dich auch nicht; gehe hin und sündige hinfort nicht mehr!
Das ist Gnade und das ist Liebe!
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114


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