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DerArme
Gelöschter Benutzer
Re: Irrlehre
von DerArme am 05.11.2016 21:14Hallo nedeirf
Die Sache stellt sich für mich nicht ganz so einfach dar .
Die Bibel sagt , das wir das Gute behalten sollten . Wir sind vielleicht viel zu sehr auf das Negative konzentriert .
Entscheident ist , was Gott in dem Dienst von H.B. tun kann .
Ich bin selbst Charismatiker und habe das Wirken des Geistes gesehen .
Jesus sagt ja , das er uns die Möglichkeit durch Gaben des Geistes gibt Zeichen und Wunder zu tun .
Sie sind dafür da , das Menschen Gottes Wirken sehen können .
Wir müßen aber den Menschen und diese Gaben trennen .
Es ist keine Garantie , das der Mensch die Wahrheit predigt .
Die Gaben zu "benutzen" ist mit weniger Aufwand verbunden als in der Wahrheit zu bleiben und sie dadurch zu erkennen
und zu predigen . Meistens tut sich da ein Spalt auf . Die Gaben sind ein Werkzeug , die Wahrheit muß man "erarbeiten" .
Leider sind viele Charismatiker durch ihre Gaben so sehr von sich überzeugt , daß sie meinen alles was sie sagen sei
die Wahrheit . Das ist menschlich . Der Erfolg mit den Gaben läßt einen sehr selbstsicher werden .
Wenn man im Glauben wächst wird man am Anfang nicht wissen , was gut ist . Wenn man aber die richtige Richtung einschlägt
indem man nach Gottes Führung trachtet wird man in einem Lernprozeß erkennen , das man von dem abhängig sein sollte , was Gott einem offenbart . Nicht alles was man hört und aus der Bibel ist baut meinen Glauben auf - den Glauben den Gott mir geben will .
Egal ob B.H. , R.B. , Godtv etc. Wir dürfen uns nicht darauf konzentrieren das Böse zu suchen , sondern
das Gute behalten .
Unterm Strich empfehle ich aber nicht alles was sie sagen als bare Münze zu betrachten selbst wenn ihr Dienst weltweit ist .
Prüfet alles , das Gute aber behaltet ( Bibel ) . Das Negative baut meinen Glauben nicht auf . Ich laufe höchstens Gefahr
mich damit mehr zu befassen als notwendig .
Gruß
DerArme
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Werkegerechtigkeit
von geli am 05.11.2016 21:11Ich denke, wir können so viele gute Werke tun, wie wir wollen - daran ist nichts Schlechtes.
Wenn wir Gott gefallen wollen - daran ist auch nichts Schlechtes.
Uns muss dabei nur immer bewusst sein, dass wir durch gute Werke vor Gott nicht "gerechter" da stehen. Gerecht sind wir nur durch Glauben an das, was Christus für uns getan hat.
Die "guten" Werke dienen nicht dazu, um von Gott etwas haben zu wollen, sondern sie drücken unseren Dank für das aus, was Gott uns durch Christus bereits geschenkt hat: Das ewige Leben.
Lg, geli
Re: Irrlehre
von StefanS am 05.11.2016 21:03Wenn Du, und das ist das Entscheidende, sie gern hörst, dann lass die anderen doch quatschen!
Wichtig ist, dass man sich nicht von jedem lauen Lüftchen "umpusten" lässt.
Ich kenne keinen Erweckungsprediger, der nicht irgendwelche Mahner auf den Plan ruft.
Erkundige ich mich nach denen, dann sind das meistens irgendwelche "staubtrockene" Gelehrte.
Keine Ahnung, was die vorzuweisen haben. Ist mir aber auch egal!
Wenn du durch Predigten von H.B. gesegnet bist, dann ist alles gut!
So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
Re: Werkegerechtigkeit
von Pal am 05.11.2016 19:34Ich halte mich aber in meinem Streben und Tun an: Von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt.
Das sind schöne Worte, die du sicher auch ganz so meinst, wie du sie schreibst.
Für mich hingegen gilt so etwas wie die folgene Umdichtung deiner Worte:
Ich halte mich aber in meinem Streben und Tun an nichts von mir selbst. Denn alles "von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt", steht überhaupt nicht im Bereich meiner eigenen Möglichkeit, sondern ist ein Geschenk seiner Liebe, die ich in keiner Weise aus mir selbst heraus zu produzieren vermag.
Das soll mein Glaube sein! -
Tagwandler
Gelöschter Benutzer
Re: Werkegerechtigkeit
von Tagwandler am 05.11.2016 18:48Wie gesagt, Gott allein bestimmt das Gute (Werk).
Darüber sollte der einzelne nicht nach Wert oder Ruhm spekulieren.
Ich halte mich aber in meinem Streben und Tun an: Von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt.
Und noch als Ergänzung:
Natürlich ist man im Liebesdienst am Nächsten auch gut zu sich selber,
wodurch die Gerechtigkeit wirkt, doch sie wird eben nicht erarbeitet,
sondern der Dienst ist bei Gott (im Vorhinein) sozusagen samt Persona gerecht gesprochen.
Re: Werkegerechtigkeit
von Pal am 05.11.2016 18:07Wer gute Werke am anderen tut, der tut sie doch, weil sie ihn ziehen, weil ihm nach ihnen hungert und dürstet; und tut sie doch nicht für sich selber, zu seiner eigenen Rechtfertigung oder um sich selbst gerecht zu sprechen. Denn wie könnten es dann gute Werke sein?
Nun, das ist alles so lange ein "gutes Werk" so lange sich meine Einbildung nicht einmischt und ich auf die leise Einflüsterung reagiere:
"Jetzt war ich aber der Held im Gurkenfeld, und jetzt müßte auch ich etwas Applaus dafür bekommen!"
Genau mit diesen feinen, kleinen Gedankenfüchsen verwandelt sich ein möglicherweise ganz gutes Werk in eine ganz, ganz schlechten Fallstrick.
Verstehst du, wie ich das meine?
Ich muß selbst auf meine Abirrungen aufpassen. - Da kommen dann immer auch Umstände, wo mir ganz deutlich wird welche Motivation hinter meinem Handeln nun ganz echt und wahrhaftig stehen /standen. Und genau darauf kommt es an!
Oder auch mit welch einer völligen Hingabe ich das für Jesus tue, was ich tue, denn auch folgendes ist durchaus möglich:
Dann kann es vor den Menschen noch ganz positiv aussehen, aber inwendig ist die "Kernfäule der Halbherzigkeit" enthalten. Was dann? - Ist es dann, vor Gott, ein "gutes Werk" oder ein schlechtes?
==============
Da könnte man sich mal als Beispiel die Werke von Simson, in der Bibel, anschauen. Die waren ja wunderbar gottgewirkt.
Dennoch kam es dabei auch zu einer Verselbstständigung seiner wunderbaren Gabe und dann waren die Werke gar nicht mehr so "gut", obwohl sie einen in Staunen versetzen... oder wie siehst du das?
Tagwandler
Gelöschter Benutzer
Re: Werkegerechtigkeit
von Tagwandler am 05.11.2016 17:54Wer gute Werke am anderen tut, der tut sie doch, weil sie ihn ziehen, weil ihm nach ihnen hungert und dürstet; und tut sie doch nicht für sich selber, zu seiner eigenen Rechtfertigung oder um sich selbst gerecht zu sprechen.
Denn wie könnten es dann gute Werke sein?
Gott ist es doch, der den Menschen gerecht macht und spricht, aufgrund seines Samens in ihm und der daraus hervorkommenden Früchte. Auf diese Weise ist doch des Menschen Werk zum Guten bestimmt, schon bevor er es tut.
So können es auch keine Werke aus Angst oder Verpflichtungsgedanken sein, sondern sie entstehen in Freiheit und aus Nächstenliebe.
Re: Irrlehre
von Pal am 05.11.2016 16:42....jetzt bin ich beunruhigt und habe Angst den Heiligen Geist gelästert , betrübt zu haben...
Nur aufgrund der Akzeptanz oder Nichtakzeptanz einer Person? - Das kann doch nicht dein Ernst sein. Oder?
Re: Irrlehre
von Toasti am 05.11.2016 15:28Hallo
H.B. ist eine gefährliche Irrleherin. Ich möchte sie als Mensch nicht schlecht reden, denn wir alle sind Sünder, dennoch vertritt sie Lehren, die mit der Bibel als Ganzes nie und nimmer gestützt werden. Man mag sich zB einfach mal ein paar Videos von ihr auf YouTube ansehen, dann wird wahrscheinlich jeder, der Ohren hat zu hören, wahrnehmen, dass sie kein Kind unseres Gottes ist.
Sicher tut sie viele gute Dinge in der Welt, aber wir müssen bei sowas immer das Ganze sehen, denn der Satan kommt nicht als ein gehörntes nach Schwefel stinkendes Monster, sondern als Engel des Lichts, er kommt als einer, der den Schein des Guten trägt, wie es ja auch schon in der Bibel steht.
Genauso ist es auch mit zB Extremcharismatikern wie H.B., B.H. etc. (Matthäus 24,24).
Ich habe leider viel Erfahrung in dieser "Szene" sammeln können. Wenn du mehr im Detail darüber wissen willst, schreibe mir gerne eine PN.
Gesegnetes Wochenende dir 
nedeirf
Gelöschter Benutzer
Irrlehre
von nedeirf am 05.11.2016 15:14Liebe Geschwister , ich würde euch gern mal fragen ob jemand die H. B.. kennt bzw. von ihr gehört hat?
Also ich habe ein Buch von ihr gelesen und einige Videos von ihr gesehen. Ich finde es wunderbar was sie tut , wie sie den Herrn dient.
Und doch gibt es Menschen die glauben sie sei eine Irrlehrerin
sie sei von Dämonen besessen.
IIch selbst will es nicht glauben denn die Bibel sagt an der Frucht werdet ihr sie erkennen. Sie tut soviel, sie heilt , sie weckt tote auf , hilt den Armen uvm.
Eine Schwester in Jesus hat mich völlig verunsichert , verwirrt weil sie nicht an H.B. glaubt und denkt das was sie tut ist ausgedacht , oder vom Feind usw. Ich gebe zu das ich mich verwirren lassen habe , das ich gezweifelt habe an dem was die H.B. tut. Und jetzt bin ich beunruhigt und habe Angst den Heiligen Geist gelästert , betrübt zu haben . Ich meine aber irgendwie wusste ich von innen heraus das das gut und wahr ist was die H.B. tut. Ich konnte das irgendwie nicht annehmen und dachte diese Schwester liegt falsch.
Bitte was meint ihr dazu ? wie seht ihr fie H.B. ?
Ich Danke herzlichst für eure Antworten .
Lg irena

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