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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: vom Segen der Sabbatheiligung : Jesaja 58, 13 - 14

von Henoch am 09.12.2016 07:33

Hallo Salvato,

ich denke, man übersieht alles, wenn man Gottes Gebote auf diese 10 Gebote reduziert! Jesus hat die Gebote nicht weggenommen, sondern verschärft:

Keine Götzen bedeutet heute, dass nichts, nicht einmal das eigene nackte Leben, einem wichtiger sein darf als Gott. Denn  andernfalls ist man seiner nicht Wert und was nütze es, wenn man die ganze Welt gewönne...

Statt den Namen des Herrn nicht zu missbrauchen, sollen wir ihn an unserem Leib und in unserem ganzen Leben verherrlichen. 

Statt am Sabbat zu ruhen, sollen wir von unseren Werken ruhen und danken, denn alles, was gut ist, hat er durch uns getan, denn wir überwinden weit durch den, der uns geliebt hat....  

Wir sollen nicht nur nicht töten, sondern auch nicht zürnen, denn wer seinem Nächsten zürnt ist schon ein Totschläger und wer des Nächsten Frau begehrt in seinem herzen, hat die Ehe schon gebrochen.

Statt nicht zu lügen sollen wir die Wahrheit reden, also auch nichts, was wir nicht 100%ig sicher wissen, dass es wahr ist.

Wir sollen die Eltern ehren und sie versorgen in Liebe, aber auch unsere Glaubensgeschwister...

Wir sollen nicht stehlen, sondern alles den Armen geben und in den Dienst des Herrn geben und dem Herrn nachfolgen...

Wir sollen unsere weltlichen Begierden zerschlagen und der heiligung nachstreben.

Und dann kommen nocht hunderte weitere Gebote, wie z.B. den Leib des Herrn zu unterscheiden, die Geister zu prüfen, den Geist nicht zu betrüben, in der Erkenntnis Gottes zu wachsen, alle Gedanken unter den Gehorsam Christi gefangen zu nehmen, den anderen höher achten, als sich selbst, etc...

Hunderete nicht 10!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Henoch

 

 

 

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Andreas

75, Männlich

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Re: Adventskalender 2016

von Andreas am 09.12.2016 00:14

Lebensgefährlich

Jemand will einen hohen Berg besteigen.
Achtlos wandert er in der Ebene so vor sich hin. Immer wieder stolpert er. Mit jedem Stolpern wird er achtsamer. Aber trotzdem stolpert er wieder:
„Herr, warum lässt Du mich immer wieder stolpern? Wenn es Dich wirklich geben würde, dann würdest Du das nicht zulassen!"
„Wenn Du hier stolperst, ist es ungefährlich und Du übst Dich in Achtsamkeit ein. Aber wenn Du auf dem Berg, an einer gefährlichen Stelle, unachtsam bist, dann ist das lebensgefährlich."
- - - - - - -
(Ich denke, dass wir durch Not und Leid, aber auch durch Schuld und Sünde etwas lernen sollen. Es tut nur wirklich weh, wenn wir nichts daraus lernen.)

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 896

Vom Licht zum Frieden

von Andreas am 09.12.2016 00:10

9) Aufmerksamkeit

Sowohl das Hören als auch das Sehen erfordern Aufmerksamkeit. Ich muss mit offenen Augen durch die Welt gehen. Oft spricht Gott auch durch Ereignisse zu mir.
Gott öffnet unser Herz und schenkt uns Aufmerksamkeit, wenn wir uns wirklich nach Ihm sehnen:
Apg 16,14 Eine Frau namens Lydia, eine Purpurhändlerin aus der Stadt Thyatira, hörte zu; sie war eine Gottesfürchtige und der Herr öffnete ihr das Herz, sodass sie den Worten des Paulus aufmerksam lauschte.
-
Um ans Ziel zu kommen müssen wir immer aufmerksamer werden:
Hebr 2,1 Darum müssen wir umso aufmerksamer auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht vom Weg abkommen.
- -
Wenn wir mit offenen Augen durch die Welt gehen, können wir immer wieder Neues und Wunderbares entdecken:
Ps 119,18 Öffne mir die Augen für das Wunderbare an deiner Weisung!
- - -
Der Herr macht uns sehend und schenkt uns neuen Mut und neue Zuversicht, wenn wir Ihn darum bitten:
Ps 146,8 Der Herr öffnet den Blinden die Augen, er richtet die Gebeugten auf.
- - - -
Dadurch gewinnen wir Erkenntnis:
Lk 24,45 Darauf öffnete er ihnen die Augen für das Verständnis der Schrift.
- - - - -
Zuletzt können auch wir für Menschen zum Licht werden.
Apg 26,17f Ich will dich vor dem Volk und den Heiden retten, zu denen ich dich sende, um ihnen die Augen zu öffnen. Denn sie sollen sich von der Finsternis zum Licht und von der Macht des Satans zu Gott bekehren und sollen durch den Glauben an mich die Vergebung der Sünden empfangen und mit den Geheiligten am Erbe teilhaben.
- - - - - -
- Sehne ich mich nach Gott, nach Seinem Wort und nach Erkenntnis?
- Lasse ich mich von Gott heilen und erleuchten?
- Will ich Licht für meine Mitmenschen sein?

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Salvato

59, Männlich

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Re: vom Segen der Sabbatheiligung : Jesaja 58, 13 - 14

von Salvato am 08.12.2016 22:02

Guten Abend Burgen

Regieren heisst aus meiner Sicht auch delegieren und nicht immer auch aktives Arbeiten. Gott koordiniert Begabungen und sorgt für mannigfaltige göttliche Fügungen. Gott führt Regie und wir Akteure haben die Gnade in denjenigen guten Werken wandeln zu dürfen, die Gott einer jeden neuen Kreatur in Christo vorherbestimmt hat um dem Evangelium Jesu von Gottes Reich auf Erden zweckdienlich zu sein.
Das kann einerseits Aktives Handeln sein, kann aber auch ein Empfangen dürfen sein. So ganz nach Gottes Plan mit einem jeden von uns.

Gruss Salvato

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Salvato

59, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 111

Re: vom Segen der Sabbatheiligung : Jesaja 58, 13 - 14

von Salvato am 08.12.2016 21:42

Guten Abend Michi123

Die Torah umfasst doch alle Gesetze in den 5 Büchern Mose. Jesus übernahm davon, was mit seinem Gottverständnis und Sicht der Erfüllung der Gesetze und Propheten  vereinbar war. Er veränderte Anordnungen die den Weg zum Vater im Himmel verunmöglichten.

Jesus steinigte die Ehebrecherin nicht, widerspricht ja dem Tötungsverbot als auch dem Gebot der Liebe von welcher Jesus die Gültigkeit eines gegebenen Gesetzes und Prophetenwort abhängig macht. Jesus war auch gegen Todesstrafe bei allälligen Tätigkeiten am Sabbat, was die Toravertreter ihm sehr sehr übel nahmen, sie ihn schon deswegen umbringen wollten.

Jesus war auch klar gegen den Opferkult. So jagde er die Opfertierverkäufer aus dem Tempel und ermahnte die Schriftgelehrten, Matth.9.13 und Matt 12.7 woraus ersichtlich und klar erkennbar ist, dass Jesus Vater mit dem Opferkult nichts zu schaffen hatte. Der allein wahre Gott gab durch seines Sohnes Mund seinen eigentlichen Willen kund.

Paulus war ja einst auch ein vehementer Vertreter der Torah. Er beschränkte sich aber wie Jesus auf diejenigen Gebote, die mit du sollst odef du sollst nich anfangen. Paulus lehrte ja, nach seiner Bekehrung, dass wer liebt weder tötet, stiehlt lügt, verleumdet noch sonst dergleichen tut. ALSO IST DIE LIEBE DIE ERFÜLLUNG JENER GÜLTIGEN GESETZE.

In Israel wird sicher längst nicht mehr für dies und das unsinnig gesteinigt oder diskriminiert, ausgerottet etc man hat offenbar auch mal erkannt das Steinigen töten ist und der allein wahre Gott ein Schöpfer und kein Zerstörer ist. GOTTSEIDANK. Wäre Jesus damals nicht erschienen......kaum auszudenken wie verheerend dies dewesen wäre.

Gruss Sslvato

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.12.2016 21:44.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Konnte Jesus sündigen?

von Burgen am 08.12.2016 21:38

Die Familiengeschichte der ersten Menschen vermisst zunächst Reue. Das ist so.

Die nächste Generation, also deren Kinder, da ist Reue auch noch kein Thema.

Nachzudenken beginnt erst mit Eva, als sie ihren nächsten Söhnen Namen gibt.

Die Schuldzuweisungen haben ihre Linie bis in unsere Zeit.

Angst um das Leben, wie bei Kain, reicht ebenfalls bis in unsere Zeit.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Wir können echt froh und dankbar Gott sein, dass er Jesus in diese beflckte Welt hat kommen lassen.

Nur mit ihm und durch ihn haben wir die Chance ein gottgefälliges Leben auf Erden und im Himmel zu leben (erleben)

LG
Burgen 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: vom Segen der Sabbatheiligung : Jesaja 58, 13 - 14

von Burgen am 08.12.2016 21:04

Hallöchen

danke für deine Erklärungen, Michi.

Es wird durch sie verdeutlicht, wie unterschiedlich die Schrift ausgelegt werden kann.

Offenbarung 22, 13
Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte,
der Anfang und das Ende.

In Jesus laufen sozusagen alle Glaubensfäden zusammen.

Offenbarung 21, 23-27
24b und die Könige auf Erden werden ihre Herrlichkeit in sie, die Stadt, bringen.
26  Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Völker in sie bringen.
27  Und nichts Unreines wird hineinkommen und keiner, der Gräuel tut und Lüge,
      sondern die geschrieben sind in dem Lebensbuch des Lammes.

Offenbarung 22 zeigt uns, dass vom Thron Gottes ausgehend ein Strom lebendigen Wassers ausgeht. An ihrem Ufer  werden gepflanzte Bäume stehen, die 12 mal im Jahr Früchte tragen.
Die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker. 
Es wird nichts Verfluchtet mehr sein.
Die Knechte Gottes  werden Gott dienen und sein Angesicht sehen.
Gottes Name wird an ihren Stirnen sein.
Gott der Herr wird über seinen Knechten leuchten
22,6 und sie werden regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit. 

Da kommt mir doch die Frage auf, wer ruht. ?
Andererseits, wer ist es, der da regiert, regieren bedeutet arbeiten.
Und die Könige der Völker arbeiten.
Was ist die Herrlichkeit und die Ehre der Völker?

Das alles zeugt doch von einer Akrivität in der ewigen Ewigkeit. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.12.2016 21:23.

Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Konnte Jesus sündigen?

von Pal am 08.12.2016 19:09

Geli:
...ich hab mich schon oft gefragt, wie Gott wohl reagiert hätte, wenn Adam und Eva nicht die Schuld jeweils auf den anderen und auf die Schlange geschoben hätten, sondern einfach zugegeben hätten, dass sie einen Fehler gemacht hätten?

Obwohl es auch nicht zum eigentlichen Thema gehört, so denke ich mir, das A&E keine Vergebung bekamen. Warum? - =>
Luk 17:4 Und wenn er siebenmal des Tages an dir sündigt und siebenmal zu dir umkehrt und spricht: Ich bereue es, -so sollst du ihm vergeben.

Ohne Reue, keine Vergebung!

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NorderMole
Gelöschter Benutzer

Re: Morgengruß, Kurzandacht, Beten, Bibelzitate die uns bewegen

von NorderMole am 08.12.2016 18:26

Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die Feste verkündigt seiner Hände Werk.

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Konnte Jesus sündigen?

von geli am 08.12.2016 18:16

Aber - David liebte Gott und bat um Vergebung.
Das fehlt beim ersten Menschen, das kannte er nicht.

Ja - und ich hab mich schon oft gefragt, wie Gott wohl reagiert hätte, wenn Adam und Eva nicht die Schuld jeweils auf den anderen und auf die Schlange geschoben hätten, sondern einfach zugegeben hätten, dass sie einen Fehler gemacht hätten?

Hätte Jesus dann trotzdem sterben müssen? Wahrscheinlich ja, denn Vergebung ist ja nur möglich, weil jemand den Lohn der Sünde, nämlich den Tod, auf sich genommen hat.

Aber das führt jetzt vom Thema weg...

Lg, geli

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.12.2016 18:17.
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