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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Weltkonformität als Ehebruch!

von Pal am 13.12.2016 13:06

Burgen:
Was macht den Unterschied aus zwischen einem gotterfüllten Leben und dem welterfüllten Leben?
Genau, liebe Burgen, darum geht es!

Da finde ich die Kernunterschiede in der Gesinnung.
Röm 8:7 weil die Gesinnung des Fleisches Feindschaft ist gegen Gott

Genauso könnte man hier wohl die "Gesinnung der Welt" einsetzen.
Röm 8:5 Denn die, welche nach dem Fleische sind, sinnen auf das, was des Fleisches ist; die aber, welche nach dem Geiste sind, auf das, was des Geistes ist.

Auf was sinnt die Welt anderes, als auf ihre Logik, auf ihre Lustbefriedigung, auf ihre Meinung, auf ihre typischen Gedanken-Abläufe?

Wenn dann die Personen, die Jakobus angesprochen hat, sich nur innerlich umgestellt hätten! Wenn sie nur gesagt hätten: Ja, Jakobus hat ganz recht, wir müssen uns zu allererst einmal bewußt machen, wie sehr intensiv wir von unserem Heiland abhängig sind. Das ist unser Fundament! Weiß ich, ob ich in der nächsten Minute noch lebe? - Wie wird dann mein Jahresvoraus-planung aussehen? Mit welchen, gedanklichen Faktoren rechne ich da?
Darum drehte es sich bei den damaligen Leuten, und darum dreht es sich auch heute.

Sehr unverblühmt geht dann die Warnung weiter!

Jak 5:3 Euer Gold und Silber wird verrostet sein, und dieser Rost wird euch anklagen und euer Fleisch wie Feuer fressen. Selbst in diesen Tagen des Endes habt ihr Reichtümer gehortet!

Wo wird Fleisch vom Feuer gefressen werden? Sicher nicht im Himmel! - Könnt ihr die tiefe Konsequenz sehen?
Sogar in der Endzeit behielten sie ihren Ego-Gewinn vor Augen! - Sollte das keine Sünde sein?

Dabei war die Lösung des Problems, nicht um arm "wie eine Kirchenmaus" zu werden, sondern wie viel besser wäre es ihnen gegangen, wenn sie folgendes beherzigt hätten:
1Ti 6:17 Den Reichen im jetzigen Zeitalter gebiete, daß sie nicht stolz seien, auch nicht ihre Hoffnung auf die Unbeständigkeit des Reichtums setzen, sondern auf den lebendigen Gott, der uns alles reichlich zum Genuß darreicht, 1Ti 6:18 daß sie Gutes tun, reich werden an guten Werken, freigebig seien, mitteilsam

Gott erlaubt uns mancherlei Genüsse. Das ist gar nicht das Übel! Aber wo wird es böse? Wo nimmt Sünde ihren (normalen) (Ab-)Lauf?

Ich kümmere mich nur noch um mein Ego-Zentrum und achte gar nicht, wo ich helfende, freigiebige Hände ausstrecken sollte!
Mir scheint, die umgekehrte Gesinnung der (Nächsten-)Liebe von Mitteilsamkeit, Hingabe, Freiherzigkeit wurden gar nicht als erstrebenswert geachtet.

Nein, nur der "eigene Sack" sollte prall voll abgefüllt werden! Das war ihr Herzensanliegen! Sie waren typische "Ur-Egoisten".

Wie sieht es da bei mir aus? - Gesinnungs-selbst-überprüfung ist mE angesagt!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.12.2016 13:10.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Weltkonformität als Ehebruch!

von Burgen am 13.12.2016 11:03

Hallo Pal

ja, über das Wort "Treulosigkeit" bin ich auch gestolpert.

Ist es doch hilfreich, unsere Sprache nach ganz einfachen Worten 'abzuklopfen'.

Man könnte auch sagen: Währet den Anfängen !

Gott ist treu, er ist immer derselbe. Können wir das von uns auch sagen?

Was bedeutet Treulosigkeit? Wem gebe ich damit Raum in mir und durch mich?

Welche Folgen hat meine Treulosigkeit für mich, für andere und besonders im Hinblick auf Gott.

Der kleine zwischenmenschliche ? Ehebruch ? , was alles für Folgen folgen nach !


Und in Wirtschaft, 
all den Lobbyisten, in Politik, schon ganz banal in einem kleinen Büro angefangen -

Wie geht man mit den Zwängen, die von aussen an uns herantreten, um?

Was macht den Unterschied aus zwischen einem gotterfüllten Leben und dem welterfüllten Leben?

Welche Ecken und Kanten prägen das Leben eines Christen im Weltsystem?


Gruß
Burgen 

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Weltkonformität als Ehebruch!

von Pal am 13.12.2016 10:55

Danke, liebe Solana, für deine guten Gedanken!
Deine Darstellung wird auch in folgenden Worten deutlich:

Jak 4:16 Nun aber rühmet ihr euch in eurem Übermut; jedes derartige Rühmen ist vom Übel.

Um was für ein "rühmen, prahlen" ging es dabei? Es mag ganz unschuldig erscheinen, war aber in der Wurzel faul, weil die Gesinnung dahinter vor Selbstvermögen strotzte :
Jak 4:13 Wohlan denn, die ihr saget: Heute oder morgen wollen wir in die und die Stadt gehen und daselbst ein Jahr zubringen und Handel treiben und Gewinn machen...

Wir planen einfach unser erfolgreiches Leben. Kann das Sünde sein? -
Kann das Gottfeindschaft beinhalten? - "Jeder muß doch so planen..."
Es war ein böses Übel, weil Gott nicht in Acht genommen wurde!
Jak 4:15 statt daß ihr saget: Wenn der Herr will und wir leben, so werden wir auch dieses oder jenes tun.

Anstatt den Allerhöchsten im Fokus zu behalten, war der "Gewinn" ihr Fokus geworden. Eine kleine Verschiebung von Werte-Prioritäten und schon stand ihr Vorhaben unter einem "schlechten Stern" von Hochmut, Angeberei, Selbstbetonung - und dahinter verbarg sich der Götze von:

Kol 3:5 Tötet nun eure Glieder, die auf der Erde sind: Hurerei, Unreinigkeit, Leidenschaft, böse Lust und Habsucht, welche Götzendienst ist, Kol 3:6 um welcher Dinge willen der Zorn Gottes kommt über die Söhne des Ungehorsams;

So leicht kann eine welt-normale Gesinnung das Kernproblem der "Weg-hurerei" (Ehebruch) von Gott werden!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.12.2016 10:57.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (36) Gottes Liebe zu uns beweist sich darin, dass ... / Römer 5, 6 ff.

von Burgen am 13.12.2016 10:43


Lass mich deine Herrlichkeit sehen !

Spricht zu ihm Philippus: Herr, zeige uns den Vater und es genügt uns.
Jesus spricht zu ihm: Solange bin ich bei euch und du kennst mich nicht, Phiippus ?

2. Mose 33, 18       Johannes 14, 8-9

Lass uns dich in Jesus Christus allezeit gewahren !  Der, der Gottheit Spiegel ist, muss dich offenbaren. (Arno Pötzsch)

Matthäus 3, 7-12     Jesaja 65, 11-16

 

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Weltkonformität als Ehebruch!

von solana am 13.12.2016 10:30

Hallo Pal
Vielleicht kannst du als positiven Gegenpol auch den richtigen Umgang mit den Gaben Gottes darstellen.
Und im Absetzen dagegen aufzeigen, was genau so falsch an der "Art der Welt" ist.

Dazu finde ich diese Stelle sehr aufschlussreich:

1. Tim 4, 1 Der Geist aber sagt deutlich, dass in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und Lehren von Dämonen anhängen,
2 verleitet durch Heuchelei der Lügenredner, die ein Brandmal in ihrem Gewissen haben.
3 Sie gebieten, nicht zu heiraten und Speisen zu meiden, die Gott geschaffen hat, dass sie mit Danksagung empfangen werden von den Gläubigen und denen, die die Wahrheit erkannt haben.
4 Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird;
5 denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet.

Wenn man sich dagegen nimmt, was man will, um seine Begierden zu befriedigen und meint, ein "natürliches Recht" auf Lusterfüllung zu haben, dann trennt man die guten Gaben vom Geber und setzt sich selbst und seine Begierden ins Zentrum, dient ihnen statt Gott. Man horcht in sich hinein, fragt sich, worauf man Lust hätte - und macht das zur Triebfeder seines Tuns, erwartet von der Lustbefriedigung Glück und Bereicherung für sein Leben.

Dabei jagt man aber einer Illusion nach. Denn wenn man die Gabe vom Schöpfer trennt und sie nicht mehr mit Danksagung annimmt und so gebraucht, wie er es zum Segen bestimmt hat, dann ist sie nicht mehr "gut" (s.o. Vers) für uns.

Sattdessen beginnt sie, uns zu beherrschen und ohne Gott als Herrscher in unserem Leben verfallen wir immer mehr ihrer Herrschaft:

 Röm 1, 21 Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. 22 Die sich für Weise hielten, sind zu Narren geworden ... Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; ...8 Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, sodass sie tun, was nicht recht ist, 29 voll von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, voll Neid, Mord, Hader, List, Niedertracht; Ohrenbläser, 30 Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam, 31 unvernünftig, treulos, lieblos, unbarmherzig. 32 Sie wissen, dass nach Gottes Recht den Tod verdienen, die solches tun; aber sie tun es nicht nur selbst, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.

Gott hat sie an das "dahingegeben", was sie sich zum Ziel und Herrn erwählt haben an seiner Stelle: ihre Begierden.
Ohne Gottes Herrschaft in ihrem Leben werden sie von ihren Begierden bestimmt und umhergetrieben.
Und sie merken dabei gar nicht, dass nicht sie selbst es sind, die alles unter Kontrolle haben und bestimmen, wo es lang geht. Sondern dass sie ihren Wünschen und Lüsten dienen müssen - auf der Suche nach Glück und Erfüllung, auf der Flucht vor der Leere in ihrem Innern ....
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Weltkonformität als Ehebruch!

von Pal am 13.12.2016 07:06

Danke, ihr Lieben, für alle Feedbacks!
Liebe Henoch, du hast ja gute Quellen!
Liebe Burgen, die Übersetzung von Treulose, anstatt Ehebrecher, finde ich jetzt sehr aufweichend. Denn Treulosigkeit ist doch verhältnismäßig harmlos. Aber Ehebruch ist eine Todsünde! Zumindest im AT.

Der Hauptergänzungsvers ist natürlich:

1Jo 2:15 Habt nicht lieb die Welt, noch was in der Welt ist! Wenn jemand die Welt lieb hat, so ist die Liebe zum Vater nicht in ihm. 1Jo 2:16 Denn alles, was in der Welt ist, die Fleischeslust, die Augenlust und das hoffärtige Leben, kommt nicht vom Vater her, sondern von der Welt, 1Jo 2:17 und die Welt vergeht mit ihrer Lust;

Das ist doch enorm, das ein Gott der Liebe auffordert etwas nicht zu lieben!
Weil beide Liebes-Arten einander extrem feindlich widersprechen.
Das die Lust nicht vom Schöpfer kommt, mag uns befremden. Doch sind die beschriebenen Lüste nicht zum Ausleben sondern zum Verleugnen gegeben.
Zu nichts anderem!
Die Weltgesinnung ist seelisch, teuflisch, widergöttlich. In ihrer Wurzel böse und ansteckend wie die Pest.
mM

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 896

Re: Adventskalender 2016

von Andreas am 12.12.2016 23:31

Anfangen

Der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Der Weg fällt uns leichter, wenn wir das Ziel sehen, oder es wenigstens im Kopf haben.
Was ist unser Ziel im Leben? Wofür lohnt es sich, uns auf den Weg zu machen?
Die Ewigkeit in der Herrlichkeit Gottes zu verbringen, sollte wohl das Ziel eines jeden Christen sein.
Wie erreichen wir dieses Ziel? Was führt uns näher zu Gott?
Anfangen unser Ziel nie zu vergessen.
Unsere Lebensaufgabe ist es wohl, in der Liebe zu wachsen und dadurch Gott ähnlicher zu werden. Fangen wir also damit an, uns auf den Weg der Liebe zu machen.
Anfangen zu lieben.
Wagen wir den ersten Schritt, damit wir in Bewegung kommen.
Sind wir auf dem Weg zu Ihm? Was hält uns davon ab, oder hindert uns daran?
Anfangen darüber nach zu denken, was uns davon abhält anzufangen.
Es kann viele Gründe geben, warum ein (Neu-)Anfang nötig ist. Zuerst muss ich mir diese Gründe bewusst machen, um mich dann entscheiden zu können, wo ich anfangen will, in meinem Leben etwas zu ändern.
1) Vielleicht glaube ich nicht wirklich, dass ich das Ziel erreichen kann. Dann muss ich anfangen Menschen zu suchen, die mich von diesem Ziel begeistern können und/oder mich auf meinem Weg begleiten.
Anfangen Verbündete zu suchen.
2) Vielleicht bin ich einfach zu müde und energielos um los zu gehen. Auch da können mir andere Menschen helfen. Aber die Entscheidung los zu gehen und diese Entscheidung auch wirklich auszuführen, kann mir niemand abnehmen. Diesen Anfang mit Gott muss ich selbst vollziehen.
(Mir von Ihm Glauben schenken lassen und dies erkennen. - Mir den Mut und die Kraft von Ihm schenken lassen, um im Glauben nach Ihm zu suchen [Er ist schon da. Ich muss mich nur noch für Ihn öffnen. Ihn in mein Leben herein lassen.] - Diese Geschenke nützen, um Ihn wirklich anzunehmen. [Das könnte in einer bewussten Lebensübergabe enden.] - Letztlich ganz offen werden, damit Er aus mir heraus wirken kann. Jeder dieser Schritte ist ein Anfang, der uns zu einem Teilziel in unserem Leben führt.)
Anfangen sich zu entscheiden und den ersten Schritt tun.
3) Vielleicht bin ich unterwegs stehen geblieben, um neue Kraft zu schöpfen, oder die schöne Aussicht zu genießen. Dann muss ich erkennen, wann es Zeit ist mit dem Weitergehen anzufangen.
Anfangen weiter zu gehen.
4) Vielleicht habe ich ein Zelt aufgeschlagen und mich gemütlich eingerichtet. Will gar nicht mehr weiter gehen. (Habe doch schon alles erreicht was man erreichen kann. Ich tu ja nichts Böses. Ich will ja nur mal endgültig zur Ruhe kommen.) Auch da wird es Zeit, die Zelte abzubrechen und anfangen weiter zu marschieren, sonst komme ich nie ans Ziel.
Anfangen auf den Weg zu bleiben.
5) Vielleicht komme ich nur schwer vorwärts weil ich zu viel Gepäck (Angst, Sorgen ...) mit mir herum trage. Was kann ich unbesorgt zurücklassen?
Anfangen mit los lassen.
6) Vielleicht halten mich Fernsehen, Internet oder irgendwelche Süchte davon ab, mich weiter auf Gott hin zu bewegen.
Anfangen auf etwas zu verzichten.
7) Als Mensch habe ich Verantwortung für mich und auch für mir anvertraute Mitmenschen (Familie ...) Da kann für mich schnell etwas wichtiger werden als Gott.
Aber ich kann meiner Verantwortung nur mit Seiner Hilfe gerecht werden. Also muss ich meine Werteskala wieder richtig einstellen, so dass Er wieder an erster Stelle steht und der Mittelpunkt meines Lebens ist.
Anfangen Ihm den richtigen Platz einzuräumen.
8) Vielleicht habe ich mich auch auf meinem Weg verirrt und weiß nicht mehr wo ich bin. Der Herr ist allzeit bei mir und führt mich, wenn ich es zulasse. Also darf ich mich für Seine immer währende Gegenwart bedanken und Ihn dann um Hilfe bitten, damit ich den richtigen Weg wieder finde.
Anfangen mit loben, danken und bitten.
9) Vielleicht verliere ich unterwegs den Mut. Dann brauche ich Vertrauen. Da hilft zurückschauen, wo Gott schon überall bei mir gewesen ist und wo Er mir schon überall geholfen hat.
Anfangen mit vertrauen.
(Einfach aussuchen mit was ich anfangen will. Lieber einen Anfang konsequent durchführen, als alles nur halbherzig.)

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 896

Vom Licht zum Frieden

von Andreas am 12.12.2016 23:16

 13) Entschiedenheit

Wenn ich mich für ein Ziel entschieden haben, dann muss ich es auch konsequent verfolgen und mich nicht von meinem Weg abbringen lassen.
- Welches Ziel habe ich?
Es gibt Ziele, die uns vor Unheil schützen:
Spr 16,17 Böses zu meiden ist das Ziel der Rechtschaffenen; wer auf seinen Weg achtet, bewahrt sein Leben.
- Bin ich achtsam auf meinem Weg?
-
Ein kostbares Ziel löst große Begeisterung und Energie aus:
Phil 3,14 Das Ziel vor Augen, jage ich nach dem Siegespreis: der himmlischen Berufung, die Gott uns in Christus Jesus schenkt.
- Habe ich ein Ziel, das mich begeistert?
- -
Ein Ziel als Spiegelbild. Wenn es mich nach diesem Ziel drängt, dann erkenne ich mich zuerst selbst:
1Tim 1,5 Das Ziel der Unterweisung ist Liebe aus reinem Herzen, gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben.
- Finde ich diese Eigenschafte in mir (Reines Herz, gutes Gewissen, ungeheuchelten Glauben)?
- - -
Das Ziel unseres Lebens als Verheißung:
1Petr 1,8f Ihn habt ihr nicht gesehen und dennoch liebt ihr ihn; ihr seht ihn auch jetzt nicht; aber ihr glaubt an ihn und jubelt in unsagbarer, von himmlischer Herrlichkeit verklärter Freude, da ihr das Ziel des Glaubens erreichen werdet: euer Heil.
- Kann ich dieser Zusage wirklich, aus tiefsten Herzen, glauben (Ihr werdet euer Ziel, euer Heil, erreichen)?

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Weltkonformität als Ehebruch!

von Henoch am 12.12.2016 21:43

Hallo Pal,

da helfen vllt fplgende Seiten: http://www.soundwords.de/der-jakobusbrief-4-a721.html

https://www.bibelkommentare.de/index.php?page=comment&comment_id=79&structure_id=0&part_id=419

http://www.sermon-online.de/search.pl?lang=de&id=0&start=1&searchstring=Jak+4&author=0&language=24&category=0&mediatype=0&order=12&count=25&x=31&y=26

Henoch

 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Weltkonformität als Ehebruch!

von Burgen am 12.12.2016 20:53

Hallo Pal,

welche Verse von Jakobus 4 sollen die Grundlage der Predigt sèin?
Jakobus 4,4 liest sich in der Stamps Studienbibel, Zürcher Bibel 2007 - so:

Ihr Treulosen, wisst ihr nicht, dass Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott ist !
Wer  der Welt Freund sein will, macht sich zum Feind Gottes.

4,5 Oder meint ihr, die Schrift mache leere Worte, wenn sie sagt:
Beneidet werden will der Geist, den er in uns angesiedelt hat?

4,6 Doch in reichlicherm Maß teilt er seine Gnade aus. Gott widersetzt sich den Hochmütigen, aber den Demütigen aber schenkt er seine Gnade.

In dieser Bibel gibt es zum Thema #Christ und Welt# einen sehr interessanten Kommentar zu 
1. Johannes 2, 15 - 16

Das kann ich natürlich nicht alles abschreiben. Aber vielleicht hat jemand in deinem Umfeld diese Bibel.

Soweit zu dem einen Punkt:
Die Welt und die wahre Gemeinde sind zwei grundverschiedene Gruppierungen.
Die welt steht unter Satans Herrschaft und Kontrolle ...(Joh 12, 31)
die Gemeinde gehört ausschließlich Gott. (Eph 5, 23-24  Offb 21,2)

Das Gesellschaftssystem dieser Welt besteht nur vorübergehend und wird am Ende von Gott vernichtet werden. 4 Bibelstellen folgen
und ein Kommentar zu Offb 18,2.
Der letzte Satz schließt mit; Schon jetzt beginnt es zu verblassen (1. Joh 2,17)

Leider kann das Schriftbild gerade nicht verändert werden.

Vielleicht hast du ein bißchen davon.
LG
Burgen


Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.12.2016 21:06.
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