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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Ein Lichterengel stellt ....

von Burgen am 14.12.2016 18:26

Liebe Lichterengel,

ein herzliches Willkommen hier bei uns im Forum.

Mögest du den Trost finden, den du suchst.

Jesus Christus ist allein die Quelle allen Seins, der Liebe, Freude, Barmherzigkeit, des Friedens.

Deine Verwandte ist im Frieden Gottes heimgegangen?

Manchmal ist ein Trauerprozess ein emens langer Weg, weil wir nicht verstehen.

Vielleicht magst du dich für den Chat mit gleichem Namen anmelden oder auch den Gebetsbriefkasten nutzen?

Sei behütet und geborgen im Frieden Jesu

LG
Burgen 

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Lichterengel76

50, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 4

Ein Lichterengel stellt ....

von Lichterengel76 am 14.12.2016 14:55

sich vielleicht später vor. Im Moment ist zuviel Traurigkeit in mir.

Ich habe den Weg hierher gefunden, weil ich Christen suche, die mit mir beten. Vielleicht könntet ihr euch meinen Post an der Gebetspinnwand ansehen und mit mir beten. Vielen Dank!

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Lichterengel76

50, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 4

Für jemanden der heimgegangen ist...

von Lichterengel76 am 14.12.2016 14:46

Ich bin gerade sehr traurig und verzweifelt und möchte Euch, die ihr hier mitlest, bitten mit mir zu beten.

 

Letzte Nacht ist eine liebe Verwandte, der mir sehr lieb und teuer war, für immer heimgegangen. Sie war über 80 Jahre alt, hatte ein erfülltes Leben, hat gelitten, geliebt und in allem immer an unseren Herrn Jesus Christ geglaubt. Sie stand fest in ihrem Glauben, auch als der Mann nicht glauben wollte und sich das einzige Kind ganz vom Glauben abwandte. Ihr Mann, der einige Jahre vor ihr gegangen ist, hat im Alter zum Glauben gefunden und ihr Trost gegeben. Das einzige Kind und 4 Enkel und das Schwiegerkind wollen von Gott nichts wissen. Sie wohnen 500 km weit weg. Sie konnten die letzten Jahre nicht bei der Verwandten sein und die Verwandte wollte ihr zu Hause, dass sie in der Nähe meiner Familie und vor allem in ihrer Kirchgemeinde hatte, nicht aufgeben. Also hat mein Papa sich mit uns um unsere Verwandte gekümmert, die letzten Jahre die ihr allein blieben und auch davor, denn auch ihr Mann ist mit über 80 gegangen.

Nun habe ich heute Vormittag erfahren, dass es bei uns keine christliche Trauerfeier geben wird. Die Kinder holen sie 500 km weit weg und erst dort wird es eine Trauerfeier schon am Samstag geben. Sie wollen den Pfarrer der Gemeinde fragen, ob er die 500 km fahren und die Trauerfeier übernehmen kann.

Da beginnt mein Problem. Ich habe riesige Angst, dass der Pfarrer keine Zeit hat und dann nur ein Trauerredner da ist. Was, wenn sie unsere Verwandte ohne christliches Begräbnis beisetzen wollen.  Leider bin ich die einzige, für die das ein Problem wäre, denn außer mir glaubt keiner aus diesem Teil der Familie an Gott und es versteht mich auch außer meinen Eltern keiner, dass mir das Angst macht und es mich bedrückt. Nur ist auch meine Mama überzeugte Atheistin und mein Papa so traurig und verletzt, weil er nichts für ihren letzten Weg beitragen darf und ihn die Kinder bei allem ausshließen, obwohl die Verwandte auch zu ihm eine ganz besondere Beziehung/Nähe hatte.  Für ihren Mann hatten wir eine christliche Trauerfeier bei uns und er wurde vom Pfarrer ihrer Gemeinde 500 km weiter bei den Kindern beigesetzt.

Bitte betet mit mir und für meine liebe Verwandte, dass Gott es fügt, dass sie ein christliches Begräbnis bekommt und unter Gottes Segen heimgeht. Bittet, dass Gott auch dem Kind und den Enkelkindern Trost spendet, denn auch sie haben ihre Mutter und Oma geliebt und unter der Entfernung gelitten. Bittet um die Einsicht, dass unerer lieben Verwandten ein christliches Begräbnis nicht verwehrt wird und das Gott alles nach seinem Willen fügt. Betet bitte auch dafür, dass mein Papa Trost findet und dass die Verletzung heilt, die dadurch entsteht, dass die Kinder ihn nun aus allem ausschließen, obwohl er derjenige war, der sich seit Jahren um alle großen und kleinen Anliegen gekümmert und viel Zeit investiert hat und der ein fast genauso enges Verhältnis hatte, wie ein Kind zu seiner Mutter. Gott soll auch ihm Kraft geben loszulassen und die Erlösung zu erkennen.

Danke an alle, die dies gelesen und mein Anliegen in ihr Gebet aufgenommen haben. Ein nicht mehr ganz so strahlender Lichterengel

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lighty83

43, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 87

Re: Oase (36) Gottes Liebe zu uns beweist sich darin, dass ... / Römer 5, 6 ff.

von lighty83 am 14.12.2016 13:52

Mein Liebes Kind,

schenke mir dein Herz, dein Leben, deine Lebensträume.
Ich möchte alles in den Plan verwandeln, den ich für dein Leben habe.
Suche mich immer wieder. Höre auf mein leises Flüstern und lese in meinem Wort,
dass ich deinen Weg ebnen und nach meinem guten Plan führen kann.
Ich meine es gut mit dir. Du kannst mir vertrauen.

Dein Papa im Himmel <3

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.12.2016 13:53.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (36) Gottes Liebe zu uns beweist sich darin, dass ... / Römer 5, 6 ff.

von Burgen am 14.12.2016 09:42


Der Gott des Himmels wird es uns gelingen lassen; denn wir, seine Knechte, haben uns aufgemacht und bauen wieder auf.

Wir sind Gottes Mitarbeiter.
Nehemia 2, 20     1. Korinther 3, 9
 
*******

Ach rüst mich, Herr, mit deiner Kraft und heiligem Eifer,
der unermüdlich wirkt und schafft am Bau an deinem Haus.
(Charles Wesley)

Jesaja 43, 1-8      Jesaja 65, 17-25


Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.12.2016 09:43.

Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 896

Re: Adventskalender 2016

von Andreas am 13.12.2016 22:52

(Aus Rosas Tagebuch Teil I)

Der Berg

Mit der Zeit wurde ich etwas größer und kräftiger. Ich durfte jedes Jahr in den Ferien zu meiner Oma fahren. Sie wohnte am Fuß eines hohen Berges. Damals gab es noch keine Seilbahn auf diesen Berg hinauf. Es war das letzte Mal, dass ich an diesen Ort sein würde, denn im nächsten Jahr wollte meine Oma in einen anderen Ort umziehen. Am vorletzten Tag meiner Ferien dachte ich betrübt: Jetzt bin ich schon so viele Jahre hierher gekommen und war noch nie auf diesem Hausberg. Aber dann kamen mir Bedenken, weil ich ja noch nie auf einem Berg war: ‚Würde ich das schaffen?' Mein Bruder ermunterte mich und meinte, dass ich das schon schaffen würde. Jetzt war ich nicht mehr zu halten: Ich wollte unbedingt am nächsten Tag auf den Berg. Mein Bruder der zehn Jahre älter war und schon öfters dort oben, hatte keine Lust dazu. Deshalb sagte er zu mir: "Dann dürfen wir aber nicht in die Mittagshitze kommen und müssen ganz früh los ziehen. Ich gehe jetzt noch fort zum Tanzen und wenn ich zurück komme müssen wir gleich aufbrechen."
Er hoffte natürlich, dass ich bis dahin schon friedlich schlummern würde und die ganze Sache vergessen hätte. Aber ich bedrängte sofort meine Oma, dass sie mich unbedingt wecken müsse und vor lauter Aufregung konnte ich sowieso kaum schlafen. Also stand ich, nachdem mein Bruder nachts um eins zurück kam, kurz darauf, Abmarsch bereit da. Was blieb meinem Bruder anderes übrig, als sich eine Taschenlampe zu nehmen und sich mit seiner kleiner Rosa auf den Weg zu machen.
Durch das Dorf ging es noch. Da leuchteten die Sterne und der Mond. Aber dann kamen wir, am Fuß des Berges, in einen dichten Wald und man sah nur noch den kleinen Fleck, den die Taschenlampe beleuchtete. Ich bekam Bedenken: 'Kann man den so den Weg finden ohne sich zu verlaufen? Ist das nicht zu gefährlich?' Aber mein Bruder versicherte mir, dass er den Weg genau kenne und dass er mich sicher hinauf bringen würde. Niemanden hätte ich getraut und wäre mitgegangen, aber es war mein Bruder und so vertraute ich mich ihm an. Und er brachte mich tatsächlich sicher auf den Gipfel, wo wir den Sonnenaufgang bewundern konnten.
Ich war von diesem Erlebnis so begeistert, dass ich es mein Leben lang nicht mehr vergaß. Denn dabei hatte ich gelernt, dass oft viel mehr im Menschen steckt, als er sich selbst zutraut und dass es im Leben immer wieder wichtig ist, dass wir jemanden haben, dem wir vertrauen können und der uns ermuntert und Zuversicht schenkt.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 896

Vom Licht zum Frieden

von Andreas am 13.12.2016 22:47

14) Umwege

Natürlich möchte ich das Ziel auf geraden Weg erreichen:
Spr 23,19 Höre, mein Sohn, und sei weise, lenk dein Herz auf geraden Weg!
- Kann ich einen Weg, einen Fortschritt in meinem Leben erkennen?
-
Aber ich muss nicht erschrecken, wenn ich davon abgekommen bin, denn der Herr zeigt mir alles, was ich brauche um ans Ziel zu kommen, wenn ich Ihn darum bitte:
Sir 4,18 Dann wende ich mich ihm zu, zeige ihm den geraden Weg und enthülle ihm meine Geheimnisse.
- Ändere ich meinen Weg, wenn ich merke, dass er nicht mehr zum Ziel führt?
- -
Oft brauche ich andere Menschen, die mir den rechten Weg, im Auftrag Gottes, zeigen:
Apg 16,17 Sie lief Paulus und uns nach und schrie: Diese Menschen sind Diener des höchsten Gottes; sie verkünden euch den Weg des Heils.
- Höre ich auf andere Menschen, wenn sie mir helfen wollen?
- Oder lasse ich mich durch verschiedene Meinungen schnell verwirren?
- Kann mir dann Gebet zur Sicherheit verhelfen?

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Weltkonformität als Ehebruch!

von Pal am 13.12.2016 18:41

Liebe Burgen, ja ein positiver Ausgang ist immer wichtig!

Also Einleitung wäre dann ungefähr :

Heb 13:22 Ich bitte euch aber, Brüder, ertraget das Wort der Ermahnung!

Als Hauptteil, finde ein jeder sein eigenes Zukurzkommen auf dem Gebiet heraus:
(Und als Vorbildfunktion habe ich ein gutes persönliches Beispiel aus meinem Leben...)
Jak 4:9 Seid niedergebeugt, und trauert und weinet; euer Lachen verwandle sich in Traurigkeit und eure Freude in Niedergeschlagenheit. Jak 4:10 Demütiget euch vor dem Herrn...

Doch niemals sollte man dort stehen bleiben, (weil sonst holt man sich eine Depri!) sondern das muß einen Prozeß anstoßen, wo der nächste Schritt lautet:

Jak 4:8 Nahet euch Gott, und er wird sich euch nahen. Säubert die Hände, ihr Sünder, und reiniget die Herzen, ihr Wankelmütigen.

Und dort ist dann die Lösung zu finden:
1Jo 5:4... und dies ist der Sieg, der die Welt überwunden hat: unser Glaube.

Ein Glaube an die Liebe Jesu in uns! Eine Liebe die stärker ist als alle Ego-Lust-Liebe.
Nicht selbstgemachter Glaube, sondern Jesu Glaube in uns, erweckt durch seinen Geist. - Da sehe ich den AUSWEG.
 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Weltkonformität als Ehebruch!

von Burgen am 13.12.2016 14:40

Hallo Pal

welchen Ausgang bietest du deiner Predigt deinen Mitgliedern der Gemeinde an ?

Nachtrag: das Thema hat sich geändert.

Gruß
Burgen 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.12.2016 14:56.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Projekt Weltethos: Der religiöse Konsens der unverrückbaren Werte

von Burgen am 13.12.2016 14:37

Hallöchen

In 10 Min gibt es auf Phönix im TV eine kleine Sendung zum Thema, eine neue Weltordnung schaffen?

Vielleicht interessiert es

Gruß
Burgen
 

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