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Kowalski

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Re: Bund der Ehe - Ehebund; heute (noch) aktuell?

von Kowalski am 25.02.2017 01:42

Die Englische Zeitung "The Telegraph" hat zu dem Thema Ehe-Ähnliche Beziehungen eine ernüchternde Studie veröffentlicht.
 
An Studien und Statistiken glaube ich nur wenn ich sie selber gefälscht habe.
Man sollte sich nicht dieser "Illusion" hingeben..

Übrigens bin ich seit 20 Jahren in einer glücklichen unverheirateten Beziehung. Wird meine Beziehung mit Trauschein noch glücklicher sein? Ich werde es ausprobieren und dann berichten  (aber achtung, ist nicht representativ  )

@Burgen
Er entnahm Adam eine Rippe. Gott gebrauchte also Knochen vom ersten Menschen um damit einen weiblichen Menschen zu konstruieren, zu schaffen, ebenfalls so, dass der zweite Mensch später zu Staub werden könnte.

Na ja, das ist aber sehr wiet her geholt.. 
Gott braucht nicht eine Rippe um eine Frau erschaffen zu können, denn schliesslich ist er Gott. 
Und ist dann Adam nach seinem Tod nicht zu Staub geworden, weil er nicht aus einer Rippe gemacht wurde?
Und müsste einem Mann nich im Allgemeinen eine Rippe fehlen, da es immer zwei Rippenpaare sind und dann wäre auf einer Seite nur eine Rippe und sonst immer ein Paar? 
Ich glaub da geht die Fantasie mit dir ein wenig durch. Man sollte nicht so viel herumspekulieren. Diese Aussage vom Anfang der Schöpfung ist schwer verständlich und offensichtlich eine Metapher. Aber man sollte sie dann einfach mal so stehn lassen und nicht auf biegen und brechen versuchen "die Wahrheit" zu finden.

Für Gott zählt das Muster der Familie, Vater/Mann, Mutter/Frau, Kind/er. Das zieht sich durch die ganze Schrift. Später, zur Zeit der 10 Gebote, (Weisungen, Wohltaten Gottes,) schon, fällt auf, dass es heißt: du sollst nicht begehren deines nächsten Weib und alles was sein ist und , du sollst nicht die Ehe brechen.

Ja das Muster der Familie.. 
Heisst noch lange nicht, dass man sich kirchlich trauen lassen muss. Ich lebe mit meiner Frau wie gesagt seit 20 Jahren glücklich zusammen. Wir haben auch Kinder. Und ist das etwa keine Familie? Sicher, ich sollte nicht das Weib meines nächsten begehren. Oder Jemand nicht mein Weib. 

..Ehe brechen kann ich nicht. Da ich keinen Ehe Schein habe

Also alles paletti

Und heute? Ohne verbindliche Ehe, wie Greg schon im Willkommensthread von Kowalski schrieb, geht der Ehegemeinschaft viel an Bedeutung und Tiefgang, Vertrauen und Sicherheit (auch in finanzieller Hinsicht) verloren.

Bedeutung und Tiefgang geht verloren? Hmmmmm nein. Wirklich nicht. Ich habe mit meiner Pertnerin viele Höchen und Tiefen durchschritten. Was wir durchgemacht haben wissen nur wir beide. Da war sehr viel Tiefgang. Sehr bedeutungsvoll. 

Und was das finanzielle anbetrifft. Ganz im Gegenteil. Ein Beispiel: Wenn die Frau Harz 4 bekommt und der Mann arbeitet, dann wäre es dumm zu heiraten, weil dann die Frau gar nichts mehr bekommen würde und die ganze Familie allein vom Gehalt des Mannes leben muss. Geld vom Staat für Miete und Lebensunterhalt fällt dann komplett weg. 

(So "unterstützt" im übrigen der Staat die Ehe.. (achtung Sarkasmus))


Übrigens Burgen, nette Aufzählung, leider so einseitig und dadurch gar nicht objektiv. Wenn du ein Thema erörterst solltest du Pro UND Contra bringen. 
Schau mal was z.B. in Gen. 16,3 geschrieben steht. Abraham zeugt einfach ein Kind mit einer Magt. Ehebruch oder? Nein im Gegenteil, der Engel (hier Jesus) hat die Magt sogar noch in Gen. 16,10 gesegnet! 

Ich denke man muss auch unterscheiden zwischen dem was die Kirche und die Gesellschaft zum Thema Ehe sagt und dem was in der Bibel steht. Ich finde die Ehe gut. Und wenn man sich traut, dann soll man auch die Gesetze der Ehe befolgen. Nur sagt das noch nichts darüber aus, ob ein Trauschein generell eine zwingende Notwendigkeit ist.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.02.2017 01:49.

Kowalski

52, Männlich

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Re: Kowalski - stellt sich vor :-)

von Kowalski am 25.02.2017 00:21

Hallo evmaios, ich versuche zu antworten:

..Eitelkeit ja als eine Kombination von typischen Lastern, die ja auch in der Kirche als Hauptlaster bekannt sind, die ich bei mir auf jeden Fall sehen kann, als da wären Stolz, (eher nicht mehr: Habgier/Geiz), wohl aber etwas Neid..

 Ist nicht so wichtig. Ich persönlich würde sagen, dass Eitelkeit eher zuerst kommt, und Eigenschaften wie Stolz, Habgier, Geiz eher die Folge der Eitelkeit sind. Wobei es auch hier sicherlich Ausnahmen gibt. Auf jeden Fall gehen einige negative Eigenschaften fast immer mit Eitelkeit einher. So dass man wohl sagen kann, ein Mensch der nicht eitel ist, wird eher weniger "ich" bezogen sein, was wiederum zu Folge hat, dass bei ihm eher weniger Geiz/Habgier, Neid usw. vorkommt. Unter Eitelkeit verstehe ich im Übrigen eine verstärkte "ich" Bezogenheit (ich-Verliebtheit). Aus dieser Haltung heraus wird es schwierig, sein "Gesicht nicht zu verlieren". Wo andere es in bestimmten Situationen vielleicht gar nicht so sehen würden, verliert der eitle Mensch - seiner Meinung nach - sein Gesicht. Oder er hat in bestimmten Situationen (z.B. seinen Mitmenschen mitteilen, dass er Christ werden möchte) mehr Angst, als andere Menschen haben würden. Denn je grösser die Eitelkeit, umso grösser auch das "ich" (die ich-Bezogenheit) und dann ist der Aufwand das ich zu beschützen relativ gross (da das ich ja so gross ist) und die Angst ist auch entsprechend gross. Alles wird mit einem grossen Ego (Ich) künstlich aufgebläht.. Man nimmt sich wichtig. Es dreht sich sehr vieles um einen selbst. Aber das merkt man nicht unbedingt so einfach, denn es war vielleicht schon immer so (Gewohnheit).

Ist Glaube Voraussetzung für die Taufe? Oder wird einem der Glaube erst mit der Taufe geschenkt? Ja, bin ich denn nur der noch suchende Zuhörer der Verkündigung, der zum Glauben bereit ist, aber noch nicht glauben kann, da Glaube eine Gnadengabe ist, und da die Taufe die erste Gnadengabe (Sakrament) ist, so wird der Glaube auch erst hier geschenkt?

Nein Glaube ist nicht Voraussetzung für die Taufe, sonst würden die Babies in der KAtholischen Kirche ja nicht getauft werden. Auch wird der Glaube ja sicherlich nicht erst mit der Taufe geschenkt. Worum es bei unserer Diskussion eher geht ist die Frage, was ist ein Glaube wert, wenn du dich nicht taufen lässt? Man könnte dann zu dir z.B. sagen: "Schau dein Glaube wie schwach er ist, dass es nicht einmal zur Taufe reicht. Oder glaubst du gar nicht wirklich? Ist es nur ein Lippenbekenntniss? Möchtest du mit Gott einen Deal eingehen der lautet: Ich halte mir ein Hintertürchen offen, für den Fall dass alles Unsinn ist, dann behalte ich zumindest meine Freunde und Verwandten, bzw. verliere vor ihnen nicht das Gesicht (Stichwort Eitelkeit).

Nein so funktioniert das nicht. So ein Glaube hat keinen Wert. Wie du selber schreibst, gehören Glaube und Taufe untrennbar zusammen.
Freunde, Familie und "Gesicht wahren" und gleichzeitig bekennender Christ sein. Klar möchte man gerne beides, aber wenn es nicht geht? Dann heist es in der Bibel: "Niemend kann zwei Herren dienen" (Mat. 6,24). Oder: "Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich" (Mat. 12,30).

Also, sei nicht lauwarm (Offenbarung 3,15-16). Lass dich taufen.

Wie aber dann kommt der Taufwillige zu seinem Taufwillen?
Ist nicht die Erkenntnis, die ich hier habe, schon eine Gnadengabe?

Taufwillen und Erkenntnis sind beide ein Geschenk des HERRN an dich. Eine grosse Gnade.
Freu dich!!

Das Evangelium gestern war Mk 9, 14 - 29, hier bin ich auf den Satz gestoßen "Ich glaube, hilf meinem Unglauben", der in mir ein A-ha!-Erlebnis ausgelöst hat. Auch wenn es mein Kopf noch nicht so richtig fassen will, aber was soll ich machen, der Glaube ist nun einmal ein großes Mysterium.

 Du forscht, bist neugierig und interessiert. So vieles, dass in deinem Kopf ist. Das sind die vielen Bäume vor denen du den Wald nicht siehst
Du suchst nach dem richtigen Weg, und der Herr gibt dir die Antwort: "Werde Christ. Lass dich taufen". Aber anstatt dich über diese Antwort (diese Gnade) zu freuen, glaubst du diese Erkenntniss kommt aus dir (dem schwachen Fleisch) und dann kommen natürlich auch Zweifel und weitere Fragen (weil du irgendwo auch weisst, dass du nicht alle Rätsel lösen kannst, darum kommen die Zweifel). Siehe den Wald! Was du tust in deinen Bemühungen Richtung Jesus. Was dein Herz begehrt. Ist die Stimme Gottes. Ist die Antwort auf die du vertrauen kannst. Und ist ein grosses Geschenk. 

Du hast es erkannt. Das Leben ist ein Mysterium. Der einfache Mench vermag es nicht zu begreifen. Aus dir selbst heraus kannst du niemals alle Fragen beantworten. Es werden immer neue Fragen auftauchen. Und du wirst dich immer weiter im Kreis drehen bzw. wirst nicht weiter kommen. Darum sprechen wir ja auch vom GLAUBEN nicht von WISSEN. WISSEN kann dir Gott geben. Später. Aber zuerst bist du dran. Mit GLAUBEN 

oder ob mir die Kirche empfiehlt, die Taufe aufzuschieben aufgrund meiner derzeitigen Lebensverhältnisse, die als schwere Sünde gelten - diese Frage ist mir bis jetzt aber nicht beantwortet. Denn schließt ein Verharren in schwerer Sünde nicht von allen Sakramenten (also auch der Taufe) aus?

 Gut diese Frage kann ich natürlich nicht beantworten, da ich nicht weiss worum es da genau geht und wie schwer die Sünde wirklich ist. Aber der erste Schritt ist, dass du erkennst, es ist Sünde. 

Ich würde dir unbedingt empfehlen dir proffesionelle Hilfe zu holen. Anscheinend ist es ein Schritt (die Trenneung) den du ohne Hilfe von Aussen nicht tun kannst. Mach dir einen Termin bei einem Eheberater/Paarberater - es sollte aber ein Psychologe sein.

Auch würde ich empfehlen. Sprich mit einem katholischen Priester über dein Problem. Bitte ihn um einen Termin. Öffne dich ihm! Auch wenn es schwer ist. Die haben schon so manche Geschichten zu hören bekommen (Beichte), da bist du mit Sicherheit nicht der schlimmste Fall. Die haben auch Schweigepflicht. 

Liebe Grüsse

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.03.2017 20:58.

Kowalski

52, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 126

Re: Kowalski - stellt sich vor :-)

von Kowalski am 24.02.2017 23:24

Ohne rechtliche Eheschliessung bist Du nicht verheiratet.
@ Greg:

Darum geht´ doch gar nicht..
Und ich spreche auch nicht von Traditionen, sondern es geht mir einzig darum, ob die Ehe vor Gott sein MUSS, oder ob ein Zusammenleben auch ohne Ehe in Ordnung ist.

Und weil die Gemeinde als "Braut Christi" bezeichnet wird, bedeutet ebenfalls noch lange nicht, dass man vrheiratet sein muss wenn man zusamen lebt. Ich weiss nicht wie man daraus eine notwendige Bedingung basteln kann.

 Danke dir Greg für deine Antwort und schöne Grüsse

Antworten

lighty83

43, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 87

Petition gegen Abtreibung

von lighty83 am 24.02.2017 13:44

Hi, 

hier http://www.aufruf-lebensrecht.de/ könnt ihr eine Petition gegen Abtreibung unterschreiben.
Bitte macht zahlreich mit und leitet den Link weiter!

Blessings
Annika

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott

von Burgen am 24.02.2017 10:02

Guten Morgen ihr Lieben,

gerade war eine Predigt zu hören über die heutigen verschiedenen Schwerpunkte des Glaubens.
Eine beliebte Kritik das Wohlstands-Evangelium.
Das Liberale-Evangelium.
Das Gehorsams-Evangelium u.a.

Hatte zu spät reingeschaut und war etwas verwundert, wie leicht da mit "Irr"-Glaube gehandelt wurde.
Doch vielleicht ist sie ja in der Mediathek nochmal nachzuhören.
Schwerpunkt jedenfalls war: ALLEIN der Glaube rettet. JESUS allein bewirkt in uns Glauben, der rettet.
Es ist gut, so eine Predigt, auch zum Abgleich des eigenen Glaubens, den eigenen derzeitigen Stand.

Da fällt mir das Lied mit folgendem Strophensatz ein:
"Was könnte Gott aus deinem Leben machen ... ?" Ja.

*********************************************************************************************************
Losung Freitag 24.02.17

Der HERR erlöste sie, weil er sie liebte und Erbarmen mit ihnen hatte.
Er nahm sie auf und trug sie allezeit von Alters her. / Jesaja 63,9

Ihr irrtet umher wie Schafe, doch jetzt seid ihr zurückgekehrt zum Hirten, zum Beschützer eurer Seelen. / 1. Petrus 2,25

Du bist der große Treue, der uns nie vergisst, der täglich uns aufs Neue ein liebender Vater ist.
Hab Dank für dein Geleite, Dank für das täglich Brot! Hab Dank, dass du bist heute uns hilfst in so viel Not. (Arno Pötzsch)

2. Timotheus 3, 10-17
Lukas 11, 14-23

 

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Toasti

37, Männlich

  Neuling

Beiträge: 24

Re: Täglich lange Autofahrt sinnvoll nutzen?

von Toasti am 24.02.2017 09:03

Oh cool! Danke Solana

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NorderMole
Gelöschter Benutzer

Re: Morgengruß, Kurzandacht, Beten, Bibelzitate die uns bewegen

von NorderMole am 24.02.2017 08:23

"Ich bin nicht gekommen um dienen zu lassen, sondern um zu dienen" (Worte Jesus'/rez. Bibel).

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Heilig werden ... sein ... in der Heiligung leben !

von nennmichdu am 23.02.2017 16:38

hmmm... sollte ein eigener Thread werden.... aber wie das geht ...  nun es ist wieder hier gelandet.... sorry...

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Umkehr/Bekehrung - Wiedergeburt - Heiligung

von nennmichdu am 23.02.2017 16:34

Um an dieser Stelle eine begonnene Diskussion weiterzuführen, möchte ich noch einmal mein Verständnis zu den Grundlagen des Glaubens ausbreiten.

 Bekehrung und Wiedergeburt wird oft in einen Topf geworfen. Dabei kennzeichnet die Bekehrung den Zeitpunkt, wo Gott einen deutlich gemacht hat, das ich ein Sünder bin, fern von Gott,  unter der Knechtschaft der Geister dieser Welt, die mich bestimmen, fern von der Freiheit, die uns Gott in Christus schenken möchte.

Seine Güte ist es dabei, die uns hier zur Umkehr - zur Hinwendung zu Gott verhilft, uns die Augen öffnet, das es einen Weg gibt, den Jesus gegangen ist für uns, und das er für uns die Sünden/Verfehlungen, die uns von Gott trennen, weil wir allein aus unserer (gefallenen) Natur heraus nicht in der Lage sind, Gottes Forderungen (siehe die 10 Gebote Mose oder auch die Bergpredigt, die hier aufzeigt, das es nicht allein um die vollzogene Tat geht, sondern an unserer inneren Gesinnung schon scheitert ..) nicht erfüllen können.

Seit Jesu am Kreuz für unsere Sünden gestorben ist, heißt es, "Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken".

Eingeladen sind also alle Menschen. Weil es Gottes Herzenswunsch ist, das alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen. Auch wenn am Ende nicht alle Menschen sich dann bei Gott wiederfinden werden.

Am Beispiel des Auszuges des Volkes Israel aus Ägypten (sinnbildlich stehend für die Welt und was in der Welt ist - Augenlust/Fleischeslust/Hoffärtiges Leben) heißt es zu Beginn des Glaubenslebens, hier herausgeführt zu werden und dann "die Welt" hinter sich zurück zulassen. Wobei die Wüstenwanderung der Israeliten über 40 Jahre dann der Versuchungszeit Jesu (40 Tage in der Wüste)  gleicht, die uns wieder zurückfallen lassen möchte, unter die Herrschaft des Pharaos (sinnbildlich der Teufel, der Fürst dieser Welt) .

Gelangen wir dann - wie die Israeliten (Hebräer)  unter Mose zum Jordan (der den Tod - das zurücklassen des alten Lebens in Ägypten), durchschreiten diesen, dann kann das neue Leben in einem neuen verheißenen Land anfangen, das wir dann einnehmen müssen. Ausfüllen müssen. Was den Weg der Heiligung auf neutestamentlicher Ebene beschreibt.

Wir sind mit Christus gestorben unseren Sünden, haben Vergebung der Sünden empfangen und beschreiten ein neues geistliches Leben, durch den in uns wohnenden heiigen Geist, der uns mehr und mehr Lebensgebiete bestimmen lässt. Hier folgt dann im alten Testament unser Josua die Landeinnahme. Die Raumgestaltung unseres neuen Lebens  - indem wir nicht mehr zulassen, das das, was uns früher ergötzt hat, verunreinigt und damit trennt von Gott.

Gerade weil wir wissen, das wir mit unseren Sünden/Verfehlungen zu Gott kommen können und auch einander vergeben könnnen somit, weil wir frei sind in LIebe füreinander da zu sein und nicht mehr uns selber dienen müssen. Uns um uns selbst sorgen müssen. Da Gott für uns sorgt.

Das ist der Glaube. Die Zuversicht, das Gott sich um uns sorgt und uns alles schenkt, dort wo wir zuerst/vorallem nach seiner Herrschaft über uns, nach seinem Reich, trachten.


Vielleicht habt ihr ja noch ergänzende, oder andere, oder richtig stellende Gedanken, oder Fragen zu diesem Thema..... --- 

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Heilig werden ... sein ... in der Heiligung leben !

von Burgen am 23.02.2017 12:23

Hallo nennmichdu

warum machst du nicht einen "eigenen" Thread mit deinen Überschriften auf ?

So wie du es z. Zt. schreibst entsteht ein Kreisen, was ich nicht wollte.

Gruss
Burgen 

Antworten
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