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nennmichdu
Gelöschter Benutzer
ist der Satan für das Böse verantwortlich
von nennmichdu am 11.03.2017 04:36Satan ist lediglich noch ein "Kettenhund" Gottes - Gott ist der Herr über allem und Gott allein ist gerecht und schafft Gerechtigkeit --- dabei benutzt er Satan um sich an seinen Kindern zu verherrlichen
für das Böse ist letztendlich immer der Mensch in die Verantwortung zu ziehen...dort wo er sich nicht zu Gott wendet und als Kind dieser Welt unter dem Herrschaftsbereich Satans bleibt
Re: AT - Eine Frage habe ich noch..
von Pavle am 10.03.2017 23:57Wer auf unserer Welt Gerechtigkeit erwartet, wird enttäuscht. Satan ist der Fürst dieser Welt. Und der soll gerecht sein? Materiell geht es gewissenlosen Menschen besser - aber sind sie auch zufriedener?
Wir vergessen zudem, dass im Verglich zur Unendlichkeit, die wir erwarten, diese Leben vernachlässigbar ist.
Gott straft nicht die Kinder für die Sünden der Eltern, aber die Kinder tragen die Folgen der Handlungen der Eltern - der Guten genauso wie der Bösen. Gott übernimmt nur die Verantwortung.
Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
Re: Vergebung?
von Pavle am 10.03.2017 23:33Hmm, Jesus hat Was getan?
»Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!«
Haben die Soldaten um Vergebung gebeten?
Ich denke hier wird Vergebung und Versöhnung vermischt.
Vergebung ist eine persönliche Sache - mir geht es besser, wenn ich vergebe. Falls der andere das auch annimmt, kann es zu einer Versöhnung kommen. Also Vergebung geht problemlos ohne Versöhnung - aber niemals Versöhnung ohne Vergebung.
Jesus und Stephanus haben ihren Peinigern vergeben. Ob diese die Vergebung annehmen - ist etwas anderes. Paulus hat es getan!
Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
Re: Geistige Einflüsse, Dämonenaustreibung und Empfang des heiligen Geist
von Pavle am 10.03.2017 23:21Lieber @MarcusO,
das ist eine sehr wichtige Frage. Die Antwort liefert uns aber die Bibel. In Hiob 2,3 sagt Gott:
Der Herr sagte zum Satan: »Hast du auch achtgehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn seinesgleichen ist keiner im Land, redlich und rechtschaffen, gottesfürchtig und meidet das Böse und hält noch fest an seiner Frömmigkeit; obwohl du mich bewogen hast, dass ich ihn ohne Ursache ins Verderben brachte.«
Wer brachte Hiob das Unglück? War es Gott? Nein, es war Satan. Aber Gott, der allmächtig ist und der den Satan hätte aufhalten können, übernimmt die Verantwortung. So einen Gott haben wir. Obwohl es unser freier Wille ist (oder der des Pharao), übernimmt Gott die Verantwortung, weil er uns (den Pharao) hätte hindern können. Ist das nicht genial?
Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
Re: Die Gottessöhne von 1 Mose
von Pavle am 10.03.2017 23:07Hallo @nennmichdu,
sorry dass ich erst jetzt dazu komme zu antworten.
Dein Post ist voller Annahmen (und auch ein paar Fehler). Aber seis drum - mir fehlt die Muße lange zu Antworten.
Ich hatte nur ein Vorschlag geliefert, der Spekulation war - zumindest aber nicht falisifiziert wurde, aber auch nicht zu verifizieren ist (m.M.n.).
Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
Re: Geistige Einflüsse, Dämonenaustreibung und Empfang des heiligen Geist
von jonas.sw am 10.03.2017 21:08Bei der Rückkehr des unreinen Geistes ist die Wohnung leer. Der böse Geist wurde ausgetrieben, doch Jesus wurde nicht in die Wohnung eingeladen.
MarcusO
Gelöschter Benutzer
Re: Auftanken !
von MarcusO am 10.03.2017 20:11Danke das Dein Wort in unserem Leben wirkt. Danke für die Warheit die du uns dadurch offenbarst. Danke für die, in Deinem Wort, enthaltene Kraftquelle.
Hilf uns das wir täglich damit leben und verändere du uns dadurch Stück für Stück zu deinem Wohlgefallen. Amen!
MarcusO
Gelöschter Benutzer
Re: Geistige Einflüsse, Dämonenaustreibung und Empfang des heiligen Geist
von MarcusO am 10.03.2017 20:06Ich glaube das liegt auch sehr an uns selber ob wir "falschen Geister" Platz geben oder nicht. Wir können unser Leben so dermaßen von Jesus "wegleben" das der Feind mehr und mehr Spielraum hat. In welcher Form auch immer der Feind dann handelt (also falsche Geister oder ähnliches) das bleibt mal dahingestellt, auf jeden Fall muss es ein Grund haben wenn Jesus das sagt.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Geistige Einflüsse, Dämonenaustreibung und Empfang des heiligen Geist
von nennmichdu am 10.03.2017 18:07Hallo Jonas..
von der Theorie grob richtig - nachgesprochen...
-- eine Frage zu deiner "Zusammenfassung"
Was verstehst du unter "glauben" ... --- ich nehme mal an... ein "für wahr halten" ...
nur das -- wenn ich dich hier richtig verstanden habe - dein "alter Adam" - dein selbstbestimmtes Leben in seinen Begierden nicht "automatisch" stirbt, nur weil du die Bibel für wahr hälst ....
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Weisheit - Sprüche-des-Lebens
von Burgen am 10.03.2017 08:02aus Hebräer 2, 11-18
Siehe da, ich und die Kinder, die mir Gott gegeben hat. (Jesaja 8,18)
Weil nun die Kinder von Fleisch und Blut sind, hatte er gleichermaßen daran Anteil, aufdass er durch den Tod
die Macht nähme dem, der Gewalt über den Tod hatte, nämlich dem Teufel,
und die erlöste, die durch Furcht vor dem Tod im ganzen Leben Knechte sein mussten.
Denn er nimmt sich nicht der Engel an, sondern der Kinder Abrahams nimmt er sich an.
Daher musste der Sohn in allem seinen Brüdern gleich werden,
auf dass er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott,
zu sühnen die Sünden des Volkes.
Denn da er selbst gelitten hat und versucht worden ist,
kann er helfen denen, die versucht werden.

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