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MarcusO
Gelöschter Benutzer
Re: Auftanken !
von MarcusO am 23.03.2017 21:00Denn des HERRN Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiss.Psalm 33,4
MarcusO
Gelöschter Benutzer
Re: Bund der Ehe - Ehebund; heute (noch) aktuell?
von MarcusO am 23.03.2017 20:51Deshalb sollte man es Gott überlassen, den richtigen Partner zu finden.
Re: Bund der Ehe - Ehebund; heute (noch) aktuell?
von xXblueOceanXx am 23.03.2017 20:36Zum Thema Scheidebrief Moses, der Juden ect. und Jesu.
nach dem alten Testament durfte man sich schieden lassen wenn die Frau das essen anbrannte. Das sind natürlich nichtige Gründe.
Jesus schränkte die Scheidungsgründe etwas ein. Daruafih fragten ihn seine Jünger verdutzt ob es denn klug wäre dann zu Heiraten überhaupt. Daraufhin Jesus, "dem einen ist es gegeben dem anderen nicht". Hier wird auch deutlich, das man nicht zwingend Heiraten muß und genauso glücklich werden kann wenn man unverheiratet vor Gottes Augen sich liebt.
Stellen wir uns ein paar vor das nie geheiratet hat aber bis an ihr Lebensende zusammen waren ohne Fremdgehen ect. pipapo. Und nun ein paar das verheiratetes ist wo Fremdgegangen wurde, nur streit war, verhärtete Herzen ect. Welches paar hat wohl mehr Wohlgefallen bei Got?
Etwa das paar das verheiratet war und eine Katastrophen ehe hervorbrachte. Nur weil sie aber einen Stempel hatten ?
Diesem Thema nahmen sich auch Theologen und Pastoren an wie Jesu Worte zu interpretieren seinen. den viele Sätze wurden darüber ja nicht gerade überliefert.
Nun ist erst mal die Scheidung ein Ehebruch. Dabei gibt es dann oft einen aktiven (der sich scheiden läßt) und passiven Partner. Hierbei ist der aktive der Ehebrecher. Allerdings in dem Moment nicht, wenn der passive 1. ungläubig ist, 2. Unzucht getrieben hat (dazu zählt Fremdgehen, Vergewaltigung.), Gewalt an den Partner, und Betrug (also wenn jemand nur aufgrund von Geld beispielsweise die Ehe eingegangen ist).
Das alles sind keine nichtigen Gründe. Da tut selbst die Kath. Kirche einer Scheidung zustimmen und derjenige wäre frei, kommuniert und ebend kein Ehebrecher.
Was ist den nun wie in den meisten fällen, wenn Paare sich schon nach 3 Monate verheiraten. Also Hals über Kopf. Passiert ja sehr häufig. Und nun stellt einer fest das der andere Überhaupt nicht zu einem paßt ? Und das ist nicht nur eine Floskel. Ihr wißt alle, das es äußerst krass sein kann Tag und Nacht mit einem Menschen zusammenleben zu müssen wo es nur krieselt. So jemand kann zutiest unglücklich sein in seiner Ehe. Hier würde Got doch nicht wollen, das dieser sich über Jahrzehnte Quält?
Nun klar in erster Linie heißt die Devise Aottes alles daran zu setzen die Ehe glücklich zu gestalten. Ein Unglücklich sein ist oft auch ein verhärtetes Herz (also auch wenig bereitschaft zur Vergebung). Aber oft ist der Riss nicht mehr zu kitten und gleichfals ist man nicht mehr Glücklich und schier verzweifelt. Der andere passt einfach nicht zu einem. aber nun ist man schon auf dem Papier verheiratet.
Hier sagen viele Theologen und Pastoren, dass in so einem Fall der aktive Partner (also der welcher sich scheiden läßt)Got gegenüber aufrichtig buße tun muss aufgrund seines verhärtetem Herzens dem Partner gegenüber um frei zu werden um wieder eine neue Beziehung eingehen zu dürfen.
Got läßt einen Menschen nicht in seinem Unglück. Hier greift der Wille gottes das jeder Mensch frieden in seinem Herzen tragen soll. Den dieser steht in dem Moment höher wie das Unglück. (und hier meine ich nicht das zusammenbleiben der Kinder zur liebe, was viele tun und sich dann später scheiden lassen oder gar sich neu verlieben). Jesus zeigte uns einen liebenden und Barmherzigen Got.
Ich hörete gar das solch eine freisprechung gar von der Katholischen Kirche schon erfolgt sei. wenn auch selten aus solchen Gründen.
Gleichwohl heißt das nicht, das jeder einen Freifahrtsschein bekommt zu heiraten und sich nach belieben scheidenzu lassen. Aber Menschen denen es so geht, haben auch nicht diese willkürliche Absicht gehabt.
Was meint ihr dazu?
Gruß
Re: Kirchenaustritt = Sünde?
von xXblueOceanXx am 23.03.2017 19:31Du schreibst ja selber das Finanzielle Gründe, wegen der Kirchensteuer dein grund für einen Austritt wären. Ich denke das kann keine Sünde sein, da Geldnot und Schulden einen stark belasten, in dem Fall eine permanente fällige Steuer obgleich man gerade vielleicht nicht finanziell in die Zukunft planen kann.und Gott in letzter Konsequenz dem Friede des Herzens immer vorrang gibt. Den es geht ja auch um das glücklich sein. Und Got möchte das du es bist. Man kann seinen stuerdienst auch auf andere Art tun. Eher spontaner und einem selber angemessen. Hauptsache man tut etwas 
Zudem schaut man sich an welchen Zweck die Kirchensteuer hat. Nun am Ende erfüllt sie den gleichen Zweck wie wenn du spontan dann und wann mal etwas spendest. Nichs anderes ist es. Den das Geld dient unter anderem anderen Menschen zu helfen, bau von Gotteshäusern was wiederum hilft das Wort hinaus zu tragen ect.
Im Grunde kann man auch sagen, dass wenn du einem Obdachlosen der vor dem Supermarkt bettelt eine Spende gibst bevor du hieingehst oder herauskommst, hast du mehr ansehen bei Got, als wenn du eine Kirchensteuer monatlich pünktlich zahlst, aber ab und an denkst. Mist eigentlich bräuchte ich das Geld gerade für andere dinge was gerade abgebucht wurde. Soll nicht heißen das man auch Kirchensteuer zahlen kann und mit offenem Herzen dahintersteht.
Eine kleine Spende gemessen an dem was man Materiell besitzt ist höher im Wohlgefallen bei Gott als eine Große spende von einem superreichen, der Prozentual zu seinem Vermögen weniger Spendet als der Arme. das wird auch in der Bibel deutlich an stellen wie der frau welche das Megateure Öl verwendet um Jesus damit einzusalben. Zur damaligen Zeit kam die genannte Menge und Art des Öles einem Jahresgehalt gleich, wie Forscher feststellten.
Will damit sagen, am Ende ist egal ob die spende Kirchensteuer heißt oder die richtige kleine gabe am richtigen Ort für die richtige Person.
Den Kirchaustritt an sich (egal welcher Gründe, es sei den weil man sich vom PERSÖNLICHEN Glauben abwendet) als Sünde zu sehen ist auch Quatsch. Ich denke für Got ist nicht wichtig in "welcher Gmeinschaft man mit ihm ist, den davon gibt es viele. Und wie Jesus sagte, da wo ihr Euch trefft oder ebend in gemeinschaft seit, da bin ich unter Euch.
Immer wenn du eine wahre Hilfe einem anderen gibst, zahlst du in dem Moment deine steuer an Got.
Re: Ehevertrag
von xXblueOceanXx am 23.03.2017 16:13Die Frage zielte ja speziell auf die Gütertrennung ab. Ich denke, das kann man halten wie ein Dachdecker. Wer keine Gütertrennung vereinbart bei einer Scheidung, hat unter Umständen das Problem, das ein riesiger streit ausbricht. Wer eine Vereinbart, hat es da bequemer da die Sachlage klar ist. Dennoch ist es ja so, das wenn man trotz einer Nichtvereinbarung der Gütertrennung nach den Geboten Gottes lebt, dürfte es ebend auch ohne einer solchen Klausel eigentlich keinen streit geben, da ja dann eine friedliche Einigung zu erwarten ist. Jesus würde sein letztes Hemd geben. Unter dem Gesichtspunkt, steht einer Materiellen einigung nichs im Wege so das jeder glücklich wäre. Den wo Gott (also Liebe) gelebt wird, da ist Friede und gerechtigkeit.
....
Die frage sellt sich eventuell noch, das eine Gütertrenungsvereinbarung ja auch gleichzeitig die Möglichkeit inpliziert das eine Trennung stattfinden könnte. Alleine schon dies mutet erst einmal komisch an. Will man doch nicht pessimistisch in eine Ehe gehen und eine Trennung von vornherein in betracht ziehen.
Aber dieser Pessismismus beruht ja nun mal auch auf Menschlicher Erfahrung. Auch zur damaligen Zeit. So fragten die Jünger Jesus ob es Sinn mache überhaupt eine Ehe einzugehen, wenn man doch (aus genannten Gründen in der Bibel) um einen Ehebruch womöglich nicht herumkomme.
Bei dem Punkt schließt sich eues Thema.
Also ich persönlich würde keine Gütertrennung vereinbaren. Denn wenn es einen Zeitpunkt geben sollte wo eine Trennung ansteht, vertraue ich ganz auf Got und hoffe das es auch der Partner tut um eine gütliche vereinbarung zu treffen wie mit den Materiellen Dingen umzugehen sei
Re: Ehevertrag
von Greg am 23.03.2017 12:06Immer noch nicht verheiratet?
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott
von Burgen am 23.03.2017 10:05Guten Morgen
von einer Bekannten hörte ich, dass sie mit kolloidalem Silber gut durch den Winter gekommen ist.
Das wird wie Antibiotika auf natürlicher Basis genommen.
(Habe es durch die Tiermedizin kennengelernt - viele stellen es selber her)
Wünsche dir gute Besserung, liebe Cleo. Schlafe gut zwischendurch. Hundi wird mitmachen.
*******************************************************************************************************
Losung
Die Nationen, die dann rings um euch übeig geblieben sind, werden erkennen, dass ich, der HERR, aufgebaut habe, was niedergerissen war, bepflanzt habe, was verwüstet war. / Hesekiel 36,36
Simeon betet:
Meine Augen haben deinen Heiland gesehen, das Heil, das du bereitet hast vor allen Völkern, ein Licht zur Erleuchtung der Heiden und zur Herrlichkeit deines Volkes Israel. / Lukas 2, 30-32
Matthäus 19, 16-26
Lukas 20, 9-19
Re: Ehevertrag
von Pavle am 23.03.2017 09:58Hallo @Burgen.
eine Statistik zu liefern ist sehr schwer, da gerade etwas über 3% der evangelischen und 11% der römisch-katholischen Kirchenmitglieder als religiös gelten. Der Rest sind bestenfalls Agnostiker.
Als "christlich religiös" im engeren Sinne gelten gerade etwas mehr als 4,6 % der Einwohner Deutschlands. Damit ist die Anzahl der Muslime (ca. 5,6 %) höher als die der Christen, die ihren Glauben auch ausleben. Die sonstigen Religionen machen etwa 1,1 % der Bevölkerung aus.
Es gibt aber Indikatoren für eine hohe Scheidungswahrscheinlichkeit:
- keine gemeinsamen Kinder
- Ehefrau erwerbstätig
- Ehevertrag geschlossen
- Eltern wurden geschieden
- kein religiöser Lebenswandel
- ...
Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Von Babel nach Pfingsten
von Burgen am 23.03.2017 09:53Ja, bei der Ausgießung des Heiligen Geistes war eine Folge, dass unterschiedliche Menschen plötzlich
andere Menschen in ihrer eigenen Sprache verstehen konnten. Und es ging um Gottes Botschaft.
Und sicherlich auch Anbetung und Überschwang der Freude.
So wie Paulus später in Sprachen redete, lob und pries er Jesus und war ganz auf Gott ausgerichtet.
Vergleichbar mit einem Lobpreis- und Anbetungsliedgebet.
Doch oft gibt es heute während z.B. Fürbitte nach einem GD in persönlichen Gebetszeit von einem Menschen zum anderen Menschen, dass es in den Ohren wie Gelalle klingt.
Der Betende beginnt in normaler Sprache und geht dann in Gelalle über, sodass der andere nichts mehr versteht und einfach so dasteht und dem Gelalle ausgesetzt ist bis der Fürbitter fertig ist.
Aber, es ist natürlich auch so
1. das Wort hat
Kraft 2. ist Kraft. Kann weiche Beine zur Folge haben und auch bewirken, dass er hinfällt. Manchmal kann er das Fallen abwenden, manchmal wird er von der Kraft überrascht.
3. Normale Worte reichen vielfach nicht aus um Gott die Ehre zu geben.
Und dennoch, Gott hat uns einen reichhaltigen Wortschatz gegeben, die wir, jeder für sich, ausgibig nutzen dürfen.
Gruss
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Ehevertrag
von Burgen am 23.03.2017 09:31weiß jemand von euch wie es mit der Statistik bezüglich Ehescheidung aussieht?
Und eben auch zwischen Christ und Christ; Nichtchrist und Nichtchrist?
Es gibt ja reichlich Scheidungen, auch unter Christen und Wiederheirat mit einem anderen Menschen.
Ich denke, in der heutigen ! Zeit ist es einfach blauäugig, bei z.B. Familien - und damit Erbbesitz, keinen Vertrag aufzusetzen.
Gedanke
Was alles trägt dazu bei, dass eine junge Frau einen jungen oder älteren Mann heiratet?
Ebenfalls auch umgekehrtes Szenario.
Oft sind es die Gefühle, Erotik, Anziehungskraft usw. was in eine eheähnliche oder Ehegemeinschaft führt.
Natürlich verbunden damit große Hoffnung, dass das Versprechen im Standesamt oder/und Kirche ca. 50 Jahre
oder mehr halten wird.
Doch ist das immer ein Garant für eine glückliche, gute, respektvolle und funktionierende Ehe?
Die Realitäten sehen zumeist anders aus, wie ja auch das Beispiel von Geli zeigt.
Und ich kannte auch eine Frau, die verheiratet war, dann sich scheiden ließ und nie wieder heiratete, keine Beziehung
zu einem anderen mann einging, weil sie die Ehe mit ihrem geschiedenen Mann nicht brechen wollte, obwohl er schon längst wieder verheiratet war.
Diese Frau litt sehr und lieferte sich Jesus völlig aus.
Gruss
Burgen

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