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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Tohowabohu

von nennmichdu am 31.03.2017 11:11

für mich einfach nur ungeordnet -- Rohmasse.... noch nicht ausgeformt... wie das Universum und die Erde nun sind...

die Interpretationsschiene . das dieses Tohowabohu von Satan erzeugt wurde... finde ich

Im Anfang   --- hier eine dann folgende Überschrift im allgemeinen:

schuf Gott die Himmel und die Erde...


was dann im einzelnen näher beleuchtet wird - sprich wo der Erzähler nun den Focus auf die Erde richtet...

und die Erde war wüst und leer  --- befand sich im Zustand eines Tohowabohus...  -- aber nicht im Zustand -- nachdem hier der Teufel schon alles wieder kaputt gemacht hätte....

Satan kam als alte Schlange - als alter Drache erst später (beim Sündenfall) ins "Spiel".... 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott

von Burgen am 31.03.2017 11:10

Hallo ihr Lieben,

aus gegebenen Anlass bin ich sooo froh, dass es kein jahrelanges Hochschulstudium erfordert, um Gott Jesus und den Heiligen Geist im eigenen und im Leben anderer kennenzulernen.
Selbst täglich in Betrachtung seiner lebendigen, einzigartigen Schöpfung auf dem Hintergrund des Wortes der Heiligen Schrift.

Eigentlich ist Gott total unkompliziert und somit auch der Glaube an ihn.
Kompliziert wird es wohl immer dann, wenn die Gefühle und Gedanken sowie das Tun Gott nicht mehr zu Ehre sind und anderen dienen.
Also die Frage, wem diene ich gerade? Wer hat das Sagen gerade.

Ich merke an gewissen Schnittstellen immer wieder,
wie leise die Stimme Gottes ist.
Sie ist manchmal nur wie ein Hauch.
Das hat dann zur Folge, dass ich hinterher denke,
hätte ich nur innegehalten und auf die kleine, leise Stimme gehört.
Zumindest sie beachtet.

*********************************************************
Losung
Du herrschest über das ungestüme Meer, du stillest seine Wellen, wenn sie sich erheben. / Psalm 89,10

Die Jünger traten zu Jesus und weckten ihn auf und sprachen:
Meister, Meister, wir kommen um!
Da stand er auf und bedrohte den Wind und die Wogen des Wassers, und sie legten sich und es ward eine Stille. / Lukas 8,24

Herr, ich bitte dich nicht um ein ruhiges Leben, warm und satt, windstill und wellenlos.
Ich bitte dich aber;
Bleibe in meinem Boot.
Das andere Ufer rückt näher, der Sturm nimmt zu und die Angst. (Paul Roth)

Johannes 16, 16-23a
Lukas 21, 29-38


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Titel - Sprachgebrauch damals und heute

von Burgen am 31.03.2017 10:49

oh, das ist sozusagen in aller Munde ,-)

gerade auch seit , nach dem 2. Weltkrieg.

Die einwandernden Menschen lernten alle die Sprache in Schrift und Wort. Man besann sich auf die hebräische Schrift.

Auch die alten gefundenen Jesajarollen geben Zeugnis darüber. 

Vor kurzem hörte ich einen  3 teiligen Vortrag über das hebräische Denken welches die alttestamentlichen Geschehnisse erklärte.
Das griechische, sozusagen logische Denken, hat einen ganz anderen Ansatz.

Aber ich weiß natürlich nur das, was andere, für mich heilsgeschichtlich und für mich logisch, herausgefunden und mitgeteilt haben.

Gruss
Burgen



 

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Pavle

47, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 392

Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von Pavle am 31.03.2017 08:54

Es ist in diesem Rahmen nicht möglich, alle sogenannten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu widerlegen. Wenn man sich aber damit beschäftigt, merkt man, dass die Schulwissenschaft durchweg unwissenschaftlich arbeitet.

Lest einfach die Publikationen von z.b.:

Institute for Creation Research
Creation Ministries International
Center for Scientific Creation
Answers in Genesis

Ich stimme nicht mit 100% überein, aber es geht auch nicht darum zu zeigen wie es war, sondern, um die wiss. Falsifizierung des gängigen Modells.

Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.

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Pavle

47, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 392

Re: Titel - Sprachgebrauch damals und heute

von Pavle am 31.03.2017 08:43

Das Hebräisch soll die einzige Sprache und Schrift der Welt sein, die ihre Buchstaben von den Anfängen bis in die Gegenwart beibehalten hat. Der Grund ist naheliegend. Es ist Gottes Volk. Gott ändert sich nicht, wohl auch nicht in der Sprache.

????? Hebräisch hat sich nicht geändert ?????

Wo hast du das her? 

Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von Pal am 31.03.2017 06:39

Kowalski:
Die Sache hat nur den Hacken, dass ich nicht glaube Gott würde sagen "Die Erde war wüst und leer", wenn sie nicht wirklich, also komplett, wüst und leer war..

Der Ausdruck dort heißt "Tohuwabohu" - und tatsächlich hat Gott kein Tohuwabohu geschaffen!
Wo kam dann dieses Tohuwabohu her?
Denn die Erde war - ward - wurde "Tohuwabohu".
Jes 45:18 Denn also spricht der HERR, der Schöpfer des Himmels, der Gott, der die Erde gebildet und bereitet hat; er hat sie nicht erschaffen, daß sie leer sein soll, sondern um bewohnt zu sein hat er sie gebildet: Ich bin der HERR und sonst ist keiner!

So ist es durchaus möglich, das bereits vor der Sündflut eine andere Verwüstung geschehen mußte, die dann eben zu dem Tohuwabohu führte und einen Neuanfang nötig machte. - Die Ursache dafür kennen wir nicht, aber es ist durchaus denkbar.

Ganz nach dem Prinzip vom Töpfer.

Jer 18:4 Das Gefäß, welches er aus Ton machte, mißlang dem Töpfer unter den Händen. Da fing er von neuem an und machte daraus ein anderes Gefäß, wie es in den Augen des Töpfers richtig war.
....Jer 18:9 Ebenso plötzlich aber, wenn ich rede von einem Volk oder Königreich, es zu bauen oder zu pflanzen, Jer 18:10 und jenes Volk übeltut vor mir und meiner Stimme nicht gehorcht, so lasse auch ich mich des Guten gereuen, das ich mir vorgenommen hatte, ihnen zu tun. ...



Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.03.2017 06:42.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von Burgen am 31.03.2017 00:17

Was spricht dagegen, dass die Erde vorhanden war als Ball wie der Mond.

Gott ist ja überall. Irgendwann begann er damit, einen sogenannten blauen Planeten hervorzubringen?

Bei Gott ist ja ein Tag wie tausend Jahre. Vielleicht auch in diesem Fall.

Letztlich geht es doch um die Beweggründe Gottes. Was sagt die Wissenschaft zu unserer Galaxy? Wie alt soll sie sein?

Ich finde es total spannend.

Gruß
Burgen 

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Kowalski

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Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von Kowalski am 30.03.2017 23:53

Hallo Kowalski, als der Herr den Adam erschffen hat, war er keine Zelle, auch kein Kind, sondern ein erwachsener Mann. Und als er das Universum erschaffen hat, konnte er es zu jedem beliebigen Zeitpunkt auf der Zeitachse ins Leben rufen und zwar so, wie er will, eben auch mit millionenalten Fossilien im Boden. Insofern wäre die Wissenschaft auch dann nicht zwingend ein Gegenbeweis, wenn es nicht Indizien gäbe, dass da etwas nicht stimmt. Es gibt z.B. versteinerte Bäume, die vertikal durch Erdschichten wachsen, die Millionen von Jahren abdecken. Wie geht das? Henoch

Hi Henoch, das mit den Bäumen, da verstehe ich nicht was du da sagen willst. Frag doch mal einen Biologen mit paläontologischem Hintergrund. Der wird dir die Antwort geben. 

Das mit dem Zeitpunkt auf der Zeitachse könnte eine Erklärung liefern. Eigentlich wäre das auch meine Erklärung. Und zu seiner Schöpfung könnte dann auch einfach dazugehören, dass sie ihren EIGENSCHAFTEN nach Millarden von Jahren alt ist, jedenfalls würden das unsere Messinstrumente so anzeigen. Aber in Wirklichkeit könnte alles vor z.B. 6.000 Jahren angefangen haben. Alles wäre eben nur von Ihren Eigenschaften her so alt, aber nicht wirklich.

Ein Mensch kann schliesslich auch ein verrostetes Auto bauen. Dann ist das Auto viel jünger, als es seinen Eigenschaften nach erscheint. Um wieviel mehr könnte Gott alles so erschaffen haben? Das Prinzip (ein Prinzip) der wissenschaftlichen Datierungsmethode beruht z.B. auf dem zeitlich genau definiertem Zerfall vom radioaktiven C14 (Kohlenstoff). Das Alter einer Probe geht proportional einher, mit der Menge an C14, die noch vorhanden ist (es kann sein, dass ich mich hier im Detail irre, aber das Prinzip sollte korrekt sein). Ist C14 dann z.B. zu 50% abgebaut, dann weiss man "aha, diese Probe ist 30.000 Jahre alt".

Nun würde aber nichts dagegen sprechen, dass Gott etwas erschafft, dass bereits von Anfang an nur 10% C14 beinhaltet. So würde es für die Wissenschaft so aussehen, als sei die Probe 54.000 Jahre alt. Dabei wurde sie vielleicht erst vor 6.000 Jahren erschaffen. Das gleiche Prinzip ist auch auf die Datierung des Universums anwendbar, auch wenn hier andere Mechanismen (z.B. Grösse des sichtbaren Universums und Geschwindigkeit der Sterne) zum Tragen kommen.

Daher Frau Henoch, ja da bin ich bei dir  

Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.03.2017 00:20.

Kowalski

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Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von Kowalski am 30.03.2017 23:30

Wenn nun Gott sagt: "Es war so!" Und die gesamte Welt sagt: "Es war anders!" Wem glaube ich dann? - Muß ich die Beweise der Welt akzeptieren oder glaube ich, das mein Gott nie lügt?

Da ist was dran Pal. Gott möchte schliesslich auch, dass wir glauben. Es geht um Glauben und nicht um Wissen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.03.2017 23:59.

Kowalski

52, Männlich

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Beiträge: 126

Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von Kowalski am 30.03.2017 23:28

Ach ja, da fällt mir ein, letztens traf ich eine Hundehalterin. Sie ist Allergikerin und hat sich einen Pudel angeschafft, der Haare mit Menschenhaaren vermischt bekommen hat. So ganz habe ich das nicht verstanden, denn normalerweise haaren Pudel nicht. Aber hier wurde wohl mal wieder menschenschöpferisch Einfluss auf die Natur genommen. Genau wie bei Getreide und vielem mehr.  

Hallo Burgen, verstehe nicht ganz was du mir mit dem Pudel und dem Getreide Beispiel sagen möchtest..

Die Evolutionstheorie ist eben eine Theorie. Selbst Darwin hat seine Theorie am Ende seines Lebens rückgängig machen wollen. Doch es war zu spät.

Es ist doch aber inzwischen völlig unerheblich, was Darwin damals meinte. Die heuetige Wissenschaft ist um Meilen weiter als Darwin damals war. Wir haben heute viel bessere Möglichkeiten der Untersuchung..

Es gibt ja auch Vögel, die nicht fliegen können. Aber damit sind sie noch lange nicht eine Zwischenstufe. So sehe ich das jedenfalls.

Ja, es gibt auch Vögel, die nicht fliegen können. Und??  Ich spreche hier von Zwischenstufen, die definitiv und nicht vielleicht Zwischenstufen sind. Wenn da ein Skelett gefunden wurde, dass halb Fisch und halb Landtier ist, dass also genau ein Mix aus beiden ist, dann gibt es daran sehr wenig zu rütteln. Und von solchen eindeutigen Zwischenstuffen sind eben sehr viele gefunden worden.
Also Burgen, sorry, aber sehr schwach was du schreibst. Wenn du keine Argumente hast, aber trotz dem unerschütterlich in deinem Glauben bist, dann sage es doch einfach so. Aber saug dir nicht krampfhaft Geschichten aus dem Finger. So klingt das jedenfalls für mich. Aber es kann auch an mir liegen, dass ich dich einfach nicht verstanden habe.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.03.2017 00:17.
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