Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 3107 | 3108 | 3109 | 3110 | 3111 ... 6932 | » | Letzte
Die Suche lieferte 69315 Ergebnisse:
Re: Zusammenhang zwischen 1.Mo 1,3-4a zu Joh 1,4-5a (das Licht)?
von Greg am 24.04.2017 13:56Nach dieser Logik hätte also Gott zuerst seinen Sohn Jeschua erschaffen, und durch diesen kam dann die ganze Schöpfung (Joh 1,10-11) in Existenz?
Klingt das krass?
Klingt falsch.
Da sind die Maxwellschen Gleichungen entstanden.
Jesus ist keine Maxwell Gleichung und wurde auch nicht erschaffen.
Na, da bin ich mal froh, das ich wenig schreibe.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Re: Hilfe zum Übersetzen?
von Greg am 24.04.2017 13:41Google Übersetzung hilft.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Joh832
Gelöschter Benutzer
Re: Zusammenhang zwischen 1.Mo 1,3-4a zu Joh 1,4-5a (das Licht)?
von Joh832 am 24.04.2017 13:24Hallo Beroeer!
Was du dort schreibst, dass dieses Wort "göttlicher Natur" war, ist mir auch bekannt - irgendwo im NT steht ja auch, dass Jeschua im Wesen Gottes war. Klar macht das Jeschua nicht zu Gott selber; dieser ist nur EINER und dieser stellt sich im AT auch als JHWH vor. Nur den Vater JHWH sollen wir als Gott anbeten. Doch Jeschua war auch in göttlicher Natur - ich verstehe das so, dass Jeschua wie auch sein Vater JHWH in geistlicher Natur war, bevor er dann Mensch wurde.
Was ich aber nicht so ganz verstehe ist, worauf du hinaus willst?
Meine Frage war ja, wie Mose und Johannes zusammen passen - Mose nennt Gott den Vater als Schöpfer von ALLEM und Johannes zeigt Jeschua als das Wort, das BEI Gott war, und so klar von Gott dem Vater unterschieden wird. Durch ihn - das Wort - wurde dann alles geschaffen.
Nach meinem Verständnis ist Gott der Vater der Archidekt der Schöpfung und Jeschua, sein Sohn der ausführende Baumeister; der tut was ihm der Vater sagt.
Ich fragte aber auch nach dem "Licht", denn bei Johannes wird der Sohn Gottes als Licht beschrieben....und dieses wird von Gott am ersten Tag erschaffen.
Shalom..............DANIEL
Joh832
Gelöschter Benutzer
Re: Hilfe zum Übersetzen?
von Joh832 am 24.04.2017 13:00Die Hoffnung sollte zuletzt - wenn überhaupt - sterben? Oder was meinst du Bithya85? Dein Vorschlag war bis jetzt unbeantwortet geblieben; ja, es war die Hoffnung, dass hier wer Englisch könnte, sich die Zeit nehmen würde das zu übersetzen! Doch scheinbar gibt es diese nicht....oder es interessiert sie nicht....oder das Thema in diesem kurzen Text ist zu angriffig, das könnte es auch sein.
Ja, aber es war ein versuch wert....es hätte ja sein können! 
Shalom JHWH's wünsch ich dir und allen hier mitlesenden.
Bye.............DANIEL
Re: Zusammenhang zwischen 1.Mo 1,3-4a zu Joh 1,4-5a (das Licht)?
von Beroeer am 24.04.2017 12:59Hallo Daniel,
ganz kurz:
Zu Johannes 1:1 habe ich hier was geschrieben:
https://www.glaube-community.de/forum/show_thread.html?id=42553118&p=19
LG
Beroeer
Joh832
Gelöschter Benutzer
Re: Zusammenhang zwischen 1.Mo 1,3-4a zu Joh 1,4-5a (das Licht)?
von Joh832 am 24.04.2017 12:51Danke Cleopatra für deine Antwort, was du schreibst ist mir soweit auch einleuchtend.
Doch meine Frage kam darum auf, weil es im Mose heisst, dass Gott ALLES geschaffen hatte und der Beschreibung nach ist jener dort Gott der Vater. Doch lese ich nun Johannes, dann erzeugt es mir dort den Pfad, dass das Wort der Schöpfer von allem ist und so wie es Johannes schreibt, ist das Wort nicht der Vater, sondern sein Sohn Jeschua! Denn hier beim Johannes erkenne ich klar einen Unterschied zwischen dem Vater, der Gott genannt wird und seinem Sohn Jeschua, der das Wort genannt wird!
Oder etwas klarer: bei Mose ist es der Vater, der als Schöpfer von allem gilt - bei Johannes aber das Wort, was sich innert weniger Verse dort als sein Sohn Jeschua entpuppt. Darum kam ich zu der Frage, ob das Licht am ersten Tag bei Mose jenes Licht war, das sich dann auch beim Johannes zeigt?
Nice day, bye ..... DANIEL
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Raum der Stille und des Gebets
von nennmichdu am 24.04.2017 11:08
Jesus komme bald (kommt, ohne Verzug - bald - ohne das irgendeine Macht etwas an dem Zeitplan Gottes ändern könnte. (Offenbarung 22,20)
Das Reich Gottes ist dann schon dort - mitten unter uns - wo zwei oder drei in seinem (Jesu) Namen versammelt sind. (Matthäus 18,20)
"Dein Reich komme ...." heißt... es möge mehr und mehr Gestalt annehmen
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
was am Herzen liegt...
von nennmichdu am 24.04.2017 10:59Ein wunderschönes (Zwischen)Thema, das Herz, und was Gott reute, bzw. was Gott am Herzen liegt,
ich denke da zum einen an Johannes (den Jünger, von dem es heißt das Jesus ihn (besonders) lieb hatte) der beim letzten Abendmahl an der Brust (am Herzen) Jesu lag. Ich denke da an Freundschaft, an Herzensfreundschaft, die wir bei David und Jonathan sehen. Eine Liebe Davids (philia - die Freundschaftsliebe oder die Bruderliebe- die Liebe zum Glaubensbruder), die David lieblicher war, als die Liebe zu einer Frau (von denen er mehrere hatte - und David war nicht bisexuell oder schwul wenn ich das mal so behaupten darf..) .
Ich denke an die göttliche Liebe (agape), die im hohen Lied der Liebe im Korintherbrief von ihrem Wesen her beschrieben ist und auf die Jesus Petrus anspricht - liebst du mich (agape) mehr als diese (hast du größere "göttliche" liebe) , liebst du mich (agape), liebst du mich (philia - als Bruder, Freund) -
Und ich denke daran, das das Urteil Gottes über das natürliche menschliche Herz (das innerste Wesen eines Menschens) von Grund auf Böse ist und wir daher von neuem geboren werden müssen um statt dem steinernem kalten bösen Herzen ein fleischernes (für die Nöte des anderen sensibles) Herz zu bekommen und einen neuen beständigen Geist (der sich nicht von jedem Wind einer neue Lehre umtreiben lässt), den heiligen Geist .
Gott zu erkennen, das er von Herzen gut ist und voller Liebe erfahren wir dort, wo wir mit ihm Gemeinschaft haben, als seine Kinder. Nachdem wir eine Wiedergeburt (nach Johannes 3) erfahren haben.
Das Herz zeigt uns allso unsere Motivation und führt zu unserem Handeln. All das und überall dort was uns den anderen lieben lässt/tut, oder all das, wo wir selbstsüchtig auf uns gerichtet leben.
Wenn Gott davon spricht, das es ihn reute den Menschen geschaffen zu haben, dann bekümmert ihn das Ausmaß des Treibens des Menschens und die dann eingeleitete Sinnflut dient als Gericht über die Taten des Menschens, entsprechen Gottes Gerechtigkeit, und schaffen Recht denjenigen Menschen, deren Blut durch andere vergossen wurde (siehe anfangs Abels Blut das zum Himmel um Wiedergutmachung schrie).
Nach der Sinnflut richtet Gott mit Noah dann aber einen neuen Bund auf und verspricht nicht noch einmal die Welt vollständig dem Tode durch Wasserfluten auszuliefern. Das letzte Gericht Gottes geschieht dann durch das Feuer, durch seinen heiligen Geist. Das anfängt am Hause Gottes. Und das endet, das jeder Mensch eines Tages vor Gott Rechenschaft über seinen Handeln ablegen muss.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: WER sollte bereuen?
von Burgen am 24.04.2017 10:11Was ist das Herz?
In der Schrift lesen wir vom Herzen, von den Nieren, vom Denken.
In unserer Gegenwart hören und lesen wir häufig davon, dass Menschen Herzschmerzen haben, die tw. mit Herzinfarkt benannt werden.
Vielfältige Ursachen führen zu Herz- und Nierenschmerzen.
Manchmal können Menschen Bitterkeit auf den Lippen schmecken.
Das Herz Gottes zu kennen, hilft auch unser eigenes Herz zu (er)kennen.
Und dann kann geschehen, zu bereuen und Buße tun. Das Herz wird frei, der Atem in der Brust kann wieder fließen.
Frische, befreite Luft kann wieder durch unser Herz gepumpt werden.
Aber dies mag ein anderes Thema sein. Gottes Herz - des Menschen Herz, Psalm 139
Gruß
Burgen
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Macht Gott Fehler...-?
von nennmichdu am 24.04.2017 09:47Guten Morgen ihr Lieben (und bei der Anrede schließe ich alle Diskussionsteilnehmer und Leser mit ein, denn Gott liebt alle seine Geschöpfe) !
Top Antworten zu der Eingangsfrage kamen aus meiner Sicht hier bislang von Pray (und Pal)
Auch alle anderen Beiträge führen (für mich) hilfreiche Ergänzungen vor Augen.
Das Gott Gefühle hat. Mitempfindet. Allerdings keine Fehler macht - er ist allmächtig, allein weise, absolut gut, allwissend und lenkt allen Menschen das Herz (Psalm 33,15 und Jeremia 10,23).
Wenn es dann heißt, sich kein Bild von Gott zu machen, steht dies immer im Zusammenhang mit dem Nachsatz: ES ANZUBETEN...
Also Vorstellung von Gott oder auch Gemälde von Künstlern, die sich überlegt haben biblische Begebenheiten in Bildern festzuhalten sind keine Gotteslästerungen. Nur wenn ich einem Gegenstand göttliche Qualitäten zumesse (ein Amulett zum Beispiel oder eine Schutzheiligen Figur) und von dem Objekt mir dann Hilfe erhoffe, das wäre Gott ein Greul und eine Sünde.
Burgen schreibt:
So ganz unmittelbar sehe ich die Sinnflut nun nicht als (unmittelbare) Folge das Adam und Eva den himmlischen Garten verlassen mussten. Aber als Gott dann zu diesem Zeitpunkt der Menschheitsgeschichte, die uns in 1. Mose 6, fortlaufend vor Augen gehalten wird, sah, das die Gewalttat und das Sinnen des menschlichen Herzens (mehr und mehr) erfüllt wurde und erfüllt nun ist - war die ZEIT REIF für die Sinnflut, für das Gericht Gottes - was dann nur Noah und seine Familie verschonte.
Und hier ist wieder Gottes Gnade und Erbarmen zu sehen, das er der Menschheit eine zweite Chance gibt - auch unter den vorigen Umständen das sich schon die Engel mit Menschen vermischt hatten und hier die Gewaltätigkeiten in Kriegen eine neue Dimension bekamen.
In unserer Zeit - seit Jesus - und seit seine Jünger nicht Mose und nicht Elia ein Hütte bauen sollten (Lukas 9,33) sollen wir allein auf Jesus hören. Was uns Gott durch ihn, durch seinen heiligen Geist kund tun will, der in seinen Gläubigen lebt.
Allerdings kommunizieren wir nicht von Herz zu Herz sondern durch den Geist Gottes der den gesunden menschlichen Verstand miteinbezieht und erleuchtet/aufhilft. Nicht als willenlose Objekte die sich irgendeinem Geist gefühlsmäßig ausliefern, sondern als mündige Menschen die wissen woher sie kommen und wohin sie Gehen. Die Gottes Willen kennen und danach trachten seine Gebote zu erfüllen. Einander zu lieben. Nicht allein mit Worten oder in Gefühlsduseleien, sondern in der Tat und in der Wahrheit.
LG
Thomas


Antworten