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Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Geistesgaben
von Henoch am 04.07.2017 18:51
Hallo Cleo,
genau, so schreb ich das ja auch....Gott teilit die Gaben bei bedarf zu. Wird einer zum Dienst bestellt, hat er die Gabe für die Dauer des Dienstes. Wird einer zu einem Werk gerufen, bekommt er sie wie er sie braucht.
Macht einer mit einer Gabe Schabernack, also Dinge, die nicht den Gläubigen oder die Gemeinde erbauen oder der Evangelisation dienen, dann wird die Gabe vermutlich nicht von Gott sein.
Henoch
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von nobse am 04.07.2017 18:39Liebe Forums-Mitglieder und Mitleser,
danke für eure Beiträge und Denkanstöße.
Danke nopse. Dein letzter Post hat Licht ins Dunkel gebracht
Freut mich, wenn du aus meinen Beiträgen für dich etwas mitnehmen kannst.
1. Gott hat uns erlöst durch Jesus Christus.
Das ist sein Werk und es ist vollständig, da kann niemand etwas dazu tun oder wegnehmen ( vgl die vielen Stellen, in denen "vollständig", "ein für allemal" usw steht).
In Kol 3 ausgedrückt: "Ihr seid gestorben .... ihr habt abgelegt .... ihr habt angelegt ...."
Vollständig ist der Sieg über die Hölle und die Dunkelmächte, allen voran der Satan.
Aber sind deshalb alle schon erlöst? Was ist mit den Dunkelmächten? Sind sie erlöst oder treiben sie immer noch ihr Unwesen?
Und was ist mit Buddha? Was mit Mohammed? Was mit Krishna? usw. usf.
Sind sie alle bereits erlöst?
Nein. Die Erlösung hat zur Voraussetzung, dass wir uns dem Erlöser Jesus Chrsitus zuwenden, damit unsere individuelle Erlösung stattfinden kann.
Wenn Paulus davon spricht, "Ihr seid gestorben, Ihr habt abgelegt, Ihr habt angelegt", dann sind das wieder einmal nicht die Worte unseres Herrn.
Der sagte nämlich: Wenn dich ein Glied deines Körpers ärgert, dann reiss es von dir, damit nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde!
Durch die Erlösung steht den Menschen, die sich danach ausstrecken, wieder der Heilige Geist zur Verfügung. Wir dürfen aus dem Geist heraus leben und ja, wir dürfen auch nach unserem Willen damit wirken - denn wenn wir Christus angehören, sind wir Glieder seines Leibes und wir sind keine Marionetten!
Das bedeutet aber nun nicht, dass wir vollständig in allen Punkten Jesus völlig ähnlich wären! Doch das ist das Ziel, Jesus ist der Weg. Wozu bräuchten wir einen Weg, wenn wir bereits endgültig erlöst wären?
Und dann geht es weiter: "Weil ihr schon seid, weil ihr schon habt .... darum setzt das auch konkret um in eurem Leben, lasst euer Licht (das ihr empfangen habt) auch leuchten, lasst die Quelle sprudeln die euch geschenkt wurde
Völlig d'accord. Wir dürfen von Gottes Gaben - vor allem vom Heiligen Geist - nehmen und in der Kraft Gottes wachsen! Aber es wäre kein Wachstum möglich, wenn wir schon vollkommen wären.
Mit deinen restlichen Worten beschreibst du das, was mein Reden von Anfang an war:
Aber wir können sie behindern oder verstopfen.
Ganz genau. Und das ist beim Sündenfall passiert.
Richtig! Und das ist allein unsere Entscheidung, ob wir das nun tun oder nicht tun. Wenn wir es aber tun, dann dienen wir damit Christus und dann wird uns der Vater ehren! Dadurch werden wir zu Heiligen und dadurch wurden die großen Heiligen der Kirche zu Heiligen.
Ja, es gibt viel zu tun, vor allem auf geistigem Gebiet.
Hören wir auf Jesus und lassen unser Licht leuchten!
Herzlichen Gruß und Gottes Segen,
Nobse
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Geistesgaben
von geli am 04.07.2017 17:45Also ich glaube das auch nicht, denn es heißt ja: "...Dies alles aber wirkt derselbe eine Geist und teilt einem jeden das Seine zu, wie er will." - 1. Kor. 12,11
Unter "Zuteilen" verstehe ich, dass ich etwas bekomme, was ich vorher nicht hatte.
Lg, geli
Re: Geistesgaben
von Greg am 04.07.2017 17:31Liebe Cleo:
Danke für dein tolles Zeungnis!
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von geli am 04.07.2017 13:30Und dann geht es weiter: "Weil ihr schon seid, weil ihr schon habt .... darum setzt das auch konkret um in eurem Leben,
Das drückt eigentlich die ganze Problematik in einem einzigen Satz gut aus! Ich hab ja auch dazu schon einiges geschrieben...
"Weil ihr seid... weil ihr habt... darum setzt das nun auch konkret um in eurem Leben."
Aber eigentlich wollte ich auf das eingehen, was Cleopatra angefragt hatte, denn das ist ja auch eigentlich das Thema: nämlich ob wir Engel oder Maria oder sonstige Heilige anbeten/anrufen dürfen:
Weiß jemand gerade zufällig wer das war?
Er wollte Rat holen bei einem Toten und da konnte man auch gut sehen, wie sclecht Gott das findet.
Ja, das war der Saul, nachdem Gott ihn verworfen hatte und Gott ihm nun auch nicht mehr antwortete - zu lesen in 1. Sam. 28, ab Vers 3.
Der verstorbene Samuel war ja nun auch ein Mensch, der sehr eng mit Gott verbunden war und sich innerhalt des Volkes Gottes sehr verdient gemacht hatte - die heutige Kirche hätte ihn mit Sicherheit auch "heilig" gesprochen.
So dachte sich Saul, dass es doch gewiß nichts schaden könnte, zu ihm als einen Mann Gottes Kontakt aufzunehmen - genau wie auch in heutiger Zeit Menschen den Kontakt mit Verstorbenen suchen - sei es nun Maria, oder andere Verstorbene, die von der Kirche "Heilig" gesprochen wurden.
Manche dieser "Heiligen" werden angerufen, wenn man etwas verloren hat. Andere ruft man für sonstige Probleme an, die so im Leben auftreten können. Oder man "betet" einfach nur zu ihnen.
Aber wer sind denn diese "Heiligen"?
Ja, es sind einfach nur verstorbene Menschen. Maria war eine gottesfürchtige Frau, von der es in ApG. 1,14 heißt:
"Diese alle (die Jünger) waren stets beieinander einmütig im Gebet samt den Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und seinen Brüdern."
Auch bei der Kreuzigung wird Maria erwähnt: Sie stand wohl dabei, denn Jesus sorgte an dieser Stelle für sie:
Joh. 19,26:
Als nun Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er lieb hatte, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, das ist dein Sohn!
Danach spricht er zu dem Jünger: "Siehe, das ist deine Mutter!"
Dass sie mit den anderen Jüngern mit ihren Söhnen im Gebet war, das zeigt, dass sie (und auch die Brüder Jesu) nun wohl an ihren Sohn glaubte.
Das bedeutet aber gleichzeitig, dass sie, genau wie alle anderen Menschen, ihren eigenen Sohn um Vergebung bitten mußte - denn auch Maria hatte als menschliches Wesen die Erlösung, die Jesus anbietet, nötig.
Später ist sie wie alle anderen Menschen gestorben, als Gläubige ist nun also beim Herrn - der hier auf der Erde auch gleichzeitig ihr Sohn war. Nun aber ist er ihr Herr - hier ist kein Unterschied zu den anderen Menschen, die gläubig verstorben sind.
Was sagt nun aber Gott dazu, dass wir Menschen Kontakt zu Verstorbenen Personen aufnehmen?
Ich nenne hierzu mal zwei Stellen, die ich gefunden habe - es gibt sicherlich noch mehr dazu:
5. Mose 18,11 und 12:
...oder die Toten befragt. Denn wer das tut, der ist dem Herrn ein Greuel, und um solcher Greuel willen vertreibt der Herr, dein Gott, die Völker vor dir.
Jes. 8,19:
Wenn sie aber zu euch sagen: Ihr müßt die Totengeister und Beschwörer befragen, die da flüstern und murmeln, so sprecht: "Soll nicht ein Volk seinen Gott befragen? Oder soll man für Lebendige die Toten befragen?"
Off. 22,9: "Tu es nicht! Bete Gott an!" - alleine zu ihm dürfen wir Kontakt aufnehmen, um zu beten, zu bitten, um ihn zu befragen, um anzubeten.
Alle anderen Versuche, Kontakt zu verstorbenen Geistern aufzunehmen, auch wenn diese noch so "heilig" gelebt haben, ist ein Verstoß gegen das erste Gebot!
Natürlich muss das jeder für sich ganz alleine entscheiden, wie er zu diesem Thema steht - es ist jedenfalls ein sehr wichtiges und grundlegendes Thema.
Allerdings wird auch jeder, der zu einem Toten Kontakt aufnimmt - und sei es auch "nur", um zu "beten", obwohl es Gott als "Greuel" bezeichnet, dafür einmal vor Gott Rechenschaft ablegen müssen!
Lg, geli
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von solana am 04.07.2017 10:481. Die Reinigung ist ein Prozess, kein enmaliges Ereignis.
2. Die Reinigung hat zur Voraussetzung, dass wir etwas tun, nämlich in diesem Gleichnis: Frucht bringen (was das genau bedeutet, könnte man auch einmal besprechen).
Hallo Nobse
Vielleicht hast du es ja überlesen, aber ich habe darüber ausführlich geschrieben, guck mal nach auf S. 7 von solana am 02.07.2017 18:56 (mit dem Verlinken klappt es leider nicht).
Hier muss man auch sauber trennen und nicht alles in einen Topf werfen!
1. Gott hat uns erlöst durch Jesus Christus.
Das ist sein Werk und es ist vollständig, da kann niemand etwas dazu tun oder wegnehmen ( vgl die vielen Stellen, in denen "vollständig", "ein für allemal" usw steht).
In Kol 3 ausgedrückt: "Ihr seid gestorben .... ihr habt abgelegt .... ihr habt angelegt ...."
Wir sind "gestorben" und haben von Gott neues Leben bekommen.
2. Können wir als Erlöste, Erneuerte, nicht einfach so weiterleben wie wir es vorher getan haben (s. dazu auch bspw Röm 6).
Wir sind aufgefordert, alles Alte abzulegen wie ein altes Kleid und das Neue anzulegen, mit dem wir schon ausgestattet sind.
Hier steht nicht: "Ihr seid nur halb gestorben und habt euer neues Leben erst halb bekommen - nun erarbeitet euch den Rest selbst".
Sondern ganz eindeutig (und an vielen anderen Stellen auch): "Ihr seid ...." "Ihr habt.....".
Und dann geht es weiter: "Weil ihr schon seid, weil ihr schon habt .... darum setzt das auch konkret um in eurem Leben, lasst euer Licht (das ihr empfangen habt) auch leuchten, lasst die Quelle sprudeln die euch geschenkt wurde (Joh 4,14 wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.)
Die "Quelle" ist nicht unser Werk und auch nicht das "Licht" das durch uns leuchten soll (2. Kor 4, 6 Denn Gott, der da sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, ...)
Aber wir können sie behindern oder verstopfen.
Wir sind aber aufgefordert, alles "abzulegen", was im Weg ist und unserem neuen Leben nicht entspricht.
Und aufgefordert, alles "anzulegen", was wir "im Verborgenen" schon haben, damit es für alle sichbar wird wie ein Licht auf einem Leuchter ungehindert strahlt und eine Quelle ungehindert sprudelt.
Und ja, das ist ein lebenslanger Prozess.
Und ja, Licht und lebendiges Wasser leuchtet/fliesst bei vielen recht spärlich .... da haben wir alle noch viel Arbeit vor uns
.Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von Burgen am 04.07.2017 10:16Danke nopse. Dein letzter Post hat Licht ins Dunkel gebracht 
Ja, der Reinigungsprozess ist ein lebenslanges Unterfangen.
Und wie Paulus an seinen Glaubenssohn Timotheus schreibt: Hab acht, gib nicht auf ... halte fest. Bleibe in der Lehre. Glaube ihr, so wirst du gerettet und die, die dich hören.
Und die Ohren hören zwar und dennoch hören sie oft nicht.
Darum sollten wir vielleicht viel öfter jesus bitten, die Augen und die Ohren zu öffnen.
Es kommt dann sogleich noch das Herz hinzu. Ein offenes Herz, welches wir gleichermaßen beschützen sollen.
In manch einem Lebenszeugnis stellt sich Gott ja dem Menschen von sich aus in den Weg.
Meist jedoch befand sich der Mensch vorher auf der Suche.
Da finde ich das Zeugnis des Gandih immer wieder erschütternd.
Er war bereit Christ zu werden. Wollte hineingehen in die Kirche und Christ werden. Aufgrund seiner Hautfarbe liess man ihn nicht hinein. Daraufhin ging er zurück nach Indien und in den gewaltlosen Widerstand.
Wie hätte Jesus diesen Mann für seine indischen Landsleute als Christ gebrauchen können ????
Das mit "es war eben seine Bestimmung oder so" abzutun, greift viel zu kurz.
Gruß
Burgen
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von solana am 04.07.2017 10:15Ahh, tut meinst so wie in etwa das hier, dass der Mensch eher macht- und willenlos Gott ausgeliefert ist, der durch ihm wirkt oder auch nicht wirkt,
Hallo Jonas
Ich meine es so, wie ich es geschrieben habe und wie es in den Bibelstellen steht, die ich dazu zitiert habe
.Aber man kann natürlich alles missverstehen und versuchen, "ad absurdum" zu führen.
Genau solcher Art der Diskussion kommt Paulus zuvor mit seinen Argumenten, die er gerne so einleitet: "Was wollen wir hierzu sagen?"
ZB hier in Röm 9, 14 ("Ist denn Gott ungerecht?") oder zB auch Röm 6,1, wo es um die provokante Frage geht: "Wenn Gottes Gnade durch unsere Sünde erst recht mächtig wird, sollten wir dann nicht einfach munter drauf los sündigen, um ihm mehr Gelegenheit zu geben, sich uns gegenüber als "gnädig" zu erweisen?"
Ob hier tatsächlich solche provokanten Fragen "im Umlauf" waren oder ob Paulus mit seiner Logik denen von sich aus zuvor kommt - die Antwort fällt so aus, dass er zeigt, wie absurd eine solche Ansicht ist. Und wie wenig es dem Menschen ansteht, mit seinem "Gerechtigkeitsempfinden" mit Gott streiten zu wollen und ihn zu fragen: "Warum hast du mich so gemacht?"
Wenn du es mal im Einzelnen durchdenkst, dann wird doch eigentlich ganz klar, dass "Früchte" nicht die rühmenswerte Leistung der Pflanze sind, die sie hervorbringt.
In den den entsprechenden Bibelstellen ist von der "Frucht des Heiligen Geistes" die Rede - das ist doch nicht die Leistung und das Verdienst des Menschen, in dem er wirkt!
1Kor 4,7 Denn wer gibt dir einen Vorzug? Was hast du, das du nicht empfangen hast? Wenn du es aber empfangen hast, was rühmst du dich dann, als hättest du es nicht empfangen?
Das, was wir bekommen haben, ist wie ein Schatz in einem tönernen Gefäss - damit wir uns immer unserer Eigenschaft als "zerbrechliches Gefäss" bewusst sind und erkennen, dass diese Kraft nicht aus uns selbst kommt:
2Kor 4,7 Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, auf dass die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns.
Aber es fällt uns Menschen halt schwer, nicht mit unserer Leistung glänzen zu können und Gott dafür die Ehre zu geben.
Besonders in einer Umgebung, in der der Wert eines jeden nach seiner Leistung beurteilt wird ......
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von nobse am 04.07.2017 10:00Liebe Angel,
danke für die Bibelstellen, die du angeführt hast.
Herzlichen Gruß,
Nobse
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (40) Ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung. Phil 1,9
von Burgen am 04.07.2017 09:57
Losung
Gedenke der vorigen Zeiten und hab acht auf die Jahre von Geschlecht zu Geschlecht.
Frage deinen Vater, der wird dir's verkünden, deine Ältesten, die werden dir's sagen. / 5. Mose 32,7
Jesus rief die Kinder zu sich und sprach:
Lasst die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solchen gehört das Reich Gottes. / Luk 18,16
Richter 10, 6-16
Apostelgeschichte 14, 1-7
Ich such in Ewigkeit von des Erbarmers Huld; er liebet treu sein Volk, vergibt und hat Geduld.
Mein Mund soll seine Treu und seine Wahrheit laut verkünden,
dass auch die Enkel Gott, wie wir ihn fanden, finden.
Ja, deine Gnade steigt, sich ewig zu erhöhen, und deine Wahrheit bleibt im Himmelfeste stehen.
(Matthias Jorissen)

Antworten
