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Re: Thema beendet
von solana am 11.08.2017 10:14Hallo Jesuslovesyou
Der Autor der Beiträge hat sie selbst gelöscht, deshalb sind sie nicht mehr sichtbar.
Er hat es sich offensichtlich anders überlegt und wollte nicht, dass hier nocht etwas von ihm steht.
Und ich denke, da hast du schon recht: dieses Forum dient dem Austausch und dem Gespräch - es ist kein "Partnersucheforum".
Nicht, dass sich so etwas nicht auch ergeben könnte ....
...
Das steht aber nicht im Zentrum, so wie bei reinen (oder hauptsächlich darauf ausgerichteten) Foren, bei denen die Gespräche meistens nur der Kontaktaufnahme dienen und zum "abchecken" der Gefühls- und Gedankenwelt eines evtl in Frage kommenden Partners, um zu sehen, ob das vielleicht passen könnte.
Es gibt auch Foren, die ausdrücklich beides zu vereinen versuchen; in so einem habe ich mich auch mal angemeldet.
Und war enttäuscht.
Die Gespräche fand ich grösstenteils zu "seicht" und, obwohl ich in meinem Profil geschrieben habe, dass ich keinen Partner suche, verheiratet bin und Kinder habe, bekam ich unzweideutige Kontaktanfragen von Männern für Treffen ....
Jeder muss halt entscheiden, was er in einem Forum finden möchte und sich das passende suchen ....
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Nie mehr allein!
von solana am 11.08.2017 09:58Hallo nennmichdu
Ich bin sehr froh, dass Gott mich auch dann nicht allein lässtt, wenn ich das mal nicht so hinkriege
.
So wie es schon in den Psalmen heisst:
Ps 139,7 Wohin soll ich gehen vor deinem Geist, und wohin soll ich fliehen vor deinem Angesicht? 8 Führe ich gen Himmel, so bist du da; bettete ich mich bei den Toten, siehe, so bist du auch da. 9 Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, 10 so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten. 11 Spräche ich: Finsternis möge mich decken und Nacht statt Licht um mich sein –, 12 so wäre auch Finsternis nicht finster bei dir, und die Nacht leuchtete wie der Tag. Finsternis ist wie das Licht.
Aber - wirklich ganz allein, von Gott verlassen, zu sein oder sich nur so zu fühlen ..... das sind 2 verschiedene Dinge.
Wenn wir Gottes Nähe erfahren und spüren wollen, dann müssen wir uns ihm schon öffnen, da hast du recht, er drängt sich uns nicht auf.
Und wenn sich Christen allein fühlen, dann kommt es vielleicht oft daher, weil ihnen die Nähe Gottes nicht reicht, sie wollen mehr "sichtbare Präsenz", die sie zuerst sehen können und dann glauben ..... Sie wollen nicht im Glauben allein den ersten Schritt tun müssen und erst dann erfahren, dass er wirklich da ist ....
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Was mir das Richterbuch aussagt
von nennmichdu am 11.08.2017 09:52Guten Morgen Beroeer,
Sie übten hier die Funktion aus, die eigentlich Männern vorenthalten waren, die hier aber zu ihrer Schande sich als Furchtsam und Ungläubig erwiesen und Gott an diesen Frauen uns verdeutlicht, das Gott nicht auf die Person schaut, sondern auf die Bereitschaft eines jeden Menschens, Gott beim Wort zu nehmen. Ihm zu gehorchen.
Ansonsten achten wir Menschen - unabhängig vom Geschlecht - immer dann, wenn diese uns auf unserem Wege eine Hilfe sind. In der Gemeinde sollen wir dann jedoch dem geringsten, schwächstem Gliede die höchste Achtung entgegen bringen.
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von Bithya85 am 11.08.2017 09:49Das Theremin und Okarina.
Wenn jemand anderer versucht, meine Entscheidungen zu treffen...
Gemig-Blog Schaut gerne mal vorbei 
Re: Neuling :)
von solana am 11.08.2017 09:46Hallo Tamara
Schön, dass du zu uns gefunden hast!
Ich wünsche dir und uns eine gute Gemeinschaft miteinander und dass du dich hier wohl fühlst.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Nie mehr allein!
von nennmichdu am 11.08.2017 09:42hoppla..
also die Vorraussetzung ist da dienende Nachfolge und das Tun Gottes Willen --- das wir dann erleben und sehen -- das Jesus bei uns ist...was uns (mich) immer wieder über die Maßen tröstet und entschädigt... wo ich Wegstrecken lang allein gehe....
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Nie mehr allein!
von nennmichdu am 11.08.2017 09:40ergänzung:
ist die Folge --- sprich die Vorraussetzung
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Nie mehr allein!
von nennmichdu am 11.08.2017 09:37Für mich ist dies ein Kennzeichen, das sie aus ihrer Beziehung mit Gott (durch Jesus sind wir nie alleine -- " UND siehe, ich werde bei euch sein, bis ans Ende der Welt" -- nicht Verantwortung für andere Mitmenschen tragen.
Denn dieses "Und siehe ...(dann)... ist die Folge von dem Hingehen... dienen und nachfolgen Jesu...
Matthäus 28
19 Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
20 und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Re: Was mir das Richterbuch aussagt
von Beroeer am 11.08.2017 09:36Das Buch Richter ist für mich in vielerlei Hinsicht lehrreich.
Die Fehler des Volkes Gottes werden dort z.B. ausführlich beschrieben.
Das nenne ich ehrliche Geschichtsschreibung, die selten zu finden ist.
Im Buch Richter lernen wir auch etwas über sehr geachtete Frauen,
wie Noomi und Ruth oder Debora über die es in Richter 4:5 hieß:
5 Sie hatte ihren Sitz unter der Palme Deboras zwischen Rama und Bethel
auf dem Gebirge Ephraim. Und die Israeliten kamen zu ihr hinauf zum Gericht.
Zu Deinen Gedanken, liebe Cleo:
Wie anfällig kann ein Mensch (oder jeder, auch ich) doch für den Selbstbetrug sein.
Micha schuf sich mit geklautem Geld seinen eigenen Gott (eigene Religion)
Seine Familie unterstützte ihn, der Goldschmied verdiente was,
ein vorbeiziehender Levit kam zu Ehren und zu Geld als er sich von Micha
zum "Vater und Priester" ernennen ließ....
Ein "Anbetungssystem" welches
sich durch gegenseitige Abhängigkeiten selbst am Leben hielt.
Nachdem das alles zu laufen schien, dachte Micha gemäß Kapitel 17: 13
13 Und Micha sprach: Nun weiß ich, dass mir der HERR wohltun wird,
weil ich einen Leviten zum Priester habe.
Einige Zeit danach, sah das wieder ganz anders aus. Gott segnete
diese unabhängige Art der Anbetung offensichtlich nicht.
Da fiel mir der Spruch ein:
Gern glauben wir denen die uns dabei helfen uns selbst zu betrügen...
Wie wichtig für mich das immer zu beachten:
1.Korinther 4:4
Ich bin mir zwar keiner Schuld bewusst, aber darin bin ich nicht gerechtfertigt;
der Herr ist's aber, der mich richtet.
Epheser 5:10
10 Prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist,
Der Bericht in Richter 19+20 ist noch weit haarsträubender:
Du schriebst:
die eigene Tochter und zweitfrau herzugeben. Später dann war Mord absolut gerechtfertigt.
werden (von mir auch nicht). Auch Lot bot ja seine Töchter an, als die Pöbel Rotte kam.
Möglicherweise bezogen er und der Gibeoniter damals die Verdorbenheit der ruchlosen
Männer in Betracht, die evtl. nur Männer wollten und dann, und hofften, dass
jene - nachdem sie das "Angebot" ausgeschlagen hatten - wieder abgezogen wären.
Jedenfalls geschah dann das Unfassbare:
Richter 19:25 Aber die Leute wollten nicht auf ihn hören. Da fasste der Mann seine Nebenfrau
und brachte sie zu ihnen hinaus. Die machten sich über sie her und trieben ihren Mutwillen mit ihr
die ganze Nacht bis an den Morgen. Erst als die Morgenröte anbrach, ließen sie sie gehen.
26 Da kam die Frau, als der Morgen anbrach, und fiel hin vor der Tür des Hauses,
in dem ihr Herr war, und lag da, bis es licht wurde.
Was dann geschah, mutet wie eine Szene in einem Horrorfilm an:
27 Als nun ihr Herr am Morgen aufstand und die Tür des Hauses auftat und herausging,
um seines Weges zu ziehen, siehe, da lag seine Nebenfrau vor der Tür des Hauses,
die Hände auf der Schwelle. 28 Er sprach zu ihr: Steh auf, lass uns ziehen!
Aber sie antwortete nicht. Da legte er sie auf den Esel, machte sich auf und zog an seinen Ort.
29 Als er nun heimkam, nahm er ein Messer, fasste seine Nebenfrau und zerteilte sie Glied für Glied
in zwölf Stücke und sandte sie in das ganze Gebiet Israels.
30 Wer das sah, der sprach: Solches ist nicht geschehen noch gesehen,
seit der Zeit, da die Israeliten aus Ägyptenland gezogen sind, bis auf diesen Tag.
Nun denkt darüber nach, beratet und sprecht!
Darüber hab ich auch nachgedacht.
War dieser Witwer pervers, ein Leichenschänder?
Wahrscheinlich ging es darum, dieses Verbrechen zu sühnen
Wieviel war das Leben eines Menschen, einer Frau wert?
Die Stämme waren aufgefordert, die Schuldigen zu bestrafen
Da die Schuldigen nicht herausgegeben wurden, damit sie bestraft werden können,
unternehmen die anderen Stämme eine Strafexpedition gegen Benjamin;
der Stamm wird dabei fast völlig ausgelöscht.
So gesehen, wurde das Sühnen dieser sehr schweren Sünde und
damit ja auch das Leben der Frau als sehr wichtig angesehen.
Der ganze Bericht enthält auch sehr viele "unscheinbare" Details,
die verstehen helfen, wie aus kleineren Problemen Größere werden können.
Vermeiden wir kleinere Fehler, können größere oft nicht entstehen.
Der Bericht in Kapitel 19 beginnt nämlich damit:
1 Zu der Zeit war kein König in Israel. Da wohnte ein Levit als Fremdling weit hinten
im Gebirge Ephraim und hatte sich eine Nebenfrau genommen aus Bethlehem in Juda.
2 Und als seine Nebenfrau über ihn erzürnt war, lief sie von ihm fort zu ihres Vaters Hause
nach Bethlehem in Juda und war dort vier Monate lang. 3 Da machte sich ihr Mann auf
und zog ihr nach, um freundlich mit ihr zu reden und sie zu sich zurückzuholen;
Probleme in der Ehe können selten gelöst werden (Ausnahme z.B. Gewalt),
wenn man davon läuft und sich von der "objektiven" Verwandtschaft beraten lässt.
Und wenn in einer Ehe einer fürchten muss, dass die Liebe und Loyalität zu
ihm/ihr geteilt ist, weil der Partner sich in unangebrachter Weise für jemanden anderen
interessiert, kommt selten was gutes raus.
Es gäbe noch so viele gute Lehrpunkte in diesem Buch...
Beroeer
Re: Thema beendet
von Jesuslovesyou am 11.08.2017 09:23Leider kann ich nicht mehr den gesamten Verlauf eures Gespräches sehen, weil die Nachrichten von Steve mir leider nicht mehr angezeit werden...
Wer aber tatsächlich auf der Suche nach einem Partner ist, der sollte sich vielleicht lieber auf Seiten umsehen, die wirklich dafür ausgelegt sind, oder was meint ihr? Google schlägt zum Beispiel gleich Christliche-Partnersuche vor, auch eine kostenlose Seite und für Leute auf der Suche wahrscheinlich geeigneter als das Forum hier 


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