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Majolika

-, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 14

Re: Der Teufel trägt Prada

von Majolika am 15.09.2017 11:13

Ich würde mir nie den Staobsager von "Dirt Devil" kaufen... 


Allen einen schönen Tag! 

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Ein reines Gewissen

von nennmichdu am 15.09.2017 10:56

Hallo Cleopatra,



Und Gott forderte zB bei den Israeliten nicht nur freiwilligen Gehorsam sonst wären sie ja nicht bestraft worden, wenn sie ungehorsam waren.



Jesus lernte an dem was er litt Gehorsam - heißt es. Nach einem inneren Kampf in Gethsemane rang er sich durch zu dem Ausspruch:
Doch nicht mein Wille sondern dein Wille geschehe.

Hier zeigt sich Jesu  FREIWILLIGER Gehorsam. Gott erwartet etwas von ihm - von uns - und wir haben (als Christen - in Christus) die freie Wahl zu gehorchen oder nicht zu gehorchen.

Du stimmst dann ja meinen Ausführungen zum freien Willen zu und hier habe ich versucht vor Augen zu führen, das Adam und Eva (in - bzw. aufgrund ihrer Begierden, die sie nicht zu zügeln wussten) nicht frei waren, Gott gehorchen zu können. Was sich ja genau daran zeigt, das sie der Versuchung und ihren Begierden erlagen.

Auch die mosaischen Gesetze konnten das Volk Gottes nicht (vollständig) einhalten. Im Römerbrief heißt es, das durch das Gesetz - die Gebote Gottes - Erkenntnis der Sünde kommt --- das ich am Scheitern des Gebotes erkenne, das ich hier Gottes Hilfe bedarf (es zu tun/zu erfüllen) - bzw. Vergebung benötige, wo ich in Übertretung geraten bin.

Also Gottes Ziel mit den Menschen ist es, das sie ihm aus Liebe - freiwillig - ihr Herz schenken, ihm Gehorsam sein wollen. Gott zwingt keinen Menschen ab, ihm zu folgen. An ihn zu glauben. So wie Jesus auch keinen knechtischen Gehorsam einfordert von seinen Jüngern. Stellt er sie doch auf die Stufe von Geschwistern und Freunden.


Wenn ich dich richtig verstanden habe- setz du den Baum des Lebens und das Brot des Lebens (Jesus) gleich? Dies tue ich zB nicht, deshalb kann ich mit deiner Argumentation eben nicht viel anfangen, was für mich aber auch kein Problem ist.


Dann wäre nun für mich interessant, was für dich der Baum des Lebens denn ist in Eden. Wieso er bewacht werden musste. Und wann und wo wir Zugang zu ihm erhalten.


Ich stelle hier mal aus einer Konkordanz alle Stellen zum Baum des Lebens rein:


1Mo 2,9 Und Gott der HERR ließ aufwachsen aus der Erde allerlei Bäume, verlockend anzusehen und gut zu essen, und den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.
1Mo 3,22 Und Gott der HERR sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, dass er nur nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich!
1Mo 3,24 Und er trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens.
Spr 3,18 Sie ist ein Baum des Lebens allen, die sie ergreifen, und glücklich sind, die sie festhalten.
Spr 11,30 Die Frucht der Gerechtigkeit ist ein Baum des Lebens; aber Gewalttat nimmt das Leben weg.
Spr 13,12 Hoffnung, die sich verzögert, ängstet das Herz; wenn aber kommt, was man begehrt, das ist ein Baum des Lebens.
Spr 15,4 Eine linde Zunge ist ein Baum des Lebens; aber eine lügenhafte bringt Herzeleid.
Offb 2,7 Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, der im Paradies Gottes ist.
Offb 22,14 Selig sind, die ihre Kleider waschen, dass sie teilhaben an dem Baum des Lebens und zu den Toren hineingehen in die Stadt.
Offb 22,19 Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht.


Offb. 22,14  - Kleider waschen, das sie teilhaben an dem Baum des Lebens (für mich auch ein Verweis auf Jesu --- an dem ich gemeinschaftlich Anteil habe, dort wo ich meine Sünden bekenne)

Spr 11,30  -- hier wird die Frucht der Gerechtigkeit --- die ich nur in und aus Jesus Christus (bekleidet mit seiner Gerechtigkeit) wirken kann ( wer in mir - in Christus - bleibt, bringt viel Frucht....)

Spr 3,18  -- hier wird von der Weisheit gesprochen - die Weisheit die aus dem heiligen Geist kommt, der auch ein Geist der Weisheit ist - was auch wieder auf Jesus in seiner Dreieinigkeit mit Gott und dem heiligen Geiste verweist

Offb 2,7   --- wer überwindet  (wir können nur in und durch Christus überwinden) wird Anteil haben am Baum des Lebens (wird dann auch Gemeinschaft und Anteil haben an Jesus Christus im Paradies...)

Spr 13,12 --- wenn aber kommt was man begehrt, das ist ein Baum des Lebens (wir erwarten Jesu Kommen....)


Also ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie man den Baum des Lebens noch mit etwas anderem in Verbindung bringen kann, als mit Jesus selbst.

Aber vielleicht möchtest du mir ja deine Meinung darüber mitteilen?


LG
Thomas

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Bibelklar

von nennmichdu am 15.09.2017 10:32

Guten Morgen Pal,



Das schon gekreuzigt sein / bzw in sich selbst immer weniger werdend, ist mE sowohl ein abgeschlossener Event (die Wiedergeburt) als auch (gleichzeitig!) ein lebenslanger Prozess. Denn der Weg selbst, nämlich den Weg des Kreuzes / des in sich selbst sterbens / zu gehen ist auch gleichzeitig schon das Ziel.


Abgesehen davon, das es nicht das Ziel des Glaubens ist, sich täglich für gestorben zu halten (sein Kreuz auf sich zu nehmen - als Bedingung der Jüngerschaft) wird meineserachtens der Grundlegende Bibelvers hier auch ein wenig überstrapaziert:

Ich zeige ihn nocheinmal im Zusammenhang nach einer Wort zu Wort Übersetzung (Griechisch/Deutsch):

Joh. 3,
29 Der Habende die Braut (der) Bräutigam ist; aber der Freund des Bräutigams, - stehend und hörend ihn, mit Freude (freut sich sehr) freut sich wegen der Stimme des Bräutigams. Nun diese - - meine Freude ist erfüllt.
30 (Das) jener, es ist nötig, wächst, ich aber abnehme.

Johannes der Täufer (als Wegbereiter Jesu)  spricht von seiner nun erfüllten Freude Jesus als Bräutigam der Braut (der christlichen Gemeinde) gesehen und gehört zu haben.
Und diese, seine Freude bezieht sich darauf, das Jesu Wirken (Werk) am zunehmen ist, während Johannes der Täufer mit seinem Wirken ans Ende kommt.


Vielleicht könnte man es noch so verstehen, das dieser Prozess des "Abnehmens" darauf bezogen werden kann, den Alten Adam im Glaubensleben immer seltener die Möglichkeit zu geben, aufzubegehren. Um dann immer häufiger durch den Geist Gottes zu leben und hier die Werke Gottes zu tun.

Gruß
Thomas

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Bibelklar

von Pal am 15.09.2017 10:09

...habe weitere Teile eingestellt...

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Der Teufel trägt Prada

von Burgen am 15.09.2017 08:52

Liebe pray 

möchte dir Mut zusprechen, deine Schrecken weiterhin mitzuteilen.
Entweder hier schriftlich, oder im Tagebuch, einem Menschen oder uns anzuvertrauen.
Denn - wie du selbst erleben darfst, wie schnell kann der Angstgriff enttarnt werden ...

Manchmal hilft einfach eine klitzekleine "Blickwinkeländerung".
Das hilft, das ängstliche Herz mit Gottes Frieden, seinem Schutz, seiner Gegenwart auszufüllen.

LG
Burgen
 


Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.09.2017 08:53.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (40) unsere Liebe werde immer noch reicher an Erkenntnis und aller Erfahrung. Phil 1,9

von Burgen am 15.09.2017 08:07

Losung 

Versiegen die laufenden Wasser aus sprudelnden Quellen?
Mein Volk jedoch hat mich vergessen.  -  Jeremia 18, 14-15

Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an.
Wer immer auf meine Stimme hört und die Tür öffnet,
bei dem werde ich einkehren und das Mahl mit ihm halten,
ich mit ihm und er mit mir.  -   Offenbarung 3,20

Jakobus 2, 5-13
4. Mose 23, 21-41

O Geist von Gott in Ewigkeit, in deiner Kraft und Gütigkeit komm wieder in dein armes Land,
das sich vom Glauben abgewandt.
Wenn du kommst, wird das Dunkel licht,
Verwirrung weicht der Zuversicht.
Komm, Heiliger Geist, ach komme bald, dass Gnade herrsche statt Gewalt.
(BG: James Montgomery/Helene Marx)  



Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.09.2017 08:09.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: kindlich, unmündig, erwachsen, reif = Vater und Mutter geistlich für andere

von Burgen am 15.09.2017 00:31

Das zweite Hauptstück 
Der christliche Glaube 

Ich glaube an Gott den Vater, den Allmächtigen, Schöpfer Himmels und der Erde.

Und an Jesum Christum, Gottes eingebornen Sohn, unsern Herrn,

der empfangen ist vom Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria,

gelitten unter Pontio Pilato, gekreuzigt, gestorben und begraben,

niedergefahren zur Hölle, am dritten Tage auferstanden von den Toten,

aufgefahren gen Himmel, sitzend zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters,

von dannen er kommen wird, zu richten die Lebendigen und die Toten.


Ich g,aube an den Heiligen Geist,  

eine heilige christliche Kirche,

die Gemeinde der Heiligen,

Vergebung der Sünden,

Auferstehung des Fleisches und ein ewiges Leben.

Amen

 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: kindlich, unmündig, erwachsen, reif = Vater und Mutter geistlich für andere

von Burgen am 15.09.2017 00:20

Kennt und liebt jemand den kleinen Katechismus  von Dr. Martin Luther? 

1982 gab es eine neue Auflage in unveränderter Sprache.
Aus dem Vorwort ein Zitat:
2. Luther hat ja gewünscht, dass der Katechismus vor allem von den Eltern unterrichtet werden sollte.
Er sollte ein Hausbuch sein. " Den Katechismusunterricht hält nicht der Lehrer in der Schule, nicht der Pfarrer von der Kanzel,
sondern der christliche Hausvater in der Wohnstube.
Das ist für die Männer in unseren Gemeinden nicht ganz einfach zu begreifen; es ist so bequem, die Verantwortung für das
heranwachsende Kind / Geschlecht auf Schule und Kirche abschieben zu können.
Aber es mag bald eine Zeit kommen, da wird unser Volk, werden unsere Gemeinden bitter büßen  müssen.
Darum rufen wir jetzt schon die Männer in unseren Gemeinden auf, ihr hauspriesterliches Amt recht wahrzunehmen",
(Wilhelm Maurer 1982)

3. Nun können die Eltern, die ihre Kinder christlich unterweisen wollen, diese vorliegende Katechismusausgabe benutzen.
Lehrer und Pfarrer werden diese Ausgabe ihrem Religions- und Konfirmanden unterricht zugrunde legen können.
Ein ideales Hilfsmittel für die christliche Unterweisung hat uns der Herausgeber dieses Katechismus geschenkt.
Möge es Gott geben, dass viele Christen im gesamten deutschen Sprachgebiet diese Ausgabe gebrauchen.
Sie werden die Wahrheit des alten Sprichwortes erfahren: "Gottes Wort und Luthers Lehr vergehen nun und nimmermehr".
(Prof Dr theol Ernst-Wilhelm Kohls)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.09.2017 08:19.

Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Bibelklar

von Pal am 14.09.2017 21:36

Nein, so bete ich gewiß nicht mehr! - Es sei denn ich bekäme direktein Auftrag von oben und dann würde sich auch etwas bewegen... denke ich...

Aber das Thema wird noch einige weitere Teilstücke haben... Wo ich versuche das Wesentliche zu betonen und das Unwesentlichere als solches zu kennzeichnen....

lG

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Bibelklar

von geli am 14.09.2017 21:22

Pal: Meine charismatischen Fehler 2.Teil

Pal, irgendwie stellt mich Deine Antwort nicht so ganz zufrieden...  
Was mich interessiert: Betest Du trotzdem weiter in dieser "charismatischen" Art für Kranke? 

LG, geli

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