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solana

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Beiträge: 4164

Re: Gibt es ohne die Erlösung durch Christus "Gerechte", die eine Erlösung nicht mehr benötigen?

von solana am 13.10.2017 09:46

Angel schrieb:
Jesus wollte den Verlorenen Schafen des Hauses Israel den Weg zum Guten Hirten ebnen.



Ja, Angel, genau darum geht es doch im Titel dieses Threads - um die Frage, ob es Gerechte ohne Jesus Christus gibt, die auch ohne gerecht vor Gott sind.

Und in das Bild der Schafherde "übersetzt" sind doch die 99 Schafe die restliche Herde, die beim Hirten geblieben ist und sich nicht verirrt hat - so wie das 1 Schaf, das der Stimme seines Herrn nicht gefolgt ist, alser es nach Hause in den Stall rief.

In diesem Bild kann ich nicht nachvollziehen, wie du aus den 99 "braven" Schafen der Herde, die der Stimme des Hirten in den Stall gefolgt sind, "Gerechte" machen willst, die ohne den Hirten erlöst wären.....? Das passt doch gar nicht in das Bild.
"Schafe ohne den Hirten" wären doch "Wildschafe" - nicht die Herde im Stall.

Auf die Schafe im Stall trifft doch die Beschreibung Jesu zu, die du selbst zitiert hast:

Joh 10, die Schafe folgen ihm nach; denn sie kennen seine Stimme. 5 Einem Fremden aber folgen sie nicht nach, sondern fliehen vor ihm; denn sie kennen die Stimme der Fremden nicht.

Sie sind doch seiner Stimme in den Stall gefolgt und sind ihm nicht weggelaufen wie das eine, verirrte.
Und sind auch keine wilden Schafe, die nicht zur Herde gehören (das sind dann die Schafe ohne ihn, ohne Hirten); davon gab und gibt es ja auch sehr viele. Von denen spricht Jesus aber nicht.

Gruss
Solana


angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Gibt es ohne die Erlösung durch Christus "Gerechte", die eine Erlösung nicht mehr benötigen?

von geli am 13.10.2017 09:46

angel: Also, dass Jesus die Pharisäer NICHT zu jenen 99 Gerechten zählte die demzufolge kein Umdenken bedurften, von denen er sprach, es ihnen gegenüber lediglich erwähnte, darin sind wir uns wohl einig.

Also in einigen Deiner vorigen Beiträge klang das aber, wenn ich Dich da richtig verstanden habe, ganz anders:

Gerechte waren und sind keine Sünder und wie wem der Vater im Himmel wann Sünden vergibt, da halte ich mich auch an die Lehren Jesus Christus.

Es gab schon immer Gerechte, welche sich nicht dazu hinreissen liessen, jene Gesetzeswerke zu tätigen, mit denen man vor dem Vater im Himmel nicht als Gerechter bestehen konnte.

Paulus spricht ja mal von Allen, dann wieder von Vielen, z. B. dass durch den Ungehorsam des einen, viele zu Sündern wurden.(also hier nicht alle)
Ich wüsste nicht woraus man das was du denkst schliessen könnte. Wennschon passt der Satz wohl zu den Schriftgelehrten, aber nicht zu jenen Gerechten, die keiner Busse bedürfen.

Jesus sprach hier ja  zu diesen Pharisäern und Schriftgelehrten - die sich für gerecht hielten. Und somit meinte er wohl mit den "99 Gerechten, die der Buße nicht bedürften" wohl auch genau diese! 
Dann würde das also heißen, dass diese Schriftgelehrten "Gerechte" sind und keine Buße mehr bräuchten?

Dies weil er ja nicht sagte, die glauben/sich einbilden würden, der Busse nicht zu bedürfen. Jesus spricht auch bezüglich GERECHTEN von den GESUNDEN, und von den SÜNDERN als KRANKEN.Auch ein unumstösslicher Beweis, wie Jesus einen Gerechten sieht, nämlich als GERECHTEN.

Dann sind also diese Pharisäer und Schriftgelehrten, die Jesus ja in dem Gleichnis ansprach, die Gesunden?

Auch der grössere Bruder der sich stets an die Regeln des Vaters hielt war nicht ein eingebildeter Gerechter. Der Vater anerkannte seine Treue.

Das bedeutet also, dass der größere Bruder durch seine "guten Taten" gerettet war? Was ist dann also mit dem Glauben, mit dem Vertrauen zum Vater und der Liebe zu seinem Bruder, der ja nun wieder "lebendig" geworden war?
Er ist also nur deshalb, weil er mit einer mißmutigen und neidischen  Einstellung beim Vater geblieben ist, schon ein "Gerechter"??

Also angel, das, was Du schreibst, ist erstens sehr oft völlig widersprüchlich, und zweitens widerspricht es auch dem Rest der Bibel.
Also alles sehr verwirrend - und anstrengend, auf alles zu antworten, weil auf eine Antwort oft dann wieder eine ganz gegenteilige Aussage von Dir kommt.

LG, geli

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angel121

60, Weiblich

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Beiträge: 154

Re: Gibt es ohne die Erlösung durch Christus "Gerechte", die eine Erlösung nicht mehr benötigen?

von angel121 am 13.10.2017 08:28

@solana


Joh 10, 3 die Schafe hören seine Stimme; und er ruft seine Schafe mit Namen und führt sie hinaus. 4 Wenn er alle seine Schafe hinausgelassen hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm nach; denn sie kennen seine Stimme. 5 Einem Fremden aber folgen sie nicht nach, sondern fliehen vor ihm; denn sie kennen die Stimme der Fremden nicht.

Jesus wollte den Verlorenen Schafen des Hauses Israel den Weg zum Guten Hirten ebnen. ER selber ging zu ihnen mit dem Evangelium, dass durch Umdenken, Sinneswandel auf IHN hören und dann seine Worte befolgen dies möglich wäre.

Er antwortete aber und sprach: Ich bin nicht gesandt denn nur zu den verlorenen Schafen von dem Hause Israel.

uns seine Jünger schickte er auch zu ihnen.

Matth.10.5 Diese zwölf sandte Jesus, gebot ihnen und sprach: Gehet nicht auf der Heiden Straße und ziehet nicht in der Samariter Städte, 6 sondern gehet hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel.  7 Geht aber und predigt und sprecht: Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen



24 Da umringten ihn die Juden und sprachen zu ihm: Wie lange hältst du unsere Seele auf? Bist du Christus, so sage es uns frei heraus. 25 Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubet nicht. Die Werke, die ich tue in meines Vaters Namen, die zeugen von mir.  26 Aber ihr glaubet nicht; denn ihr seid von meinen Schafen nicht, wie ich euch gesagt habe. 27 Denn meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie; und sie folgen mir, 28 und ich gebe ihnen das ewige Leben; und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie mir aus meiner Hand reißen

Egal wie sehr sich Jesus für die Verbreitung der Lehren seines Vaters im Himmel einsetzte, ja sein Leben dafür opferte um die Verlorenen Schafe des Hauses Israels zum Guten Hirten zurück zu bringen zu versuchen, deren Herzen waren verstockt. Nicht einmal mit den allesamt ausnahmslos heilsamen Wunder, die der Vater durch seinen Sohn wirken liess, glaubten sie ihm, dass er vom allein wahren, gnadenvollen Gott im Himmel geschickt wurde, ihnen zu helfen, vom falschen Tun sich ab- dem gottgefälligen Denken und Handeln zuzuwenden.

Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubet nicht. Die Werke, die ich tue in meines Vaters Namen, die zeugen von mir. 26 Aber ihr glaubet nicht; denn ihr seid von meinen Schafen nicht, wie ich euch gesagt habe.

Mein Lieblingspsalm den ich bei der Konfirmation wählte, ist der Psam 23.Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.  2 Er weidet mich auf grüner Aue und führet mich zum frischen Wasser.  3 Er erquicket meine Seele; er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.

Tja diese Erquickung der Seele, diese liebevolle Zuwendung und Fürsorge wurde denen nicht zuteil, die statt dem Guten Hirten zuzuhören und ihm nachzufolgen ihn verfolgten und ihm gar vorwarfen, er würde das Volk Israel verführen wollen. (Kaiphas Todesurteil für Jesus)

Die Hohepriester und Pharisäer waren weiss Gott keine Gerechten, um von den SCHAFEN zurück zum Thema zu kommen.

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angel121

60, Weiblich

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Beiträge: 154

Re: Gibt es ohne die Erlösung durch Christus "Gerechte", die eine Erlösung nicht mehr benötigen?

von angel121 am 13.10.2017 07:44

@geli

geli: Die Pharisäer, die ja Jesus in diesem Gleichnis ansprach, waren keine "Gerechten" im Sinne von "gerettet". Sie meinten nur, dass sie es wären.
Denn warum sollte Jesus sie immer wieder hart getadelt haben - was man ja leicht in den Evangelien nachlesen kann - wenn sie wirklich gerettet gewesen wären?

Also, dass Jesus die Pharisäer NICHT zu jenen 99 Gerechten zählte die demzufolge kein Umdenken bedurften, von denen er sprach, es ihnen gegenüber lediglich erwähnte, darin sind wir uns wohl einig. Das allein geht schon aus folgenden Worten Jesus hervor.

Denn ich sage euch: Es sei denn eure Gerechtigkeit besser als der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Matthäus 5.20

Beim Gleichnis von den ungleichen Brüdern, wie auch dem der bösen Weingärtner kann man genau erkennen, was Jesus von den Hohepriestern und Pharisäer hält. Erst wurden die Knechte seines Vaters umgebracht, dann als jener gar den Sohn sandte, glaubte, sie würden Respekt vor ihm haben, trachteten sie auch ihm nach dem Leben.

Matth. 21.45 Und da die Hohenpriester und Pharisäer seine Gleichnisse hörten, verstanden sie, daß er von ihnen redete. 46. Und sie trachteten darnach, wie sie ihn griffen; aber sie fürchteten sich vor dem Volk, denn es hielt ihn für einen Propheten.

Matt.23.29 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr der Propheten Gräber bauet und schmücket der Gerechten Gräber 30 und sprecht: Wären wir zu unsrer Väter Zeiten gewesen, so wollten wir nicht teilhaftig sein mit ihnen an der Propheten Blut! 31 So gebt ihr über euch selbst Zeugnis, daß ihr Kinder seid derer, die die Propheten getötet haben.32 Wohlan, erfüllet auch ihr das Maß eurer Väter! 33 Ihr Schlangen und Otterngezücht! wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?

Ja, deren Väter haben offenbar die Propheten des Himmlischen Vaters getötet und sie trachteten ja Jesus immer wieder nach dem Leben. Solche waren gewisslich keine Gerechten, keine Kinder des Vaters im Himmel.Wessen Kinder sie waren, sagte Jesus ihnen ins Gesicht und auch warum.
 

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SMart
Gelöschter Benutzer

Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von SMart am 13.10.2017 00:21

... den warmen, goldenen Herbst.

Wenn das Laub unter den Füßen raschelt, ...


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Kann ein Gläubiger "Messie" oder zumindest unordentlich sein?

von Burgen am 12.10.2017 16:37

Ja, das kannst du. Was würde das ändern? 

Mein letzter Beitrag ist geeignet, Menschen mit Essucht, Alkohol, Drogen, Beziehungsstörungen usw. zu helfen. 

Die Gründer der Anonymen Alkoholiker waren Christen. 

Weñn die Menschen nicht bereit sind sich helfen zu lassen, bleiben sie halt für weitere lange Zeit stecken. 

Umgekehrt stellt sich jedoch die Frage:
Warum treibt dich das Thema so um? Denn auch Co-Abhängige Menschen sind auch beteiligt, brauchen Hilfe. 

Stell dir vor, die betroffene Familie würde in ein neues Haus oder Wohnung ziehen. 
Vielleicht jetzt mit 2 oder 3 Zimmern mehr. 
Glaubst du, dass es dann für immer anders sein wird? Weil jetzt mehr Stauraum (Verstauraum) 

Du sprichst die Habsucht an. Nun gut. Das geht sicherlich einher, wenn man lauter Krempel für wichtig erachtet. 
Nach kurzer Zeit ist der Glanz des Neuen verflogen und zurück bleibt der Gegenstand, an den man sich gewöhnt hat. 

Zudem kommt noch, wenn man das alles dann zur Mülldeponie oder zum Kaufhaus 2. Wahl bringt, bedeutet das, 
viel Zeit aufzubringen, die man als aktives Gemeindemitglied bisher dort verbrachte und einsetzte. 
Fast so ähnlich wie das Thema: Hilflose Helfer. Die brennen nämlich irgendwann aus. 

Eine andere wichtige Sache darf man vielleicht auch noch bedenken: 
Nämlich, ob Glieder der betroffenen Familienmitglieder in der Kindheit seelischen, verbalen und oder körperlichen 
Missbrauch erlebt haben. 
Ein Laie kann da schwerlich helfen. Jedoch das arbeiten mit Jesus und dem Heiligen Geist schon. 
Intensivstes Bibelstudium usw., viele etliche Wasserbäder des Wortes, keine Scheuklappen vor Andersdenkenden des Wortes. 
Der Heilige Geist kann und wird auch so eine Seele beschenken und wiederherstellen. 

Joyce Meyer ist das lebhafteste Beispiel, jetzt inzwischen über oder an die 75 Jahre alt. 

Gruß 
Burgen 



 

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oldlangsyne

-, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 15

Re: Kann ein Gläubiger "Messie" sein?

von oldlangsyne am 12.10.2017 15:03

Ich würde gern den Titel ändern und nur den ersten Teil der Frage stehenlassen,
Kann ein Gläubiger "Messie" sein? Geht das?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.10.2017 15:03.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Kann ein Gläubiger "Messie" oder zumindest unordentlich sein?

von Burgen am 12.10.2017 14:20

Es kann sehr gut sein, dass dein Thema bezüglich "Messi" verkannt wird ... 

In meiner Stadt gibt es etliche Selbsthilfegruppen. Anonym oder weniger anonym.

Im speziellen Fall von Messi ist es eben so, dass der betroffene Mensch sich dazu bekennen muss.

Heisst, er muss erkennen, dass er das alleine nicht schaffen kann und der Hilfe eines anderen bedarf.

In diesem Fall würde er ggf einen sogenannten Paten zur Seite gestellt bekommen.
Zusammen arbeiten sie einen Plan der klitzekleinen Schritte aus, die im weiteren Verlauf begleitet und überwacht werden.
Ausserdem ist Pflicht die Gruppentreffen nicht zu vernachlässigen und diese versäumen.

Natürlich geht es nicht nur um disziplinierte Pflichterfüllung.
Die beiden Menschen, samt der Gruppe, gehen eine sehr tiefe Beziehung miteinander ein.
Da gibt es auch diverse Rückschritte, die halt auch von beiden Seiten verkraftet und aufgearbeitet werden müssen.
Verletzungen der Seele inbegriffen.

Gruss
Burgen


 

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oldlangsyne

-, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 15

Re: Kann ein Gläubiger "Messie" oder zumindest unordentlich sein?

von oldlangsyne am 12.10.2017 14:07

Hallo, leider habe ich das Gefühl, mein Thema wird etwas verkannt. Ich meine wirklich nicht "etwas mehr Staub in den Schränken" oder dergleichen Beispiele. Mir geht es schon um das Thema Messies. Nicht in der Extreme, dass Abfall und Müll herumliegt, sondern dass eine Wohnung im Grunde nicht mehr nutzbar ist, da ohne Ende zugestellt mit unnützen Dingen. Es geht darum, dass man sich praktisch nur durch schmale Gänge bewegen kann.

Ein weiterer Gedanke ist mir noch gekommen, nämlich die damit verbundene offensichtliche Habsucht - von ihr schreibt Paulus, dass sie Götzendienst sei...

Epheser 5,3 sowie Kolosser 3,5

LG,
OLS

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.10.2017 15:05.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Gibt es ohne die Erlösung durch Christus "Gerechte", die eine Erlösung nicht mehr benötigen?

von geli am 12.10.2017 12:41

Burgen: 3 Er aber sprach zu ihnen dies Gleichnis, sagend:
... 7 Ich sage euch: So (mehr) Freude im Himmel wird sein über e i n e n umdenkenden Sünder
als über neunundneunzig Gerechte, welche nicht Bedarf haben an umdenken.

Danke, Burgen, für diese Übersetzung - ich denke, sie sagt es ganz deutlich, wie es gemeint ist.

Die Pharisäer, die ja Jesus in diesem Gleichnis ansprach, waren keine "Gerechten" im Sinne von "gerettet".
Sie meinten nur, dass sie es wären.So wie es auch der "ältere Sohn" von sich gemeint hatte.

Denn warum sollte Jesus sie immer wieder hart getadelt haben - was man ja leicht in den Evangelien nachlesen kann - wenn sie wirklich gerettet gewesen wären?

Zu sagen, sie seien wirklich "Gerechte", die nicht (mehr) Buße tun müßten, wie Du, angel, es meinst, würde würde absolut keinen Sinn ergeben, wenn man dann die anderen Stellen, wo sie scharf verurteilt werden, anschaut.

LG, geli

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