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pray

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Re: Wie haltet Ihr es mit der Fastenzeit?

von pray am 10.02.2018 18:16

Burgen schrieb: Sie fasteten also nicht, sondern assen wie immer vegetarisch.

In Dan 1,8 steht als Grund, dass sie sich nicht mit des Königs Speise und seinem Wein nicht unrein machen wollten. Ich hätte jetzt gedacht, dass sie keine Vegetarier waren, weil Gott ja das Fleisch essen reiner Tiere ohne Blut erlaubt hat, sondern das es bei den Speisen eben um die unreinen Tieren oder falsche Zubereitung ging. Was am Wein unrein sein könnte, verstehe ich nicht. Weiß das jemand?

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Burgen
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Re: Wie haltet Ihr es mit der Fastenzeit?

von Burgen am 10.02.2018 17:50

Hallöchen, 

Daniel und seine Freunde waren gefangen und lebten nun am Königshof.
Ihr Wärter nun wollte, dass sie so essen sollten, wie es am Hofe üblich waren, nämlich ua Fleisch essen.

Daniel erbat für sich und seine Freunde, dass sie weiterhin ua Gemüse essen dürften wie sie es von Zuhause her
gewohnt waren.
Die Begründung dessen war, dass sie dann gesund und körperlich fit bleiben würden.

Sie fasteten also nicht, sondern assen wie immer vegetarisch. Oder gar vegan.
Das tat ihrem Leib gut sowie ihrer Seele und ihrem Geist.

Gruss
Burgen


 

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jovetodimama

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Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von jovetodimama am 10.02.2018 17:37

Wie ist es aber nun mit ledigen Menschen. Die dürfen natürlich in ihren Wünschen sich den Menschen hingeben, die so frei sind, ihre (sexuellen) Wünsche zu erwiedern --- um dann aber auch hier sich der Verantwortung bewußt werden, was es für sie bedeutet, dann diesen Partner wieder zu verlassen. Vor allem was es für den Partner bedeutet, den man verlässt.
Ich glaube, diese Stelle ist - im ersten Teil - ironisch gemeint.

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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pray

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Re: Wie haltet Ihr es mit der Fastenzeit?

von pray am 10.02.2018 17:23

Sonnenkind schrieb: Die zeitliche Anordnung der Fastenzeiten wurde vom bäuerlichen Lebensrhythmus bestimmt. Gegen Ende des Winters herrschte immer Nahrungsmittelmangel.

Ja, o.k. das ist dann das Fasten, was seinen Hintergrund gar nicht in der Bibel hat


Jonas schrieb: Ich glaube bei Daniel war es, wo sein Fasten darin besteht, auf leckere Speise, Fleisch und Wein zu verzichten.

Hm, also jemand, der die Bibel nicht genau kennt, läuft natürlich Gefahr, sich so aus dem Forum die Info zu holen, dass  d a s  nun eine Art Fasten ist, die Daniel uns sozusagen vorgemacht hat. Kannst du nochmal nachschauen, welche Stelle das in Daniel ist und ob hier wirklich dazu der Begriff "fasten" steht?

Cleo schrieb: Beim Tod nahestehender Personen (1.Samuel 31,13; 2.Samuel 1,12) - vor großen Entscheidungen, deren Ausgang von Gott abhängig war (2.Samuelo 12,16.21-23; Ester 4,3.16....) - bei echter Buße und Demütigung vor Gott (1.Samuel 7,6; 1.Könige 21,27; Esra 10,6; Nehemia 9,1; Jona 3,7) - zum Zweck der ungestörten intensiven Zeit mit Gott (2.Mose 34,28; 5.Mose 9,9.18; Daniel 10,3.12

Jetzt wo ic das wieder alles lese, meine ich, ich hatte mich vor laaanger Zeit doch schon mal mit dem Thema befasst. Manche Stellen, (z.B. Dan. 10,3 od. 2.Sam 12,16) könnte man auch noch anders zuordnen, aber insgesamt wissen wir nun Bescheid, zu welchem Anlass es fasten gab und wohl dann auch noch gibt.

Ich habe aber noch die Frage zu der vorher erwähnten Bibelstelle Lk 5, 33-35? :

Sie aber sprachen zu ihm: Die Jünger des Johannes fasten oft und beten viel, ebenso die Jünger der Pharisäer; aber deine Jünger essen und trinken.
Jesus sprach aber zu ihnen: Könnt ihr denn die Hochzeitsgäste fasten lassen, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es wird aber die Zeit kommen, dass der Bräutigam von ihnen genommen ist; dann werden sie fasten, in jenen Tagen.

Meinte Jesus da den Verzicht auf Nahrung nach seiner Kreuzigung oder kann er auch den Verzicht auf seine leibliche Anwesenheit gemeint haben??

Und durch seinen Geist ist Jesus ja immer bei uns....

Lt Lk 24,42 legten sie Jesus ein Stück gebratenen Fisch vor. Das spricht evtl nicht so fürs leibliche Fasten?

 

 

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pray

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Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von pray am 10.02.2018 16:48

Nenn mich du schrieb: Wie ist es aber nun mit ledigen Menschen. Die dürfen natürlich in ihren Wünschen sich den Menschen hingeben, die so frei sind, ihre (sexuellen) Wünsche zu erwiedern --- um dann aber auch hier sich der Verantwortung bewußt werden, was es für sie bedeutet, dann diesen Partner wieder zu verlassen. Vor allem was es für den Partner bedeutet, den man verlässt.

Und um hier Unzucht zu vermeiden (unter Singles, die sich in ihrer Sexualität auszudrücken wünschen) schreibt die Bibel nur einen Satz: Wer sich nicht enthalten kann, der soll heiraten. Der soll seine Sexualität in einer verbindlichen Beziehung ausleben

Hallo Thomas,

widerspricht sich oben das, was ich in "fett" gemacht habe nicht?

Meinst du nun, Ledige dürfen sich miteinander hingeben, sich aber der Verantwortung bewusst, dass es dann viel Schmerz gibt, wenn man sich wieder trennt, nachdem man miteinander geschlafen hat.

Oder meinst du mit der Bibelstelle, dass vorehelicher Geschlechtsverkehr von Gott nicht gewollt ist.

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pray

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Re: Unser täglich Brot gib uns heute

von pray am 10.02.2018 16:37

Hallo Pausenclown,
im Dunkeln tappen ist in der Bibel eher ein "negativ besetzter Begriff", das stimmt schon. Und zappeln lassen in dem negativen Sinn, den das Wort hat, tut Gott uns auch nicht einfach so.
Ich glaube, Thomas hat es mit den Worten auch gar nicht so gemeint. Er wollte vielleicht sagen, dass die Ungläubigen und auch du als Gläubiger Gott in seinem Wirken nicht immer sofort verstehen können und auch mal Geduld angesagt ist, auch wenn wir was gern sofort verstehen möchten.

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jovetodimama

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Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von jovetodimama am 10.02.2018 14:33

vor Gott ist alles, was mit der Absicht oder einer großen Wahrscheinlichkeit, sexuelle Lust zu erzeugen (egal ob bei sich selbst oder beim anderen), geschieht, nicht in Ordnung,
@nennmichdu: Aus dem Vorherigen geht hervor, das meinte ich nicht grundsätzlich, sondern ganz eindeutig gemünzt auf außer- bzw. nicht- oder vor-eheliche oder gleichgeschlechtliche Beziehungen. Von Verteufeln der Sexualität keine Spur! Also eine christliche Fahrgemeinschaft wie im obigen Beispiel - auch wenn die Nachbarn tuscheln - und auch Umarmungen und Bussis sind okay, finde ich, auch dann, wenn es einmal einen Anflug von Schmetterlingen im Bauch geben sollte. Es kommt auf die Absicht an und darauf, bei aller Freude daran immer verantwortungsbewusst mit erotischen Gefühlen umzugehen.
Der Mensch sieht, was vor Augen ist, Gott aber sieht das Herz an!!!

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Unser täglich Brot gib uns heute

von pausenclown am 10.02.2018 14:29

Hallo Thomas ,

Du willst nun hier den Eindruck erwecken, dass Gott mich zappeln und um Dunkeln tappen lässt? 


Du tust mir nur leid.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.02.2018 14:52.

nennmichdu
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Re: Unser täglich Brot gib uns heute

von nennmichdu am 10.02.2018 14:13

Ein herzliches Hallo nocheinmal in diese bislang überschaubare Runde.

Und ganz herzliche Grüßen an den lieben Pausenclown, der mir jetzt an anderer Stelle mitteilen ließ, das er kein mickriges Knäckebrot mag.


Von daher gibs heute Evangeliumsmilch(speise).

Zum aktuellen Kalendervers von Thomas aus Psalm 33


13 Der HERR blickt vom Himmel herab, er sieht alle Menschenkinder.
14 Von der Stätte seines Thrones schaut er auf alle Bewohner der Erde;
15 er, der ihnen allesamt das Herz gebildet hat, achtet auf alle ihre Werke.


Er sieht alle - den Ungläubigen, den Spötter, den Gerechten, den Ungerechten, den Versagten, den Hoffnungsvollen, den Guten und den Bösen. Den Ängstlichen und den Furchtlosen.

Und er ist - dank Jesus - allen gnädig gestimmt. Er will ihnen allen begegnen. Sie alle heilen, dort wo sie zu ihm kommen. Und er kam zu uns. Jesus. Er hat Heilung bewirkt. Der Vorhang zum Allerheiligsten (zur Gegenwart Gottes) ist nicht mehr als Schranke für wenige vorhanden. Wir können alle - so wie du bist - zu Gott gehen

Ob als größter Sünder - oder als Gerechter. Er hat uns lieb. Und er achtet auf all unsere Werke. Hilft hier und dort weiter. Nimmt auch mal beiseite. Lässt eine Pausenclown auch mal zappeln und im dunkeln tappen. Aber er behält sie alle im Auge. Sucht sie und hilft ihnen, wo sie sich ihm erwartungsvoll zuwenden.


Das ist eine frohe Botschaft. Die man nicht verschweigen kann. Und die unser Leben prägen darf.

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von nennmichdu am 10.02.2018 14:02

Ich würde sagen, vor Gott ist alles, was mit der Absicht oder einer großen Wahrscheinlichkeit, sexuelle Lust zu erzeugen (egal ob bei sich selbst oder beim anderen), geschieht, nicht in Ordnung,


Also grundsätzlich würde ich sexuelle Lust und Leidenschaft nicht verteufeln. Das Buch Hohelied von Salomon beschriebt aufs intimste und sehr Lustvoll die leidenschaftliche Macht der erotischen und emotionalen Anziehungskraft zwischen Mann und Frau.

Daran ist an sich noch nichts verwerfliches.

Wenn ich jedoch einem Partner nun diese Liebe schenken - mich an ihr berauschen lasse (davon spricht die Bibel auch..)... mich an der Schönheit des anderen erfreuen tue und mich körperlich zu ihm hinbegebe...  dann entstehen dadurch meist emotionale Bindungen die, wenn sie zerstört werden, Verletzungen hervorrufen.

Und hier greifen nun die Gebot und sollen davor schützen. Vor Verletzungen des anderen. Schaden vermeiden.


Deswegen greift Jesus in der Bergpredigt das Gebot : Du sollst nicht ehebrechen  - auf und zeigt die verfängliche Intention eines Menschens auf, der hier seinem Partner Schaden zufügt, wenn er eine Begierde ihren freien Lauf lässt, die sich auf einen anderen Partner als den eigenen richtet.

In der Verantwortlichkeit hier auf den Mann zielend:

Wer eine Frau ansieht  ... IHRER zu BEGEHREN ..- der hat schon die Ehe (mit seiner Frau) gebrochen...

Wie ist es aber nun mit ledigen Menschen. Die dürfen natürlich in ihren Wünschen sich den Menschen hingeben, die so frei sind, ihre (sexuellen) Wünsche zu erwiedern --- um dann aber auch hier sich der Verantwortung bewußt werden, was es für sie bedeutet, dann diesen Partner wieder zu verlassen. Vor allem was es für den Partner bedeutet, den man verlässt.

Und um hier Unzucht zu vermeiden (unter Singles, die sich in ihrer Sexualität auszudrücken wünschen) schreibt die Bibel nur einen Satz:

Wer sich nicht enthalten kann, der soll heiraten. Der soll seine Sexualität in einer verbindlichen Beziehung ausleben.

Im Timotheus wird dann noch mal der Zustand der jungen und älteren Witwen betrachtet. 

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