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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von nennmichdu am 10.02.2018 20:32

Das "Ein-Fleisch-sein" geschieht bei der körperlichen Vereinigung. Es soll(!) nach der Eheschließung geschehen.


Gehe ich auch mit dir konform. Gerade in Bezug auf den Zustand des Verlobtseins - wo man hier noch bis zur Eheschließung auf den sexuellen Verkehr wartet und den altes wie neues Testament auch beschreiben.

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von nennmichdu am 10.02.2018 20:29

Ganz kurz noch: Ich sehe nach der Bibel in einem vorehelichen Verkehr keine Eheschließung.



Das kann ich dort unterstreichen, wo sich diese zwei Menschen dann nicht auch entschieden haben, ihr Leben lang zusammen zu bleiben.

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jovetodimama

53, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 159

Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von jovetodimama am 10.02.2018 20:28

Das "Ein-Fleisch-sein" geschieht bei der körperlichen Vereinigung. Es soll(!) nach der Eheschließung geschehen.

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von nennmichdu am 10.02.2018 20:26

Also eine christliche Fahrgemeinschaft wie im obigen Beispiel - auch wenn die Nachbarn tuscheln - und auch Umarmungen und Bussis sind okay, finde ich, auch dann, wenn es einmal einen Anflug von Schmetterlingen im Bauch geben sollte. Es kommt auf die Absicht an und darauf, bei aller Freude daran immer verantwortungsbewusst mit erotischen Gefühlen umzugehen.


Wie geht man verantwortungsbewusst mit erotischen Gefühlen um? Hmm. Da muss ich ja wieder auf mich selbst schauen - und kann nur sagen, das ich da eine recht langandauernde Entwicklung durchgemacht habe. In der ich nicht immer in der Lage war - als SingleChrist - mich gegenüber erotischen Neigungen in Bezug auf das weibliche Geschlecht zu entziehen.

Was  mir im Nachhinein mehr gekostet hat, als das ich hier von einem Nutzen sprechen kann. Und auch als verheirateter Christ (seit nunmehr 12 Jahren) war dieses Thema - wo es denn ein Thema war - nicht plötzlich vom Tisch. 

Mittlerweile bin ich in eine - ich will mal sagen - Freiheit gelangt, wo ich meinen erotischen Gefühlen/Trieben nur den Raum gewähre, der mir von meiner Frau - die ich sehr liebe - entgegen gebracht wird.

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von pray am 10.02.2018 20:14

Ganz kurz noch: Ich sehe nach der Bibel in einem vorehelichen Verkehr keine Eheschließung.

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von nennmichdu am 10.02.2018 20:11

Hallo Pray,



Meinst du nun, Ledige dürfen sich miteinander hingeben, sich aber der Verantwortung bewusst, dass es dann viel Schmerz gibt, wenn man sich wieder trennt, nachdem man miteinander geschlafen hat. Oder meinst du mit der Bibelstelle, dass vorehelicher Geschlechtsverkehr von Gott nicht gewollt ist.


Ich meine, das die Bibel ganz klar davon spricht, das es eine Verantwortung des (ledigen) Mannes gegenüber der (ledigen) Frau gibt, dort wo er sich ihr sexuell nähert und die Frau (im alten Testament wird hier die jungfräuliche Unversehrtheit betrachtet) in eine Beziehung zu diesem Mann gerät, aus der heraus sie nicht mehr frei ist, eine andere Beziehung (als zu diesem Manne) einzugehen.

Insofern beschreibt dieser Vorgang des miteinander verkehrens und darin Eins werdens von Mann und Frau eine Ehe. 

Sodass ich persönlich denke, in dem Moment, wo ich mich mit einer Frau verbinden möchte - und sie sich mit mir (Verlobung), da stehe ich auch in der Verantwortung für sie fortan Sorge zu tragen, wenn ich dann eine sexuelle Beziehung zu ihr eingegangen bin (Ehebeginn). 

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von nennmichdu am 10.02.2018 19:56

Hallo Pausenclown,


natürlich sind die anderen schuld deine wirren Worten nicht folgen zu können.


Ich bin mir eigentlich nicht bewußt mit welchen "wirren Worten" ich hier hätte eine Schuldzuweisung treffen können?

Vielleicht fügst du ja ein Zitat von mir ein nächstes Mal, das ich auf dich eingehen kann.


Aber um zum Thema zu kommen.

Wir tauschen uns aus hier über unser Abendmahlsverständnis.

Du hast einige Querverweise hier aufgezeigt - und ich zitiere sie gerne hier noch einmal:


Ich möchte mal 1 Teil aus der Sederfeier raus picken. Das Brot oder Matzenbrot.

 

3 Eigenschaften musste das Brot erfüllen.

1. Es musste ungesäuert sein. Das ist ein Bild für die Sündlosigkeit Jesu.
2. Es musste Streifen haben. Das ist ein Bild für das Auspeitschen Jesu.
3. Es musste Löcher haben. Das ist ein Bild für die Kreuzigung und die Wunden.

Zum Sederessen gehört der Afikoman (Mattzatasch) dazu, dieser ist ein Beutel, in dem es 3 Fächer gibt. In diese Fächer kommen jeweils ein Stück Matzebrot.

Jedes Stück Brot ist getrennt durch ein Stück Stoff, aber alle in einem Beutel.

Am Abend des Seders, wird das Matze aus der Mitte entnommen und in zwei geteilt und die hälfte wird in Leinen eingewickelt und versteckt.
Später wird die hälfte wieder hervorgeholt, weiter zerteilt und verteilt.
Ein Beutel mit 3 Fächer, ein Gott mit 3 Personen, nur ein Stück wird raus genommen und das ist ein Bild für die Fleisch Werdung Jesus, nur eine Person der Gottheit kam auf die Erde und wurde Mensch.
Das Zerbrechen ist ein Bild seines Todes, das Einwickeln in Leinen, Jesus wurde selber in Leinen gewickelt, dass verstecken ist ein Bild für sein Grab und das her verholen ein Zeichen seiner Auferstehung, dass zerbrechen und verteilen, steht für das ihn essen und trinken, du kennst es unter, Abendmahl.


Woraus ich schließe, das du die Feier zum Passahfest jetzt eins zu eins überträgst auf die Feier des Abendmahles wie es heute in vielen Kirchen - als Gedächtnismahl gefeiert wird?

Meinst du, das Jesus also nur dieser Passahfeier einen neuen Bezug geben wollte. Den Bezug auf ihn. Und das wir jetzt als Christen dann auch die Passahfeier halten sollten - nur das wir jetzt wissen, das wir darin Jesu Tod verkünden?


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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Unser täglich Brot gib uns heute

von pray am 10.02.2018 19:29

ja, ich kenne ihn nicht, aber mag auch seine Klarheit und scharfen Verstand und kurze Beiträge.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.02.2018 19:38.

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Unser täglich Brot gib uns heute

von nennmichdu am 10.02.2018 19:27

Du willst nun hier den Eindruck erwecken, dass Gott mich zappeln und um Dunkeln tappen lässt? Du tust mir nur leid.



Hallo Pausenclown,


will ich das? Wie kommst du zu diesem Eindruck? Und warum sollte Gott dich zappeln lassen und im Dunkeln tappen lassen=


Ich weiß auch nicht genau, wie ich es verstehen soll, das ich dir nun leid tue --- meinst du - ich persönlich tue dir ein Leid an? -- oder meinst du, du bemitleidest mich?

Ich befürchte ja fast letzteres.... Wenn nicht, stell es bitte richtig. Nun gut, dann wäre ich für dich ein hoffnungsloser Fall. Ein Mensch, der wie du an anderer Stelle geschrieben hast, "wirr redet" und eine Meinung oder Erkenntnis zum besten gibt, von der du dich nicht nur distanzierst, sondern es auch meinst besser zu wissen.


Dann kann ich dir natürlich nur zu deiner - höheren - Erkenntnis, gratulieren und muss bei mir selbst feststellen, das ich jetzt wohl der Dumme bleiben muss.

Solange ich nicht eines besseren belehrt und überzeugt werde...

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Unser täglich Brot gib uns heute

von nennmichdu am 10.02.2018 19:20

Hallo Pray,


vielen Dank für dein Einspringen und den Versuch, kein schlechtes Licht auf mich werfen zu lassen.

Meine Worte scheinen hier ja teilweise sehr persönlich genommen zu werden, dabei sprach ich ganz allgemein davon, das Gott ALLE Menschen liebt hat.

Das wir als Christen alle Menschen lieb haben können und sollen. Aber natürlich kann ich das nicht von allen verlangen, auch immer geliebt zu werden und mit Sanftmut behandelt zu werden.

Sicherlich verfehle ich mich immer wieder einmal im Wort und sage etwas unbedachtes und vielleicht sogar etwas Unwahres. Da können mir dann die Worte von Pausenclown vielleicht ein Wink mit dem Zaunpfahl sein , auf die es gilt einzugehen. Um von ihm etwas lernen zu können. Was mir hilft, wieder die Dinge - die er so klar zu erkennen scheint, im rechten Licht zu betrachten.

ich wünsche dir noch einen gesegneten Abend,

Thomas

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