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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Bibel 2018
von Burgen am 11.03.2018 23:09Hallo Angie und alle,
durch den Link im anderen Thread gelangte ich irgendwie auf gute Hilfen zum Lesen in der Bibel.
Sehr interessant finde ich diese: new.precept-ministries.de
Dort ist ein gutes Konzept zu finden als Hilfe, auch beim Lernen und im Zusammenhang zu bedenken.
Eine andere Methode ist die, gelb, blau, rot, grün, grau wichtige Verse, Schlüsselverse, zu unterstreichen.
Und auf diese Weise ein eigenes Nachschlagewerk zu erstellen.
Immer auch unter dem Aspekt: was sagt mir heute gerade diese Texteinheit für den Tag oder überhaupt für mein Leben.
Und immer sollte am Anfang das Gebet stehen. Um sich innerlich ganz auf Gott einzustimmen.
Scheinbar, wie dem Artikel zu entnehmen ist, wird dies im Alltag oft vernachlässigt.
Und ja, es ist gut, sich immer mal wieder neu auszurichten - umzukehren.
Also danke
LG
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Das Idealbild eines Mannes
von Burgen am 11.03.2018 22:57Hallo Angie,
über deinen Link gelangt man in recht interessante Webseiten.
LG
Burgen
Angie
Gelöschter Benutzer
Das Idealbild eines Mannes
von Angie am 11.03.2018 19:39Es wird immer wieder darüber geredet, wie die Frau aus biblischer Sicht gedacht ist, wie sie sich verhalten soll, wie sie sich kleiden soll, was ihre Rolle im Gottesdienst ist, und daß sie sich ihrem Mann unterordnen soll. Warum wird eigentlich kaum darüber geredet, was die Aufgaben des Mannes sind? Wie würden sich Beziehungen und Gemeinschaften gestalten, wenn nicht nur darauf geachtet würde was die Frau tun und lassen soll, sondern wenn sich auch die Männer der Verantwortung stellen würden, die ihnen von Gott zugedacht wurde?
Ich habe da auch einen interessanten Artikel gefunden, zum anregen der Gedanken:
http://www.josiablog.de/2013/05/die-rolle-von-mann-und-frau/
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Bibel 2018
von Burgen am 11.03.2018 17:51Hallo Angie,
Das ist echt eine interessante Beobachtung. Leider entzieht sich mir der vollständige Stammbaum.
Meine Erklärung wäre, dass die unterschiedlichen Namen auch auf die Eltern des jungen David und seine Brüder zurückzuführen sind.
So ähnlich wie ein neuer Betrachtungswinkel.
Im TV sah man vor ein paar Jahren mal den Stammbaum von Konfuzius und seiner Nachfahren bis heute.
Oder auch der des englischen Königshauses ...
Ich weiß, das ist sicherlich eine ungenügende Antwort.
LG
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Faszination Jesus
von Burgen am 11.03.2018 16:00
Ja, geli. Genauso war es damals.
Hallo Thomas und alle
Und dann, wie sollte ein verprügelter Mann wohl aussehen? Besonders in der Situation der Dornen, die ja keine Zierde waren,
wie es heute dargestellt und nachgestellt wird.
Hier probte keine Schauspielertruppe den Aufstand. Jesus war zerfetzt, der Rücken eine einzige offene Wunde,
jemand, der sich wenige Stunden später kaum mehr auf den Beinen halten konnte, fadt am verbluten war.
Zudem war Jesus vermutlich muskulös, da er als Zimmermann gearbeitet hatte.
Also ohne evtl. sog. Bierbauch.
Natürlich hatte er ein besonderes Charisma.
Selbst bezeichnete ihn später Pilatus als König der Juden, ..., damit sagte er die Wahrheit ...
Judas kannte Jesus, der römische Soldat nicht, dahet kam es zu dem Judaskuss in der Menge.
Die Schrift sagt mehrfach, dass es wunderschön sein wird, wenn wir Jesus von Angesicht zu Angesicht sehen werden.
Gruss
Burgen
Angie
Gelöschter Benutzer
Re: Bibel 2018
von Angie am 11.03.2018 14:47Ich bin heute auf eine Ungereimtheit gestoßen, und meine Studienbibel sagt dazu nichts, vielleicht kann mir hier einer weiterhelfen.
Es geht um 2. Chronik, der Nachfolger von Rehabeam. Zwei Textstellen die quasi aufeinanderfolgen:
2. Chronik 11, 20-22:
Nach dieser nahm er (Rehabeam) Maacha, die Tochter Absaloms, die gebar ihm Abija, Attai, Sisa und Schelomit. Aber Rehabeam hatte Maacha, die Tochter Absaloms, lieber als alle seine anderen Frauen und Nebenfrauen, denn er hatte 18 Frauen genommen und 60 Nebenfrauen. Und er Zeugte 28 Söhne und 60 Töchter. Und Rehabeam setzte Abija, den Sohn der Maacha, zum Haupt und zum Fürsten ein unter seinen Brüdern; denn er wollte ihn zum König machen.
2. Chronik 13, 1-2:
Im achtzehnten Jahr des Königs Jerobeam wurde Abija König über Juda, und er regierte drei Jahre lang in Jerusalem. Der Name seiner Mutter war Michaja, eine Tochter Uriels von Gibea. Und es war Krieg zwischen Abija und Jerobeam.
Normalerweise wäre mir das nicht aufgefallen, mit den Namen habe ich es nicht so, aber weil es so kurz nacheinander und im Zusammenhang geschrieben ist dann diesmal eben doch. Wer ist denn nun Abijas Mutter? Bei 28 Söhnen erscheint es mir unwahrscheinlich, daß zwei davon den gleichen Namen hatten, der eine Abija als König vorgesehen war und es dann aber ausgerechnet der andere Abija wurde.
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Faszination Jesus
von geli am 11.03.2018 13:41Ob sie ihn vorher schon mal gesehen hatten, weiß ich nicht - jedenfalls steht davon nichts in der Bibel.
Vorangegangen war aber schon, dass Johannes in der Wüste aufgetreten war, was wahrscheinlich überall in Israel bekannt war. Und auch Jesus wurde ja von ihm getauft - auch das war sicherlich bekannt.
Außerdem predigte Jesus schon einige Zeit vorher, indem er sagte: "Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbei gekommen!"
So ein ganz Unbekannter war Jesus also wohl nicht mehr.
Wahrscheinlich gingen aber auch schon länger "Gerüchte" über einen neugeborenen "König" im Lande umher - denn dass der Kindermord des Herodes unbekannt geblieben war, glaube ich nicht.
"Wo ist der neugeborene König der Juden?" - fragten die Weisen aus dem Morgenland.
Und König Herodes erschrak - und mit ihm ganz Jerusalem.
Und dann ließ er zusammenkommen alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes.
Also war auch die Geburt des "Königs der Juden" kein Geheimnis - auch die Hirten auf dem Feld "breiteten das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kind gesagt war" - Luk. 2,17.
All diese Dinge waren also wohl bekannt in Israel - ich kann mir gut vorstellen, dass diese Dinge eine gespannte Erwartungshaltung im Volk hervorriefen.
Gott hatte vorher 450 Jahre geschwiegen, dazu war das Land von den Römern besetzt, was für jeden Juden damals sicherlich eine unerträgliche Situation darstellte.
So wartete man sehnlichst darauf, dass der verheißene Retter, der Messias, endlich kommen würde, der dann mit Gottes Kraft und Stärke die feindliche Besatzung hinauswerfen und das Königreich wieder herstellen würde.
Ich denke, diese Mischung aus dem qualvollen Schweigen Gottes, der Not mit der feindlichen römischen Besatzung und die Erwartung, dass Gott endlich den verheißenen Retter schicken würde, die Dinge, die sie über die Geburt eines Königs der Juden gehört hatten, und auch das, was sie schon über diesen Jesus gehört hatten - diese Mischung machte die Menschen erwartungsvoll und aufmerksam. Und ich kann mir vorstellen, dass auch Mutmassungen über die Person von Jesus im Umlauf waren: "Kann es sein, dass dieser der Messias ist?"
Nun stand also dieser Jesus mit seiner sicherlich besonderen Anziehungskraft persönlich vor ihnen - und sie waren bereit, alles auf eine Karte zu setzen und sich auf ihn einzulassen.
Ich denke, so gibt es auch bei jedem von uns einen besonderen "Vorlauf" - verschiedene Ereignisse im Leben, die dann zusammengenommen bewirken, dass wir uns an einem Punkt dann ganz auf Jesus einlassen und beginnen, ihm nachzufolgen.
LG, geli
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Schönheit - oder der Schmuck der Frau, am Beispiel von Esther
von nennmichdu am 11.03.2018 13:06Hallo Burgen,
du sprichst einen sehr wichtigen schönen Aspekt an -
das eine Frau oft nur so schön aussehen kann, wie sie auch von ihrem Manne im Ansehen steht...
und dieses Verhältnis: Mann- Frau zeigt auch Parallelen zum Verhältnis wie wir als Christen immer schöner werden können, dort wo wir von der Liebe Gottes verändert werden. Dort wo Gott uns (liebend) ansieht.
Gruss
Thomas
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Faszination Jesus
von nennmichdu am 11.03.2018 13:01Hallo,
wie Jesus als Mensch vor 2000 Jahren aussah, würde mich natürlich auch sehr interessieren.
Ausstrahlung und Charisma hatte er wohl bestimmt.
Sein reines äußerliches menschliches Erscheinungsbild könnte dagegen vielleicht gar nicht so viel von der Schar seiner Jünger abgewichen sein. Judas musste ihn ja schon gezielt rauspicken im Garten Gethsemane, damit er überhaupt von den Häschern erkannt wurde.
Und auch Pilatus führte der Volksmenge Jesus mit seiner Dornenkrone vor Augen mit dem Ausspruch:
5 Jesus nun ging hinaus und trug die Dornenkrone und das Purpurgewand. Und er spricht zu ihnen: Siehe, der Mensch!
Sprich - nichts Königliches ist an ihm..... als das man ihn als einen König der Juden ansehen könnte... um ihn kreuzigen zu müssen...
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von bettyb am 11.03.2018 11:59OH, unser Trauspruch wie schön, vielelicht schaffe ich es ja heute, zumindest kurz dabei zu sein. LG Betty

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