Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 ... 6915 | » | Letzte
Die Suche lieferte 69147 Ergebnisse:
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Faszination Jesus
von Burgen am 12.03.2018 16:50Faszination: bedeutet starke Anziehungskraft, äußerstes Interesse.
Man kann von etwas fasziniert sein, es großartig bzw. wichtig finde .
Man spricht heute auch von Faszination Technik, Faszination ...
Faszination ist eine Eigenschaft, ...
Es ist immer wieder gut, sich neu faszinieren zu lassen und dieses Staunen spüren mit Augen wie ein Kind und mit einem Lächeln und mit
Enthusiasmus, Dinge wieder anzugehen. ... Quelle: Wiki. Yoga videa .de
Mehr wollte ich eigentlich nicht zum Ausdruck bringen.
Und deshalb kann ich gut bei meiner Formulierung bleiben, wir werden ihn live erleben.
Nicht mehr innerlich, wie jetzt, oder in Träumen und Visionen und in der Vorstellung.
Ich freue mich drauf und kann es kaum erwarten. Nicht immer, aber oft.
Mehr schreibe ich hier nicht.
Gruß
Burgen
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Das Idealbild eines Mannes
von geli am 12.03.2018 16:43Liebe Angie,
der Artikel, den Du uns gegeben hast, enthält sehr gute Gedanken zu dem Thema.
Ja, es stimmt: meistens wird darüber geredet, wie die Frau sein soll, wie sie sich verhalten soll, am meisten wird die "Unterordnung" breitgetreten...
über den Mann, wie Gott ihn sich vorstellt, hört man nicht allzu viel 
Vielleicht deshalb, weil die meistens Predigten von Männern stammen? 
Dabei findet man sehr viele Aussagen in der Bibel, die davon sprechen, welche Rolle Gott den Männern zugeteilt hat.
Die meisten Predigten habe ich über das Thema: "Unterordnung der Frau" gehört - wobei meistens nur über eine Seite der Medaille etwas zu hören war.
Ja, es heißt in Eph. 5,22, dass sich die Frau unter ihren Mann unterordnen soll wie dem Herrn.
Aber es heißt auch einige Verse später: "Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Gemeinde geliebt hat..."
Dann auch die Aussage: "So sollen auch die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst."
War mir oft aufgefallen ist: Der Mann wird aufgefordert, seinen Vater und seine Mutter zu "verlassen", um seiner Frau anzuhängen. Paulus deutet dies als ein großes Geheimnis und er deutet es auf Christus und die Gemeinde. Von der Frau wird so etwas nicht gesagt.
Der Mann soll seine Frau lieb haben wie sich selbst, die Frau dagegen soll den Mann ehren.
Wobei man dann in 1. Petrus die Aussage findet, dass die Männer "vernünftig" mit ihren Frauen zusammen leben sollen und ihnen als dem schwächeren Geschlecht die Ehre geben soll - Ehre und Respekt ist sicherlich von beiden Seiten nötig und wichtig.
Wichtig ist auf jeden Fall für beide, denke ich, anhand der Bibel herauszufinden, wie Gott sich denn die Rolle der Frau, bzw. des Mannes vorgestellt hat. Dies gilt, denke ich, ganz besonders für Leiter, und auch für die Beziehungen in einer Ehe.
Zu denken gibt mir die Aussage des Petrus: "...damit euer gemeinsames Gebet nicht behindert wird...."
Daran sehen wir, wie wichtig es ist, dass jeder seine Rolle und seine Bestimmung als Mann, bzw. als Frau vor Gott ausfüllt.
Unterordnung gilt allerdings nicht nur für Frauen ihren Ehemännern gegenüber - sie gilt allen Gläubigen, auch den Männern:
"Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi".
DAs "Idealbild" eines Leiters zeichnet Petrus ein wenig auf:
- die Herde Gottes weiden freiwillig, wie es Gott gefällt, nicht um des Gewinns willen, sondern vorn Herzensgrund,
- nicht als "Herren" über die Gemeinde (ich denke, das gilt auch für Ehemänner und wie sie ihre Familie leiten), sondern als Vorbilder,
- die Jüngeren sollen sich den Ältesten unterordnen, weil Gott dem Hochmütigen widersteht,
- Nüchternheit und Wachsamkeit
Sehr viele Beispiele hat auch der Timotheusbrief... hier eine Aufzählung:
Ein Bischof soll - untadelig sein, Mann einer einzigen Frau, nüchtern, massvoll, würdig, gastfrei, geschickt im Lehren, kein Säufer, nicht gewalttätig, sondern gütig, nicht streitsüchtig, nicht geldgierig, einer, der seinem Haus gut vorsteht und gehorsame Kinder hat, er soll einen guten Ruf haben...
Es geht noch weiter - aber ich denke, das wird dann zuviel und "erschlägt" Mann... Ja, es wäre wirklich gut, wenn sich manche Predigten mehr mit der Rolle des Mannes/Ehemannes/Leiters befassen würden 
... da geb ich Angie recht... 
LG, geli
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes
von nennmichdu am 12.03.2018 16:40Offenbarung 1
4 Johannes den sieben Gemeinden, die in Asien sind: Gnade euch und Friede von dem, der ist und der war und der kommt, und von den sieben Geistern, die vor seinem Thron sind,
5 und von Jesus Christus, der der treue Zeuge ist, der Erstgeborene der Toten und der Fürst der Könige der Erde! Dem, der uns liebt und uns von unseren Sünden erlöst hat durch sein Blut
6 und uns gemacht hat zu einem Königtum, zu Priestern seinem Gott und Vater: Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.
7 beispielhaften Gemeinden - in der heutigen Türkei - sollte diese Offenbarung zuteil werden. 7 ist gleichzeitig auch eine Vollzahl (7 Tage - eine Woche) die einen Zyklus beschreibt, der anhand der sieben Gemeinden für bestimmte Epochen in der Zeit der Gemeinde stehen kann - wobei die 7, letzte Gemeinde (in Laodizäer) auch für die Lauheit der Christen in der letzten Zeit vor Jesu Wiederkunft stehen kann.
Aber auch chronologisch übergreifend zeigen diese 7 Gemeinden Grundsituationen von Gemeindeleben auf, wie sie zu jeder Zeit überall immer wieder auftreten tun.
Gnade - als erster und wichtigster Wunsch, verbunden mit dem Frieden Gottes, als Basis von positiv gedeihendem Gemeindeleben überhaupt möge bei ihnen sein.
Im und durch den Frieden von Gott dem Vater, der schon jetzt präsent ist, durch seinen Geist, bei uns Christen, die wir in Christus sind und dadurch auch Eins mit dem Vater sind. Gott, Vater, schon immer Existenz war - vor Grundlegung des Universums. Und der auf diese Erde - in der Person seinen Sohnes Jesus Christus, kommt. Schon gekommen ist vor 2000 Jahren. Und wiederkommen wird.
Die sieben Geister sind die Auswirkungen der Gnade und des Friedens Gottes, der dann selbst in den Gemeinden in aller Vielfalt des Geistes Frucht wirkt.
Und zuletzt durch Jesus selbst, womit wir dann ein dreifaches Zeugen- und Übermittlertum haben: Gott/Vater - Gottes Geist(er) - Jesus
Jesus - der selbst Zeuge von Gottes Wahrheit und Person ist, davon zeugt, vom Vater zeugt. In aller Treue Gehorsam geblieben ist. Und somit der Erstgeborene der (aus) den Toten ist - durch seine Auferstehung - und nun - sitzend zur Rechten (als Hand) Gottes auch Herr der Herren. Fürst der Könige auf Erden.
Der uns liebt und uns von unseren Sünden losgekauft/erlöst hat. Uns gemacht hat zu einem Königstum (Königskindern) und Priestertum (priesterlichen Geschlechts mit der Aufgabe Fürbitte zu tun, Gott zu dienen durch unser Leben - in Wort und Tat).
Ihm - und hier kann ich jetzt alle drei Personen nehmen (Vater-heiliger Geist- Sohn) und/oder als direkte Verkörperung des Wesens Gottes - Jesus Christus,
sei die Herrlichkeit und Macht in Ewigkeit.
Eine kurze Zusammenfassung in diesen drei Versen, wer Gott ist und was er für uns getan hat.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Das Idealbild eines Mannes
von nennmichdu am 12.03.2018 16:11....weil die Frau ja schweigen soll in der Gemeinde....? ... ohne Worte ihren Mann zu gewinnen weiß...?
Die Frage müsste vielmehr lauten, warum und wann wird überhaupt daüber geredet, wer welche Aufgaben (einzunehmen) hat?
Doch immer erst dann, wenn bei dem Manne oder bei der Frau Unzufriedenheit entsteht. Im Gegenüber, in der Beziehung zwischen Mann und Frau hier einer sich nicht gefördert/unterstützt fühlt.
Und wenn ich jetzt rein den alten Adam in uns betrachte, würde ich auf diese erste Frage antworten, das Männer halt eher gefährdet sind, ihre Aufgaben nicht wahrzunehmen und dann (vielleicht häufiger und in ihrer vorangigen Verantwortung dann zuerst) dazu neigen, die Fehler bei der Frau zu suchen.
1. Mose 3
12 Da sagte der Mensch: Die Frau, die du mir zur Seite gegeben hast, sie gab mir von dem Baum, und ich aß.
Besser...?
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Faszination Jesus
von geli am 12.03.2018 15:58Ja, ich denke schon - die Erwartung des Messias, der ja im AT angekündigt war, verbunden mit den Dingen, die geschehen waren und von denen die Leute gehört hatten, erzeugte auf jeden Fall eine Spannung.
Ich kann mir vorstellen, dass das, was die Leute erwarteten, zwar relativ "verworren" war - denn nicht alle, vor allem nicht die einfachen Leute - kannten ja die Schriften genau. Sicher war auch die "Gerüchteküche" am Brodeln, Vermutungen, Ahnungen, Hoffnungen... Aber dass eine allgemeine Spannung da war, denke ich auf jeden Fall. Schließlich war die Not, dass die Römer das Land besetzt hielten und die Menschen unterdrückten, sehr groß, und natürlich auch dementsprechend eine allegemeine Erwartung, dass der Gott Israels eingreifen würde.
Ein Beispiel für Vermutungen, Halbwissen und falschem Verständnis des Volkes kommt mir gerade in den Sinn: In Joh. 12, ab Vers 32, geht es um die Aussage Jesu, dass er, wenn er erhöht sein werde, alle zu ihm ziehen wolle.
Darauf sagten Leute aus dem Volk zu ihm: "Wir haben aus dem Gesetz gehört, dass der Christus in Ewigkeit bleibt; wieso sagst du dann: Der Menschensohn muss erhöhrt werden? Wer ist dieser Menschensohn?"
Sie hatten etwas gehört, sie wußten etwas, aber nichts Genaues, bzw. sie konnten es nicht im Zusammenhang richtig verstehen (sogar die Jünger hatten ja die Erwartung, dass Jesus zuerst die Römer hinauswerfen würde und das Königreich Israel aufrichten würde und verstanden damit überhaupt nicht die wahre Bedeutung der Prophetien) - aber ich denke, gerade aus diesen Verwirrungen um die Person Jesu entstand die Spannung, und gab auch unbestimmten Hoffnungen Nahrung.
Allerdings gab es eine Gruppe, die sehr wohl wissen hätten können, wer Jesus war - nämlich die Schriftgelehrten. Die kannten die Schriften genau - aber die wollten es gar nicht erkennen. Im Gegenteil: Sie trugen durch ihre Ablehnung noch zur Verwirrung des Volkes bei.
Ja, sehr interessante Frage: Woran konnte/kann man ihn denn erkennen?
Ich denke, mit Sicherheit hatte Jesus, als er auf der Erde war, eine ganz besondere Ausstrahlung - wie Thomas schon schrieb, ist sein Erscheinungsbild aber wahrscheinlich nicht allzusehr von dem seiner Zeitgenossen abgewichen.
Es heißt zwar in Jes. 53, dass er "keine gestalt und Hoheit" hatte, dass er keine Gestalt hatte, die uns gefallen hätte. Und dass er der Allerverachtetste war, voller Schmerzen und Krankheit.
Aber ich denke, dieses Bild trifft auf Jesus zu, als er am Kreuz unser aller Schuld und Sünde trug. Vorher war er ein ganz "normaler" Mensch, ein Jude, der sich in das Erscheinungsbild eines jüdischen Mannes damals einfügte.
Ja, aber woran kann/konnte man ihn denn dann erkennen?
Denn: Es ist ja verheißen, dass viele "falsche Christusse" auftreten werden... wie können wir sicher sein, wie konnten die Menschen damals sicher sein, es mit dem verheißenen Messias, dem Retter, und wir, ob wir es mit dem wiederkommenden Christus zu tun haben - oder mit einem anderen?
Das war ja auch die Frage des Johannes, als man ihn ins Gefängnis sperrte:
"Bist du der, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten?
Was antwortete Jesus den Menschen, dem Johannes, damals?
"Geht hin und sagt Johannes wieder, was ihr hört und seht:
Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören. Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt! Und selig ist, der sich nicht an mir ärgert!"
Mit anderen Worten: Jesus konnte daran erkannt werden, dass er die Zeichen tat und dass die Dinge passierten, die bereits im AT von Gott angekündigt wurden - er war erkennbar daran, dass die Prophetien des AT sich in seinem Leben und durch sein Leben erfüllten.
Daran, dass die "Schrift" erfüllt wurde - daran, und nicht unbedingt an seiner Ausstrahlung, konnte man Jesus als den verheißenen Retter erkennen. Im NT, in den Evangelien, lesen wir sehr oft: "...damit die Schrift erfüllt wurde..."
Und Heute? Auch wir haben heute einen Massstab, wie wir Jesus als den Gekreuzigten, bzw. in der Zukunft Jesus als den wiederkommenden Christus erkennen können: Die Aussagen der Schrift.
Ein Christus, der "die Schrift nicht erfüllt" - ein Christus, der "schöne und friedliche Gefühle" erzeugt, oder der sich sonst irgendwie zeigt, wie es im Kontrast zur "Schrift", der Bibel, steht, so ein Christus ist mit Sicherheit ein falschen Christus.
Der Massstab ist heute genau der Gleiche wie damals: "Damit die Schrift erfüllt würde..."
LG, geli
Angie
Gelöschter Benutzer
Re: Das Idealbild eines Mannes
von Angie am 12.03.2018 15:34Es geht nicht um meine Gedanken sondern was die Bibel dazu sagt. Ich habe auch in meinem Text Fragezeichen gesetzt, das bedeutet daß ich mir wünsche, daß sich jemand anders als ich Gedanken darüber macht und sie mir als Antwort gibt.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Das Idealbild eines Mannes
von nennmichdu am 12.03.2018 15:21Hallo Angie,
ja dann teile uns doch einmal deine Gedanken zum Idealen Manne mit...
Gruss
Thomas
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Faszination Jesus
von nennmichdu am 12.03.2018 15:18Nun Burgen,
wenn du davon schreibst, das wir Jesus bei der Entrückung das ERSTE mal live erleben und ich darauf antworte,
"das hoffe ich nicht, denn LIVE erleben wir ihn durch seinen heiligen Geist schon jetzt .... ---
dann ist doch klar, das was ich damit aussagen will. Das er halt jetzt schon LIVE zu ERLEBEN ist, und nicht erst im Himmel.
Aber nicht automatisch und zwangsläufig hier. So wie du dies beschreibst, bleibt dem Menschen gar nichts anderes über als nur Jesus erkennen ZU MÜSSEN.
Es liegt aber auch an uns, ob wir uns dem Reden Gottes öffnen oder uns dem Reden und Werben Jesu widersetzen. Sonst hätte Jesus am Ende keine Freiwilligen, sondern Überwältigte - ohne eigenen Willen und ohne die Möglichkeit inne gehabt zu haben, auch Nein zu Jesu Werben zu sagen.
Das es aber auch Menschen gibt, die Nein zu Jesus sagen, sagt doch die Schrift ganz klar.
Johannes 1
10 Er war in der Welt, und die Welt wurde durch ihn, und die Welt kannte ihn nicht.
11 Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an;
12 so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;
Wenn kann denn Jesus dann weiterhin nur begegnen --- im (heiligen) Geist? Doch nur diejenigen, die auch schon den heiligen Geist haben.
Die anderen hören am Anfang gar nicht seine Stimme. Weil sie erstmal aus der Welt sind, Kinder des Teufels, die den heiligen Geist - vor ihrer Wiedergeburt - noch nicht haben.
Manche werden ihn jedoch -- bei seiner Widerkunft - nur zähneknirschend als den Messias - erkennen. Weil sie ihn zuvor abgelehnt hatten. Und manche werden vor dem Thron Gottes stehen und meinen, sie hätten ihn erkannt. Zu denen Gott dann sagen wird, "ich habe euch nie gekannt".
Worauf es also ankommt ist, das Gott uns erkennt. Uns erkannt hat. Das zeichnet am Ende seine Kinder aus. Von Gott erkannt worden zu sein.
Erkannt - als Zeichen einer Beziehung -- so wie sich Mann und Frau erkennen, und daraus dann (Leibes)Frucht entstehen kann.
Angie
Gelöschter Benutzer
Re: Das Idealbild eines Mannes
von Angie am 12.03.2018 15:03@nennmichdu:
Ich meinte nicht das Idealbild, das eine FRAU von Männern hat, denn da hat ja jede Frau ihre ganz eigenen Vorstellungen. Ich meinte, was aus biblischer Sicht den Mann kennzeichnet, der GOTT gefällt.
Es geht ja auch nicht um die persönlichen Vorlieben der Männer wenn darüber diskutiert wird ob Frauen predigen dürfen, ob sie im Gottesdienst ihr Haar bedecken sollen, ob sie Hosen tragen dürfen, inwieweit sie sich den Männern unterordnen soll, ob ihre Aufgabe Haushalt und Kindererziehung ist oder sie auch arbeiten sollten ...
@Burgen: Die Schrift ist auch voll davon, was die ideale Frau ausmachen könnte, und doch wird ständig darüber diskutiert, über die Männer aber nicht.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Faszination Jesus
von Burgen am 12.03.2018 14:19Nun, Thomas,
bin auf deinen Satz eingegangen von 8:53 wo du schreibst, dass du hoffst, Jesus nicht "live" zu erleben,
und führst weiter an, dass es eine Gruppe gab oder geben wird, die ihn erlebten und später erleben, die nicht an ihn glauben und glauben werden.
Du führst Matthäus 7, 22.23 an.
Von daher gehört es schon mal nachgefragt in diesem Thema hier.
Sicherlich lebt Jesus durch den Heiligen Geist in uns und der eine und andere hat seine Gegenwart schon
besonders erlebt.
Ein anderes Erleben ist es eben, ihn in echt zu sehen und zu erleben.
Wie ich schon schrieb, gibt es Zeugnisse von Menschen, denen er in einer Gestalt begegnete.
Sie wussten immer, dass er es war.

Antworten