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Jonas

54, Männlich

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Beiträge: 328

Re: Bibelklar

von Jonas am 14.04.2018 18:05

Ich habe mir den Beitrag angesehen und erstens finde ich, du trägst sehr ansprechend vor und zweitens habe ich mit meiner bescheidenen Erkenntnis nichts gefunden, dem ich nicht zustimmen würde.
Einzig der praktische Weg, die gelebt Beziehung zu unserem Herrn, kommt mir meines Erachtens nach, wahrscheinlich weil du sie für selbstverständlich vorraussetzt, ein wenig zu kurz.

Das Schuldbekenntnis hast du angesprochen und in unserer Kirche gibt es beim Stundengebet in der "Komplet", dem Gebet vor der Nachtruhe, jeden Tag eine Gewissenerforschung und ein Schuldbekenntnis vor dem Herrn.
Wie du auch meinst, ein wesentlicher Bestandteil um sich Gott zu nähern.

1.Johannes 1,8
So wir sagen, wir haben keine Sünde, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.So wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Untugend.So wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.

Dann die Anbetung als Ausdruck gelebter Liebe zum Herrn.
In diesem Zusammenhang in der Folge dann das Gebet, je öfter und länger desto besser denn, wir beten nicht um Gott gütig zu stimmen, denn er ist die höchste Güte von Ewigkeit her und wartet nur auf uns, sondern wir beten um uns unseres Selbst bewußt zu werden und immer wieder von neuem die Natur wider Gott, die du schön beschrieben hast, zu überwinden und immer mehr den Willen Gottes zu erkennen.
Dieses vereinzelte Ich, das Ego das sich gerne über alles erheben würde um gottgleich zu herrschen und sich bedienen zu lassen statt selbst zu dienen.
Paulus hat den Weg hier schön zusammengefaßt:

1.Thes 5,14-25
Wir ermahnen euch, Brüder und Schwestern: Weist die zurecht, die ein unordentliches Leben führen, ermutigt die Ängstlichen, nehmt euch der Schwachen an, seid geduldig mit allen!Seht zu, dass keiner dem andern Böses mit Bösem vergilt, sondern bemüht euch immer, einander und allen Gutes zu tun! Freut euch zu jeder Zeit! Betet ohne Unterlass! Dankt für alles; denn das ist der Wille Gottes für euch in Christus Jesus.Löscht den Geist nicht aus! Verachtet prophetisches Reden nicht! Prüft alles und behaltet das Gute! Meidet das Böse in jeder Gestalt! Er selbst, der Gott des Friedens, heilige euch ganz und gar und bewahre euren Geist, eure Seele und euren Leib unversehrt, damit ihr ohne Tadel seid bei der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus. Gott, der euch beruft, ist treu; er wird es tun. Brüder und Schwestern, betet auch für uns!

Abgesehen davon ist bekannt, dass wir Menschen die Ruhe und dieses "in uns gehen" oftmals nicht leicht aushalten, denn gerade im Gebet wo wir der Wahrheit in der Stille gegeübertreten, wird uns ein Spiegel vorgehalten.
Dann ist da erstmals diese Unruhe und dieses davonlaufen wollen, das sich oftmals mit der Ausrede des Zeitmangels ausdrückt.

In der Regel dauert das, je nach Zerstreuung min. ca 30min bevor sich dann allmählich Ruhe einstellt.
Jedes, auch kurze Gebet hat sicherlich seine Wirkung, aber ich selbst würde jeden raten, sofern es sich einrichten läßt, regelmäßig, wenn möglich jeden Tag, sich mehr als eine halbe Stunde an einen stillen Ort für das Gebet zurückzuziehen.

Mit besten Grüßen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.04.2018 18:11.

Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Bibelklar

von Pal am 14.04.2018 14:46


Hallo Jonas!

Hier ist der 2.Teil, der noch etwas lösungs-fokusierter ist (also am Ende komme ich, nach der Beschreibung des negativen, auf das positive zu sprechen) =>

Mein Gott, bin ich böse! 2.Teil

Wer will mit dem Teufel, auf seiner "Sünden-Galeere", rudern?
Oder den Stärkeren lieben, der mich von der "Lust-peitsche" befreit?

=============

Wenn du darin bibelwidrige Dinge fändest, wäre ich froh für eine hilfreiche Kritik!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.04.2018 15:35.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von geli am 14.04.2018 14:25

Ja, genau - ich hab jetzt zwar an Satan gedacht - denn ich denke, Satan wußte es auch nicht. Ich kann mir vorstellen, dass er gerne auf jede Prüfung verzichtet hätte, hätte er diesen Ausgang gewußt! Das war ja für ihn eine echte Niederlage und Katastrophe, die er sich sicher gerne erspart hätte!

Aber auch für Hiob und die Menschen, die ihn kannten, brachte die Prüfung Klarheit, denn wir Menschen kennen sehr oft unsere eigene Motivation nicht wirklich. Zumindest für mich würde ich das unterschreiben...  

LG, geli

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von solana am 14.04.2018 14:14

Geli schrieb:

Nur durch eine Prüfung konnte klarwerden, ob Hiob nur wegen dem Segen zu Gott gehört, oder ob er auch, wenn dieser Segen dann ausbleiben würde, weiterhin an Gott festhalten würde - er also "umsonst" gottesfürchtig wäre.


Hallo Geli
"klar werden" - damit meinst du dann den anderen Menschen und Hiob selbst konnte das nur so klar werden.
Gott selbst wusste doch schon im Voraus, wie das alles ausgehen würde - oder meinst du nicht?

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von geli am 14.04.2018 14:09

Ja, ich denke, Satan wollte unbedingt doch noch etwas Schlechtes am Hiob finden - und so stellte er die Motive Hiobs in Frage.

Gleichzeitig damit stellt er ja auch Gottes gutes Urteil über Hiob in Frage - denn er sagte ja unterschwellig: "Ach Gott, sooo gut ist der Hiob eigentlich gar nicht, wie es nach außen aussieht. Der macht das ja alles nur deshalb, weil er sich von dir dann als "Bezahlung" Reichtum und Wohlergehen erwartet. Ich glaube, du täuschst dich über diesen Hiob".

Wie kann diese Frage, diese Unterstellung nun aufgeklärt werden?

Nur dadurch, dass Satan den Hiob auf die Probe stellt und Gott ihm dies erlaubte. Denn wie sonst konnte Satans Unterstellung als falsch aufgedeckt werden? 
Nur durch eine Prüfung konnte klarwerden, ob Hiob nur wegen dem Segen zu Gott gehört, oder ob er auch, wenn dieser Segen dann ausbleiben würde, weiterhin an Gott festhalten würde - er also "umsonst" gottesfürchtig wäre.

Aber ich sehe es auch so, dass Satan der Initiator der ganzen Sache war - denn Gott kannte Hiobs Motive, Satan dagegen nicht. Satan konnte das (mit Gottes Erlaubnis) nur durch Prüfungen herausfinden - und ich bin sicher, dass er innigst gehofft hat, dass Hiob die Prüfung nicht bestehen würde   und er dann sehr enttäuscht wieder abgezogen ist.

Und dann mußte er auch noch mit ansehen, wie Hiob anschließend doppelt gesegnet wurde... 

LG, geli

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Jonas

54, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Bibelklar

von Jonas am 14.04.2018 13:54

Grüß dich Pal!

Habe deinen Beitrag angesehen und gefällt mir recht gut.

Alles Gute

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von Pal am 14.04.2018 13:11

Thomas: Diese Aussage verstehe ich jetzt nicht. Gott prüft Treue aus anderen Gründen? Und auf andere Weise?

Ich denke mir, das Mittel, (die furchtbare Prüfung) war das Gleiche. Die hat der Teufel verwandt und somit auch Gott, der es zuließ.

Doch die Absicht, die hinter dieser Prüfung stand war so extrem unterschiedlich, wie es unterschiedlicher gar nicht sein kann.

Der Teufel versucht mit dem Motiv, den Menschen zu Fall zu bringen, in Sünde zu verstricken und schlußendlich in die Hölle zu bringen.
Gott hingegen versucht mit dem Motiv, den Menschen zu mehr Liebe, Heiligkeit, Gottbewußtsein und rein Positiven zu bringen, damit er schlußendlich in den Himmel kommt.

Das ist mE der entscheidende Unterschied.

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.

von solana am 14.04.2018 11:24

Ja, Cleo, das ist ein ganz wichtiger Punkt, den ich auch erfahren habe:

Es ist ganz wichtig, was/wen wir "im Auge haben" bei dem, was wir tun - denn davon hängt ab, wie wir uns dabei fühlen und ob unser am Ende Tun erfüllend war oder ob es ein schales Gefühl der Leere hinterlässt oder im Extremfall sogar ganz sinnlos scheint bzw sogar noch negativ, weil es Negatives bewirkt hat, wo wir doch etwas ganz anderes, Positives, damit beabsichtigten ....

Wenn wir etwas tun, um etwas ganz bestimmtes damit zu erreichen, dann ist unser Tun nur dann sinnvoll, wenn es auch den gewünschten Erfolg bringt - sonst war es "umsonst" (oder sogar "kontraproduktiv").
Je mehr von diesem "Erfolg" für uns abhängt, um so grösser wird der Druck auf uns - die Freude beim Tun kann sich nur dann einstellen, wenn der Erfolg kommt, vorher arbeiten wir auf den Erfolg hin, setzen etwas ein an Mühe, Zeit und Energie, von dem noch gar nicht sicher ist, ob es sich überhaupt "lohnt oder vielleicht "verschwendet" ist. Also können wir uns noch gar nicht freuen, sondern müssen uns um den Erfolg sorgen (wir leben dann quasi "in die Spardose": Freude kommst später, jetzt ist Arbeit ...)

Genauso ist es, wenn wir etwas tun, um dafür Anerkennung von anderen Menschen zu bekommen und quasi das Getane "durch die Augen der anderen (in die wir uns hineinversetzen) beurteilen". Und unsere Freude von ihrem Urteil abhängig machen ....

Nur 2 Beispiele.
Aber so ist das, das ist der Normalfall, wenn jemand ohne Gott lebt.
Von irgend woher muss ja der "Sinn" kommen und die Freude, das, was einen im Leben glücklich macht.
Und wenn ein Mensch Christ wird und das in seinem Leben ganz genau so weiter macht, seine Freude und den Sinn seines Leben in den Idealen "der Welt" sucht, dann lebt er "fleischlich".

Als Christen haben wir etwas anderes im Blick, wenn wir ganze Sache mit Gott machen:

Kol 3,17 Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.

1Thess 5,16 Seid allezeit fröhlich,
17 betet ohne Unterlass,
18 seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.

Wir tun alles, was wir tun, in "Interaktion" mit Gott. Er ist im Blick, wir tun es für ihn, wir kommunizieren dabei mit ihm und tun es aus seiner Kraft, die wir dabei empfangen und konkret umsetzen.
Dann ist auch nichts "umsonst" getan, wenn es so getan wurde - in Liebe, dankbar und fröhlich auf Gottes Liebe antwortend, die wir in jedem Augenblick erfahren können. Und in dem Wissen:

Röm 8,28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.

Das gibt eine wunderbare Freiheit und inneren Frieden, eine Zufriedenheit, in der ganz automatisch immer mehr Freude aufsteigt und die Augen immer mehr auf all das Schöne hin geöffnet werden, das Gott uns schenkt.

Ich wünsche uns allen, dass wir das immer mehr erleben.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von nennmichdu am 14.04.2018 11:09

Hallo Beroeer,



mein Punkt war der, inwieweit der Satan aus eigenem Ermessen und Gutdünken die Menschen, die fromm leben wollen, Gottes Gebote zu halten suchen, versuchen und quälen darf. Oder ob es nicht vielmehr Gott selbst ist, der hier den Anfang und das Ende bestimmt. Dem Treiben und Wirken Satans Grenzen setzt.

Und du schreibst es ja selbst:

Gott lässt die aufgeworfene Frage klären, indem er Satan gestattet, Hiob unter Druck zu setzen – wobei er eine Grenze setzt: Das Leben dürfe er ihm nicht nehmen.


Gott muss erst dem Satan erst grünes Licht geben, damit dieser dann - als Werkzeug Gottes - zur Prüfung des Glaubens Menschen in Nöte bringen darf.


Nein, nicht Gott pickt sich einen seiner Treuen heraus und veranlasst dann, dass er auf sadistische unbarmherzige Weise gequält wird. Das macht eher Satan und er kann noch viel mehr entscheiden - was nicht heißen muss, das Gott nicht der eigentliche „Herr des Verfahrens" ist.


Satan hat sich alle Menschen auf der Erde angeschaut. Und nun spricht Gott Satan auf Hiob an. Nicht der Satan ergreift hier die Initiative, sondern Gott stellt dem Satan Hiob vor Augen. "Hast du acht gehabt auf meinen Knecht Hiob...?" Und dann erlaubt Gott dem Satan Hiob zu prüfen. Er ist es wieder, der dem Teufel es erst zulassen muss, wenn dieser Menschen in Anfechtungen und Prüfungen bringt. Der Teufel kann also nicht aus eigenem Ermessen und Gutdünken handeln. Das fand ich wichtig festzuhalten. Das hinter allem, was uns wiederfährt, Gott steht. Das nichts geschieht, ohne das Gott selbst es zulässt und für gut erachtet. Denn sonst wäre auch nicht Gott der Allmächtige, der alles in seinen Händen hält, sondern der Teufel.


Wenn Gott Treue prüft, dann aus anderen Gründen und auf ganz andere Weise.


Diese Aussage verstehe ich jetzt nicht. Gott prüft Treue aus anderen Gründen? Und auf andere Weise?  Im Buch Hiob wird doch sichtbar, das Gott sich des Satans bedient, um Hiob zu prüfen. 
Und auch deine Aussage zuvor - " und Satan kann noch viel mehr entscheiden..." verstehe ich nicht. Satan kann nur das tun und machen, was Gott zulässt. Und das ist für uns Gläubige ein großer Trost. Das nichts geschieht, was Gott nicht will und für gut heißt.


Thomas

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Burgen
Gelöschter Benutzer

die Zukunft beginnt - jetzt

von Burgen am 14.04.2018 10:55


Hallo ihr Lieben, 

in der "Oase" wird gerade der Brief des Paulus an die Epheser angeboten.

Wer vielleicht ebenfalls bis zum derzeitigen 3. Kapitel mitgelesen und bedacht hat, kann vielleicht auch voller

Begeisterung darüber im Herzen Frohsinn, Zuversicht und Dankbarkeit feststellen ?

Mir geht es gerade so, denn damals, in den 70 zigern verlangte es mich, diesen wundervollen Brief zu verstehen.

Ebenso den Brief an die Kolosser. Sie sind ja ähnlich wunderbar geschrieben worden.

Herz und Sinn, sowie Informationen für den Verstand treffen aufeinander.

Paulus bekennt, dass ihm das Wort Gottes, sein Auftrag das Evangelium für Heiden und Juden greifbar werden zu lassen,

eine geschenkte Offenbarung war.

Ein bisschen mag man sich die Frage stellen, was denn eine Offenbarung ist.

Ihr habt ja gehört von dem Auftrag der Gnade Gottes, die mir für euch gegeben wurde: Durch Offenbarung ist mir das Geheimnis kundgemacht worden, ..., Daran könnt ihr, wenn ihr's lest, meine Einsicht in das Geheimnis Christi erkennen. Dies war in früheren Zeiten den Menschenkindern nicht kundgemacht, wie es jetzt offenbart ist seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den Geist, nämlich, dass die Heiden Miterben sind und mit zu seinem Leib gehören und Mitgenossen der Verheißung  in Christus Jesus sind durch das Evangelium, dessen Diener ich geworden bin durch die Gabe der Gnade Gottes, die mir nach seiner mächtigen Kraft gegeben wurde. 8 Mir, dem allergeringsten unter allen Heiligen, ist die Gnade gegeben worden, den Heiden zu verkündigen den unausforschlichen Reichtum Christi 9 und für alle ans Licht zu bringen, wie Gott sein Geheimnis ins Werk setzt, das von Ewigkeit her verborgen war in ihm, der alles geschaffen hat, 10 damit jetzt kundwerde die mannigfaltige Weisheit Gottes den Mächten und Gewalten im Himmel durch die Gemeinde. 11Diesen ewigen Vorsatz hat Gott ausgeführt in Christus Jesus, unserm Herrn. 

Ich weiss ja nicht, wie es euch mit diesem Text ergeht, jedenfalls, liest man ihn laut für sich und langsam ins Herz fallend,  
kann Herz und Sinn mit Freude beschenkt werden. Die Einfachheit des Evangeliums und der Glaube an die transportierte
Wirklichkeit der Textinformation, ..., einfach wunderbar, so einen Mut machenden Brief an sich gerichtet zu wissen.

Vielleicht macht ihr ja ähnliche Erfahrungen ? Und teilt sie mit uns?

LG
Burgen


 

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