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Hallo aus dem Erzgebirge
von Rolf am 26.05.2018 20:01Ich bin da. Versuche, heimisch zu werden!
Name Rolf, steinalt und rüstig.
Gabbro
Gelöschter Benutzer
Re: was macht eine Persönlichkeit aus - z.B. Mensch . Hund usw. Gott 1.Mose 1-3
von Gabbro am 26.05.2018 19:23Ich meinte ein Direktzitierbutton neben 'Antworten'
Re: was macht eine Persönlichkeit aus - z.B. Mensch . Hund usw. Gott 1.Mose 1-3
von Bohu_Duma am 26.05.2018 18:11Frage zwischendurch. Zitierfunktion gibt es nicht?
Doch! ;)
- - -
Look to the Lord and his strength; seek his face always!
1.Chronicles 16,11
Gabbro
Gelöschter Benutzer
Re: was macht eine Persönlichkeit aus - z.B. Mensch . Hund usw. Gott 1.Mose 1-3
von Gabbro am 26.05.2018 17:40Frage zwischendurch. Zitierfunktion gibt es nicht? Welche Forensoftware liegt hier vor?
Gabbro
Gelöschter Benutzer
Re: was macht eine Persönlichkeit aus - z.B. Mensch . Hund usw. Gott 1.Mose 1-3
von Gabbro am 26.05.2018 17:39Ja, ich bin ein sprachlicher Verkomplizierer 

Gabbro
Gelöschter Benutzer
Re: was macht eine Persönlichkeit aus - z.B. Mensch . Hund usw. Gott 1.Mose 1-3
von Gabbro am 26.05.2018 17:37Reden wir von der Qualität des Gewissens, also die Fähigkeit es in der rechten Weise zu gebrauchen, zeigt sich ja ein nahezu erschütterndes Bild.
Man kann ein Gewissen regelrecht abtöten oder zum Schweigen bringen. Ja, und eine Methode ist, immer wieder das Böse zuzulassen.
Andererseits kann Gott dieses Gewissen auch wieder erwecken, dann wird es zum schrecklichen Ankläger. Und ich denke, das wird eines Tages vor Gottes Gericht passieren, unser Gewissen wird uns in die Knie zwingen.
Re: was macht eine Persönlichkeit aus - z.B. Mensch . Hund usw. Gott 1.Mose 1-3
von pray am 26.05.2018 17:37Ach sooo meinst du das. 
Gabbro
Gelöschter Benutzer
Re: was macht eine Persönlichkeit aus - z.B. Mensch . Hund usw. Gott 1.Mose 1-3
von Gabbro am 26.05.2018 17:34Pray,
das Gewissen als Potential bedeutet, das etwas grundsätzlich vorhanden ist, die Qualität bzw. die Beschaffenheit ist eine andere Sache.
Und verborgen, weil wir es nicht lokalisieren können, so wie wir unsere Gedanken nicht einem bestimmten Ort des Denkens zuordnen können, weil sie eben immateriell sind, können wir auch vom Gewissen nur die Auswirkungen spüren. Der Mensch hätte die Befähigung sein Gewissen, welches jeder hat, in der richtigen Art und Weise zu gebrauchen. Das er es trotzdem nicht tut, ist ja das große Dilemma.
Re: was macht eine Persönlichkeit aus - z.B. Mensch . Hund usw. Gott 1.Mose 1-3
von pray am 26.05.2018 17:17Gabbro: ...das Gewissen schon mal ein Faktor, der einen Unterschied deutlich macht. Obwohl der Mensch ohne Frage gewissenlos handelt, hätte er durchaus die Fähigkeit (sofern keine hirnorganischen negativen Veränderungen dies verhindern) sein Gewissen zu gebrauchen. Somit ist es eine eher verborgene Fähigkeit, dennoch als Potential vorhanden.
Kleiner Exkurs vom Tier zum Menschen. Ich würde weniger denken, dass das Gewissen ein vorhandenes Potential ist und womöglich bei manchen verborgen, als dass das Gewissen ein Brandmal hat (1. Tim 4,2) Brandmal ist eine verhärtete unempfindliche Stelle. Wenn man immer wieder klaut z.B. ist es nur bei den ersten Malen schlimm und aufregend - irgendwann ist es der Normalzustand, kann ich mir vorstellen.
Re: Wie leitet uns der Heilige Geist?
von pray am 26.05.2018 17:01Cleo: Ich selbst "sehe" die Führung des heiligen Geistes auch oft Sonntags, wenn ein Mensch aufsteht und etwas berichtet, was sich später als perfekt zur Zeit eines anderen Gemeindemitgliedes auszeigt. Und ich habe auch schon in den Predigten gemerkt, wie Gott direkt zu mir und meinem Leben spricht.
Ja, richtig!, das entspricht auch so als Wirkung des Heiligen Geistes der Bibel:
- Der Geist ist es, der durch einen Christen redet (Mt. 10,20)
- und der Geist gibt die Predigt ein (ApG 2,4)
Und lt 1. Kor. 14, 7-11 offenbart sich der Geist in einem j e d e n zum Nutzen a l l e r durch prophetische Reden, von Erkenntnis reden, Geisterunterscheidung usw. , d.h, wir profitieren auch durch den Heiligen Geist, der unsere Geschwister leitet.
Allerdings habe ich auch einen Arbeitskollegen, der ist kein Christ und wenn ich Rat und Hilfe brauche, bete ich und Gott hat mir durch ihn und seinen Rat schon sehr gut und viel geholfen. Ich denke, das ist so, weil Gott genau weiß, ich vertraue dem Kollegen als von Gott(!) gebraucht. (Es gibt sonst keinen Christen an meinem Arbeitsplatz)
Cleo: Habe ich euch schon von meinem Erlebnis mit dem Wetter berichtet? .... .... .... Das ist ein Beispiel von vielen, in denen ich mir sicher bin, dass Gott eingegriffen hat und der heilige Geist mich quasi zum Warten gedrängt hat.
Schön, ich liebe solche Geschichten zu hören! Jetzt würde ich allerdings denken, es war weniger der Heilige Geist (unser Thema, wie Er wirkt), der dich zum Warten veranlasst hat, sondern direkte Bewahrung und Eingreifen Gottes. Mir fällt gerade Eliah ein, der durch den Raben versorgt wurde. Da würde ich auch weniger an den Heiligen Geist denken, sondern eher an ein direktes mächtiges Helfen Gottes durch seine Tat. ich kann es nicht so gut erklären, aber vielleicht verstehst du / ihr, was ich meine?
SMart: Die letzten Fragen zu Apg. 16,6; 20,20+22 erfordern ja praktisch, dass wir ihn erleben (hören, spüren), mit ihm leben können. Das scheint meist nur den großen Gemeindegründern oder Leitern vergönnt, die auf ihre einmalige Erfahrung dann ihren Dienst gründeten und andre fesselten, die sich nach diesen Erfahrungen ausstrecken.
Ich habe heute morgen mal von der Pieke auf angefangen, herauszufinden, wie sich der Heilige Geist auswirkt. Und angefangen bei dem griechischen Wort hierfür "pneuma" glaube ich jetzt nicht mal mehr, dass der Heilige Geist so lautstarke und spürbare Erlebnisse und fesselnde Erfahrungen schenkt.
Denn übersetzt bedeutet "pneuma" W i n d , H a u c h , G e i s t, da dieser wie der Wind unsichtbar aber doch kraftvoll ist.
Weiterhin erinnert mich das an das " l e i s e S ä u s e l n" in dem Gott war (1. Kön. 19,12)
Jetzt kommt es noch schwieriger:
So wie Paulus vom Heiligen Geist verwehrt wurde (ApG 16,6), wurde er auch vom Satan gehindert nach Thessalonich zu reisen. (1. Thess. 2,18)
Wie kann man es unterscheiden, ob Gott oder der Teufel einen ausbremsen wollen?
Zu beiden Versen gibt es keine weiteren Ausführungen, auf welche Weise die Hinderungen passierten. Kann jemand nachsehen, ob für beide Stellen dasselbe griechische Wort gebraucht wird und was es bedeutet?
Vielleicht kann man für sich selber an der Art des Hinderungsgrundes feststellen, ob man von Gott oder vom Teufel aufgehalten werden soll? Gott hätte m.M. nach sicher nie eine schlechte, böse oder seinem Wort widersprechende Weise, uns von einem falschen Weg abzuhalten.
In 1. Thess 2,15-16 geschah z.B. ein Wehren durch Verfolgung, Tötungsversuch und ein Mundtot machen, wodurch das Maß der Sünden der Widersacher voll wurde. Und Lt Mt. 23,31-33 findet sich dieses "Maß der Sünden voll machen" bei den Höllenanwärtern. Also kann man sagen, Gott bremst mich nicht durch einen Tötungsversuch aus. Soweit mal ein konstruiertes Beispiel, wie man überlegend unterscheiden könnte.
Und wir kennen die Geistesgaben nach Gal. 5,22: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Gott uns anders leitet, als wie sein Geist beschrieben wird.
Ob man also sagen kann, wenn ein unbeherrschter, böser und unfreundlicher Mensch auf mich einwirkt, kommt dies nicht von Gott und ich sollte mich von dem bösen Verhalten überhaupt nicht in meinem Weg beeinflussen lassen?


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