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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: bin wieder da...

von Poola am 13.08.2018 16:44

liebe cleo,
liebe solana,
liebe burgen,
danke euch für eure lieben worte,
freu mich das ich wieder hier bin,

 (ich wollte letztens mal nach dem alten chat kuken, aber den gibt es wohl nicht mehr,
auch nicht wo man mal kuken kann),

lg.



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Hyperion

51, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 228

Re: Was passiert mit der Seele nach dem Tod?

von Hyperion am 13.08.2018 16:36

Hallo  Leah,

vielen Dank für die Mühe und Zeit, die du hinsichtlich meiner Fragen investierst. Nun ist es aber doch so, dass in keinem deiner beispielhaft angeführten Bibelverse davon die Rede ist, dass tatsächlich Menschen auf ewig in dem Feuersee gequält werden, sondern es heißt immer nur, dass das Feuer des Sees ewig ist und nicht verlöscht. Also abgesehen natürlich von dem Teufel, dem falschen Propheten und dem Tier. Diesbezüglich heißt es tatsächlich, dass sie ewig gequält werden. Aber von einer ewigen Qual der Menschen ist da doch nicht die Sprache. 

Deshalb bin ich immer noch nicht davon überzeugt, dass die Bibel tatsächlich unmissverständlich lehrt, dass es aus dem ewigen Feuer (welches ich ja als eine Art Läuterungsprozess verstehe - die können nämlich wahrhaft schmerzhaft sein) keine Rettung für Menschenseelen geben kann. 

LG
Daniel

Immer ist die wichtigste Stunde die gegenwärtige; immer ist der wichtigste Mensch der, der dir gerade gegenübersteht; immer ist die wichtigste Tat die Liebe.

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Was passiert mit der Seele nach dem Tod?

von Leah am 13.08.2018 12:05

Hallo Hyperion,

oh wie gut ich Dich verstehen kann. Dennoch hat Gott bestimmt, dass die Verlorenen ewige Pein erleiden und nicht zeitliche und das ist dann endgültig, wie wir auch an den Engeln sehen, die ihre hohe Bestimmung durch Ungehorsam ein für alle mal verloren haben. Gott ist heilig.

Jud 6 Auch die Engel, die ihren hohen Rang nicht bewahrten, sondern ihre Wohnstatt verließen, hat er für das Gericht des großen Tages aufbewahrt mit ewigen Banden in der Finsternis.7 So sind auch Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, die gleicherweise wie sie Unzucht getrieben haben und anderem Fleisch nachgegangen sind, zum Beispiel gesetzt und leiden des ewigen Feuers Pein.

Offb 20,10 Und der Teufel, der sie verführte, wurde geworfen in den Pfuhl von Feuer und Schwefel, wo auch das Tier und der falsche Prophet waren; und sie werden gequält werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Mk 9,47 Und wenn dich dein Auge verführt, so wirf's von dir! Es ist besser für dich, dass du einäugig in das Reich Gottes eingehst, als dass du zwei Augen hast und wirst in die Hölle geworfen,48 wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht verlöscht.

 

Der Trost ergibt sich nicht daraus, dass Gott seinem ewigen Wort zuwiderhandeln würde, sondern, dass er uns seinen Geist gibt und wir getröstet sind in der Erkenntnis der Wahrheit.

 

Und es ist ja so, dass Gott alle Menschen erleuchtet und von ihrer Sünde überführt. Das muss also in der Hölle nicht nochmals geschehen.

Leah

 

Nachtrag Ergänzung im 2. Absatz.

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.08.2018 14:03.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 13.08.2018 10:26

Dem HERRN eurem Gott, sollt ihr folgen und ihn fürchten und seine Gebote halten und seiner Stimme gehorchen und ihm dienen und ihm anhängen. 5.Mose 13,5

Jesus spricht:
Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch liebe. Johannes 15,12

Matthäus 23,1-12
Johannes 10,11-21

::: *** :::
Aus Matthäus 23, 1-12

7 Sie genießen die Beachtung, die ihnen auf der Straße zuteil wird.
Besonders gern mögen sie es, wenn man sie mit „ ::: „ anredet.
8 lasst euch nie „ ::: „ nennen.
Ihr habt nur einen Meister, und ihr alle seid gleich, wie Brüder und Schwestern.
9 und bezeichnet niemanden hier auf der Erde als *Vater*, denn nur Gott im Himmel ist euer geistlicher Vater.
10 Lässt euch auch nicht *Lehrer* nennen, denn es gibt nur einen Lehrer, und das ist der Christus.
(NLB)

————-
Habt heute alle einen guten TAG; MIT VIEL Sonnenschein und Frohsinn im Herzen und auf dem Gesicht

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Matthäus 6,33

von Burgen am 13.08.2018 10:04

Ja, ich glaube, in vielen anderen Ländern geht es oft um die nackte Existenz.

Wir hier in unserem Land, ist natürlich auch nicht alles palettier, wie man so sagt.

Dennoch ist es so, dass der Sozialstaat, der er noch ist, das meiste der Versorgung durch ein finanzielles Netz abfedert.

Manche wollen das per Gesetz abschaffen lassen.

Von einem Partnerland wissen wir, dass es ein jahrelanger Kampf zwischen der Politik der einen und der anderen Richtung brauchte,

Um die Menschen mit einer Geseundheiotsversorgung abzusichern. Die meisten Menschen wurden durch die hohen Kosten um Haus und Hof gebracht.

Das ist hier bei uns zum Glück noch nicht so weit.

Allerdings war alles vor noch vor 30 bis 40 Jahren vieles noch wirklich besser in finanzieller Hinsicht.

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie es war, dass die Zahnarztbehandlungen getrennt wurden von den anderen Behandlungen der Krankenkassen.

Oder auch die Kuren. Die waren früher meist als Urlaub mit verbunden.

Und heute:
Ich glaube, als Christen ist wichtig in der Gesellschaft sich wieder auf den Ursprung der Bibel mit Jesus Christus bewusst zu werden.
Denn das Reich Gottes ist mehr als Essen und Trinken.

Gott ist derselbe, damals und heute. Gott wirkt oft in vielen kleinen Dingen, die wir oft gar nicht mehr bemerken.
Wie oft sind wir vor Unfall und Gefahr beschützt worden! Jedenfalls ist es bei mir so.
Und was die Finanzen anbelangt. Ich bin dankbar, dass Gott mir geschenkt hat, nicht allen Bedürfnissen und Wünschen nachzugehen und auf sie reinzufallen.

Manchmal entsorge ich Dinge auf der Mülldeponie. Gerne bringe ich es selber dort hin und befördere das in die Container.
Auf dem Weg dorthin findet sich schon etliches an Unrat auf Feld Wald Wiese, in Tüten oder auch einfach so entsorgt _ als private Mülldeponie.
Dort angekommen ist es erstaunlich, was verantwortungsvolle Bürger alles so entsorgen.

Denn, alles musste mal gekauft und bezahlt werden ...
und wer Gott nicht vertraut, ihm nicht glaubt, wird auch bezahlen. Entweder zu Lebzeiten oder nach dem Leben.
Grundsätzlich hat Jesus am Kreuz während der Kreuzigung und dann in der Dunkelheit, bis der Vorhang zerriss alles bezahlt.
„Es ist vollbracht“, waren seine letzten Worte und dann übergab er seinen Geist in Gottes Hände.

Wohl dem, der es zu Lebzeiten für sich in Anspruch nimmt.

Gruss
Burgen

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solana

-, Weiblich

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von solana am 13.08.2018 10:01

Ja, vielen Dank, Cleo, der 2. Versuch hat gut geklappt und es hat allen sehr gut geschmeckt - sogar mir und ich bin immer die Kritischste, wenn es um das geht, was ich selbst gekocht habe ....

Ich wünsche auch allen einen guten Wochenstart

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Hyperion

51, Männlich

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Beiträge: 228

Re: Was passiert mit der Seele nach dem Tod?

von Hyperion am 13.08.2018 09:58

Schönen guten Morgen Cleopatra,

Weißt du, mir ist das alles bzgl. dieser Frage ein bisschen zu uneindeutig und schwammig. Sicher, es gibt wohl keine Bibelstelle die eindeutig aufzeigt, dass sich ein Mensch auch noch nach seinem Tod in Jesu rettende Arme flüchten kann. Aber die Aussage, dass dies unmöglich sei, sehe ich zurzeit auch nicht ausreichend biblisch begründet. 

Was mich zum Nachdenken bringt sind folgende Gedanken: Wenn es für die Gestorbenen tatsächlich keine Möglichkeit geben sollte, im Totenreich Buße zu tun, dann werden doch zig' Milliarden Menschen, die allesamt im Bilde Gottes geschaffen wurden, für immer verloren gehen. Und höchstwahrscheinlich wäre diese Gruppe von Menschen sehr viel größer, als die Gruppe der Erretteten, denn zu Lebzeiten bekehren sich ja nur die Wenigsten. Wir hätten dann also eine riesengroße Gruppe von Menschen die laut der Offenbarung des Johannes in den Feuersee geworfen werden und eine sehr viel kleinere Gruppe von Menschen, die vor diesem Feuersee errettet wurden. Das passt nun so gar nicht in mein Gottesbild, denn dann hätte schlussendlich ja der Satan Gott mehr Seelen entreißen können, als Gott erreten konnte. Ich stelle mir immer vor, dass Gott alle Menschen erretet, wie es ja auch nach 1.Timotheus 2,4 sein ausdrücklicher Wille ist. Dann würde Satan mit leeren Händen dastehen und Gott hätte Mittel und Wege gefunden, alle Seelen zu erretten.

Deshalb stelle ich mir das Totenreich als Ort der Buße vor, in dem der Mensch mit jedem Detail und Moment seines Lebens noch einmal konfrontiert wird. Dann wird er schmerzhaft gewahr werden, an welchen Stellen er gefehlt hat, wo er sich nur um sich selbst drehte und dabei keine Liebe für den Nächsten hatte. All seine Versäumnisse, seine Rücksichtslosigkeiten und egoistischen Handlungen werden ihm dann schmerzhaft bewusst werden und gerade dies drückt die Bibel, für mich und meiner Meinung nach, in Form eines Bildes aus: brennendem Feuer.

Aber Stück für Stück, und das kann ein sehr langer und schmerzhafter Prozess sein. trägt sich all das Falsche und Böse am Menschen ab und was letztlich bleibt ist das Bild, in dem dieser Mensch und jeder Mensch von Anfang an geschaffen war - das Bild Gottes. Dann sind alle Söhne und Töchter Gottes und es gibt tatsächlich keine Tränen mehr, weil Gott sie alle getrocknet hat und die Menschen sind endlich was sie sein sollen und was sie sein wollen. Sie sind nach Hause gekommen. Endlich daheim!

Wenn Menschen aber in den Feuersee kommen, dann wären sicher nicht alle Tränen getrocknet, wie uns ja eigentlich Offenbarung 21,3+4 verspricht:

Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.

Ich kann mir das Ende von Leid, Geschrei und Schmerz einfach nicht vorstellen, wenn Menschen in einem Feuersee für alle Zeiten gequält werden, Auch wenn ich selbst im Himmel wäre, könnte ich diesen Gedanken nicht aushalten, dass da die allermeisten Menschen gerade gequält werden, während ich selig im Himmel bei Gott sein darf. Deshalb hätte ich halt gerne Auskunft gehabt, ob die Bibel tatsächlich eindeutig lehrt, dass es im Totenreich keine Rettung mehr geben kann. Jesus, der selbst von den Toten auferstanden ist, kann sich an dieser Stelle doch unmöglich selbst beschränken und die Rettung eines Toten "verweigern", der verzweifelt nach ihm ruft, weil ihm erst hier, im Reich der Toten, bewusst wurde, dass er sich selbst nicht retten kann...?

LG
Daniel

Immer ist die wichtigste Stunde die gegenwärtige; immer ist der wichtigste Mensch der, der dir gerade gegenübersteht; immer ist die wichtigste Tat die Liebe.

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solana

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Re: Matthäus 6,33

von solana am 13.08.2018 09:56

Es gibt eine Bibelstelle in den Psalmen, die fängt so an: "Was nützt es, frühe aufzustehen und dann lange sitzen und essen sein Brot mit Sorgen ...."

Ich finde, das veranschaulicht sehr schön die "Kehrseite" des Sorgens:
Es ist gut und bringt viel, sich um etwas zu kümmern und für etwas/jemanden zu sorgen.

Wenn es aber um "sich darüber Sorgen machen" geht, dann ist eher das Gegenteil der Fall. Sorgen rauben Zeit und Energie und verstellen den Blick, indem sich Befürchtungen ganz gross ins Zentrum stellen und eher weniger Zeit und Energie dafür übrig ist, Lösungen zu finden ...

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich oft ganz unerwartet und einfach eine Lösung finden liess, wenn die um Sorgen kreisenden Gedanken zur Ruhe kommen - eine Lösung, die man vorher einfach nicht sehen konnte...

Und ich sehe diese Matthäus -Stelle eigentlich nicht als Befehl und zusätzliche Anforderung, die wir auch noch zu erfüllen haben - unbedingt alle Sorgen ablegen, sonst verhalten wir uns nicht christlich ...

Sondern als befreiende Zusage: Gott sorgt für euch und wird euch alle Dinge zum besten dienen lassen. Damit ihr befreit und ohne Sorgenlast durchs Leben gehen könnt. In Zuversicht und Freude, im Blick auf ihn und sein Reich ausgerichtet, im Vertrauen, im Empfangen und in Dankbarkeit.

Was für ein schönes Geschenk und was für eine bereichernde und froh machende Lebensperspektive!
Warum sollten wir uns das durch unnötige Sorgen kaputt machen?

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: bin wieder da...

von Burgen am 13.08.2018 09:40

Hallo Poola,

Schön dich wieder hier zu wissen und zu lesen.

Fühl dich wohl.

LG
Burgen

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solana

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Re: bin wieder da...

von solana am 13.08.2018 09:33

Herzlich Willkommen zurück, liebe Poola.

Schön, dass du wieder da bist!

Ich wünsche dir, dass du dich hier wieder wohl und zu Hause fühlen kannst und freue mich auf schöne Gespräche.



Liebe Grüsse

Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.08.2018 09:34.
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