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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette,,biblisch,,...

von Poola am 21.08.2018 13:46

Esel

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Burgen am 21.08.2018 13:05

Das ist ja interessant.
Ich mache es jetzt so:
Morgens erstmal weiterhin 1 Becher Kaffe und eine Schüsselchen feine Haferflocken ca 45 gr und ca 2 EL Joghurt oder Quark und 1 Birne oder oder, aufgefüllt mit abgekochtem Schluck Wasser.
Das würde eigentlich lange ausreichend sein.
Nachdem wir unsere große Runde oder so hatten ist Mittagszeit. Da lasse ich jetzt erstmal die Kartoffeln weg, esse mehr Gemüse, Eier.
Das Abendessen nehme ich nun so entweder gegen 17 Uhr oder 19 Uhr ein. Je nachdem was wir am Tag machen/unternehmen.
Und der Abend, bis 20.30 evtl. noch ein paar Nüsse, aber so, dass nie bis zum nächsten Morgen ein Hungergefühl Auftritt.
Wasser ist meine Flüssigkeit am Abend.
Ich fühle mich so erstmal damit wohl und meine Leber hat nicht soviel nachts zu tun.
Das ist echt erleichternd.
Von den Produkten her gesehen, ist natürlich Abwechslung angesagt ...

Hat man nämlich zu einseitige Ernährung oder einfach zu wenig, wird man sogar dick von.
Vor zig Jahren kaufte ich mal ein Buch mit dem Titel: an vollen Töpfen verhungern, oder so ähnlich.
Da ging es schon darum, dass die Lebensmittel nicht mehr das enthalten, was sie äußerlich gesehen vermitteln durch ihre Farbe und den Prospekten.

Also liebe mal ein teures Weiden“Fleisch“ als jeden Tag das Fleisch von ausgemergelten, verstörten, lethargischen , kränklichen Tieren aus dem Fließband.

Gülle zB hat auch eigentlich nichts auf den Feldern zu suchen.
Ich war mal in Oberbayern, im Allgäu. Es stank so derart nach Gülle, dass man sich die Nase zuhalten musste.
Damals, in den 90 igern war ich noch , leider, ziemlich unbeleckt bezüglich. Ernährung, Gesundheit und Wohlbefinden.

Ich denke jetzt, mit Gottes Hilfe die Kraft aufbringen zu können, am Ball zu bleiben und ihn um Hilfe bitten. Und um Weisheit ...

Gruß
Burgen

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Sonnenkind

79, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 240

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Sonnenkind am 21.08.2018 12:26

Aus gesundheitlichen Gründen wollen wir es jetzt mit Intervall-Fasten versuchen, und zwar mit der 5/2-Methode. Da isst man an fünf Tagen der Woche normal und an zweien nicht mehr als 500 (Frauen) bzw. 600 (Männer) Kalorien.
Heute ist unser erster "Fastentag". Ich bin mal gespannt, wie lange wir das durchhalten und was es bringt . . .
Gruß
Sonnenkind

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Bibelklar

von Pal am 21.08.2018 09:42

danke für euer feedback...

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Bibelklar

von Burgen am 21.08.2018 09:36

Amen

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 21.08.2018 09:31

Der HERR, unser Gott, verlasse uns nicht und ziehe die Hand nicht ab von uns. 1.Könige 8,57



Die Jünger zogen aus und Predigten an allen Orten.

Und der Herr wirkte mit Ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen. Markus 16,20



Markus 3,1-10 (11-12)

1.Johannes 2,12-17



Am 21.August 1732 wurden die ersten Missionare aus Herrnhut ausgesandt.



Die obigen Bibelstellen gehören wirklich gut 😊 zusammen. Und damit klingt die Königestelle als Gebet unbedingt neutestamentlich.

Privat und auch für Projekte im Leben eines Gläubigen Christen.

Das kleinste unternehmerische Projekt beginnt schon dort, wo ein Mann und eine Frau sich zusammentun und als Familie leben zu wollen.



Da kann das Gebet oben wahrhaft durchtragend sein.

„Der HERR, unser Gott, verlasse uns nicht und ziehe seine Hand nicht von uns ab.“



Jeder Christ ist auch ein Jünger Jesu. Denken wir daran?

Damals waren die Jünger, die unmittelbar von Jesus ausgesandt wurden, ohne Gepäck usw. unterwegs von Dorf zu Dorf und in die umliegende Städte.

Das allein ist schon beeindruckend. Zu zweit wurden die 12 Jünger ausgesandt. Mk 6,6b ff

Manchmal sieht man im Mittelpunkt der Städte heute einen Büchertisch mit Bibeln und anderen christlichen Büchern.

Und die vorübergehenden Menschen schauen, manch einer lässt sich zu einem kleinen Gespräch einladen.

Einige gehen anschließend mit einem Büchlein oder Fleyer weiter.

Damals, am Anfang unserer Zeitrechnung , also so um das Jahr 30 herum, machten sich 70 Männer auf in die Umgebung um Gottes Wort, die Evangeliumsbotschaft zu verkündigen. Und das, was sie sagten, war so kraftvoll, dass das ausgesprochene Wort Veränderung bewirkte.

Wir lesen, dass das Wort mit folgenden Zeichen sichtbar Eindruck hinterließ.

V 7b er, Jesus, gab ihnen die Vollmacht, böse Geister auszutreiben.



Mk 16,14

Nach der Auferstehung erschien Jesus den elf Jüngern, während sie gemeinsam aßen.

Jesus rügte ihren Unglauben, ihre hartnäckige Weigerung, denen zu glauben, die ihnen nach seiner Auferstehung gesehen hatten.



V 15 Und Jesus sagte zu ihnen:

„Geht in die ganze Welt und verkündet alles Menschen die g u t e Botschaft.



V 16 Wer glaubt - und getauft wird, - wird gerettet werden.

Wer aber nicht glaubt, wird verurteilt werden.“



Und dann folgen die Zeichen, die sie begleiten werden. ... 17-18



:::

Da kommt doch die Frage auf, was ist unser Wort, das Wort des Glaubens?

Wir wissen, dass das Wort Gottes lebendig ist und Kraft hat, das Leben eines einzigen Menschen auf den Kopf stellen kann.

Was also ist das Geheimnis von damals zu heute, 2000 Jahre später? Wo doch Gott derselbe ist?



Mit 16,20

Nachdem Jesus in den Himmel aufgenommen worden war; gingen die Jünger überall hin und Predigten die gute Botschaft.

Der Herr wirkte durch sie und bestätigte alles, was sie sagten, durch viele wunderbare Zeichen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.08.2018 09:32.

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Bibelklar

von Leah am 21.08.2018 09:15

Ich denke es besteht ein Unterschied darin, um den Geist des Irrwahns zu bekommen (also dann faktisch unter der Lüge versiegelt zu bleiben.) oder um töricht zu sein.


Hallo Pal,

ja freilich ist da ein riesiger Unterschied. Ein Törichter im allgemeinen kann sich bekehren. Aber, es gibt ein zu spät. Davon spricht das Gleichnis mit den Jungfrauen. Davon spricht die Schrift im Zusammenhang mit dem Pharao, der sich selbst vielemale verstockt, bis er schließlich vom Herrn verstockt wird. Davon spricht das NT, wenn es vor Unglaube warnt und davor die Gnade zu versäumen.

Deshalb heißt es, dass man HEUTE, wenn man Gottes Stimme hört, sein Herz nicht verstocken darf.

Und das Gleichnis von den Jungfrauen spricht eben von einer geschlossenen Tür. Sie ist dann ZU, endgültig. Und damit wir ganz sicher sind, dass das auch so gemeint ist, erfahren wir in 2 Thess 2, 8ff, wann, was, wie und warum das sein wird.

Wann: Dann wenn der Antichrtist auftritt, das ist nach der Entrückung.

Was: es wird ein Geist des Irrwahns denen gegeben, die die Wahrheit nicht angenommen haben (was vorraussetzt, dass sie sie kannten).

Wie: Durch die Kraft Gottes

Warum: Damit sie der Lüge des Antichristen glauben und verloren gehen.

Gott richtet, ja, und er ist der, der die Seele zu töten und in die Hölle zu werfen vermag. Er lässt sich nicht spotten.

Leah 

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.08.2018 09:15.

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Bibelklar

von Leah am 21.08.2018 08:29

Hallo Pal,

Du fragst:

Liebe Leah, du hast ja Petrus seine "Wiedergeburt" angesprochen... wann und wo könnte sie denn stattgefunden haben?


Also vieleicht war Wiedergeburt der falsche Ausdruck, er war aber erlöst/errettet, denn der Herr sagte von Petrus, bervor er ihn verriet, dieses: Joh 15, 3 Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe.

Rein ist nur einer, der erlöst ist von seiner Schuld.

Nur deshalb betet der Herr für Petrus: Lk 22,32 Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre. Und wenn du dann umkehrst, so stärke deine Brüder.

Das ist seine Hilfe als unser Hohepriester, dass er für uns betet, dass in Anfechtung der Glaube nicht aufhöre. Diese Hilfe führt zu Ausharren im Glauben und ist damit der Beweis der wirksamen Errettung. Denn wer ausharrt bis zuletzt ist gerettet. Er harrt aus, weil der Herr betet. Deshalb konnte Petrus echte tiefe schmerzhafte Reue empfinden, die ihn zum Herr hintrieb. Er konnte von seinem falschen Weg umkehren, er blieb nach seinem Fallen nicht liegen, denn der Herr richtet ihn wieder auf.

Für Judas hat der Herr nicht gebetet. Er konnte nach seinem Verrat daher nicht umkehren zum Herrn und brachte sich um. Er konnte nicht wirklich bereuen. Seine Reue war fleischlich und oberflächlich, aber immerhin doch so, dass sie ihn in Tod und Verdammnis statt in die Arme des Heilands trieb.

Leah

 

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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Bibelklar

von Pal am 21.08.2018 08:16

Leah: ja, die Törichten gehen unrettbar verloren, denn, wie die Schriftstelle (2 Thess 2, 8ff) uns mitteilt, denn sie bekommen einen Geist des Irrwahns und glauben daher der Lüge.

Ich denke es besteht ein Unterschied darin, um den Geist des Irrwahns zu bekommen (also dann faktisch unter der Lüge versiegelt zu bleiben.) oder um töricht zu sein.
Das wäre so etwas wie Bananen mit Zitronen auf einen Nenner bringen zu wollen. Ja, beides sind Früchte und somit vergleichbar! Aber doch besteht da ein riesiger Unterschied. mM

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Bibelklar

von Pal am 21.08.2018 08:11

Cleo: Entweder man ist diese oder eben jene Jungfrau. Man wird nicht irgendwann aus Versehen eine der anderen.

Ja, liebe Cleo, da gebe ich dir recht! Die gebratenen Tauben fallen nicht so mal so vom Himmel...
Cleo: Es steht "Wacht nun!" Es steht nicht "Naja, Pech gehabt, aber ihr habt später vielleicht noch eine Chance." Jesus sagt dies als Warnung, weil es wichtig ist. Jetzt ist die Zeit, nicht irgendwann.

Auch damit stimme ich völlig überein. Hier und heute kann und sollte ich mich in der echten Liebe Jesu "befleißigen".
Doch dann sprach ich, in meinem Video über meine persönliche Annäherungsweise an dieses Gleichnis (der Jungfrauen). Ich weiß nicht, ob du es hast sehen/hören können?
Ein Prediger sagte ganz frosch: Er ist am Tage der Entrückung 100% nicht mehr hier auf Erden, weil er da nämlich mitgehen wird! Nun macht er ein Belehrung für die Zurückbleiber, damit sie nach (seiner) Entrückung noch etwas zum nachdenken haben...
Kann, soll, darf ich mir 100% sicher sein, wo ich an dem Tag erscheine? Gehe ich mit oder bleibe ich zurück? -
Ist das eine Frage die ich mir stellen darf, muß, soll?
Oder ist nicht genau dies Frage ein Teil des BESTÄNDIGEN "WACHET"! - ? -
Leah: Die Entrückung wird definitiv eine große Erweckung zur Folge haben,

Genau so etwas denke ich mir auch! Und ich, für meine Teil, halte die törichten Jungfrauen, die ja so sehr nahe am Heil gelebt haben nicht umbedingt auf dem gleichen, verstockten Standpunkt stehend, wie diejenigen die an dem Lügenwahn "angekettet" bleiben.
Deshalb bin ich der Überzeugung, das gerade am Tag der "großen Erweckung" sehr viele Törichte noch zu Klugen werden können, eben weil sie, mit ihrem Hintergrundwissen, allerbeste Voraussetzungen haben, so sie ihr Herz eben nicht weiter verhärten.
Verstehst du meinen "Punkt"? -
============
Dann wieder die mögliche Denk-parallele zu Petrus :
Nach 3 Jahren engster Jesu-verbundenheit war das Herz von Petrus, und auch der aller Jünger, immer noch in einem Maß verstockt. (vergl. mark 6,52 / 16,14 / 8,17-18) Waren sie deshalb unrettbar? -
Nein, natürlich nicht! - Nur Judas ging ins Verderben!
Liebe Leah, du hast ja Petrus seine "Wiedergeburt" angesprochen... wann und wo könnte sie denn stattgefunden haben?
Auf dem Berg der Verklärung, oder im Tal der tränenreichen Buße? -Oder gleich am Tage seiner Berufung?-
Aber auch Judas hatte so eine Berufung und war niemals wirklich wiedergeboren...
lG an alle

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.08.2018 08:13.
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