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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Jüdische Feste - Weckruf der Kirche, der Braut Christi

von Burgen am 01.10.2018 20:21

Ach so, Anbetung Jesu ist doch normal, dachte ich zumindest.

Die Schrift gibt wunderbare Stichworte und Gebete zur Anbetung.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Burgen am 01.10.2018 20:14

Liebe Elisabetha

hattest du keinen Kostenvoranschlag bekommen?
Vielleicht kannst du die Rechnung irgendwo einreichen?
Der Zahnarzt sagte, dass das Teilstück immer im Mund verbleiben sollte.
Denn der Kiefer würde sich sonst so leicht verändern und das Teil kann sich nicht anpassen.

Gibt es nicht die Möglichkeit des Aufstockens?

Gruß Burgen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.10.2018 22:43.

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Jüdische Feste - Weckruf der Kirche, der Braut Christi

von nennmichdu am 01.10.2018 20:03

in der Anbetung Jesu kann jeder Christ die Namen Jesu umbeten.



was verstehst du unter Anbetung Jesu (es geht doch um den Vater im Himmel  --- ?) ... und was verstehst du unter "den Namen Jesu umbeten"---??


Johannes 4
20 Unsere Väter haben auf diesem Berg angebetet, und ihr sagt, dass in Jerusalem der Ort sei, wo man anbeten müsse.
21 Jesus spricht zu ihr: Frau, glaube mir, es kommt die Stunde, da ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet.
22 Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn das Heil5 ist aus den Juden.
23 Es kommt aber die Stunde und ist jetzt, da die wahren Anbeter den Vater in Geist und Wahrheit anbeten werden; denn auch der Vater sucht solche als seine Anbeter.
24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten.

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Mein Weg zu Christus-meine Stärke und mein Schild

von nennmichdu am 01.10.2018 19:51

Und eine Gemeinde wo es Menschen gibt, die einen lieb haben, ist dann auch sehr schön..


zur Not kommt ein Christ aber auch alleine klar...   

eine Zeitlang.. - wenn er denn gefestigt ist im Glauben -- kann er sich, wie ich, über mangelnde Arbeit im Reich Gottes dann nicht beschweren..




und so hat jeder mindestens eine besondere Gabe mit der er als Glied am Leib des Herrn wichtig ist, gebraucht wird, dienen kann ... und auch selbst von anderen dann in seinem Mangel Hilfe erfährt..



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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Mein Weg zu Christus-meine Stärke und mein Schild

von nennmichdu am 01.10.2018 19:48

Danke für dein Zeugnis...


Loslassen ist hier dein Stichwort...
ganz wichtig...

Gott sorgt für uns.... ob wir viel oder wenig haben...so oder so...

lg,
Thomas

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von nennmichdu am 01.10.2018 19:44

muss gerade bezüglich grüner Aue an Smoothies denken.... 

hab noch einem im Kühlschrank....

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Jonas

54, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?

von Jonas am 01.10.2018 18:20

Grüß dich Burgen!

Ich denke, um unser Leben Willen, sollten wir eine strikte Trennung im eigenen Leben zwischen Gott und dem Verführer lernen zu unterscheiden.

Genau, denn ansonsten ist Jesus umsonst erschienen.
Der von Herzen demütige, gütige Gott, den Jesus seinen Vater nennt, kann nicht anders als das was er geschaffen hat auch zu lieben.

All die Götter, die das was sie geschaffen haben auch hassen können, sind endliche bzw von Menschen erdachte Götter, mithin Götzen.

Hierbei betet der Mensch nur seine eigenen Eigenschaften an.
Genauso wie all die Götter die Blut fordern um sich vergebungsbereit zu zeigen, um milde gestimmt zu werden, wie sie in den verschiedensten Kulturen zu finden sind.Nicht zu verwechseln mit dem Opfertod Christi, desen Motiv doch so anders ist.

Auch wenn verschiedene Gottesbilder dem Ideal schon nahe gekommen sind, hat erst der wahre Vermittler, Jesus Christus, erscheinen müßen um den wahren, unendlich barmherzigen Gott zu offenbaren, der seine Feinde liebt und seine Sonne über Gute und Böse scheinen läßt.

Beste Grüße

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.10.2018 18:21.

ELISABETHA
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von ELISABETHA am 01.10.2018 18:13

Es war der Antrag vom Zahnarzt.
Ich habe heute eine Zahnarzt Rechnung bekommen und ich soll viel Geld selbst bezahlen.ich habe aber sehr wenig Rente 
und kann die Summe nicht bezahlen,etwas zahlt die Kasse.Als ich Bettete und Gott mein Leid und Sorge gesagt habe,
kam eine Antwort von Vater,und folgenen Vers ,kam mir in  Gedanken,aus Psalm 23 "er weidet mich auf grüner Au":
Da war ich getröstet.Ich lasse es jetzt auf mich zukommen.Ich weiß das mein Erlöser lebt.
Jetzt habe ich eine Brücke drin,die nehme ich immer raus nach dem Essen.Ich hoffe das es auch andere Lösungen für mich gibt.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 01.10.2018 14:52

Vielen Dank. Jetzt sieht es besser aus.

Aus der fortlaufenden Tageslese: Galater 3,15-18

15 Brüder, ich rede nach Menschenweise: Sogar das Testament eines Menschen hebt niemand auf oder verordnet etwas dazu, wenn es bestätigt ist.
16 Nun aber sind die Verheißungen dem Abraham und seinem Samen zugesprochen worden. Es heißt nicht: „und den Samen“, als von vielen, sondern als von einem: „und deinem Samen“, und dieser ist Christus.
17 Das aber sage ich: Ein von Gott auf Christus hin zuvor bestätigtes Testament wird durch das 430 Jahre danach entstandene Gesetz nicht ungültig gemacht, sodass die Verheißung aufgehoben würde.
18 Denn wenn das Erbe durchs Gesetz käme, so käme es nicht mehr durch Verheißung; dem Abraham aber hat es Gott durch Verheißung geschenkt.

(19) Wozu nun das Gesetz? Der Übertretungen wegen wurde es hinzugefügt, bis der Same käme, denn die Verheißung gilt, und es ist durch Engel übermittelt worden in die Hand eines Mittlers. (In Moses Hände und von ihm dem Volk gegeben) (der Same ist Jesus Christus)

***:::***

War schon jemand bei einer Testamentverlesung anwesend?
In der Regel sitzt der Notar hinter seinem dicken Schreibtisch, die anwesenden Begünstigten sitzen davor.
Vermutlich herrscht eine gespannte Erwartung im Raum. Wenn alle innerlich bereit sind wird der Brief mit dem innen liegenden Testament geöffnet.
Freude und Ängstlichkeit wechseln sich ab.
Dann endlich wird vorgelesen. Die Worte lassen etwas in der Seele anklingen, erklingen. Sie fallen tief hinein und die Menschen sind bereit zu empfangen.

Für uns Christen ist das Testament der neue Bund. Von ganzem Herzen dürfen wir täglich in der Erwartungshaltung vor Gott uns sammeln und bereitwillig eine oder andere für uns aufleuchtende Verheißung empfangen. Besonders sein Gnadengeschenk dankbar entgegen nehmen. Und ihm mit Anbetung von Herz , Mund , Lippen und Händen Lob Preis und Ehre geben.
Er selbst gab sein Leben für uns ... und wir dürfen jederzeit Segen empfangen ...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.10.2018 14:58.

Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: ZERBRUCH - pro und contra

von Pal am 01.10.2018 13:01

Ich denke @Salona hat völlig recht, wenn man den Zerbruch nicht als "Endstation" glorifizieren, sondern als eine Art "Weiterbildungskurs" betrachten sollte.
Oder, um es anders zu sagen, kann kein Mensch ein reines "Gethsemane-Leben" führen, sondern gerade vom Kreuz weg geht es zur Auferstehung...
Das ist so herrlich...

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