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Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: Introvertiertheit & über Gott, Glaube und Jesus reden

von Doerte am 22.10.2018 23:43

Halli, hallo und

zu meiner zweiten Ausbildung kam ich so.

Ich lief oft an einer Schule vorbei, die Physiotherapeuten ausbildete. Ich fand sehr interessant was die Schüler dort machten, denn man konnte durch die großen Fenster in den großen Sportsaal schauen. 
Irgendwie suchten sie auch Auszubildende und ich bewarb mich dort. Diese Schule war eine Privatschule und das Arbeitsamt hätte die Kosten auch übernommen. Nur wenn ich zum Arbeitsamt mit meinen Ideen hinging, war da ein " komischer " Berater. Der lehnte immer alles ab und steckte mich weiter in Kurse oder in Jobs, die mir gar nicht lagen oder zeitlich absolut nicht in Frage kamen. ( wegen der noch kleineren Kinder )
Heute denke ich aber, sie waren auch zu etwas gut, diese Kurse und Arbeitsplätze und bin auch dafür dankbar.
Jedoch lehnte auch die Schule meine Bewerbung ab.

Nun , auch zu dieser Zeit hatte ich gerade mal wieder, angefangen ein Caffee mit aufzubauen. Ich war so die erste Angestellte und schon vor der Neueröffnung dabei. Ich verdiente sehr gut und die Arbeitszeiten sollten besser werden da ja, nach der Eröffnung, noch mehr Angestellte dazu  kommen sollten und ich fand mich mit der Absage dann ab.

Doch ein paar Wochen nach der Absage der Schule, bekam ich einen Anruf und die Aussage, dass nun doch eine Stelle frei wäre und ob ich noch Interesse hätte.

Ich sagte erst einmal zu. Denn ich wußte, dass das Arbeitsamt mir eine Ausbildung finanzieren würde.
Nur dieser Berater eben ... der lehnte es bestimmt wieder ab.
Im Gastgewerbe wollte ich eigentlich nicht bleiben, da dort sehr viel getrunken wurde und man sich schon sehr absondern mußte, wenn man mit den Kollegen nicht " mithielt " !
Ja und Gott kannte ich damals noch gar nicht.
Aber heute glaube ich ; Er kannt schon mich. Also ging ich mit ziemlich gemischten Gefühlen zu dem " komischen " Berater.

... und oh Wunder ... an diesem Tag, war dieser Berater krank und ein Kollege hat ihn vertreten.
Als ich ihm mein Anliegen vortrug, sagte er ohne zögern, mit einem Zwinkern in den Augen " Klar das machen wir " und unterschrieb mir den Vertrag für die Kostenübernahme. *Jubel, jubel, jubel ... * 

Heute denke ich das ich schon damals irgendwie von Gott gezogen worden bin, ohne es zu merken.
Dieser andere Berater kam mir vor wie ein Engel und alles war so hell, an diesem Tag, in diesem Raum und so freundlich, so warm und herzlich.
Hach ja ... da muss ich immer noch " grinsen " wenn ich daran denke. 

Diese Ausbildung war Hammerschwer und hat mich einiges gekostet, nicht finanziell. Aber einiges wurde geopfert an Zeit mit meinen Lieben und einiges verlor ich auch dadurch. Aber ich habe dafür ein Riesengroßes Geschenk erhalten und soviel Freude an meinem Beruf. Natürlich gab es Zeiten wo ich aufgeben wollte und mit der Ausbildung, nach 3 Jahren ist man noch lange nicht fertig.

Man lernt auch mit schwierigen Menschen umzugehen, mit Andersgläubigen, mit Menschen die sehr sturr sind oder verwirrt. Aber Gott kam ja auch nach der Ausbildung dann später vollenst in mein Leben und er hilft mir immer, auch in Bezug auf meinen Arbeitsplatz oder mit schwierigen Menschen.

Ich drücke dir die Daumen Stillness, dass Gott dich auch dort hin bringt wo er meint, das es das Beste für dich ist und er durch dich wirken kann.

Lieben Gruß

Achso ... zu der introvertiertheit ? als Kind war ich das nicht, dann wurde es mir anerzogen und der Beruf hat mir mit, das zurück gegeben, was ich war und bin. Könnte ich nicht extrovertiert sein, würde ich krank werden und wäre für den Beruf nicht geeignet, denn dort sollte man auf Menschen zu gehen können und auch offen reden können. Ich weiss nicht ob eine introvertierte Person das lernen kann und damit glücklich wird aber ich weiss, dass wir unter Gott so werden, wie er uns gedacht hat und nicht wie wir selber, oder die Eltern, Lehrer, Gesellschaft usw. ... ist spannend ! 

Es gibt auch sicher Berufe wo eine Introvertierte Persönlichkeit zu haben, von Vorteil ist und ich fehl am Platz wäre. 



Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.10.2018 00:21.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von Burgen am 22.10.2018 21:14

6 Tage sollst du arbeiten. Am 7. Tag sollst du ruhen. Kann auch bedeuten, in Gottes Ruhe eintreten. Mit IHM den Tag verbringen.

Egal ist es nicht mit der Zählung der Tage. Denn es gab durch das Christentum bezüglich Sabbatruhe und Sonn(en)tagsruhe Tod und Verfolgung.

Leider ist es eben so, dass schon sehr früh anderes in die Kirche einzog. Die Kirche nahm dies zum Anlass, eine Spaltung zu bewirken.

Sodass eigentlich damals schon alle gegeneinander waren.

Die Offenbarung in den letzten Versen sagt ausdrücklich, dass nichts hinweggekommen werden soll ... und nichts hinzugefügt.

Vielleicht ist dadurch die Kirche in der heutigen Zeit oft schwach.

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NennmichThomas
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von NennmichThomas am 22.10.2018 20:59

Offenbarung 9 schließt dann (und ich für heute auch)


21 und sie bekehrten sich auch nicht von ihren Morden, ihrer Zauberei, ihrer Unzucht und ihrer Dieberei.


Morden - im Sinne der Bergpredigt hier Menschen die vom Hass gekennzeichnet sind-
Zauberei - im Sinne von Manipulativer Beeinflussung anderer
Unzucht  - im Sinne von Götzendienst - sich anderen Göttern/Götzen ausliefern.. ausschweifendes Leben
Dieberei - das Gesetz des Stärkeren regiert hier, jeder eigenet sich das an, was seine Fähigkeiten ihm erlauben - letztendlich dann auf Kosten anderer

Und schon haben wir ein "schöne" Beschreibung von unserer heutigen Zeit. 

Und Jesus hat auch seine Jünger darauf vorbereitet:

Matthäus 24

29 Sogleich aber nach der Bedrängnis jener Tage wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen.

30 Und dann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel. Und dann werden wehklagen alle Stämme der Erde und werden sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.

31 Und er wird seine Engel senden mit hellen Posaunen, und sie werden seine Auserwählten sammeln von den vier Winden, von einem Ende des Himmels bis zum andern.

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NennmichThomas
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von NennmichThomas am 22.10.2018 20:49

Offenbarung 9


1 Und der fünfte Engel blies seine Posaune; und ich sah einen Stern, gefallen vom Himmel auf die Erde; und ihm wurde der Schlüssel zum Brunnen des Abgrunds gegeben.
2 Und er tat den Brunnen des Abgrunds auf, und es stieg Rauch empor aus dem Brunnen wie der Rauch eines großen Ofens, und es wurden verfinstert die Sonne und die Luft von dem Rauch des Brunnens.
3 Und aus dem Rauch kamen Heuschrecken auf die Erde, und ihnen wurde Macht gegeben, wie die Skorpione auf Erden Macht haben.
4 Und es wurde ihnen gesagt, sie sollten nicht Schaden tun dem Gras auf Erden noch allem Grünen noch irgendeinem Baum, sondern allein den Menschen, die nicht das Siegel Gottes haben an ihren Stirnen.


Wie sich alles entwickelt. Hier sehen wir noch die Auserwählten - die an ihren Stirnen versiegelt wurden. Sie bleiben, wie die Israeliten damals unter Mose hier immer noch verschont.

Bei Mose war die 8 Plage eine Heuschreckenplage, die jedoch "nur" Nahrungsmittel vernichtete. Hier ist es umkehrt. Grünes und Pflanzenwuchs bleiben und den Menschen, die das Zeichen des Antichristen tragen werden gequält.


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NennmichThomas
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von NennmichThomas am 22.10.2018 20:43

Offenbarung 8


6 Und die sieben Engel mit den sieben Posaunen rüsteten sich zu blasen.
7 Und der erste blies seine Posaune; und es kam Hagel und Feuer, mit Blut vermengt, und wurde auf die Erde geschleudert; und der dritte Teil der Erde verbrannte, und der dritte Teil der Bäume verbrannte, und alles grüne Gras verbrannte.


Jetzt wird es ein wenig komplexer. Und wir schauen hier mal auf die Parallelstelle aus 2. Mose. Hier dann die 7. Plage über Ägypten (die Welt).

2. Mose 9,
22 Da sprach der HERR zu Mose: Recke deine Hand aus gen Himmel, dass es hagelt über ganz Ägyptenland, über Menschen, über Vieh und über alles Gewächs auf dem Felde in Ägyptenland.
23 Da streckte Mose seinen Stab gen Himmel, und der HERR ließ donnern und hageln und Feuer schoss auf die Erde nieder. So ließ der HERR Hagel fallen auf Ägyptenland,
24 und Blitze zuckten dazwischen und der Hagel war so schwer, wie er noch nie in ganz Ägyptenland gewesen war, seitdem die Leute dort wohnen.
25 Und der Hagel erschlug in ganz Ägyptenland alles, was auf dem Felde war, Menschen und Vieh, und zerschlug alles Gewächs auf dem Felde und zerbrach alle Bäume auf dem Felde.
26 Nur im Lande Goschen, wo die Israeliten waren, da hagelte es nicht.

Die Plage ähnelt hier derjenigen, die durch Mose eingeleitet wurde.
Die Israeliten traf es nicht. In diesem Falle.

In Offenbarung wird dann immer von einem dritten Teil gesprochen, der vernichtet wird. Zwei Drittel bleiben über, und das könnte dann noch zum Weiterleben reichen. Also die Plagen hier bauen dann aufeinander auf. Dienen schon dazu, den Menschen Gott vor Augen zu malen. Auf das sie vielleicht doch noch nach Gott rufen mögen. So wie aber schon zu Mose Zeiten der Pharao sein Herz verhärtete, so werden dann auch diese Plagen hier, die Menschen nicht zur Umkehr bewegen.

Drei folgende Plagen im ähnlichen Stil folgen nun. Am ehesten mit Kometen oder Meteroriten Einschlägen zu vergleichen. Aber auch ein Hinweis auf das Umkippen von Umweltbedingungen. Allerdings eher nicht hier als Folge eines Klimawandels meines Erachtens nach.


8 Und der zweite Engel blies seine Posaune; und etwas wie ein großer Berg wurde lichterloh brennend ins Meer gestürzt, und der dritte Teil des Meeres wurde zu Blut,
9 und der dritte Teil der lebendigen Geschöpfe im Meer starb, und der dritte Teil der Schiffe wurde vernichtet.
10 Und der dritte Engel blies seine Posaune; und es fiel ein großer Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf den dritten Teil der Wasserströme und auf die Wasserquellen.
11 Und der Name des Sterns heißt Wermut. Und der dritte Teil der Wasser wurde zu Wermut, und viele Menschen starben von den Wassern, weil sie bitter geworden waren.

Nach diesen vier ersten Plagen im Stil von Feuer und Hagel durch Einschläge aus dem Weltall. Bittere Wasser kennen wir dann auch von der Wüstenwanderung des Volkes Israel in der Wüste.

2. Mose 15
Israel in Mara und Elim
22 Da ließ Mose Israel vom Schilfmeer aufbrechen, und sie zogen zur Wüste Schur. Und sie wanderten drei Tage in der Wüste und fanden kein Wasser.
23 Da kamen sie nach Mara; aber sie konnten das Wasser von Mara nicht trinken, denn es war sehr bitter. Daher nannte man den Ort Mara.
24 Da murrte das Volk wider Mose und sprach: Was sollen wir trinken?
25 Er schrie zu dem HERRN, und der HERR zeigte ihm ein Holz; das warf er ins Wasser, da wurde es süß. Dort gab er ihnen Gesetz und Recht und versuchte sie
26 und sprach: Wirst du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchen und tun, was recht ist vor ihm, und merken auf seine Gebote und halten alle seine Gesetze, so will ich dir keine der Krankheiten auferlegen, die ich den Ägyptern auferlegt habe; denn ich bin der HERR, dein Arzt.
27 Und sie kamen nach Elim; da waren zwölf Wasserquellen und siebzig Palmbäume. Und sie lagerten sich dort am Wasser.

Nur hier wird das bittere Wasser für viele zum Tode führen. Menschen, die gegen Gott murren. Das Wasser des Lebens verachten und weiter nach ihren Begierden gelüsten.



12 Und der vierte Engel blies seine Posaune; und es wurde geschlagen der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne, sodass ihr dritter Teil verfinstert wurde und den dritten Teil des Tages das Licht nicht schien und in der Nacht desgleichen.
13 Und ich sah, und ich hörte, wie ein Adler mitten durch den Himmel flog und sagte mit großer Stimme: Weh, weh, weh denen, die auf Erden wohnen wegen der anderen Posaunenstöße der drei Engel, die noch blasen sollen!


2. Mose 10.
21 Da sprach der HERR zu Mose: Recke deine Hand gen Himmel, dass eine solche Finsternis werde in Ägyptenland, dass man sie greifen kann.
22 Und Mose reckte seine Hand gen Himmel. Da ward eine so dicke Finsternis in ganz Ägyptenland drei Tage lang, 2
3 dass niemand den andern sah noch weggehen konnte von dem Ort, wo er gerade war, drei Tage lang. Aber bei allen Israeliten war es licht in ihren Wohnungen.


Sterne können jetzt für vieles Stehen. Die, die andere lehren und leuchten werden, wie die Sterne. Aber auch Sterne, die der Satan (als ehemaliger Luzifer) nach seinem Abfall zu einem Drittel vom Himmel fegte. 
Die Frau aus Offenbarung 12, mit der Sonne über ihrem Haupte und den Mond zu ihren Füßen und 12 Sterne über ihr, ist hier ebenfalls eine Deutungsschiene.
Die 9. Plage bei Mose war dann die vorletzte, vor der Zehnten mit der Tötung der Erstgeburt - nachdem der Pharo dann die Israeliten ziehen liess.
Auch hier kommen nach der Finsternisplage dann noch die schwersten Gerichte.

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Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette(1),Tiere und Pflanzen.

von Doerte am 22.10.2018 20:19

Erdnuss

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Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: ein Spiel mit Sätzen und Fantasie

von Doerte am 22.10.2018 20:17

Leben, als Wort unter der Suche im Bibelserver, ergibt 1138 Treffer. Treffer bedeuten jedoch nicht, dass man schon lebt.

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NennmichThomas
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von NennmichThomas am 22.10.2018 20:13

Offenbarung 8


1 Und als das Lamm das siebente Siegel auftat, entstand eine Stille im Himmel etwa eine halbe Stunde lang.


Wieder eine Stille. Sogar mit einer halben Stunde Länge in etwa beschrieben. Und ich nehme jetzt nicht an, das es hier nur um eine andächtige Sammlung geht. Stille im Himmel heißt auch, das da gerade kein Lobpreis stattfindet. Kein Fest gefeiert wird. Keine Gebete vordringen.
Eine Stille, die eher an die Finsternis erinnert, die Jesus überschattete, als er am Kreuz starb.

2 Und ich sah die sieben Engel, die vor Gott stehen, und ihnen wurden sieben Posaunen gegeben.

Engel läuten hier Gerichte ein. Für uns ein Zeichen, das Gott alles genau nach Plan laufen lässt. Das es in allem was Gott tut und veranlasst, eine feste Ordnung gibt. Nichts dem Zufall überlassen bleibt. Das alles was geschieht im Himmel und auf Erden eine bestimmte Stunde hat. 7 Engel die wieder eine Vollzahl wiederspiegeln. So wie auch von sieben Geistern Gottes gesprochen wird. Allumfassend.

3 Und ein anderer Engel kam und trat an den Altar und hatte ein goldenes Räuchergefäß; und ihm wurde viel Räucherwerk gegeben, dass er es darbringe mit den Gebeten aller Heiligen auf dem goldenen Altar vor dem Thron.

Nun kommt ein anderer, neuer Engel, der vielleicht gerade nur für diesen Dienst zuständig ist. Gebet, das zu Gott aufsteigt. All die Rufe und Bitten der Menschen, die nach der Gerechtigkeit Gottes schreien. Denn das es sich hier noch um Fürbittegebete handeln könnte  - im Sinne: rechne ihnen diese Schuld nicht zu - , nehme ich nicht an. Denn es folgen ja dann Zorngerichte Gottes auf die Menschen, die Gott weiterhin nicht gehorsam sein wollen.

4 Und der Rauch des Räucherwerks mit den Gebeten der Heiligen stieg von der Hand des Engels hinauf vor Gott.
5 Und der Engel nahm das Räuchergefäß und füllte es mit Feuer vom Altar und schüttete es auf die Erde. Und da geschahen Donner und Stimmen und Blitze und Erdbeben.

Ein Gericht in Feuer. Feuer was all das verbrennt, was vor Gott nicht bestehen kann. Das erste Gericht kam zu Noahs Zeiten in Form von Wasserfluten. Nun kommt ein letztes Gericht in Form von alles verzehrendem Feuer.

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NennmichThomas
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von NennmichThomas am 22.10.2018 20:00

Deswegen schrieb ich  - für UNS - ist Sonntag der Ruhetag..

insofern macht dies auch Sinn, weil Sonntag Jesus von den Toten auferstanden ist...  - Sonntag somit ein hoher christlicher Feiertag ist

Beim Judentum und in der Schöpfungsgeschichte ist es dann die Zeit von Sonnenuntergang Freitag - bis Sonnenuntergang Samstag 

Aber egal welcher Tag. Ob Samstag oder Sonntag. Es gibt halt einen 7. Tag. Einen Tag der Ruhe.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von Burgen am 22.10.2018 16:55

Der Sonntag ist ja der erste 1. Tag der Woche. Nicht Montag, das ist der zweite 2. Tag der Woche.

Wurde vor etlichen Jahren so eingeführt. Hängt mit der Arbeitswelt, Industrie, und Wochenendfrei oder Wochenendarbeit zusammen.
Liegt an den jeweiligen Bezeichnungen.

Der Sonntag wurde auch schon als Sonnentage, Sonnenanbetung, genannt.
Daher der Name.
Die Tage werden ursprünglich durchnummeriert. 1 - 6 und 7. Der 1.Tag der Woche wird als Auferstehungstag gefeiert.
Der 7. Tag ist Gottes Ruhetag für die Menschen. 6 Tage bräuchte Gott um alles zu schöpfen und für Tier und Mensch zu bereiten .
Dann begab er sich zur Ruhe - und genoß das, was er geschaffen hatte.

Dieses wurde dann leider zur Tradition, verbunden mit Tod und Verfolgung in der Nachchristenzeit.

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