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pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Datierung der Entstehung der Erde - ?
von pausenclown am 04.12.2020 12:56Hallo Theophilus.
OT.
Was sie über mich denken oder schreiben, entzieht sich meinermInteresse, gelinde gesagt egal.
Es ist schon fast faszinierend, welche Schlüsse sie über mich ziehen wie beleidigt oder unreife.
Sie können gerne persönlich werden wenn es ihnen gut tut.
Re: Datierung der Entstehung der Erde - ?
von Theophilus am 04.12.2020 12:49@pausenclown:
Du scheinst meine scharfe Logik als persönliche Abwertung aufzufassen. Bloß weil ich die von dir eingebrachte Theorie nicht gutheiße, biste gleich beleidigt. Schade, daß du in deinem Alter so wenig Reife besitzt. Es wäre wünschenswert, wenn du ein bißchen netter wärst und mir nicht gleich solch ein Unding unterstellst. Wie du das gemacht hast.
Ich sag es nochmal deutlich, auch für den Mitlesenden, wer den Fall Satans vor die Erschaffung des Menschen ansetzt, hat das Evangelium nicht begriffen. Schlicht und ergreifend. (P.S. Macht ja nichts. Kann ja noch werden.)
@geli:
Zu deiner Frage liefert die Bibel gleich im ersten Satz die Antwort: Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. (1. Mose 1, 1)
Die Bibel will ja nicht sagen, daß der erste Tag aus Licht und Finsternis gebastelt wurde. Vielleicht verstehst du das sprachlich irgendwie falsch? Probier doch mal verschiedene Übersetzungen.
Hier ist z.B. die NeÜ, deren Übersetzer wohl die gewissen Theorien durchaus kennen:
1 Im Anfang schuf Gott[1] Himmel und Erde. 2 Die Erde war formlos und leer. Finsternis lag über der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser. 3 Da sprach Gott: "Es werde Licht!" Und das Licht entstand. 4 Gott sah es an: Es war gut. Da trennte Gott das Licht von der Finsternis. 5 Das Licht nannte er "Tag" und die Finsternis "Nacht". Es wurde Abend und es wurde Morgen – ein Tag.
Vielleicht ist das so klarer. Wenn nicht, kannste ja nochmal was schreiben.
Jesaja 35,6 dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen lobsingen; denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Datierung der Entstehung der Erde - ?
von geli am 04.12.2020 12:19Oh ja, diese Stelle hatte ich nicht. Ich bin einfach nur vom Schöpfungsbericht ausgegangen - und da hört sich das so an, als sei die Erde schon dagewesen, und Gott hätte dann mit dem Licht mit seiner (weiteren) Schöpfung angefangen.
Allerdings ist es etwas schwer zu verstehen, denn als Gott das Licht und die Finsternis schuf, sagte er ja: "Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag".
Wann wurde dann die Erde erschaffen?
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Datierung der Entstehung der Erde - ?
von pausenclown am 04.12.2020 12:13Hallo Theophilus.
Ich habe keine Ahnung was eine lückentheorie ist und mir egal.
ich gehe mal davon aus. dass ich niemand Rechenschaft ablegen muss mit welchen, oder an welchen Worten ich rumbastel.
Nun ist eben mal die Hebräische Sprache wie sie ist.
Bemerkenswert finde ich immer, wenn anderen Menschen so gleich das Verständnis vom Evangelium abgesprochen wird, es zeigt nur wessen Geistes Kind man ist.
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Eine zaghafte (Wieder-) Annäherung an Gott
von geli am 04.12.2020 12:11Das seh ich wie Cleo: Meistens ist es so, dass wir es sind, die sich von Gott abwenden. Aus welchen Gründen auch immer: Weil wir Dinge nicht verstehen, weil sich Dinge nicht so entwickeln, wie wir das dachten und hofften, weil... weil... Gründe gibt es viele.
Mit der Bitte um Vergebung dürfen wir aber immer wieder zu ihm zurückkommen.
Das ist natürlich nicht schlecht - wie sagt Frau Merkel oft: "Wir müssen im Dialog bleiben". Miteinander reden - das ist das Wichtigste jeder Beziehung. Auch in der Beziehung mit Gott.
"...reden hören gekonnt zu haben"...
- ja, da habe ich mir schon des öfteren gewünscht, ich könnte Gottes Stimme so richtig laut und hörbar hören...war aber leider (bei mir) noch nie der Fall.
Ich glaube, dass Gott zu jedem Menschen ganz speziell redet.
Das ist auch nicht unbedingt jeden Tag der Fall - oft vergeht eine längere Zeit, bis ich merke, dass Gott mich in einer ganz bestimmten Sache, oder auf ein ganz bestimmtes Problem, anspricht.
Und das auch auf ganz unterschiedliche Weise. Es kann z.B. sein, dass ich im GD bei einem Lied plötzlich anfangen muß zu weinen. Dann merke ich mir den Text und sprech darüber mit Gott im Gebet, weil ich davon ausgehe, dass hier ein Punkt ist, wo er mir etwas Bestimmtes zeigen will.
Ich hab auch schon erlebt, dass Gott in ganz alltäglichen Dingen zu mir "gesprochen" hat - nicht mit hörbaren Worten, sondern er mir Gedanken gab, oder er mir durch eine Situation Zusammenhänge klarmachte.
Z.B. war ich vor langer Zeit mit meiner kleinen Tochter beim Kuchenbacken. Sie konnte eigentlich noch nicht wirklich "helfen", aber ich schlug die Eier für den Teig in einer Tasse auf, und sie durfte die dann nach meiner Anweisung in die Schüssel geben.
Da kam mir plötzlich der Gedanke - oder ich erfaßte die Zusammenhänge: "ICH mache den Teig, und du kannst ab und zu nach meiner Anweisung etwas dazutun". Das war damals für mich sehr entlastend, denn ich bin als ältestes Kind so aufgewachsen, dass ich immer die Verantwortung bekam und auch immer schuld war, wenn etwas schief gegangen ist. - Hier sagte Gott mir, dass ER die Verantwortung hat für das Ganze, und ich nur den Teil tun kann/muß, den er für mich vorbereitet hat.
Manchmal gibt es auch Bibelverse oder Abschnitte, die ich vielleicht schon 100 mal gelesen habe. Irgendwann aber wird mir beim Lesen etwas ganz besonders deutlich - Dinge, die ich vorher beim Lesen nicht "auf dem Schirm" hatte. Das ist für mich auch "Reden Gottes".
Manchmal habe h auch "innere Bilder". Ganz am Anfang meines Glaubens hatte ich das innere Bild von einem Turm mit sehr starken Mauern. Dort sah ich mich gefangen - die Mauern hatte ich einmal zu meinem Selbstschutz gebaut, nun aber war ich darin gefangen. Und ich habe Draußen an der Mauer gehört, dass da jemand dabei ist, die einzelnen "Mauersteine" zu entfernen, um eine Öffnung für mich zu schaffen. Ich wußte, das ist Jesus, der mich befreit und mich befähigt, ohne meine "Schutzmauer" durchs Leben zu gehen.
Manchmal "redet" Gott auch durch Menschen - das hab ich auch öfters erlebt. Da sagte eine "Schwester" zu mir, dass sie mich nicht annehmen könne und sie große Probleme mit mir hätte. Das sagte sie aber sehr verurteilend. Und in mir war der Gedanke (so ein Gedanke wäre mir total fern gewesen, weil ich ja gelernt hatte, dass ich auf jeden Fall immer "schuld" sei, wenn es ein Problem gab): "Das ist ihr Problem
"Dann habe ich auch einmal einen Satz in irgendeiner Zeitschrift gelesen, der für mich wie ein heller Blitz war und mich davon heilte, mich immer als "Opfer" der "bösen anderen" zu sehen:
"Nicht das Böse, das andere mir zufügen, macht mich krank, sondern meine eigene (falsche) Reaktion darauf."
Daraufhin war ich lange damit beschäftigt, Gott danach zu fragen, wo ich in meiner Vergangenheit falsch auf andere Menschen reagiert hatte. Und ihn darum zu bitten, mir doch zu zeigen, wie ich denn "richtig" auf das Böse der anderen reagieren könne.
Damit war ich nun in meinem Wohlergehen nicht mehr "abhängig" davon, wie andere mit mir umgehen, sondern ich konnte selbst dafür die Verantwortung übernehmen und eigene Entscheidungen treffen.
Ja, sonst fällt mir im Moment nichts mehr ein - aber ich bin sicher, dass Gott noch 1000 andere Möglichkeiten hat, zu Menschen zu sprechen!

Re: Datierung der Entstehung der Erde - ?
von Theophilus am 04.12.2020 12:03@pausenclown:
Was Du da ansprichst ist ja bekannt unter dem Stichwort Lückentheorie. Ich meine, die Lückentheorie widerspricht den Aussagen der Bibel.
Statt an dem Worte "Tohuwabohu" rumzubasteln, wie es die Lückentheorethiker tun, wäre es erstmal vonnöten, zu erklären, was "wüst und leer" denn bedeuten soll. Und dann ebeso: was genau mit Erde in dem Vers gemeint ist.
Mit mindestens einem davon sind Evangelikale meiner Erfahrung nach überfordert. So mache ich mir bei dir auch keine große Hoffung an der Stelle. Mal sehen, vielleict überrascht du mich ja gekonnt. Zu wünschen wärs mir ja.
Dann die Frage nach dem Zeitpunkt des Falles Satans. Wir wissen ja aus den Propheten, daß Satan zum Zeitpunkt seines Falles in Eden war. Falls dies nicht ignoriert wird, versucht man diese Peinlichkeit zu umgehen, indem man die entsprechenden Stellen auf Adam deutet. Was allerdings spätestens im Lichte des NT unhaltbar wird und demzufolge vermieden werden sollte.
Es ist aus dem Zusammenhang der Heilsgeschichte auch vollkommen logisch wann der Fall Satans war. Nicht vor der Erschaffung des Menschen, sondern danach. Wer das nicht begreift, hat das Evangelium nicht begriffen.
@geli:
Würdest du damit (den Millionen von Jahren) nicht Gott zum Lügner machen?
Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn. (2. Mose 20, 11)
Jesaja 35,6 dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen lobsingen; denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Datierung der Entstehung der Erde - ?
von geli am 04.12.2020 11:42Das auf jeden Fall. Denn die Erde war ja schon da, bevor Gott anfing, sie bewohnbar zu machen, und bevor er Menschen und Tiere erschuf. Wie lange, das wissen wir nicht, es könnten also durchaus Millionen von Jahre gewesen sein.
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Datierung der Entstehung der Erde - ?
von pausenclown am 04.12.2020 11:19Hallo,
Nurmalso so,
Ist es ein Widerspruch das die Erde viel älter als der Mensch ist?
Tohuvabohu, wird oft mit: Die Erde war wüst und leer übersetzt.
Kleiner Ausflug in die Hebräische Sprache und es kann auch heissen, Tohuwabohu: Die Erde wurde wüst und leer.
Wurde oder war?
Es wurde hayah benutzt im Text, hayah=wurde, war=hayah le
Warum könnte das von Bedeutung sein?
Tohuvabohu kommt in der Bibel als Gerichtsworte vor zb Jesaja 45,18.
Die Frage welche Bedeutung das hat, wäre immer noch nicht geklärt.
Wann war der Fall Satans?
Setzt man den Fall vor Tohuvabohu ein, könnte bedeuten.
Die Erde ist älter als der Mensch, zb deutlich älter. Satan sein Fall und die Erde wurde wüst und leer.
LG
Re: Datierung der Entstehung der Erde - ?
von Theophilus am 04.12.2020 10:34Also anhand der biblischen Genealogien kommt man auf ca. 6000 Jahre, nicht 8000 Jahre. Und das ist auch das Alter der Erde, etwa 6000 Jahre. Weshalb das für einen Christen nicht klar sein sollte, ist mir schleierhaft.
Klar, die "offizielle" "Wahrheit" ist die Evolutionslehre und viel haben auch diesen Aberglauben.
Aber als Christ da mitzumachen? Das ist doch nichts anderes als Feigheit.
Entweder man ist zu feige gegen die gesellschaftliche Merhmeitsmeinung seinen Mann zu stehen oder auch einfach zu überfordert damit. Gerade Frauen wissen oft nicht, wie man eine Meinung, die vom Gruppenkonsens abweicht, vertritt. Sie sind da überfordert.
Ich glaub kaum, daß ich mich da irre. Nicht wahr?
Der "wissenschaftliche" Betrieb unserer Tage arbeitet vor allen Dingen mit politischen Repressalien und anderen Formen von Gewalt, weniger mit Fakten. Dafür gerne mit leeren Behauptungen.
So wie diesen hier:
Das Alter des Universums beträgt etwa 13,8 Milliarden Jahre.
Das Alter unseres Sonnensystems etwa 4,6 Milliarden Jahre.
Merciful
Das sind nicht Ergebnisse, die keiner Wahrheit entsprechen. Auf solche Ergebnisse kann man nur kommen, wenn einem in seinem meinetwegen sogar wissenschaftlichem Arbeiten Fehler unterlaufen.
Das Alter des Universums beträgt circa 6000 Jahre und das des Sonnensystems auch.
Jesaja 35,6 dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen lobsingen; denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde
Re: Eine zaghafte (Wieder-) Annäherung an Gott
von Theophilus am 04.12.2020 10:14Hallo Leonardo,
viele Dank für Dein Update. Es ist immer schön die anderen ein Stück begleiten zu dürfen, zu sehen, wie sich deren Geschichte so entwickelt.
Hinsichtlich Deiner Frage bzgl. des Hörens der Stimme Gottes, mußt du zunächst bedenken, daß viele Christen unglaublich künstlich und scheinheilig sind. Sie erzählen sich ganz schön viele Dinge, die so nicht unbedingt sind und dann erzählen sie diese Dinge den anderen auch noch.
Als ich vor vielen Jahren versucht habe zu tun, was Du von dir erzählt hast, versuchen die Stimme Gottes hören zu lernen, waren meine Bemühungen von Erfolg gekrönt. Dies will ich Dir sagen, um dir Mut zu machen.
Aber, so wie das oft dargestellt wird, daß da eine übernatürliche Stimme Kommandos vom Himmel runterbrüllt und ich dann eile, diese Befehle möglichst zu befolgen, so etwas gibt es nicht. Bzw. nur in der Einbildung mancher gläubiger Menschen.
Christus ist das ständige Sprechen Gottes.
Sei gegrüßt,
Theophilus ♣
Jesaja 35,6 dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen lobsingen; denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde

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