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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Wohlstandsevangelium

von Burgen am 11.02.2022 08:31


Hallo LinaMa 

Im Kolosserbrief 1 - 2 lesen wir ganz klar den Unterschied zur zB Philosophie. 
Besonders drückt dies Kapitel 2 aus mit der Überschrift: Warnung vor den Irrlehrern 

Vers 8 
Seht zu, dass euch niemand einfange durch Philosophie und leeren Trug, 
gegründet auf die Lehre von Menschen und auf die Mächte der Welt und 
nicht auf Christus. 

Warum ist ist das so wichtig? 
ua wissen wir, dass zur Zeit Maleachis Gott für 450 Jahre, meine ich, aufhörte zu dem Volk der Hebräer prophetisch zu reden zu lassen. Und genau in diese Zeit fällt die Geburt Platons und andere. 
Die Griechen erlebten auch in dieser Zeit der Römer ein Reich mit vielen Göttern. Und bauten Tempel usw. Wir wissen, dass dann später Paulus Athen besuchte und die griechischen Gelehrten kennenlernten, dass sie sogar eine namenlose Gottheit hatten, aus Vorsicht. 

Gott sprach erst wieder aktiv in die Weltgeschichte und besonders in sein Volk hinein mit der Ankündigung der beiden Geburten. Johannes d T. und Jesus Christus. 



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin

von Burgen am 11.02.2022 08:13



Achtet ernstlich darauf um eures Lebens willen,
dass ihr den HERRN, euren Gott, liebt.   Josua 23,11 

Jesus spricht: Wer mich liebt, wird mein Gesetz halten;
und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm
kommen und Wohnung bei ihm nehmen.   Johannes 14,23 


Kl: Kolosser  2,8-15 ...
14 Er hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war,
    [wie aus der Finanzwelt zB.] und hat ihn weggetan und an das Kreuz geheftet. 
15 Er hat die Mächte und Gewalten ihrer Macht entkleidet und sie öffentlich
    zur Schau gestellt und hat einen Triumph aus ihnen gemacht in Christus. 

Bl: Epheser 1,15-23 ...
16 höre ich nicht auf, zu danken für euch und gedenke euer in meinem Gebet, 
17 dass der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, 
    euch gebe den Geist der Weisheit und der Offenbarung, ihn zu erkennen. ... 


Ich will dich lieben, meine Krone, ich will dich lieben, mein Gott; 
ich will dich lieben ohne Lohn auch in der allergrößten Not; 
ich will dich lieben, schönstes Licht, bis mir das Herze bricht. [bis ich sterbe] 
(Johann Scheffler)   


 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.02.2022 08:15.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Fragen zum Buch Esra

von Burgen am 11.02.2022 07:50



Hallo Saboda 

die Samariter sind ein Mischvolk. Lies dazu in den Evangelien die Begegnung Jesus mit der Frau am Brunnen. 
Vielleicht erschließt sich dir dann dein Text. 

LG Burgen 



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Sabode

51, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 10

Re: Fragen zum Buch Esra

von Sabode am 11.02.2022 06:38

Hallo,
Ich habe heute Esra 2-4 gelesen.
Besonders Esra 4 sind mir Dinge unklar.

Warum sollen die Samariter nicht mit am Tempel bauen. 

In wie weit sind die Samariter noch Isaeliten. Also abkömmlinge vom Stamm Abraham. In den Chroniken hab ich gelesen das in den Gebieten auch andere Völker angesiedelt wurden. Aber es lebten dort ja noch die Stämme Dan, Naftali, Gad, Ascher, Issachar, Sebulon, Ruben, Simeon, Issachar, Sebulon, Manasse und Efraim.
In Mose haben sie z.B die Stämme Westlich vom Jorda einen Altar bebaut als Manmahl das man nicht vergisst das sie zum Volk Gottes gehören. 

Gott selber hat sie ja in den Chroniken getrennt. In dem er Jerobeam als König des Nordreiches einsetzte. 
Warum wendet sich Gott nun von ihne ab?

MFG
Bine

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Pneuma
Gelöschter Benutzer

Re: Impfen, sonst ab März keine Arbeit mehr

von Pneuma am 10.02.2022 20:00

RuthNaomi2 Jetzt im Januar ist in der Klinik der nächste Impftermin. Da muss ich mich quasi impfen lassen, sonst habe ich ab März Hausverbot.

Vorerst abewendet, AUSZUG:

Bayern wird die einrichtungsbezogene Impfpflicht im Gesundheitssektor nicht wie eigentlich vorgesehen ab 15. März umsetzen.
Man werde den Vollzug de facto aussetzen, kündigte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nach einer Sitzung des CSU-Parteivorstands
in München an. Für wie viele Monate, das werde man sehen.

AUS:
https://www.br.de/nachrichten/bayern/bayern-will-einrichtungsbezogene-corona-impfpflicht-vorerst-aussetzen,Swk780T

Liebe Grüße, Pneuma

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Das Leben nach dem Tod

von Leah am 10.02.2022 16:50

Hallo LinaMa, 

Jetzt also die Bibelstellen:
Pred.3,11, wonach uns Gott die Ewigkeit ins Herz gelegt hat.
Offenbarung 14,11 und 19,3 und 20,10, wonach die Qual ewig ist. 
Markus 9,44 wonach der Wurm ( die Seele) nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt.
Johannes 3,36 sagt uns, dass der Zorn Gottes auf dem unbussfertigen Sünder bleibt, warum, wenn er vernichtet wird?
Matth. 18,8 sagt uns, dass das Feuer ewig brennt. Egal wofür nun Feuer ein Bild sein soll, warum ewig?
Nach Matth. 25,46 ist die Pein, also das Leid, der Schmerz ewig, wie kann ein Vernichteter leiden?
In 2 Thessalonicher 1,9 steht ewige Strafe und ewiges Verderben.
In Hebräer 6,2 erfahren wir, dass es ein ewiges Gericht ist.
Bin gespannt


Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.02.2022 17:07.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Wohlstandsevangelium

von Burgen am 10.02.2022 16:25


Hallo LinaMa, 

interessant was du zu deiner Geschichte mit der Bibel erlebt hast. 

Die Bibel warnt hingegen vor dem Einfluss der Phliosophie; Bibelstelle habe gerade nicht im Kopf. 

Der christliche Glaube samt ihrer neutestamentlichen Bibel beruht auf dem Judentum, heißt: 

Gottes Selbstdarstellung und sein Herausrufen eines der kleinsten Völker der Welt. 

Israel soll nicht viel größer an Fläche zur heutigen Zeit sein wie das Bundesland Hessen. 

Es bedeutet, dass das NT in dem AT enthalten ist. 

Allerdings, da ist so, griechisch war damals, als Paulus nach Mazedonien beordert wurde Sprache. 

Bibelbegeisterte Menschen lesen und sprechen gerne im Vergleich der hebräischen und griechischen Worten 

und suchen entlang dieser genauen Worte der beiden Sprachen, den Glauben zu erklären und fördern. 

Die griechische soll bis heute eine der genauesten Schriften und Sprache sein. 

Und es ist erwiesen, dass zB Schriften von Jesajas Zeit genauso übermittelt worden sind, wie die 

Hebräer damals aufschrieben und bis heute schreiben. Nur inzwischen sind einige Begriffe natürlich 

im heutigen judentum hinzugekommen. Aber die Buchstaben und die Sprache - jeder der ins Land 

kommt, ist verpflichtet sich dieses alles anzueignen. 

::::::::

Philolex entnommen: 
Platon
Der antike altgriechische Philosoph Platon aus Athen (427–347 v. u. Z.) ist der erste große Meilenstein in der Geschichte der Philosophie. Philosophen gab es auch vor ihm schon, aber ein solch umfangreiches und der Nachwelt erhalten gebliebenes philosophisches System bzw. literarisches Werk hat vor ihm kein anderer Mensch geschaffen. Zusammen mit seinem Schüler Aristoteles – der später vielfach andere Positionen vertrat als sein Lehrer – gilt er als einer der zwei größten Philosophen des Altertums und als einer der größten Philosophen aller Zeiten.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der platonischen Philosophie ist der Glaube an eine unsterbliche Seele, die jeder Mensch habe. Diese Seele habe bereits vor der Geburt eines Menschen in der Sphäre der Ideen existiert und werde nach dem Tod eines Menschen dorthin zurückkehren, sich in Zukunft aber erneut inkarnieren. Erkenntnis sei Wiedererinnern von etwas, das die Seele im Reich der Ideen bereits geschaut habe.

Platon behauptete, die Menschen und die Welt, bzw. das Sein schlechthin, seien – im ethisch/moralischen Sinne – im Prinzip gut. (Womit er aber nicht behauptete, dass Welt und Menschen tatsächlich gut seien.) Die Idee des Guten sei die oberste Idee, die Idee der Ideen. Während es zu allen anderen Ideen immer die entgegengesetzte Idee gebe – Dialektik –, gebe es zur Idee des Guten keine Entgegensetzung. Eine Idee des Schlechten existiere nicht. Das Schlechte sei ein Nichtseiendes, immer nur ein Fehlen des Guten. Und weil die Welt im Prinzip gut sei, könne sie auch in der Realität gut sein. Die Menschen müssten sich nur auf das Gute besinnen, dann würden sie es praktizieren. [Eine radikale Gegenposition hierzu hat später Schopenhauer entwickelt.]

Platon kritisierte die in den griechischen Stadt-Staaten seiner Zeit bestehenden politischen und gesellschaftlichen Ordnungen und lehnte sowohl die Demokratie, die Oligarchie und die Tyrannis ab. Er entwarf das Bild eines idealen Zukunftsstaates, in dem durch Auslese von Kindheit an und ohne ererbte Vorrechte die Besten zu Philosophenkönigen werden, während die Masse des Volkes von jeder Herrschaft und Mitbestimmung ausgeschlossen bliebe. (Da die weisen und guten Philosophenkönige besser wüssten, was für die Menschen gut sei, als die Menschen selbst. Da es in einer solchen Gesellschaft keinen Platz für politische, philosophische, religiöse, kulturelle und pädagogische Selbstbestimmung und Vielfalt gäbe, wird Platon vielfach als Ahnherr totalitärer Gesellschaftskonzeptionen betrachtet, z. B. von Popper.)
Zitat Ende 

::::: 

Die Philosophie mag den Menschen bis heute helfen und manch ein Austausch ist ja auch durchaus auf menschlicher Ebene interessant und hilft auch im zwischenmenschlichen Bereich und in der akademischen Welt. Aber genau deshalb ist es so wichtig für Juden und auch christen, bei der Bibel und in ihrem Umfeld zu bleiben um nicht anderen Herren zu dienen in Gedanken Worten und Werken. 
Letztlich wird der Intellekt damit gekitzelt. 


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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Das Leben nach dem Tod

von Leah am 10.02.2022 16:24


Hallo LinaMa,

Das hast Du schon mal erklärt, dass die Hölle nicht ewig sein soll. Ich habe Dir einige Bibestellen genannt, die dieser Annahme ganz konkret widersprechen. Ich such sie nachher nochmal raus. Kannst Du mir dann kurz erklären, wie Du das weginterpretieren willst, bitte?
Ich tu mir sonst sehr schwer Deine Sicht zu teilen, denn eigentlich lege ich immer so aus, dass die genaueren Bibelstellen die ungenaueren präzisieren und nicht so, dass die ungenaueren die genauen Bibelstellen in Frage stellen.
Leah


PS
Du nennst 1 Joh 3,8, wonach der Teufel vernichtet würde, da steht aber nur, dass seine Werke zerstört werden.
Du nennst Römer 16, 20, wonach der Teufel vernichtet würde, da steht aber, daß Christus den Satan unter die Füsse der Jünger treten würde. Sinngemäß etwas völlig anderes. 

Du nennst 2 Thess. 1,9, der aussagt, dass die Gottlosen Strafe erleiden werden, ewiges Verderben, nicht vernichten. 
UNa in 2 Petrus 3,7 wird von Verdammnis und nicht von Vernichtung gesprochen.

Und du sagst Vernichtung der Gottlosen deckt sich mit den anderen Aussagen der Bibel....bitte konkret, mit welchen?

Ich nenne Dir jetzt konkret, mit welchen es sich nicht deckt...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.02.2022 17:07.

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Wohlstandsevangelium

von Leah am 10.02.2022 16:19

Hallo LinaMa, 
Für Königreich steht basileia. Nun beschäftigst Du Dich mit Urtext. Jetzt würde mich interessieren, was das Wort genau heißt  und welchen Aspekt es betont. 
Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.02.2022 16:52.

LinaMa

54, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 30

Re: Wohlstandsevangelium

von LinaMa am 10.02.2022 15:02

Hallo pray 🙂
Steht das wirklich so sinngemäß im Urtext..? 
Daß das Königreich sozusagen "unter ihnen" war oder in "ihrer Mitte" war deshalb so, weil Jesus der König dieses Königreiches ist, dass sich definitiv im Himmel befindet, (Johannes 18:36; Offenbarung 11:15)
Auch kann er unmöglich gemeint haben, dass das Königreich bzw. Gottes Herrschaft in gläubigen Menschen aufgerichtet ist. Denn Jesus sprach mit den Pharisäern..(Siehe Matthäus 23:13)

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