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geli
Gelöschter Benutzer

Re: "Wir sind durch Jesus Tod am Kreuz gerettet." - Wo steht das in der Bibel?

von geli am 19.01.2022 21:56

weateyd: Den Punkt den ich nicht verstehe ist: Warum sind wir durch seinen "Tod am Kreuz" gerettet?

Danke, weateyd, für Deine Antwort. So wird mir jetzt klarer, um was es Dir geht, und ich kann mir gezielt Gedanken machen, schreibe also nicht "ins Leere"  .

Ja, warum mußte erst jemand - Jesus - sterben, damit wir gerettet sein können?
Das begann ganz am Anfang - in 1. Mose 2,17. Gott sagte: "...aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tage, an dem du davon ißt, musst du des Todes sterben."

Ja, wie Du sicher weißt, haben Adam und Eva davon gegessen.
Sie sind zwar nicht sofort gestorben, aber das "Bild Gottes", nach dem sie geschaffen waren, ist zerbrochen.
Das kann man in 1. Mose 5,3 nachlesen: "Und Adam war 130 Jahre alt und zeugte einen Sohn, ihm gleich, und nach seinem Bilde, und nannte ihn Set."

Die Nachkommen Adams - und dazu gehören auch wir - sind nach dem Bilde Adams geboren. Das "Bild Gottes" in uns, die Beziehung und das Vertrauensverhältnis zu Gott, ist zerbrochen. Wir sind von Gott getrennt durch die Sünde.

Zwar sind wir nicht sofort gestorben - Gott will ja nicht unseren Tod, sondern er will, dass wir leben. Deshalb konnten früher Tiere geopfert werden, sie starben stellvertretend für die Sünde - solange, bis Jesus aufttrat.

Er wurde geboren, damit er stellvertretend für uns Menschen den Tod erleiden sollte, damit wir am Leben haben könnten.

Der Lohn der Sünde ist der Tod - das bestätigt auch Paulus im Römerbrief, Kap. 6,23. Dieses Urteil Gottes hat sich nicht geändert.

Die Schuld muß "bezahlt" werden. Das bedeutet: Entweder jeder Mensch stirbt selbst für seine Sünde, oder aber er findet einen Stellvertreter, der für ihn stirbt.

Dieser Stellvertreter muß aber selbst völlig ohne Sünde sein, denn sonst könnte er ja nicht für einen anderen sterben, sondern müßte für sich selbst sterben.

Kein Mensch aber schafft es, das ganze Leben lang komplett ohne Sünde zu bleiben. Deshalb muß der Stellvertreter jemand sein, der selbst keine Sünde hat und deshalb sein Leben für die anderen geben kann.

Deshalb konnte nur Gott selbst als Stellvertreter fungieren, weil nur er ohne Sünde ist.
Gott selbst wurde also ein Mensch, denn es mußte ein Mensch für die Sünde der Menschen sterben. 

Wer ihm also glaubt, für den gilt: Er ist frei - freigesprochen vor dem Gericht und dem Zorn Gottes, weil der Stellvertreter - Jesus - die Schuld bezahlt hat. 
Das wurde schon im AT, in Jesaja 53,5  vorhergesagt: "Aber er ist um unserer Missetat willen verwundet worden und um unserer Sünde willen zerschlagen worden. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten..."

Im NT klingt das so: "Nun aber, am Ende der Welt, ist er ein für allemal erschienen, um durch sein eigenes Opfer die Sünde aufzuheben. So ist auch Christus einmal geopfert worden, um die Sünden vieler hinwegzunehmen; zum zweiten Mal wird der nicht der Sünde willen erscheinen, sondern denen, die auf ihn warten, zum Heil." - Hebr. 9,26 und 28

Warum Gott allerdings gerade den Tod am Kreuz ausgesucht hat - das weiß ich nicht. 
 

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Andreas

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Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 19.01.2022 20:52

17 Er verließ die Menge und ging in ein Haus. Da fragten ihn seine Jünger nach dem Sinn dieses rätselhaften Wortes.

Fasziniert uns Gottes Wort so sehr, dass wir nachfragen, wenn wir etwas nicht verstehen?

Danke Herr, dass Du nicht müde wirst, uns Dein Wort zu erklären.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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pray

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Re: Leben nach dem Tod

von pray am 19.01.2022 20:23

Weateyd schrieb: Alle Annahmen nach dem Leben nach dem Tod können daher nur geistlicher Natur sein. Und auch hier ist noch keiner zurückgekehrt und hat davon erzählt. Und falls doch jemand von solch ein Ereignis berichtete, kann man es noch als Hirngespinnst abtun, es ist kein Beweis. Daher bist doch du in der Beweispflicht für ein Leben nach dem Tod.


Lieber Weateyd,

ich glaube der Bibel über ein Leben nach dem Tod, auch dass man sich dort wahrscheinlich erkennen wird. Aber du sprachst ja von einem tatsächlichen fehlenden Beweis.

Mein (leiblicher) Vater sagte auch mal im Unglauben, dass er erst mal einen Auferstandenen sehen will, damit er glauben kann.
Da fiel mir folgende Bibelstelle ein, wo der reiche Mann, der in der Hölle saß, bettelte, dass der verstorbene Lazarus seinen noch lebenden Brüdern zum Beweis geschickt wird:

So bitte ich dich, Vater, dass du ihn sendest in meines Vaters Haus; denn ich habe noch fünf Brüder, die soll er warnen, damit sie nicht auch kommen an diesen Ort der Qual. Abraham sprach: Sie haben Mose und die Propheten; die sollen sie hören. Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn einer von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun. Er sprach zu ihm: Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand von den Toten auferstünde. (Lk. 16,27-31)

Und ich glaube, mein Vater würde es auch nicht glauben, wenn ihm ein Toter erscheinen würde. Er würde wahrscheinlich denken, dass hätten wir Christen initiiert. (Aber ich bete fast jeden Tag für ihn, dass Gott ihn nicht ohne Errettung sterben lässt)

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.01.2022 20:24.

pray

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Re: "Wir sind durch Jesus Tod am Kreuz gerettet." - Wo steht das in der Bibel?

von pray am 19.01.2022 19:38

Hallo zusammen, hallo Jean S.,

 

Jean S. bringt eine biblisch ganz falsche Aussage! und das ist auch leicht zu widerlegen. Ganz kurz auf seine Sache eingehend, wie Bibelstellen falsch beschrieben werden:

 

Jean S. schreibt: Zudem stellte sich Jesus gegen den Opferkult. Dies bezüglich Tempelreinigung und auch in Mt 9.13 und Mt 12,7. Im Gleichnis vom Verlorenen Sohn erklärt Jesus ganz klar opferfreie Vergebungskriterien seitens seines, unseres Himmlischen Vater, DEM Gott der Christenheit.


 

Die beiden ersten Bibelstellen beziehen sich auf Hosea 6,6. Wenn du es dort im Zusammenhang liest, wirst du erkennen, dass Gott einen 'äußerlichen Gottesdienst' und eine 'falsche Frömmigkeit' verabscheut. Jesu Tempelreinigung bezog sich - wenn du es liest auf das "Kaufmannsgetue"....das Geschäftemachen mit den Opfergaben.

Und wenn du das Gleichnis vom verlorenen Sohn ansprichst, richtig, der hat nur seine Sünden anerkannt, bekannt und bereut und eine Kehrtwendung vom falschen Weg zurück zum Vater gemacht. Von einem Opfer ist da nicht die Rede. Aber bitte vergiss nicht, dass wir es ja hier mit einem Gleichnis zu tun haben. Ein Gleichnis soll etwas veranschaulichen und verständlich machen. In diesem Fall lies bitte den ganzen Text des Kapitels Lukas 15 im Zusammenhang, dann wirst du erkennen, dass das Gleichnis NUR die FREUDE veranschaulichen will, die im Himmel ist, wenn ein Sünder zu Gott findet:

Du wirst das womöglich verstehen, wenn du dir im selben Kapitel das Gleichnis vom verlorenen Schaf anschaust, das nicht die Spur Buße tat, sondern einfach vom guten Hirten gefunden und gerettet wurde. Du wirst weiter das Gleichnis vom verlorenen Silbergroschen im selben Kapitel finden.

Beides Mal ist die Rede, welche Freude im Himmel sein wird, wenn Verlorenes gefunden wird. Und genauso ist es beim verlorenen Sohn! Es geht nicht darum, wie die Vergebung funktioniert, sondern um die Freude, wenn Verlorenes an dem Platz ist, wo es hingehört,-  bei Gott! Die Freude war (und ist noch heute)  so groß, dass ein Fest gefeiert wurde - mit Singen und Tanzen!(Lk. 15,25) Es geht bei diesen Versen NUR DARUM!, nicht darum, wie Vergebung geht!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.01.2022 20:01.

pray

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Re: "Wir sind durch Jesus Tod am Kreuz gerettet." - Wo steht das in der Bibel?

von pray am 19.01.2022 19:13

Liebe Cleo, lieber Weateyd

 

als ich davon schrieb, dass Gott bestimmt hat, dass Sünden nun mal durch Blut vergeben werden, meinte ich folgenden Vers:

Und es wird fast alles mit Blut gereinigt nach dem Gesetz und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung. (Hebr. 9,22)

(Das damals nach dem Gesetz praktizierte Opfern nach den Vorschriften machte schon klar, dass das Unschuldige für den Schuldigen stirbt)

Und folgender Vers schafft Klarheit: So ist auch Christus einmal geopfert worden, die Sünden vieler wegzunehmen (Hebr. 9,28)

 

 

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pray

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Re: Wenn Leute umfallen und sonstige Dinge, die ich nicht einordnen kann...

von pray am 19.01.2022 18:50

Gestern Abend habe ich noch in einem Buch, es heißt "Wunder-BAR" zum Thema gelesen und da stand im Zusammenhang mit Heilungen, dass diese einher gingen mit dem Hinweis auf Jesus bzw.  sogar einer Evangeliumsverkündigung.

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Cleopatra
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Re: Gute Werke vs Gesetzeswerke/Werke des Gesetzes

von Cleopatra am 19.01.2022 18:17

Lieber JeanS, 


auch dies wurde bereits in diesem Thread  ausreichend beantwortet.

Die entsprechenden Bibelverse stehen dabei.




Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.01.2022 18:18.

Cleopatra
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Re: "Wir sind durch Jesus Tod am Kreuz gerettet." - Wo steht das in der Bibel?

von Cleopatra am 19.01.2022 17:48

Ich habe gerade Römer 5 gelesen und zitiere mal einige sehr interessante Verse.

Römer 5, 6: Denn Christus ist, als wir noch kraftlos waren – ⟨noch⟩ zum ⟨damaligen⟩ Zeitpunkt –, für Gottlose gestorben.
7 Denn kaum wird jemand für einen Gerechten sterben; denn für den Gütigen mag vielleicht jemand auch zu sterben wagen.
8 Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, als wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist.
9 Vielmehr nun, da wir jetzt durch sein Blut gerechtfertigt sind, werden wir durch ihn vom Zorn gerettet werden.
10 Denn wenn wir, als wir Feinde waren, mit Gott versöhnt wurden durch den Tod seines Sohnes, so werden wir viel mehr, da wir versöhnt sind, durch sein Leben gerettet werden.
11 Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch Gottes durch unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir jetzt die Versöhnung empfangen haben.

Lieber Weyand, ich empfehle dir bei diesem Thema ingesamt mal den Brief an die Römer, aber auch Hebräer zu lesen, da diese zwei Briefe meiner Meinung nach sehr viel gut zusammenfassen.

Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
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Re: "Wir sind durch Jesus Tod am Kreuz gerettet." - Wo steht das in der Bibel?

von Cleopatra am 19.01.2022 17:35

Lieber JeanS, 

ich habe die ganze Zeit überlegt, wie ich nun auf dein Beiträge reagieren soll.

Ich habe ja schon diesen  und diesen Thread zitiert, in dem wir wirklich sehr viele Bibelverse, Beispiele, Erklärungen und so weiter investiert haben, um zu versuchen, dir alles zu erklären.
Wir haben viel Zeit und Energie investiert, um zu versuchen, dir das alles zu erklären.

Am Ende aber kam immer heraus, dass du einige Bibelstellen nicht für dich anerkennst. Auch interpretieren wir wohl einzelne Verse vor allem in ihrem Kontext anders, das umschreibe ich bewusst respektvoll.
Das kann jeder entweder durch das Anklicken der Links nachvollziehen, oder eben auch durch das Anklicken des Profils und anschließend auf "Forenbeiträge suchen". 

Ich habe mir gerade die zwei Threads nochmal durchgelesen, ich könnte ja jetzt ganz viel kopieren und hier wiederholen, aber ich frage mich- wozu?

Möchtest du auch selbst etwas dazulernen, oder geht es dir nur darum, deine These hier weiterzugeben?

Ich selbst habe ja nun schon zweimal sehr geduldig versucht, auf deine Argumente einzugehen, aber wenn ich das Gefühl habe, dass jemand das nicht anspricht, dann möchte ich mich auch nicht zum dritten Male wiederholen.
Mehrere User haben auch sehr viel Energie und Zeit investiert und haben sich in ihrer Antwortgebung viel Mühe gegeben.
Am Ende aber hat es scheinbar nichts gebracht, weil irgendwann wieder die alten Argumente und Begründungen kommen, eben die, die schon längst erklärt und gegenargumentiert wurden.

Hier, in dieser Community wollen wir Menschen zu Gott hinführen. Wir wollen gerne, dass die Menschen die ganze Bibel kennenlernen und eben errettet werden- das ist die wichtigste Entscheidung, die ein Mensch zu Lebzeiten treffen muss. 
Diese Errettung, die durch die Sündenvergebung nunmal nötig ist, möchte ich nicht immerwieder widersprochen sehen, dann für Monate bis zu über einem Jahr Ruhe und schließlich wieder die gleiche Diskussion über die festgelegten Werte führen.
Das ist einfach mega müßig und führt zu nichts, wenn es dabei keine offne Gespräche gibt, sondern mehr ein "ich sage dir, wo du falsch liegst".

Ich hatte dich in unserem letzten Gespräch ja schon auf den Inhalt der AGBs hingewiesen:

"Alle Mitarbeiter haben zwar unterschiedliche christliche Hintergründe und Ausrichtungen, jedoch auch viele gemeinsame Werte. Diese sind: Die Bibel, Zehn Gebote und Gott in der Dreieinigkeit (Vater, Sohn-Jesus Christus und Heiliger Geist) und die Notwendigkeit der Errettung durch den Glauben an die Sündenvergebung durch das Sterben am Kreuz und Auferstehung Jesu .

 

Um nun eine Community in einem gewissen Rahmen zu halten, wurden diese gemeinsamen Werte als Fokus festgesetzt. Jeder User, der sich nun in dieser Community registriert, akzeptiert diese gemeinsamen Werte.

Fragen, Zweifel, Anregungen und Diskussionen in dieser Community lehnen sich daher immer an diese Werte an. So wird sichergestellt, dass die Gespräche in einem gewissen Rahmen bleiben und keine Diskussion gestört wird durch Infragestellen dieser Werte. ..."


In genau solchen Momenten wie jetzt merke ich einfach, dass dieser Teil in den AGBs seine Richtigkeit und Notwendigkeit hat.

Du darfst und kannst ja gerne glauben, was du möchtest.
Jeder ist frei, auch selbst zu entscheiden, welche Bibelbücher oder Teile von Bibelbüchern man annimmt, und welche nicht.

Aber hier ist einfach kein Platz für das Verbreiten von Lehren, die von der Gesamtheit der Bibel abweicht.

Dies habe ich beim letzten Gespräch schon versucht, zu erklären, danach hatten wir über ein Jahr nicht mehr geschrieben.
Die Gültigkeit der Worte aber sind nicht verloren gegangen. 

Bitte akzeptiere unsere gemeinsamen Werte.

Liebe Grüße, Cleo

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.01.2022 07:26.

Merciful

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Beiträge: 2473

Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 19.01.2022 17:27

Wir lesen heute, am 19. Januar 2022, im Buch des Propheten Jesaja 14,24 - 15,09.
 
So hat Gott es für die ganze Erde beschlossen.
Schon erhebt er seine Hand drohend gegen alle Völker, bereit zuzuschlagen.
Wenn der HERR, der allmächtige Gott, sich etwas vorgenommen hat,
wer kann seinen Plan dann noch durchkreuzen?
Wenn seine Hand zum Schlag erhoben ist,
wer kann ihn dann noch hindern?
 
(Jesaja 14,26-27; Hoffnung für alle 2015)
 
Darüber bin ich tief erschüttert und schreie um Hilfe für das Land Moab.
Seine Bewohner fliehen bis nach Zoar und bis nach Eglat-Schelischija.
Unter Tränen ziehen die Menschen den steilen Weg nach Luhit hinauf.
Sie klagen laut über ihren Untergang und fliehen nach Horonajim.
 
»Doch das ist noch nicht alles«, sagt der Herr. »Ich bringe noch mehr Elend über die Gegend von Dimon:
Ein Löwe wird über die Flüchtlinge herfallen und sich auf die übrig gebliebenen Moabiter stürzen.«
 
(Jesaja 15,5.9; Hoffnung für alle 2015)
 
Merciful

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